UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Honda CB 1300 SA – Motorradvergleich

Wenn zwei große Namen aus unterschiedlichen Motorradwelten aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für ausdrucksstarke Touring-Optik, viel Komfort und ein souveränes Auftreten. Die Honda CB 1300 SA wirkt dagegen wie ein moderner Allrounder mit klarer Linie, sportlich-nüchterner Technik und einem Fokus auf Alltagstauglichkeit. Beide Motorräder sind für längere Strecken gemacht – aber sie erzählen dabei eine unterschiedliche Geschichte.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt: Wie unterscheiden sich Motorcharakter, Fahrgefühl, Ausstattung und Komfort? Und welche der beiden Maschinen passt besser zu bestimmten Fahrstilen und Anforderungen?

Grundidee und Charakter: Touring-Statement vs. moderner Allround-Fokus

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Der Fokus liegt klar auf Touring-Komfort: viel Windschutz, eine entspannte Sitzposition und ein Gesamtkonzept, das lange Strecken leichter macht. Das Design wirkt bewusst „groß“ und hochwertig, und genau dieses Gefühl zieht sich durch die gesamte Bedienung und das Fahrverhalten.

Honda CB 1300 SA

Die Honda CB 1300 SA ist dagegen stärker auf Alltag und vielseitige Nutzung ausgelegt. Sie wirkt weniger wie ein „Reisemobil“ und mehr wie ein Motorrad, das man flexibel einsetzt: Stadt, Landstraße und auch längere Touren sind möglich, ohne dass das Bike sich dabei wie ein reines Tourenfahrzeug anfühlen muss. Der Charakter ist dabei eher direkt und kontrolliert.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Genuss vs. kontrollierte Durchzugskraft

Beim Vergleich der Motorwerte und des daraus resultierenden Fahrgefühls zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Indian zielt stärker auf komfortables Gleiten und kräftigen Antrieb aus dem unteren bis mittleren Drehzahlbereich. Das macht sie besonders angenehm, wenn Tempo nicht ständig „neu aufgebaut“ werden muss – etwa auf Autobahnabschnitten, bei gleichmäßigen Landstraßenfahrten oder wenn der Fokus auf entspanntem Fahren liegt.

Die Honda CB 1300 SA spielt ihre Stärken eher in einem kontrollierten, dynamischen Ansprechverhalten aus. Der Motor liefert spürbare Kraft, fühlt sich aber in der Abstimmung oft „handlicher“ an, wenn es um zügiges Beschleunigen, das Halten von Tempo oder das schnelle Reagieren auf Verkehrssituationen geht. Wer gerne mit dem Motorrad arbeitet, statt vor allem „mitzufahren“, findet hier häufig den direkteren Draht.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Strecke vs. Agilität im Alltag

Beide Motorräder sind groß und leistungsfähig, aber sie setzen unterschiedliche Prioritäten. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt im Vergleich besonders stabil und souverän – vor allem bei gleichbleibendem Tempo und auf längeren Strecken. Das Fahrwerk unterstützt das Touring-Konzept: weniger „Korrekturarbeit“, mehr Ruhe im Fahrgefühl.

Die Honda CB 1300 SA kann dagegen im Alltag oft mit einem agileren Eindruck punkten. Gerade wenn es um wechselnde Straßenverhältnisse, Einfahrten, Kreisverkehre oder kurvige Abschnitte geht, fühlt sich die Honda häufig leichter zu positionieren an. Das ist kein „Sportbike“-Gefühl, aber ein spürbarer Vorteil für Fahrer, die das Motorrad nicht nur für die große Tour nutzen wollen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem ein Unterschied in der Art, wie die Maschinen Vertrauen aufbauen. Die Indian wirkt in der Regel dann stark, wenn es um ruhige, gleichmäßige Verzögerung geht – passend zum Touring-Ansatz. Die Honda kann dagegen häufig mit einer präzisen Dosierbarkeit überzeugen, was im Stadtverkehr und bei häufigen Geschwindigkeitswechseln Vorteile bringt.

Wichtig ist: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie auch bei längeren Fahrten sicher bleiben. Der Unterschied liegt eher darin, wie „leicht“ sich das Bremsen in den jeweiligen Fahrstil integrieren lässt.

Elektronik und Assistenz: Komfort-Orientierung vs. moderne Basis

Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber sie wird unterschiedlich eingesetzt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht im Vergleich oft für ein komfortorientiertes Gesamtpaket: Elektronik unterstützt das entspannte Fahren und hilft dabei, die Maschine auch über längere Zeit stressarm zu bewegen. Das passt besonders gut zu Fahrern, die viel Strecke machen und dabei nicht ständig „nachjustieren“ möchten.

Die Honda CB 1300 SA wirkt eher wie eine moderne, alltagstaugliche Basis. Die Assistenzfunktionen und die Abstimmung zielen darauf ab, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar zu halten. Wer Wert auf ein klares, verständliches Setup legt, findet hier häufig eine gute Balance.

