UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2010 bis 2018
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Rasen statt Reisen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Motorleistung
  • Sound
  • Präzises Fahrwerk
  • Platzverhältnisse
Kontra:
  • Karge Ausstattung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht232kg
Radstand1.529mm
Länge2.190mm
Radstand1.529mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.495mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Hubraum1.198ccm
Hub68mm
Bohrung106mm
Kühlungflüssig
AntriebKette

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung152 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment128 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.248km/h
Tankinhalt20Liter

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
Federung hintenMonofederbein

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Ducati Multistrada 1200 – Vergleich für Tourenfahrer

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für souveränen Langstreckenkomfort, viel Präsenz und ein entspanntes Reisegefühl. Die Ducati Multistrada 1200 dagegen wirkt wie ein sportlich geprägter Allrounder, der auf der Straße gern Dynamik zeigt und dabei trotzdem tourentauglich bleibt. Genau hier setzt dieser Vergleich an: nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem in der Frage, welches Motorrad zum eigenen Fahrstil passt.

Grundcharakter: Reise-Cruiser vs sportlicher Touren-Allrounder

Indian Chieftain: entspannte Dominanz auf langen Strecken

Die Chieftain Power Plus Dark Horse ist ein Motorrad, das man spürt, bevor man es wirklich fährt: Der Fokus liegt auf Ruhe, Stabilität und einem Fahrgefühl, das auch nach vielen Kilometern noch gelassen bleibt. Gerade bei gleichmäßigen Autobahnabschnitten oder langen Landstraßenetappen wirkt die Indian wie ein „Roller“ im besten Sinne – nicht im Sinne von leicht, sondern im Sinne von gleichmäßig und kontrolliert.

Ducati Multistrada 1200: Agilität mit Ducati-typischem Anspruch

Die Multistrada 1200 kommt mit einem anderen Temperament. Sie ist weniger „groß und schwer“ im Gefühl, sondern eher „präsent und reaktionsfreudig“. Das macht sie besonders interessant, wenn Touren nicht nur aus Geradeaus bestehen, sondern aus wechselnden Streckenprofilen: Landstraße, Kurven, kurze Stopps, Stadtanteile. Die Ducati wirkt wie ein Motorrad, das man gern öfter nutzt – nicht nur für den großen Urlaub.

Fahrkomfort und Ergonomie: Windschutz, Sitzgefühl und Alltag

Komfort bei der Indian: Fokus auf Schutz und entspannte Haltung

Bei der Indian spielt der Komfortgedanke eine zentrale Rolle. Der Windschutz und die insgesamt ruhige Sitzposition unterstützen das entspannte Reisen. Auch wenn das Motorrad optisch und vom Gewicht her „groß“ wirkt, ist das Fahrgefühl darauf ausgelegt, dass der Körper nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten muss. Das ist ein klarer Vorteil für Fahrer, die lange Strecken bevorzugen und dabei möglichst wenig „Anstrengung“ im Alltag spüren möchten.

Komfort bei der Ducati: sportlich, aber tourentauglich

Die Multistrada 1200 bietet eine Sitzposition, die sportlicher ausfällt als bei klassischen Cruiser-Tourern. Das kann ein Vorteil sein, wenn man auf Touren auch mal zügig unterwegs ist oder sich in Kurven gern aktiv bewegt. Gleichzeitig bleibt sie so ausgelegt, dass längere Fahrten möglich sind – allerdings eher mit dem Anspruch, dass die eigene Haltung „mitarbeitet“. Wer maximalen Couch-Komfort sucht, wird bei der Ducati nicht denselben Reise-Sessel finden wie bei der Indian.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs Agilität

Indian: souveränes Rollen, weniger „Zappeln“

Die Chieftain wirkt besonders dann stark, wenn die Strecke gleichmäßig ist und man das Motorrad „laufen lassen“ möchte. Das Fahrwerk unterstützt ein ruhiges Verhalten, wodurch sich auch längere Abschnitte ohne ständiges Nachjustieren angenehm anfühlen. In Situationen, in denen viel Wind oder wechselnde Fahrbahnbeschaffenheit auftreten, zeigt sich der Vorteil eines komfortorientierten Setups.

Ducati: präzise Rückmeldung und kurvenorientiertes Gefühl

Die Ducati spielt ihre Stärken in der Kurve aus. Das Handling wirkt direkter, die Rückmeldung ist klarer, und das Motorrad lädt dazu ein, Linien sauber zu fahren. Wer gern Kurven „arbeitet“ und das Motorrad als aktives Werkzeug versteht, wird die Multistrada 1200 als deutlich lebendiger erleben. Auf der anderen Seite kann ein sportlicheres Setup auf sehr langen, unruhigen Strecken subjektiv mehr Aufmerksamkeit erfordern als ein stark komfortorientiertes System.

Motor und Antrieb: Drehmoment-Charakter vs sportliche Durchzugskraft

Indian: Drehmoment-orientiert und entspannt nutzbar

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für einen Antrieb, der sich besonders im „mittleren Bereich“ souverän anfühlt. Der Charakter ist auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt: Gas auf, Motorrad rollt, Tempo wird kontrolliert aufgebaut. Das ist ideal für Fahrer, die nicht ständig schalten möchten und lieber mit einem ruhigen Rhythmus unterwegs sind.

Ducati: mehr Biss, mehr Dynamik im Fahrgefühl

Die Multistrada 1200 wirkt im Vergleich lebendiger. Der Antrieb unterstützt ein sportlicheres Fahrkonzept, bei dem man schneller in den „richtigen“ Bereich kommt und das Motorrad bei Bedarf spürbar beschleunigt. Für Tourenfahrer, die gern auch mal zügiger unterwegs sind oder Überholmanöver dynamisch lösen möchten, ist das ein klarer Pluspunkt.

Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung im Alltag

Indian: Komfort- und Tourenfokus

Bei der Indian steht die Elektronik eher im Dienst des entspannten Reisens. Das bedeutet: Unterstützung, die das Fahren leichter macht, ohne den Charakter zu überdecken. Besonders auf längeren Fahrten ist das angenehm, weil das Motorrad nicht „ständig“ fordert, sondern den Fahrer entlastet.

Ducati: Fahrmodi und Technik als Teil des Fahrspaßes

Die Ducati setzt stärker auf ein technisches Gesamtpaket, das das Fahrgefühl je nach Modus verändert. Dadurch kann die Multistrada 1200 sehr flexibel wirken: von tourentauglich und ruhig bis hin zu sportlich und dynamisch. Wer gern mit unterschiedlichen Einstellungen fährt oder sich an Technik orientiert, wird das als Vorteil sehen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf sicheres Reisen ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Indian vermittelt Vertrauen durch ein insgesamt ruhiges Gesamtpaket: Verzögerung fühlt sich kontrolliert an, passend zum komfortorientierten Charakter. Die Ducati wirkt beim Bremsen oft „direkter“ und sportlicher, was besonders dann auffällt, wenn man häufiger zügig fährt oder in kurvigen Abschnitten stärker bremst. Wer viel dynamisch unterwegs ist, wird die Ducati als präziser erleben; wer vor allem lange Strecken entspannt fährt, profitiert von der souveränen, gut dosierbaren Art der Indian.

Ausstattung für Touren: Gepäck, Windschutz und Praxis

Indian: Reise-Setup als Stärke

Die Chieftain ist klar als Tourenmaschine gedacht. Windschutz und die insgesamt „reiseorientierte“ Auslegung machen sie besonders attraktiv für Fahrer, die mit Gepäck unterwegs sind und möglichst wenig Kompromisse eingehen möchten. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Urlaubsfahrten, bei denen Komfort und Alltagstauglichkeit zusammenkommen.

Ducati: flexibel für unterschiedliche Einsätze

Die Multistrada 1200 ist ebenfalls tourentauglich, aber eher im Sinne von „Allround“. Sie eignet sich gut, wenn nicht nur der große Urlaub zählt, sondern auch Wochenendtouren, längere Fahrten mit wechselnden Strecken und gelegentlich auch Stadt- oder Landstraßenanteile. Das Motorrad wirkt dadurch oft als „ein Bike für vieles“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken

  • Komfortorientiertes Fahrgefühl für lange Strecken
  • Ruhige, stabile Art bei Autobahn und gleichmäßigen Strecken
  • Reisefokus durch Windschutz und tourentaugliche Auslegung
  • Entspannter Antrieb, der ohne ständiges Nacharbeiten funktioniert

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen

  • Weniger „sportlich-direkt“ im Handling als die Ducati
  • Für Fahrer, die maximale Agilität in Kurven suchen, kann der Cruiser-Charakter weniger passend wirken

Ducati Multistrada 1200 – Stärken

  • Agiles, kurvenorientiertes Fahrgefühl
  • Sportliche Dynamik für zügigere Touren und Überholmanöver
  • Elektronik als Fahrspaß-Faktor durch verschiedene Modi
  • Flexibilität für unterschiedliche Strecken und Einsätze

Ducati Multistrada 1200 – Schwächen

  • Komfort wirkt eher „sportlich mit Tourenanspruch“ statt maximaler Cruiser-Entspannung
  • Wer vor allem lange, ruhige Etappen ohne aktive Mitarbeit sucht, könnte die Indian bevorzugen

Welche Kaufentscheidung passt? – Empfehlungen nach Fahrprofil

Für wen ist die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse die bessere Wahl?

Die Indian passt besonders gut, wenn der Schwerpunkt auf Langstreckenkomfort liegt: viele Kilometer, entspannte Pausen, möglichst wenig Stress im Alltag und ein Motorrad, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt. Wer gern mit Gepäck unterwegs ist und Windschutz sowie Ruhe priorisiert, findet in der Chieftain eine stimmige Lösung.

Für wen ist die Ducati Multistrada 1200 die bessere Wahl?

Die Ducati ist ideal, wenn Touren abwechslungsreich sind und das Motorrad nicht nur „rollen“, sondern auch mitfahren soll: Kurven, wechselnde Strecken, gelegentlich sportlichere Passagen und die Freude an Elektronik und Fahrmodi. Wer ein Bike sucht, das sich wie ein Allrounder anfühlt und trotzdem tourentauglich bleibt, wird mit der Multistrada 1200 sehr glücklich.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem komfortable Langstrecken wollen: ruhiges Fahrgefühl, starker Reisecharakter und ein Setup, das das Motorrad als entspannte Basis für lange Touren versteht. Wer häufig Autobahn fährt, Wind und Komfort priorisiert und das Motorrad eher „laufen lassen“ möchte, trifft mit der Chieftain eine sehr passende Entscheidung.

Die Ducati Multistrada 1200 empfiehlt sich dagegen, wenn Touren abwechslungsreich sind und das Motorrad in Kurven und bei dynamischerem Fahren überzeugen soll. Die Ducati wirkt flexibler im Alltag, bietet ein stärker sportlich geprägtes Fahrgefühl und macht durch Elektronik und Fahrmodi Lust auf unterschiedliche Fahrweisen. Kurz gesagt: Chieftain für maximale Reiseentspannung, Multistrada für sportlichen Touren-Allround-Anspruch.

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