| UVP | 34.390 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2016 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- MOTOR !!!!
- Sound
- Bremsen
- Fahrgefühl
- Lebensgefühl
- alle sonstigen Gefühle
- schwer
- weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
- Extrem wendig
- Sportlicher Motor
- Exklusiv
- Verarbeitung
- Autobahntauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 382 | kg |
| Radstand | 1.668 | mm |
| Länge | 2.503 | mm |
| Radstand | 1.668 | mm |
| Sitzhöhe: | 672 | mm |
| Höhe | 1.237 | mm |
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 860 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 1.834 | ccm |
| Hub | 96 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 937 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 94 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 126 PS | |
| Drehmoment | 181 NM bei 3.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 174 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 95 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 307 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Rückgrat | |
| Federung vorne | Telegabel (Federweg 119)mm | |
| Federung hinten | Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 66H | |
| Reifen hinten | 180/60R16 80H | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | Pirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | Pirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | einfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker
Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.
Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.
Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.
Fazit - gelingt der Kompromiss?
Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt.
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.
Danke. Würde mir sehr helfen.
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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Ducati Hyperstrada – Vergleich
Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, die auf den ersten Blick kaum ähnlicher sein könnten, merkt schnell: Es geht nicht nur um Daten, sondern vor allem um den Charakter. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für souveräne Langstrecken-Komforttouren mit viel Ruhe im Antrieb und einem klaren Fokus auf entspanntes Reisen. Die Ducati Hyperstrada dagegen wirkt wie ein sportlicher Allrounder, der auch abseits des reinen Autobahn- oder Landstraßenrhythmus Spaß macht. Im folgenden Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Modelle anhand der typischen Ausstattungs- und Fahrwerte gegenübergestellt – damit leichter wird, das passende Motorrad für den eigenen Einsatz zu finden.
Grundcharakter: Cruiser-Tourer trifft auf sportliche Adventure-Optik
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist vom Konzept her ein Tourenmotorrad mit Cruiser-Anmutung. Das zeigt sich in der Art, wie sie Kraft aufbaut und wie sie sich bei gleichmäßigem Tempo anfühlt. Die Ducati Hyperstrada ist dagegen stärker auf Agilität und Dynamik ausgelegt. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und in kurvigen Abschnitten wirkt sie lebendiger und „sportlicher“ im Gesamtgefühl.
In der Praxis bedeutet das: Die Indian spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn lange Strecken, Komfort und ein ruhiger Reisefluss im Vordergrund stehen. Die Ducati punktet eher, wenn die Fahrt mehr Rhythmus braucht – etwa auf Landstraßen, bei zügigem Fahren oder wenn das Motorrad auch mal „anders“ eingesetzt werden soll.
Motor & Antrieb: Drehmoment-Feeling vs. sportliche Reaktion
Beim Vergleich der Motor- und Antriebswerte zeigt sich der typische Unterschied zwischen beiden Welten. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf ein kräftiges, gleichmäßiges Ansprechverhalten ausgelegt. Dadurch wirkt sie besonders bei konstantem Tempo und bei längeren Etappen souverän. Die Ducati Hyperstrada setzt dagegen stärker auf eine direkte, sportliche Gasannahme. Das macht sie attraktiv, wenn Beschleunigung und Fahrspaß im Vordergrund stehen und wenn das Motorrad häufiger „mitgedacht“ werden soll.
Stärken der Indian: entspanntes Vorankommen, angenehmes Drehmoment-Feeling, weniger „Stress“ bei langen Fahrten. Schwächen der Indian: wer maximale Agilität und schnelle Richtungswechsel erwartet, wird eher die Ducati bevorzugen.
Stärken der Ducati: lebendige Reaktion, sportlicher Charakter, mehr Dynamik im Fahrgefühl. Schwächen der Ducati: für rein komfortorientierte Langstrecken kann der Fokus auf Sportlichkeit weniger „entspannt“ wirken als bei der Indian.
