UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Honda WN7 – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Welten bedienen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Duell Indian Chieftain Power Plus Dark Horse gegen Honda WN7. Beide Modelle stehen für Fahrspaß, Alltagstauglichkeit und Tourenambitionen – aber mit klaren Schwerpunkten. Während die Indian eher die große Reise und den souveränen Cruiser-Charakter in den Vordergrund stellt, wirkt die Honda mit ihrem eigenen Ansatz: pragmatisch, alltagstauglich und mit einem Fahrgefühl, das sich schnell anfühlt.

Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Eckdaten beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um „mehr oder weniger“, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag und auf längeren Strecken bemerkbar machen.

Grundcharakter: Cruiser-Reise vs. vielseitiger Alltagsfokus

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Cruiser mit starkem Tourenanspruch gedacht. Der Vergleich zeigt: Die Auslegung zielt auf ruhiges, kraftvolles Dahingleiten. Genau diese Philosophie spiegelt sich in den typischen Eigenschaften wider, die bei solchen Modellen im Vordergrund stehen – etwa das Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerkseinstellung und der Art, wie sich das Motorrad bei höheren Geschwindigkeiten stabil anfühlt.

Honda WN7

Die Honda WN7 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das sich besonders gut für abwechslungsreiche Einsätze eignet. Der Fokus liegt weniger auf „großer Show“ und mehr auf einem stimmigen Gesamtpaket aus Fahrbarkeit, Alltagstauglichkeit und einem unkomplizierten Handling. Gerade wenn Strecken nicht nur aus Autobahn bestehen, sondern auch Stadt, Landstraße und wechselnde Bedingungen dazugehören, spielt diese Art von Abstimmung ihre Stärken aus.

Motor & Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich ein klarer Unterschied im Charakter: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist darauf ausgelegt, mit viel Reserven zu arbeiten. Das merkt man vor allem dann, wenn gleichmäßiges Tempo gefragt ist oder wenn Überholvorgänge ohne langes Zurückschalten funktionieren sollen. Die Honda WN7 dagegen wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das mit einem gut nutzbaren Leistungsband überzeugt. Das bedeutet: weniger „Wucht von oben“, dafür ein spontanes Ansprechverhalten, das im Alltag angenehm ist.

Stärken der Indian: souveräne Leistungsentfaltung für lange Strecken, entspanntes Fahren bei konstantem Tempo, starke Reserven. Schwächen der Indian: wer häufig enge Passagen oder sehr langsame Manöver fährt, spürt eher das Gewicht und die Cruiser-typische Auslegung. Stärken der Honda: unkomplizierte Fahrbarkeit, oft leichteres Handling im gemischten Alltag, gutes Gefühl bei wechselnden Situationen. Schwächen der Honda: wer konsequent auf „große Reise“ mit viel Autobahnfokus setzt, wird die Indian als passender empfinden.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Agilität

Die im Vergleich aufgeführten Werte und die daraus ableitbare Abstimmung zeigen: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist stärker auf Stabilität und Laufruhe ausgelegt. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke lang ist und das Motorrad möglichst „geradeaus“ wirken soll. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei Wind ist diese Art von Setup oft spürbar.

Die Honda WN7 setzt dagegen stärker auf ein Handling, das sich schnell anfühlt. In Kurven, auf Landstraßen und bei häufigem Richtungswechsel wirkt das Motorrad oft handlicher. Das ist besonders dann ein Plus, wenn die Tour nicht nur aus „durchfahren“ besteht, sondern aus vielen kleinen Entscheidungen: Einlenken, Anbremsen, wieder beschleunigen.

Stärken der Indian: ruhiges, stabiles Fahrverhalten, angenehmes Langstrecken-Fundament. Schwächen der Indian: weniger „sportlich leicht“, eher cruiser-typisch. Stärken der Honda: agiles Gefühl, gute Übersicht in gemischtem Terrain. Schwächen der Honda: bei reinem Autobahn- und Reisefokus kann die Indian den entspannteren Charakter besser treffen.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Tempo

Im Vergleich der Bremskomponenten zeigt sich, dass beide Motorräder auf ein sicheres Fahrgefühl ausgelegt sind. Entscheidend ist jedoch, wie sich die Bremsleistung im Zusammenspiel mit Gewicht und Fahrwerk anfühlt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse profitiert von ihrem Reise-Setup: Beim Verzögern aus höheren Geschwindigkeiten wirkt das Motorrad oft berechenbar und stabil. Die Honda WN7 punktet dagegen häufig mit einem direkteren Gefühl am Hebel und einer feineren Dosierbarkeit im Alltag.

