UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 15.699 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Was kann der neue Sport-Tourer aus Mandello del Lario?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • charakterstarker Motor
  • herrlicher V2-Sound
  • bissige Bremsen
  • gute technische Ausstattung
  • typisches Guzzi-Gefühl fährt mit
Kontra:
  • Kupplung trennt anfangs etwas klebrig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht233kg
Radstand1.486mm
Länge2.125mm
Radstand1.486mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-Bauart90°-V2-Motor
Hubraum1.042ccm
Hub72mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung115 PS bei 8.700 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite362km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartBrückenrahmen; Motor mittragend
Federung vorneKayaba 41mm USD (Federweg 130)mm
Federung hintenKayaba Monofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten190/55 R17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneradial montierte Brembo 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenSchwimmend gelagerter Brembo 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 280 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit

Die neue V100 von Moto Guzzi ist ein sehr gut ausgestatteter Sport-Tourer mit vielen Stärken und wenig Schwächen. Sie ist betörend schön und hat zum Glück trotz all der Umstellungen nicht den typischen Guzzi-Charakter verloren. Die Modellpolitik von Guzzi ist nachvollziehbar: Wer es eher puristisch mag, nimmt die V100. Wer die volle Tec-Hütte inkl. semiaktiven Öhlins-Fahrwerk, Smartphone-Gedaddel und QuichShifter möchte, der entscheidet sich für die V100S. Egal, welche Version man sich aussucht: Den V100 Besitzer erwartet ein tolles Bike mit jeder Menge Fahrspaß!
 
Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Moto Italia. Hier steht die Moto Guzzi V100 als Vorführer und freut sich über Probefahrer. Fahrt dann am besten nach Nord-Westen Richtung Holsteinische Schweiz - hier gibt es jede Menge Kurven und auch die Autobahn-Hatz über die A20 ist möglich. Bei Moto Italia (der Name ist Programm) gibt es auch weitere italienische Schönheiten von Aprilia, Vespa und Piaggio. Einfach mal vorbeischauen...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.500€
  • Verfügbarkeit: ab 02/2023
  • Farben: rot, weiß

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Moto Guzzi V100 – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Tourenmaschinen gegensätzliche Philosophien mitbringen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für souveräne Langstrecken-Komfortzone, viel Ausstattung und ein sehr „großes“ Reisegefühl. Die Moto Guzzi V100 dagegen wirkt wie ein durchdachter Allrounder mit eigenem Charakter: technisch interessant, mit markanter Motoridee und einem Fahrstil, der sich eher nach „kontrolliertem Reisen“ anfühlt als nach reiner Masse. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede – denn am Ende entscheidet nicht nur die reine Leistung, sondern wie sich die Bikes im Alltag und auf langen Etappen verhalten.

Grundidee im Vergleich: Reisekomfort vs. Charaktertouring

Beide Motorräder sind für längere Strecken gemacht, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse zielt klar auf Komfort und Ruhe: Windschutz, Sitzgefühl und die Art, wie sie Tempo aufnimmt, sind auf entspannte Kilometer ausgelegt. Die Moto Guzzi V100 verfolgt einen anderen Ansatz: Sie bringt eine eigenständige Motor- und Fahrwerksanmutung mit, die auf kurvigen Strecken und bei wechselnden Bedingungen besonders Spaß macht. Wer häufig zwischen Autobahn, Landstraße und Stadt pendelt, spürt schnell, wie unterschiedlich die Prioritäten sind.

Motor & Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt in der Praxis oft wie ein „Drehmoment-Generator“: Sie nimmt Lasten gelassen an, beschleunigt gleichmäßig und bleibt auch bei längeren Autobahnabschnitten entspannt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn häufig mit Gepäck gefahren wird oder wenn längere Strecken ohne ständiges Nachregeln des Fahrstils gefahren werden.

Die Moto Guzzi V100 spielt ihre Stärken eher über die Art der Kraftentfaltung aus. Sie fühlt sich in vielen Situationen lebendiger an: Gasannahme und Motorgefühl wirken direkter, wodurch sich das Motorrad auf Landstraßen oft „handlicher“ anfühlt, als es auf dem Papier vermuten lässt. Das kann ein Plus sein, wenn die Tour nicht nur aus geraden Kilometern besteht, sondern aus Kurven, Überholvorgängen und wechselndem Tempo.

Fahrwerk & Handling: Stabilität auf Strecke vs. Agilität im Wechsel

Im Fahrwerksvergleich zeigt sich: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist stark in der Stabilität. Bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Autobahnphasen bleibt die Linie ruhig, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von „getragen werden“. Das ist besonders angenehm, wenn man auf langen Strecken nicht ständig aktiv gegensteuern möchte.

Die Moto Guzzi V100 wirkt dagegen im Alltag oft wendiger und dynamischer. Gerade auf kurvigen Strecken oder wenn die Straße unruhiger ist, kann das Motorrad mehr „Mitgehen“ zeigen. Gleichzeitig ist es wichtig, den eigenen Fahrstil zu berücksichtigen: Wer maximale Gelassenheit bei konstantem Tempo sucht, wird die Indian häufig als entspannter empfinden. Wer dagegen öfter aktiv fährt und Kurven als Teil der Reise sieht, findet in der V100 schnell ein stimmiges Gefühl.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im Tempo

Beim Thema Bremsen geht es vor allem um Dosierbarkeit und Stabilität. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse punktet tendenziell mit einem sehr kontrollierten Bremsgefühl: Das Motorrad lässt sich gut an die Situation anpassen, ohne dass es „ruckartig“ wirkt. Das ist ein Vorteil, wenn man mit Gepäck unterwegs ist oder wenn häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert werden muss.