Fahrwerk & Handling: Stabilität auf Strecke vs. Wendigkeit im Alltag
Auch bei Fahrwerk und Handling unterscheiden sich die Modelle deutlich. Die Indian ist auf Stabilität und ruhiges Geradeausfahren ausgelegt. Das hilft besonders bei Autobahnabschnitten und bei gleichmäßigen Geschwindigkeiten. In Kurven fühlt sie sich kontrolliert an, aber der Charakter bleibt eher „tourig“: Sie will geführt werden, statt hektisch zu reagieren.
Die Ducati Hyperstrada wirkt dagegen agiler. Die Kombination aus sportlicherem Setup und dem typischen Adventure-Ansatz sorgt dafür, dass sie in vielen Alltagssituationen leichter wirkt – vom zügigen Einlenken bis zum schnellen Wechsel zwischen Kurven. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus „durchziehen“ besteht, kann das ein großer Vorteil sein.
Stärken der Indian: souveräne Stabilität, komfortorientiertes Fahrverhalten. Schwächen der Indian: weniger „leichtfüßig“ bei häufigem Richtungswechsel. Stärken der Ducati: Wendigkeit, dynamisches Handling. Schwächen der Ducati: wer maximale Langstreckenruhe sucht, muss den sportlicheren Charakter mögen.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen bei Tempo und Manövern
Bei Bremsen geht es im Vergleich vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Beide Motorräder sind grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt, aber der Einsatzschwerpunkt ist unterschiedlich. Die Indian spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn viel Gewicht und Reisegeschwindigkeit im Spiel sind: Das Bremssystem wirkt auf Strecke berechenbar und unterstützt den ruhigen Tourenstil. Die Ducati bietet ebenfalls ein überzeugendes Bremsgefühl, wirkt aber im sportlicheren Kontext besonders passend, etwa bei häufigeren Verzögerungen in kurvigen Abschnitten.
Unterm Strich gilt: Wer viel Autobahn und längere Etappen fährt, profitiert von der tourentypischen Brems- und Fahrwerksabstimmung der Indian. Wer öfter „sportlich“ unterwegs ist, wird das Ducati-Bremsgefühl als direkter und passender wahrnehmen.
Ergonomie & Sitzposition: Langstreckenkomfort vs. sportlich aufrechter Stil
Ein entscheidender Punkt im Vergleich ist die Ergonomie. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so, dass längeres Fahren ohne ständiges Umsetzen leichterfällt. Dazu kommt, dass das Gesamtpaket auf entspannte Fahrt ausgelegt ist – ideal für Touren, bei denen der Fokus auf Ankommen und Genießen liegt.
Die Ducati Hyperstrada setzt auf eine sportlichere, aber dennoch alltagstaugliche Sitzhaltung. Das kann sich besonders dann lohnen, wenn das Motorrad nicht nur für die große Reise gedacht ist, sondern auch für abwechslungsreiche Fahrten. Die aufrechtere Haltung unterstützt den Überblick und macht das Handling im Stadt- und Landstraßenverkehr oft angenehmer.
Stärken der Indian: Komfort für lange Strecken, entspannte Haltung. Schwächen der Indian: weniger „sportlich“ im Gefühl. Stärken der Ducati: lebendige Sitzposition, vielseitig im Alltag. Schwächen der Ducati: wer maximale Langstreckenruhe priorisiert, muss prüfen, ob der sportlichere Charakter zur eigenen Erwartung passt.
Ausstattung & Elektronik: Reise-Setup vs. sportliches Allround-Paket
Bei der Ausstattung zeigt sich der Unterschied zwischen Tourenfokus und Allround-Anspruch. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist typischerweise stark im Bereich Reise-Komfort: Das Motorrad ist darauf ausgelegt, dass man sich auf die Strecke konzentriert und weniger auf das „Nachjustieren“ im Alltag. Dazu passt auch, dass die Indian in der Regel mit einem umfangreichen Komfort- und Tourenpaket punktet.
