UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 14.990 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Der neue 890er SuperMoto-Tourer von KTM muss sich beweisen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • superagiles Bike
  • kräftiger Motor
  • V2-like Sound
  • Schräglagen-Sensorik
  • Tourentauglich
  • bequeme Sitzposition für Fahrer & Beifahrer
Kontra:
  • QuickShifter, Tempomat, Track-Modus & MSR nur gegen Aufpreis
  • nur eine Farbe verfügbar
  • nicht gerade ein Schnapper

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht206kg
Radstand1.502mm
Radstand1.502mm
Sitzhöhe: 860 mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihe, Viertakt
Hubraum889ccm
Hub69mm
Bohrung91mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung105 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment100 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX USD 43mm (Federweg 180)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit

Die KTM 890 SMT ist ein Motorrad, welches man bzgl. seines Charakters ein wenig erklären muss. Wir hoffen, dass uns dies gelungen ist. Sie geht unserer Meinung nach eher Richtung Touring denn Richtung SuperMoto. Im Gegensatz zum Schwestermodell 890 ADV ist sie aber spürbar agiler, ohne bei den Reise-Eigenschaften eingeschränkt zu wirken. Wer also gerne den Asphalt brennen lässt und auch mal längere Touren fährt, ist hier goldrichtig.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser aus Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die SMT als Vorführer und freut sich auf viele, neugierige Probefahrer. Einen richtig guten Cappuccino gibt es dort auch - also auf nach Haseldorf westlich von Hamburg!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.450€
  • Verfügbarkeit: ab 05/2023
  • Farben: schwarz

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs KTM 890 SMT: Vergleich für Tour, Alltag und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für souveräne Langstrecken- und Touring-Qualitäten mit viel Komfort, während die KTM 890 SMT eher die sportlich-agile Seite des Fahrens betont: wendig, dynamisch und mit einer Sitzposition, die auch ambitionierte Ausfahrten attraktiv macht. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem in der Praxis – also dort, wo Komfort, Handling und das Gesamtpaket entscheiden.

Grundcharakter: Touring-Cruiser trifft sportliche Supermoto-Variante

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Touring-Cruiser gebaut, um lange Strecken entspannt zu absolvieren. Das merkt man am Gesamtkonzept: viel Windschutz, ein Fokus auf ruhiges Dahingleiten und ein Fahrgefühl, das eher nach „Ankommen“ als nach „Kämpfen“ klingt. Die Maschine wirkt wie gemacht für Reisen, bei denen der Alltag nur noch im Rückspiegel stattfindet.

Die KTM 890 SMT dagegen kommt mit einer anderen Philosophie. Sie ist deutlich näher an der sportlichen Fahrdynamik: kompakter, spürbar leichter im Handling und mit einer Sitzposition, die das Motorrad aktiver in die Kurve bringt. Wer gern zügig fährt, häufig zwischen Stadt und Landstraße pendelt oder Kurven nicht nur durchfährt, sondern „mitnimmt“, findet hier einen starken Ansatz.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Genuss vs. Agilität

Beim Motorcharakter zeigt sich der größte Unterschied im Alltag. Die Indian setzt auf ein kräftiges, gleichmäßiges Ansprechverhalten, das besonders bei konstantem Tempo und beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen überzeugt. Dadurch entsteht ein komfortables Fahrbild: Gangwechsel werden weniger zum „Arbeiten“, sondern eher zum Feintuning. Das ist vor allem auf Autobahnabschnitten und bei langen Etappen spürbar.

Die KTM spielt ihre Stärken anders aus. Das Fahrgefühl ist lebendiger, die Maschine reagiert direkter auf Gasbefehle und lädt dazu ein, die Drehzahl häufiger zu nutzen. Wer gern sportlich fährt, profitiert von der agilen Abstimmung und dem dynamischen Vortrieb. Gleichzeitig kann das je nach Fahrstil auch mehr Aufmerksamkeit beim Schalten und beim Dosieren erfordern – dafür fühlt sich das Motorrad im Kurvenbetrieb sehr „nah“ an.

