UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2010
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Wenn der Weg das Ziel ist
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Komfort
  • Durchzug
  • Langstreckentauglichkeit
  • Qualität
Kontra:
  • wenig handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht252kg
Radstand1.480mm
Länge2.155mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung98 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment96 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartBackbone

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit - die fährt weiter

Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.

Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Gebraucht: ab 2.500€
  • Baujahre: 2006-2011
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: blau, silber, schwarz

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Honda CBF 1000 – Vergleich für Touren, Alltag und Langstrecke

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für viel Cruiser-Charakter, üppigen Komfort und eine Reiseausrichtung, die sich wie ein großes Versprechen anfühlt. Die Honda CBF 1000 dagegen wirkt bodenständig und pragmatisch: ein sportlich-tauglicher Tourer, der sich auf Alltag, Strecke und verlässliche Fahrbarkeit konzentriert. Beide Modelle sind für längere Fahrten gemacht – aber sie erzählen dabei eine andere Geschichte.

Grundidee der beiden Motorräder: Cruiser-Reise vs. sportlich-pragmatischer Tourer

Die Indian setzt auf den typischen Cruiser-Ansatz: viel Drehmomentgefühl, eine entspannte Sitzhaltung und ein Gesamtpaket, das auf Komfort und Präsenz ausgelegt ist. Die Chieftain wirkt wie ein „Roller für die große Tour“, bei dem Windschutz, Ruhe und Ausstattung eine zentrale Rolle spielen. Die Honda CBF 1000 verfolgt dagegen einen klassischen Tourenansatz mit klarer Alltagstauglichkeit: Sie fühlt sich weniger wie ein „Showroom-Cruiser“ an, sondern eher wie ein Motorrad, das man jeden Tag nutzen kann und das auf der Strecke zuverlässig abliefert.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Kraft auf die Straße überträgt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vermittelt ihre Stärke vor allem über den Charakter des Motors – kräftig im unteren und mittleren Bereich, mit dem Gefühl, dass das Motorrad auch lange Strecken entspannt „mitträgt“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten, flüssiges Dahingleiten und souveränes Überholen im Vordergrund stehen.

Die Honda CBF 1000 spielt ihre Stärken etwas anders aus. Sie wirkt oft als „Allrounder“: Der Motor liefert gleichmäßige Leistung und lässt sich gut dosieren. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich für wechselnde Situationen eignet – von Stadtverkehr bis zur zügigen Landstraßenfahrt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur auf Komfort, sondern auch auf kontrollierte Dynamik setzt, findet in der CBF 1000 häufig den passenden Ton.

Komfort und Ergonomie: Sitzhaltung, Windschutz und Langstrecken-Feeling

Bei der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist der Komfortgedanke besonders deutlich. Die Sitzposition ist auf entspanntes Reisen ausgelegt, und das Motorrad wirkt so, als wäre es für lange Etappen gebaut. Der Windschutz und die Verkleidung sorgen dafür, dass die Fahrt auch bei längeren Strecken ruhiger bleibt. Dazu kommt das typische Cruiser-Gefühl: Man sitzt „im Motorrad“, nicht „auf dem Motorrad“.

Die Honda CBF 1000 bietet ebenfalls eine tourentaugliche Ergonomie, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Die Sitzhaltung ist meist etwas direkter, wodurch sich die Honda agiler anfühlen kann – zumindest im Vergleich zur deutlich cruiser-lastigen Indian. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die zwar gerne touren, aber zwischendurch auch mal zügiger fahren möchten, kann die CBF 1000 Vorteile haben.

Fahrwerk und Handling: Stabilität in der Reise vs. Wendigkeit im Alltag

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt auf der Strecke wie ein großer, stabiler Reisebegleiter. Das Handling ist nicht „sportlich nervös“, sondern eher souverän und ruhig. In schnellen Autobahnabschnitten und bei gleichmäßigem Tempo spielt sie ihre Stärken aus: Sie bleibt gelassen, vermittelt Sicherheit und lässt sich gut über längere Zeit kontrollieren.