Die Ducati Hyperstrada setzt dagegen stärker auf ein Setup, das sportliche Fahrerlebnisse unterstützt. Elektronik und Assistenzfunktionen sind darauf ausgelegt, die Dynamik kontrollierbar zu machen. Das ist besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für die lange Reise genutzt wird, sondern auch für Fahrten, bei denen man öfter „fordert“.
Stärken der Indian: Reise-Komfort, Fokus auf entspanntes Fahren. Schwächen der Indian: weniger „sportliches Spiel“ im Alltag. Stärken der Ducati: dynamische Unterstützung, vielseitig für unterschiedliche Strecken. Schwächen der Ducati: wer primär Tourenkomfort sucht, muss den sportlicheren Charakter mögen.
Verbrauch & Alltag: Kostengefühl und Einsatzprofil
Beim Verbrauch und dem realen Kostengefühl entscheidet am Ende das Einsatzprofil. Die Indian ist für gleichmäßige Fahrt ausgelegt und kann bei konstantem Tempo sehr passend wirken. Die Ducati kann im sportlichen Fahrstil mehr „fordern“, bleibt aber im Alltag oft effizient genug, wenn die Fahrweise nicht dauerhaft auf maximale Dynamik ausgelegt ist.
Wichtig ist: Beide Motorräder können im richtigen Modus wirtschaftlich sein. Wer überwiegend lange Strecken fährt, wird die Indian häufig als entspannter im „Kosten pro Kilometer“-Gefühl wahrnehmen. Wer häufiger Stadt, Landstraße und wechselnde Situationen hat, wird die Ducati als flexibler im Alltag empfinden.
Für welche Fahrten passt welches Motorrad?
Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: ideal für Tourenmenschen
Die Indian ist besonders dann die bessere Wahl, wenn lange Etappen, Komfort und ein souveränes Fahrgefühl Priorität haben. Sie eignet sich für Fahrten, bei denen das Motorrad „mitfährt“, ohne dass ständig nachjustiert werden muss. Wer gern entspannt reist, wird die Stärken der Indian besonders schnell merken: ruhiger Charakter, komfortorientierte Ergonomie und ein Setup, das auf Strecke ausgelegt ist.
Ducati Hyperstrada: ideal für Abwechslung und Fahrspaß
Die Ducati Hyperstrada ist die passendere Option, wenn das Motorrad mehr als nur „von A nach B“ sein soll. Sie wirkt lebendig, macht in kurvigen Abschnitten Spaß und fühlt sich im Alltag oft agiler an. Wer gern zwischen zügigem Fahren, Landstraßenrhythmus und gelegentlichen Abstechern in unruhigere Strecken wechselt, findet in der Ducati ein Motorrad, das diese Vielfalt unterstützt.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken: Komfort für lange Strecken, ruhiger Reisecharakter, stabiler Auftritt bei konstantem Tempo. Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen: weniger „leichtfüßig“ im sportlichen Alltag, weniger Fokus auf maximale Agilität.
Ducati Hyperstrada – Stärken: dynamisches Fahrgefühl, agiles Handling, vielseitiger Einsatz mit sportlichem Anspruch. Ducati Hyperstrada – Schwächen: wer vor allem maximale Langstreckenruhe sucht, muss den sportlicheren Charakter bewusst mögen.
Fazit:
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem komfortorientierte Touren fahren: lange Strecken, entspanntes Tempo und ein Motorrad, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt. Wer Wert auf Ruhe, Stabilität und ein stimmiges Gesamtpaket für das „Genießen unterwegs“ legt, wird mit der Indian sehr wahrscheinlich glücklicher.
Die Ducati Hyperstrada passt dagegen besser zu Fahrern, die Abwechslung wollen: kurvige Landstraßen, dynamisches Fahren und ein Motorrad, das im Alltag agiler wirkt. Wer das Fahrgefühl einer sportlicheren Adventure-Interpretation sucht und das Motorrad nicht nur für die große Reise, sondern auch für den täglichen Spaß nutzen möchte, findet in der Ducati den stimmigeren Partner.