Ergonomie und Sitzposition: entspannter Langstreckenfokus vs. sportliche Haltung

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt auf längere Zeit weniger anstrengend, weil sie den Körper entlastet und das Motorrad stabil „trägt“. Dazu passt auch der Touring-Ansatz: Windschutz und Verkleidung helfen, den Fahrtwind zu reduzieren, was gerade bei längeren Autobahnfahrten den Unterschied macht.

Die KTM 890 SMT bietet eine sportlichere Sitzhaltung. Das bedeutet: mehr „Fahrgefühl“ und mehr Kontrolle über das Motorrad, aber auch eine Haltung, die bei sehr langen Strecken je nach Körperbau und Fahrtempo schneller ermüden kann. Dafür ist die KTM im Alltag oft angenehmer, wenn es darum geht, schnell zu reagieren, enger zu rangieren oder zügig von A nach B zu kommen.

Handling und Fahrwerk: Stabilität bei Tempo vs. Wendigkeit im Alltag

Im Vergleich der Fahreigenschaften zeigt sich ein typischer Gegensatz. Die Indian wirkt bei höheren Geschwindigkeiten besonders souverän. Das Motorrad liegt ruhig auf der Straße, vermittelt viel Stabilität und macht das Fahren „leicht“, obwohl es sich um ein großes Touring-Bike handelt. In Kurven fährt die Indian nicht wie ein Sportmotorrad, aber sie bleibt berechenbar und vermittelt Vertrauen – vor allem, wenn der Fokus auf flüssigem, gleichmäßigem Kurvenfahren liegt.

Die KTM ist deutlich wendiger. Das Handling fühlt sich direkter an, die Maschine lässt sich leichter in Richtungswechsel bringen und macht Kurvenfahrten lebendiger. Gerade auf Landstraßen oder bei wechselnden Streckenprofilen ist das ein Vorteil. Gleichzeitig gilt: Wer sehr lange, gleichmäßige Strecken mit viel Autobahnanteil plant, wird bei der Indian eher den „Reise-Modus“ genießen, während die KTM stärker nach „Fahren“ statt „Durchrollen“ verlangt.

Bremsen und Sicherheit: kontrolliertes Verzögern in unterschiedlichen Szenarien

Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Indian zielt auf kontrolliertes Verzögern aus dem Touring-Tempo ab: stabil, berechenbar und passend zur ruhigen Fahrcharakteristik. Das ist besonders hilfreich, wenn häufiges Anfahren, längere Strecken und gleichmäßige Geschwindigkeiten zusammenkommen.

Die KTM bringt mehr sportliche Bremsperformance in den Vordergrund. In Situationen, in denen zügiges Einlenken, häufiges Beschleunigen und dynamisches Fahren zusammenkommen, wirkt das Setup besonders passend. Wer gern sportlich unterwegs ist, profitiert von der direkten Rückmeldung und der Bereitschaft, das Motorrad schnell wieder zu stabilisieren.

Elektronik und Assistenz: Komfort-Orientierung vs. sportliche Unterstützung

Bei der Elektronik zeigt sich ein weiterer Unterschied. Die Indian wirkt in der Gesamtanmutung wie ein Touring-Paket: Elektronik und Ausstattung sind darauf ausgelegt, das Fahren über lange Zeit angenehm und stressarm zu gestalten. Das hilft vor allem dann, wenn Streckenplanung, Verkehr und Wetterbedingungen zusammenkommen.

Die KTM setzt stärker auf Unterstützung, die zum sportlichen Fahren passt. Elektronikfunktionen können dabei helfen, Traktion und Fahrbarkeit in verschiedenen Situationen zu optimieren. Das ist besonders wertvoll, wenn die Strecke nicht konstant ist oder wenn das Tempo höher ausfällt.