Die Moto Guzzi V100 zeigt ebenfalls ein sicheres Bremsverhalten, wirkt aber in der Praxis oft etwas direkter. Das kann helfen, wenn man auf Landstraßen häufiger in kürzeren Abständen bremsen muss oder wenn man beim Einlenken mehr Dynamik im Kopf hat. Insgesamt gilt: Beide Motorräder vermitteln Vertrauen, aber die Indian eher über Ruhe und Konstanz, die Guzzi über unmittelbare Rückmeldung.

Windschutz & Komfort: Wer macht die langen Strecken leichter?

Hier trennt sich die Spreu schnell. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist im Komfortbereich besonders stark. Windschutz, Sitzgefühl und die Art, wie das Motorrad den Fahrer bei Reisegeschwindigkeit „abschirmt“, sind auf lange Etappen ausgelegt. Wer häufig auf der Autobahn fährt oder einfach möglichst wenig Ermüdung spüren möchte, bekommt mit der Indian meist das passendere Gesamtpaket.

Die Moto Guzzi V100 bietet ebenfalls Komfort, aber mit einer anderen Ausrichtung. Sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man auch auf kürzeren Etappen gern fährt, ohne dass man das Gefühl hat, nur „durchzuschieben“. Auf langen Strecken kann das sehr angenehm sein, wenn man nicht ausschließlich auf maximale Abschirmung setzt, sondern auf ein ausgewogenes Verhältnis aus Fahrgefühl und Entspannung.

Ausstattung & Elektronik: Praxisnutzen statt Technikshow

Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist stark darin, Reise-„Alltag“ abzunehmen. Dazu gehören Funktionen, die das Fahren vereinfachen und das Motorrad für längere Touren besonders alltagstauglich machen. Gerade wenn man nicht jedes Detail selbst nachrüsten möchte, ist das ein klarer Vorteil.

Die Moto Guzzi V100 setzt ebenfalls auf moderne Unterstützung, wirkt aber in der Gesamterscheinung oft fokussierter auf das Fahrerlebnis. Das kann bedeuten, dass die Elektronik eher „im Hintergrund“ arbeitet, während das Motorrad als Ganzes im Vordergrund bleibt. Für viele Fahrer ist das genau die richtige Mischung: genug Assistenz, aber nicht das Gefühl, dass das Motorrad die eigene Fahrweise dominiert.

Gepäck & Alltag: Welche Maschine passt zum Reiseprofil?

Wenn Gepäck ein Thema ist, wird der Vergleich besonders konkret. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in der Praxis häufig die Maschine, die sich wie gemacht anfühlt, um mit Gepäck loszufahren. Das Gesamtpaket aus Komfort, Windschutz und Reiseausrichtung unterstützt lange Tage und macht das Motorrad besonders geeignet für Touren, bei denen man nicht nur „mal eben“ unterwegs ist.

Die Moto Guzzi V100 kann ebenfalls für Reisen genutzt werden, wirkt aber oft dann besonders passend, wenn die Tour mehr Abwechslung bietet: Landstraßen, wechselnde Untergründe, spontane Stopps. Wer gern flexibel bleibt und das Motorrad nicht nur als Transportmittel sieht, sondern als Teil des Erlebnisses, wird die Guzzi häufig als stimmiger empfinden.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Stärken: sehr starker Reisekomfort, ruhiges Fahrgefühl auf Strecke, überzeugende Abschirmung und ein Gesamtpaket, das Langstrecken erleichtert.
  • Schwächen: wer maximale Agilität in engen Situationen erwartet, muss sich bewusst sein, dass das Konzept eher auf Stabilität und Komfort ausgelegt ist.

Moto Guzzi V100

  • Stärken: eigenständiger Motor- und Fahrcharakter, oft dynamischeres Gefühl auf kurvigen Strecken, ausgewogenes Touring-Erlebnis mit viel „Fahrerfokus“.
  • Schwächen: wer vor allem maximale Autobahnruhe und maximale Abschirmung sucht, wird die Indian in der Praxis häufig als entspannter wahrnehmen.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders passend für Fahrer, die lange Strecken bevorzugen, häufig mit Gepäck unterwegs sind und Wert auf ein sehr ruhiges, komfortorientiertes Reisegefühl legen. Auch wenn die Tour öfter aus Autobahn und zügigen Etappen besteht, spielt die Indian ihre Stärken besonders gut aus.

Die Moto Guzzi V100 passt eher zu Fahrern, die Touring als Mischung aus Strecke und Erlebnis sehen: Landstraßen, Kurven, wechselndes Tempo und ein Motorrad, das sich nicht nur „transportiert“, sondern aktiv mitfährt. Wer den eigenen Fahrstil gern spürt und ein Motorrad mit Charakter sucht, findet in der V100 oft die passendere Wahl.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die Touring vor allem als entspanntes Kilometerfressen verstehen: viel Komfort, starke Abschirmung und ein sehr ruhiges Gesamtgefühl machen lange Etappen deutlich angenehmer. Besonders sinnvoll ist sie, wenn häufig mit Gepäck gefahren wird oder wenn Autobahn und gleichmäßiges Tempo einen großen Teil der Fahrten ausmachen.

Die Moto Guzzi V100 überzeugt eher dort, wo die Reise abwechslungsreich wird: kurvige Strecken, wechselnde Bedingungen und ein direkteres Fahrgefühl stehen im Vordergrund. Wer ein Motorrad sucht, das sich lebendig anfühlt und den Charakter der Fahrt stärker in den Mittelpunkt rückt, trifft mit der V100 meist die bessere Entscheidung.

Kurz gesagt: Indian für maximalen Reisekomfort und Gelassenheit, Guzzi für dynamisches Touring mit eigenem Stil.

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