UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Was ist neu am 2024er Modell der KTM 390 Duke?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • sehr gute technische Ausstattung
  • modernes Cockpit
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit erstaunlich viel Druck
Kontra:
  • für größere Fahrer etwas zu klein
  • Sound könnte deftiger sein
  • Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht165kg
Radstand1.357mm
Radstand1.357mm
Sitzhöhe: 800-820 mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum399ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung45 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt13Liter
Reichweite387km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartGitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 150)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 17 Zoll
Reifen hinten150/60 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit

Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.299 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.750€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Blau

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. KTM 390 Duke – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die KTM 390 Duke, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um den Charakter: Die Indian steht für souveräne Langstrecken-Performance, Komfort und das Gefühl, mit viel Ruhe und Kraft unterwegs zu sein. Die KTM 390 Duke dagegen ist ein echtes Agilitäts-Motorrad – kompakt, direkt und darauf ausgelegt, jede Lücke in der Stadt und jede Kurve auf der Landstraße schnell zu erreichen.

Im Folgenden werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit leichter wird, das passende Motorrad für den eigenen Alltag und die bevorzugten Strecken zu finden.

Grundidee im Vergleich: Cruiser-Reisegefühl vs. Naked-Agilität

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Reise-Cruiser gedacht: Das Motorrad wirkt wie gemacht für längere Touren, bei denen Komfort und Stabilität wichtiger sind als hektisches Tempo. Die KTM 390 Duke ist dagegen ein Naked Bike, das auf unmittelbare Rückmeldung setzt. Das Fahrgefühl ist spürbar „näher“ am Asphalt, die Maschine wirkt wendig und bereit, schnell auf Veränderungen zu reagieren.

Beide Ansätze haben klare Vorteile: Die Indian spielt ihre Stärken aus, wenn es um entspannte Kilometer geht. Die KTM punktet, wenn es um Wendigkeit, spontane Fahrten und ein sportliches Handling geht.

Motorcharakter und Fahrgefühl: souverän vs. direkt

Indian Chieftain: Kraft mit Gelassenheit

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vermittelt ein Gefühl von „Druck von unten“ und ruhiger Durchzugskraft. Gerade bei gleichmäßigem Tempo auf Landstraßen oder Autobahnabschnitten wirkt das Motorrad stimmig: Gasgeben fühlt sich nicht wie ein Experiment an, sondern wie ein kontrolliertes Steuern. Das ist besonders dann angenehm, wenn längere Strecken ohne ständiges Nachdenken gefahren werden sollen.

Stärke: Der Charakter unterstützt entspanntes Fahren und macht Touren weniger anstrengend. Schwäche: Wer vor allem kurze, schnelle Richtungswechsel sucht, wird die Indian weniger „leichtfüßig“ empfinden als eine kompakte Maschine.

KTM 390 Duke: Agilität und unmittelbare Reaktion

Die KTM 390 Duke steht für ein sehr direktes Ansprechverhalten. Das Motorrad wirkt wie ein Werkzeug für dynamische Fahrten: Gasbefehle werden schnell umgesetzt, das Handling bleibt lebendig. Gerade in der Stadt oder auf kurvigen Strecken ist das ein großer Pluspunkt, weil sich das Motorrad schnell an das eigene Tempo anpasst.

Stärke: Die KTM belohnt aktives Fahren und macht Spaß bei kurzen Strecken. Schwäche: Wer lange, gleichmäßige Fahrten bevorzugt, kann den Fokus auf Agilität als weniger „entspannt“ empfinden als bei einer Reise-Cruiser-Philosophie.

Handling und Fahrwerk: Stabilität auf Tour vs. Wendigkeit im Alltag

Beim Vergleich zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Indian Chieftain ist auf Stabilität und ruhiges Geradeaus ausgelegt. Das hilft besonders bei längeren Abschnitten, bei denen man nicht ständig „gegensteuern“ möchte. Die KTM 390 Duke dagegen wirkt wie geschaffen für schnelle Richtungswechsel und ein sportliches Kurvenfahren. Das Motorrad fühlt sich kompakt an und lädt dazu ein, die Linie zügig zu wechseln.

Indian Vorteil: mehr Gelassenheit bei längeren Strecken und gleichmäßigem Tempo. KTM Vorteil: mehr Leichtigkeit im Handling, besonders bei engen Situationen und wechselnden Streckenprofilen.