Ausstattung für Touren: Windschutz, Gepäck und Alltagstauglichkeit

Hier spielt die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ihre Stärken besonders deutlich aus. Touring-Zubehör, Windschutz und die generelle Ausrichtung auf längere Fahrten machen das Motorrad zu einem echten Reisebegleiter. Wer regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist oder längere Etappen plant, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket, das den Aufwand reduziert und das Motorrad „fertig“ wirken lässt.

Die KTM 890 SMT ist weniger auf „große Reise“ im klassischen Sinn ausgerichtet, kann aber im Alltag überzeugen. Für kürzere Touren, Wochenendfahrten oder dynamische Ausfahrten ist sie oft die passendere Wahl. Wer viel Gepäck transportieren möchte, muss stärker planen, während die Indian hier durch den Touring-Charakter schneller ins Ziel kommt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken

  • Touring-Komfort: ruhiges Fahrgefühl und entspannte Langstrecken-Eignung.
  • Stabilität bei Tempo: berechenbar auch auf längeren Autobahnabschnitten.
  • Windschutz und Verkleidung: reduziert Ermüdung bei wechselnden Bedingungen.
  • Gesamtpaket für Reisen: Ausstattung und Charakter passen zusammen.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen

  • Weniger „sportlich leicht“: im engen Kurvenparcours wirkt sie weniger agil als die KTM.
  • Touring-Fokus: wer vor allem kurze, dynamische Fahrten sucht, könnte den Charakter als „zu groß“ empfinden.

KTM 890 SMT – Stärken

  • Agiles Handling: schnelle Richtungswechsel und lebendiges Fahrgefühl.
  • Sportliche Dynamik: macht Kurvenfahrten und zügiges Fahren besonders attraktiv.
  • Alltagsnützlichkeit: wirkt im täglichen Verkehr oft handlicher.
  • Elektronik-Unterstützung: passend zum dynamischen Einsatz.

KTM 890 SMT – Schwächen

  • Langstrecken-Ermüdung möglich: sportlichere Sitzposition kann bei sehr langen Etappen stärker fordern.
  • Touring-Setup weniger „ready“: für große Reisen braucht es mehr Planung beim Gepäck.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem komfortorientierte Touren planen. Wer gern entspannt fährt, Wind und Strecke als Teil des Erlebnisses sieht und dabei ein Motorrad möchte, das bei Tempo ruhig bleibt, trifft mit der Indian eine sehr stimmige Wahl. Auch für Menschen, die regelmäßig mit Gepäck unterwegs sind oder lange Etappen bevorzugen, ist der Touring-Charakter ein klarer Vorteil.

Die KTM 890 SMT eignet sich dagegen für alle, die ein Motorrad suchen, das agil, dynamisch und vielseitig ist. Wer Kurven liebt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad im Alltag flexibel einsetzen möchte, bekommt mit der KTM ein sehr lebendiges Gesamtpaket. Für Wochenendtouren, Landstraßen und sportliche Fahrten ist sie oft die bessere Wahl – vorausgesetzt, die sportlichere Sitzposition passt zum eigenen Körper und Fahrstil.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Langstreckenkomfort, ruhiges Tempo und ein stimmiges Touring-Gesamtpaket suchen. Ihre Stärken liegen in Stabilität, Windschutz und einem Fahrgefühl, das lange Fahrten deutlich entspannter macht. Wer häufig reist, mit Gepäck unterwegs ist und das Motorrad eher als Reisebegleiter denn als Sportgerät versteht, wird hier sehr zufrieden sein.

Die KTM 890 SMT gewinnt dagegen, wenn Agilität, dynamisches Fahren und Kurvenfreude im Vordergrund stehen. Sie fühlt sich im Alltag handlicher an und macht sportliche Ausfahrten besonders attraktiv. Wer bereit ist, die sportlichere Haltung und den lebendigeren Charakter zu mögen, bekommt ein Motorrad, das sich schnell anfühlt und Lust auf mehr Fahrspaß macht.

Kurz gesagt: Touring und Komfort sprechen für die Indian – Sportlichkeit und Wendigkeit für die KTM.

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