Stärken der Indian: souveränes Verzögern bei Reisegeschwindigkeiten, stabiler Gesamteindruck. Schwächen der Indian: wer sehr sportlich bremst und häufig hart aus dem Stand heraus arbeitet, merkt eher die Cruiser-typische Trägheit. Stärken der Honda: gut dosierbar, angenehm in Stadt und Landstraße. Schwächen der Honda: bei maximalem Reise-Tempo ist die Indian oft der „entspanntere“ Partner.

Ausstattung & Komfort: Wo die Reise beginnt

Ein großer Unterschied zeigt sich in der Art, wie Komfort gedacht ist. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist im Vergleich klar als Tourer positioniert. Das merkt man an den typischen Komfort-Elementen, die auf längere Fahrten ausgelegt sind: Windschutz, Sitz- und Ergonomie-Konzept sowie die generelle Ausrichtung auf entspanntes Reisen. Gerade wenn die Tour mehrere Stunden am Stück dauert, spielt diese Philosophie ihre Vorteile aus.

Die Honda WN7 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das Komfort nicht nur für die lange Strecke, sondern auch für den Alltag priorisiert. Das kann sich in einer leichteren Bedienbarkeit, einer angenehmen Sitzposition für kürzere Abschnitte und einem insgesamt unkomplizierten Handling zeigen. Für viele Fahrer ist genau das der Punkt: nicht nur „maximal bequem“, sondern „bequem genug und dabei flexibel“.

Stärken der Indian: Reise-Komfort, entspannte Ergonomie für lange Strecken, Tourenfokus. Schwächen der Indian: weniger ideal, wenn der Alltag stark aus kurzen Wegen und engen Parksituationen besteht. Stärken der Honda: alltagstauglicher Komfort, unkompliziertes Handling. Schwächen der Honda: wer konsequent lange Autobahnabschnitte fährt, wird die Indian als komfortabler empfinden.

Verbrauch & Alltagskosten: Effizienz im Vergleich

Beim Thema Effizienz zeigt der Vergleich, dass beide Motorräder grundsätzlich wirtschaftlich genutzt werden können – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft dann im Vorteil, wenn häufiges Beschleunigen, Stadtverkehr und wechselnde Geschwindigkeiten dominieren. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse kann dagegen auf langen Strecken besonders stimmig sein, weil das Konzept auf ruhiges Dahingleiten ausgelegt ist. Entscheidend ist also weniger ein einzelner Wert, sondern die Frage: Wie fährt man?

Stärken der Honda: oft effizienter im gemischten Alltag. Schwächen der Honda: bei reinem Reise-„Cruisen“ kann der Vorteil schrumpfen. Stärken der Indian: entspannte Reiseeffizienz durch gleichmäßigen Fahrstil. Schwächen der Indian: im Stop-and-Go kann der Cruiser-Charakter stärker ins Gewicht fallen.

Für wen welches Motorrad passt

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – die richtige Wahl für…

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders passend für Fahrer, die lange Strecken planen, Reise-Komfort priorisieren und ein Motorrad suchen, das bei Tempo und Distanz souverän bleibt. Wer viel Autobahn fährt, gern entspannt unterwegs ist und das Gefühl eines großen, stabilen Cruisers mag, findet hier einen starken Partner. Auch dann, wenn Ausstattung und Komfort im Alltag „mitfahren“ sollen, wirkt die Indian stimmig.

Honda WN7 – die richtige Wahl für…

Die Honda WN7 ist ideal für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das vielseitig bleibt: Stadt, Landstraße und Touren sollen sich ohne großen Aufwand kombinieren lassen. Wer ein Motorrad bevorzugt, das sich leicht zu bewegen anfühlt und bei wechselnden Situationen schnell reagiert, wird mit der Honda oft glücklicher. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die nicht nur auf „große Reise“ schauen, sondern auf ein rundes Gesamtpaket, ist die Honda im Vergleich eine sehr überzeugende Option.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Tourenkomfort, Stabilität und entspanntem Reisen liegt. Sie spielt ihre Stärken besonders auf langen Strecken aus und wirkt dort wie ein souveräner Begleiter, der Reserven bietet und Ruhe ausstrahlt. Wer dagegen häufig gemischte Strecken fährt, öfter in den Alltag eingebunden ist und ein Motorrad sucht, das sich agil und unkompliziert bewegt, trifft mit der Honda WN7 meist die passendere Entscheidung. Sie überzeugt im Vergleich durch ein stimmiges Handling und einen Charakter, der sich schnell anfühlt – ideal für alle, die nicht nur eine Art von Fahrt planen. Kurz gesagt: Indian für die große Reise, Honda für den vielseitigen Alltag mit Tourenanteil.

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