Ergonomie und Sitzposition: Reisehaltung vs. sportliche Position

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Punkt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse zielt auf eine Haltung, die über längere Zeit angenehm bleibt. Das ist besonders relevant, wenn man nicht nur „mal eben“ fährt, sondern Touren plant. Die KTM 390 Duke setzt eher auf eine sportlichere, aufmerksame Sitzposition. Dadurch wirkt das Motorrad wacher und direkter, kann aber je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit auf längeren Strecken anders empfunden werden.

Stärke der Indian: komfortorientierte Ergonomie für lange Fahrten. Stärke der KTM: aktive Sitzposition für dynamische Fahrten.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Parken

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad in den eigenen Tagesablauf passt. Die KTM 390 Duke ist durch ihre kompakte Auslegung besonders im Stadtverkehr im Vorteil: enge Gassen, häufige Richtungswechsel und das schnelle Umsetzen von Fahrmanövern sind ihre Domäne. Auch beim Rangieren wirkt die KTM meist unkomplizierter.

Die Indian Chieftain kann im Alltag trotzdem überzeugen – allerdings eher dann, wenn der Fokus auf Komfort und entspanntem Fahren liegt. In Situationen mit viel Stop-and-Go oder engen Parklücken kann das Reise-Cruiser-Konzept weniger „handlich“ wirken als die kompakte Naked-Philosophie.

Für die Stadt: KTM 390 Duke. Für entspannte Alltagsfahrten mit Tour-Charakter: Indian Chieftain.

Ausstattung und Fahrkomfort: Reise-Cruiser-Feeling vs. purer Fahrfokus

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Reiseplattform gedacht. Das zeigt sich im Gesamtkonzept: Komfort, Schutz vor Wind und ein stimmiges Setup für längere Strecken. Gerade wenn die Fahrt nicht nur aus „von A nach B“ besteht, sondern aus dem Erlebnis selbst, spielt die Indian ihre Stärken aus.

Die KTM 390 Duke setzt dagegen stärker auf das Wesentliche: Fahrspaß, direkte Rückmeldung und ein sportliches Gesamtpaket. Das Motorrad ist weniger darauf ausgerichtet, jede Fahrt in ein „Reiseprogramm“ zu verwandeln, sondern eher darauf, schnell zu reagieren und Spaß zu machen.

Indian Stärke: Komfort und Reiseorientierung. KTM Stärke: Fahrfokus, Agilität und unkomplizierter Spaß.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – typische Stärken

  • Reiseorientiertes Fahrgefühl mit Fokus auf Komfort und ruhiges Tempo
  • Souveräner Charakter, der lange Strecken angenehm macht
  • Stabilität und Gelassenheit bei gleichmäßiger Fahrt

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – typische Schwächen

KTM 390 Duke – typische Stärken

KTM 390 Duke – typische Schwächen

Welche Kaufentscheidung passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung zwischen Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und KTM 390 Duke hängt stark davon ab, wie gefahren wird:

  • Wer Touren liebt, lange Strecken plant und Wert auf entspanntes Fahrgefühl legt, findet in der Indian Chieftain den passenden Ansatz. Das Motorrad wirkt wie ein Reisebegleiter, der Kilometer „glättet“.
  • Wer viel in der Stadt unterwegs ist, häufig kurze Strecken fährt und ein wendiges, direktes Motorrad sucht, wird mit der KTM 390 Duke deutlich zufriedener sein. Sie macht Spaß, wenn es schnell gehen soll – und wenn man spontan fährt.
  • Wer einen Allrounder sucht, muss Prioritäten setzen: Die KTM ist im Alltag leichter zu handeln, die Indian ist im Tourenmodus stärker im Vorteil.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem komfortorientierte Touren fahren, ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl suchen und das Motorrad als Reisebegleiter erleben möchten. Ihre Stärken liegen in Stabilität, Gelassenheit und einer Ergonomie, die längere Fahrten angenehmer macht. Wer dagegen häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken bevorzugt und ein Motorrad möchte, das direkt reagiert und wendig bleibt, trifft mit der KTM 390 Duke die passendere Entscheidung. Sie wirkt kompakt, lebendig und macht besonders dann Freude, wenn das Fahren dynamisch und spontan ist. Kurz gesagt: Indian für Langstrecke und Komfort, KTM für Agilität und Alltagsspaß.

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