Komfort, Sitzposition und Windschutz: Touring-Privileg vs. flexible Ergonomie

Hier liegt einer der deutlichsten Unterschiede. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Komfort getrimmt: Sitzposition und Windschutz sind so gestaltet, dass der Körper auf langen Strecken entlastet wird. Gerade bei wechselnden Wetterbedingungen oder wenn die Tour „durchgezogen“ wird, ist das ein echter Vorteil.

Die Honda CB 1300 SA bietet ebenfalls Komfort, aber mit anderer Ausrichtung. Die Ergonomie wirkt oft flexibler, sodass sich das Motorrad auch für kürzere Ausfahrten oder gemischte Fahrten gut anfühlt. Wer nicht ausschließlich im „Tour-Modus“ unterwegs ist, profitiert davon, dass die Honda weniger auf maximale Langstreckenruhe optimiert ist, sondern mehr auf vielseitige Nutzung.

Alltagstauglichkeit: Gewicht, Maße und Bedienbarkeit

Beide Motorräder sind keine Leichtgewichte im klassischen Sinn. Im Vergleich zeigt sich jedoch: Die Indian wirkt durch das Touring-Konzept und die Bauweise besonders dann „groß“, wenn es um enge Manöver geht. Dafür entschädigt sie auf Strecke mit Ruhe und Stabilität.

Die Honda CB 1300 SA kann im Alltag häufig mit einem einfacheren Handling punkten. Das bedeutet nicht, dass sie „klein“ ist – aber sie fühlt sich in vielen Situationen leichter zu kontrollieren an. Wer regelmäßig im Stadtverkehr unterwegs ist oder häufig zwischen verschiedenen Streckenarten wechselt, findet hier oft den pragmatischeren Charakter.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung zeigt sich im Vergleich ein typischer Ansatz: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist stark darauf ausgelegt, dass man für Touren schnell „bereit“ ist. Das Motorrad wirkt wie ein Paket, das man übernimmt und dann einfach losfährt – inklusive Komfort- und Komfort-Features, die das Leben auf langen Strecken erleichtern.

Die Honda CB 1300 SA ist dagegen oft die Maschine, die man als Basis nutzt und je nach Bedarf ergänzt. Das kann ein Vorteil sein, wenn Zubehör individuell gewählt wird oder wenn das Motorrad nicht immer identisch eingesetzt wird. Wer gerne selbst entscheidet, welche Prioritäten er setzt, findet hier häufig mehr Spielraum.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken

  • Touring-Komfort mit starkem Fokus auf Windschutz und entspannte Langstrecken-Ergonomie
  • Souveränes Fahrgefühl bei gleichmäßigem Tempo und auf längeren Strecken
  • Komfortorientierte Abstimmung, die das Motorrad stressarm wirken lässt

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen

  • Im engen Alltag kann das Handling durch Größe und Touring-Bauweise anspruchsvoller wirken
  • Wer ein sehr „leichtes“ Motorradgefühl sucht, findet eher eine ruhige, große Touring-Charakteristik

Honda CB 1300 SA – Stärken

  • Vielseitigkeit für Stadt, Landstraße und Touren
  • Präzises, kontrolliertes Fahrgefühl mit guter Dosierbarkeit
  • Moderne Basis für unterschiedliche Einsatzszenarien

Honda CB 1300 SA – Schwächen

  • Der Touring-Fokus ist weniger „maximal“ als bei der Indian – Komfortvorteile sind vorhanden, aber anders gewichtet
  • Wer vor allem lange Autobahn- oder Langstreckenfahrten mit maximaler Ruhe plant, könnte die Indian als konsequenter empfinden

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Motorradalltag gewünscht ist. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders attraktiv für Fahrer, die regelmäßig lange Strecken fahren, Wert auf Windschutz, Entspannung und ein rundes Touring-Gesamtpaket legen. Wer das Motorrad als Reisebegleiter sieht, der möglichst wenig „Arbeit“ macht, wird hier sehr wahrscheinlich glücklich.

Die Honda CB 1300 SA passt dagegen gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das vielseitig bleibt: für unterschiedliche Strecken, wechselnde Tagesformen und auch für kürzere Touren. Wer ein kontrolliertes Fahrgefühl bevorzugt und das Motorrad nicht nur als Langstreckenmaschine versteht, findet in der Honda häufig die passendere Wahl.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Touring-Komfort wollen: viel Ruhe im Fahrgefühl, starker Windschutz und ein Konzept, das lange Strecken besonders angenehm macht. Wer häufig auf Autobahn und Landstraße unterwegs ist und das Motorrad als entspannte Reisemaschine nutzt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Honda CB 1300 SA empfiehlt sich eher für Fahrer, die ein Motorrad für unterschiedliche Einsätze suchen: Stadt, Landstraße und Touren sollen sich gut anfühlen, ohne dass das Bike zu sehr auf „eine“ Aufgabe festgelegt wirkt. Die Honda punktet im Vergleich mit einem kontrollierten, oft agiler wirkenden Handling und einer modernen, alltagstauglichen Abstimmung.

Kurz gesagt: Indian für maximalen Touring-Genuss, Honda für vielseitige Nutzung mit direktem Fahrgefühl.

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