UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 19.995 €
Baujahr von 2020 bis 2024
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Tourer oder Cruiser - oder doch einfach nur eine Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
  • Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
  • Lässige Sitzposition
  • LED, Tempomat und Keyless Go Serie
  • 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
  • Überraschend agil
Kontra:
  • Rangieren schwierig
  • Leerlauf finden schwierig
  • Kniewinkel hinten eng
  • Einzelbremsscheibe vorne

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht317kg
Radstand1.625mm
Länge2.325mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight V2
Hubraum1.746ccm
Hub111mm
Bohrung100mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung83 PS bei 5.450 U/Min
Drehmoment145 NM bei 3.250 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorneUSD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne130/70 B18 63 H
Reifen hinten180/70 B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit - was bleibt hängen

Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!
 
Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 20.490 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 18.000€
  • Farben: schwarz, grau, sand

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Harley-Davidson Sport Glide FLSB – Vergleich

Wer zwei amerikanische Klassiker nebeneinander stellt, merkt schnell: Es geht nicht nur um Motoren, sondern vor allem um Charakter, Einsatzgebiet und das Gefühl beim Fahren. Der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für souveräne Langstrecken-Kompetenz und viel Komfort. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB wirkt dagegen wie ein moderneres Cruiser-Konzept mit Fokus auf Agilität und ein sportlicheres Auftreten. Im folgenden Vergleich werden die im Modellvergleich genannten Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt – damit klar wird, welches Bike eher zu welchem Fahrstil passt.

Grundidee der beiden Motorräder

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Tourenkomfort als Schwerpunkt

Der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Tourer gedacht, der lange Strecken entspannt machen soll. Typisch ist die Ausrichtung auf Stabilität, Windschutz und eine Ausstattung, die das Motorrad für ausgedehnte Fahrten vorbereitet. Gerade wenn die Route nicht nur aus Stadt und Landstraße besteht, sondern auch Autobahnabschnitte oder längere Etappen umfasst, spielt diese Philosophie ihre Stärken aus.

Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Cruiser mit sportlicherem Anspruch

Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB verfolgt eine andere Linie: Sie kombiniert Cruiser-Optik mit einem Konzept, das sich im Alltag und auf kurvigen Strecken lebendiger anfühlen soll. Der Fokus liegt dabei weniger auf „maximaler Reiseausstattung“, sondern stärker auf einem fahraktiven Gesamteindruck. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht nur für die große Tour gut anfühlt, sondern auch für kürzere Ausfahrten und dynamischere Fahrten, findet hier einen passenden Ansatz.

Motor und Antrieb: Charakter vs. Durchzug

Beide Modelle sind klar im amerikanischen V-Twin-Universum verankert, aber die Art, wie die Kraft umgesetzt wird, unterscheidet sich im Fahrgefühl. Der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt im Vergleich eher wie ein „entspanntes Drehmomentpaket“: Die Kraft steht so zur Verfügung, dass sich lange Strecken gleichmäßig und ruhig fahren lassen. Das ist besonders dann angenehm, wenn konstantes Tempo und ein souveränes Fahrverhalten wichtiger sind als hektische Beschleunigungsmanöver.

Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB zeigt dagegen im Vergleich einen stärker spürbaren „Antritt“ aus dem mittleren Drehzahlbereich. Das macht das Motorrad interessant, wenn häufiger beschleunigt, überholt oder in Kurven aus dem Schwung heraus gearbeitet wird. Gleichzeitig kann das Fahrgefühl je nach Streckenprofil etwas direkter wirken, was für viele Fahrerinnen und Fahrer genau der Punkt ist.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Indian: ruhige Linie, gute Langstreckenbasis

Im Vergleich fällt auf, dass der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse auf Stabilität ausgelegt ist. Das Fahrwerk unterstützt eine gleichmäßige Spurführung, wodurch das Motorrad auf längeren Strecken weniger „arbeitet“ und sich dadurch entspannter anfühlt. Gerade bei wechselnden Fahrbahnbelägen oder längeren Autobahnabschnitten ist diese Eigenschaft ein echter Vorteil.

Harley: mehr Agilität im Alltag

Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB wirkt im Vergleich handlicher. Das zeigt sich vor allem dort, wo häufige Richtungswechsel, engerer Straßenraum oder kurvige Abschnitte eine Rolle spielen. Die Maschine vermittelt eher das Gefühl, dass man sie aktiv fahren kann – ohne dass es sich wie „Arbeit“ anfühlt. Für viele ist das der Grund, warum ein Cruiser auch nach Jahren noch Spaß macht.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Tempo

Bei beiden Motorrädern ist das Bremsverhalten ein entscheidender Faktor, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse punktet im Vergleich mit einem sehr berechenbaren Gefühl beim Verzögern. Das ist besonders hilfreich, wenn man mit Gepäck oder bei längeren Fahrten unterwegs ist und sich auf gleichbleibende Bremsleistung verlassen möchte.

Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB bietet im Vergleich ebenfalls ein stimmiges Setup, wirkt aber im Alltag oft „griffiger“ in der Dosierung. Das kann sich positiv auswirken, wenn häufig aus niedrigeren Geschwindigkeiten verzögert wird oder wenn man in der Stadt und auf Landstraßen öfter reagieren muss.

Komfort und Sitzposition: Tourer-Feeling vs. Cruiser-Alltag

Indian: Windschutz und entspannte Haltung

Der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist im Vergleich klar auf Komfort ausgelegt. Windschutz und die insgesamt tourentaugliche Sitzposition sorgen dafür, dass längere Fahrten weniger anstrengend werden. Wer häufig am Stück fährt oder auch mal mehrere Stunden unterwegs ist, profitiert von dieser Ausrichtung besonders.

Harley: sportlicheres Cruiser-Gefühl

Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB bietet im Vergleich eine Sitzposition, die eher nach „Cruiser mit Haltung“ aussieht. Das kann sich für viele Fahrerinnen und Fahrer dynamischer anfühlen, gleichzeitig aber je nach Körpergröße und Fahrstil weniger „reiseentspannt“ sein als beim Indian. Für kurze bis mittlere Touren ist das oft genau richtig – für sehr lange Etappen kann der Indian jedoch die angenehmere Wahl sein.

Ausstattung und Alltag: Reise-Setup vs. schlankes Konzept

Im Vergleich zeigt sich: Der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist stärker als Reiseplattform gedacht. Das spiegelt sich in der Art wider, wie das Motorrad für längere Strecken vorbereitet ist – mit Fokus auf Windschutz, Komfort und einem stimmigen Gesamtpaket. Wer gern mit Gepäck unterwegs ist oder Touren plant, wird hier schneller das Gefühl haben, „alles ist da“.

Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB wirkt dagegen im Vergleich wie ein Motorrad, das man häufiger spontan nutzt. Das Konzept ist weniger „vollgepackt“, sondern eher auf ein stimmiges Fahrerlebnis ausgelegt. Das kann ein Vorteil sein, wenn das Motorrad nicht ständig für große Reisen vorbereitet werden soll, sondern vor allem für Ausfahrten und abwechslungsreiche Strecken dient.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken des Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Langstrecken-Komfort: ruhiges Fahrgefühl und entspannte Basis für längere Etappen.
  • Stabilität: gleichmäßige Spurführung, besonders bei höheren Geschwindigkeiten.
  • Tourenorientierte Ausrichtung: insgesamt „bereit für Reise“ statt „nur für die Runde um die Ecke“.

Schwächen des Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Weniger Fokus auf maximale Agilität: wer sehr enge Strecken liebt, könnte die Tourenorientierung als weniger „leichtfüßig“ empfinden.
  • Anspruch an das Handling: das Gesamtkonzept ist eher auf Souveränität als auf hektische Manöver ausgelegt.

Stärken der Harley-Davidson Sport Glide FLSB

  • Agileres Fahrgefühl: im Vergleich wirkt das Motorrad im Alltag lebendiger.
  • Direkteres Ansprechverhalten: macht Spaß bei Beschleunigung und dynamischerem Fahren.
  • Alltagsnutzen: eignet sich gut für kürzere Touren und abwechslungsreiche Strecken.

Schwächen der Harley-Davidson Sport Glide FLSB

  • Weniger „Reise-Overkill“: wer maximale Langstreckenbequemlichkeit sucht, wird beim Indian eher fündig.
  • Komfort je nach Fahrprofil: längere Etappen können sich weniger entspannt anfühlen als beim tourenorientierten Konzept.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Langstrecke, Komfort und souveränem Fahrgefühl liegt. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt, Wind und Ruhe schätzt und ein Motorrad möchte, das sich wie eine Reiseplattform anfühlt, bekommt hier die stimmigere Antwort. Auch wer gern mit Gepäck unterwegs ist oder einfach entspannt „durchziehen“ möchte, wird die Stärken des Indian im Vergleich deutlich spüren.

Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB passt dagegen besser zu Fahrerinnen und Fahrern, die Agilität, ein lebendiges Cruiser-Gefühl und dynamischere Ausfahrten bevorzugen. Wer das Motorrad öfter spontan nutzt, gern kurvige Strecken fährt und ein direkteres Ansprechverhalten mag, findet in der Sport Glide einen überzeugenden Begleiter. Sie ist damit häufig die passendere Wahl für „mehr Kurve als Autobahn“ und für Fahrer, die ihr Motorrad aktiv bewegen möchten.

Fazit:

Der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Komfort, Stabilität und Langstrecken-Feeling suchen. Im Vergleich überzeugt er durch seine tourentaugliche Ausrichtung und ein ruhiges, berechenbares Fahrgefühl, das längere Fahrten deutlich entspannter macht. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB punktet dagegen dort, wo Agilität, lebendigeres Handling und ein sportlicherer Cruiser-Charakter gefragt sind. Wer häufiger kürzere bis mittlere Strecken fährt, Kurven mag und das Motorrad gern aktiv bewegt, wird mit der Sport Glide glücklicher. Kurz gesagt: Indian für die große Reise mit maximalem Komfort, Harley für den dynamischen Cruiser-Alltag.

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