Die Honda CBF 1000 kann dagegen im Alltag punkten. Durch die eher tourer-typische Auslegung fühlt sie sich oft leichter an, wenn es um Rangieren, enge Straßen oder kurvige Strecken geht. Wer häufig zwischen verschiedenen Fahrprofilen wechselt, profitiert von dieser Flexibilität.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich der Bremswirkung zeigt sich: Beide Motorräder sind auf Tourenbetrieb ausgelegt, aber die Art des Sicherheitsgefühls unterscheidet sich. Die Indian liefert durch ihre Reiseauslegung ein sehr stabiles Verzögerungsgefühl, das besonders bei hohen Geschwindigkeiten und längeren Strecken angenehm ist. Die Honda CBF 1000 kann ebenfalls mit gutem Ansprechverhalten überzeugen und wirkt dabei oft „direkter“ – ein Plus, wenn es im Alltag schneller gehen muss oder wenn die Situation kurzfristig wechselt.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was man wirklich spürt

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist stark, wenn es um das Gesamtpaket geht. Die Ausstattung ist auf Komfort und Reise ausgelegt, wodurch sich das Motorrad wie ein „fertiges“ Langstreckenwerkzeug anfühlt. Gerade auf Touren mit Gepäck oder bei längeren Tagesetappen ist das ein spürbarer Vorteil: Man muss weniger improvisieren, weil das Motorrad die Bedürfnisse der Reise bereits mitdenkt.

Die Honda CBF 1000 punktet eher mit pragmatischer Nutzbarkeit. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man unkompliziert in den Alltag integrieren kann. Das macht sie interessant, wenn das Motorrad nicht nur für Urlaubsfahrten gedacht ist, sondern auch für Wochenendtouren, Pendeln oder spontane Fahrten.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken

  • Reise-Komfort: entspannte Sitzhaltung und ruhiges Langstrecken-Feeling.
  • Präsenz und Charakter: Cruiser-typisches Fahrgefühl mit souveräner Kraftentfaltung.
  • Tourenfokus: Ausstattung und Gesamtpaket sind stark auf lange Fahrten ausgelegt.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen

  • Weniger „Alltagsleichtgewicht“: das cruisertypische Konzept kann im engen Stadtverkehr weniger flexibel wirken.
  • Fahrstil-Anpassung: wer sehr sportliche Agilität erwartet, muss sich auf den Reisecharakter einstellen.

Honda CBF 1000 – Stärken

  • Allround-Nutzung: gut für Alltag, Tour und wechselnde Streckenprofile.
  • Direktes Fahrgefühl: wirkt oft handlicher und kontrollierbar im Alltag.
  • Pragmatische Tourentauglichkeit: solide Basis für längere Fahrten ohne „Cruiser-Overkill“.

Honda CBF 1000 – Schwächen

  • Weniger „Cruiser-Show“: wer maximalen Reise-Luxus sucht, findet bei der Indian mehr davon.
  • Fokus auf Vielseitigkeit: dadurch kann der ganz große „Reise-Rausch“ weniger intensiv ausfallen als bei der Chieftain.

Welche Entscheidung passt? Einordnung nach Fahrprofil

Der Vergleich wird klar, wenn man das eigene Fahrprofil betrachtet. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders passend, wenn lange Strecken, Komfort und ein souveränes Reisegefühl Priorität haben. Sie eignet sich für Fahrten, bei denen das Motorrad nicht nur transportieren soll, sondern die Reise selbst angenehmer macht – mit entspannter Ergonomie, ruhigem Wind- und Fahrgefühl und einer Ausstattung, die man nicht „zusammenbauen“ muss.

Die Honda CBF 1000 ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vielseitig genutzt wird: für Touren, für spontane Ausfahrten, für Strecken mit wechselndem Tempo und für Situationen, in denen Wendigkeit und ein direktes Handling wichtiger sind als maximaler Cruiser-Komfort. Wer ein Motorrad möchte, das sich nicht auf eine einzige Rolle festlegt, findet in der CBF 1000 häufig die stimmigere Balance.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem Langstreckenkomfort, einen ausgeprägten Cruiser-Charakter und ein reiseorientiertes Gesamtpaket suchen. Sie passt besonders gut, wenn Touren im Mittelpunkt stehen und das Motorrad möglichst viel „Arbeit abnimmt“ – vom ruhigen Fahrgefühl bis zur komfortbetonten Ausstattung.

Die Honda CBF 1000 empfiehlt sich für alle, die ein vielseitiges Tourenmotorrad möchten: mit direktem Fahrgefühl, guter Alltagstauglichkeit und einem Konzept, das auch auf kurvigen Strecken sowie bei wechselnden Anforderungen überzeugt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur für den Urlaub funktioniert, sondern auch dazwischen, liegt mit der CBF 1000 oft richtig.

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