UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 4.990 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Was kann die Scram 411 und wo sind die Unterschiede zur Himalayan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • tolle Scrambler-Optik
  • herrlich entschleunigend
  • lockere Sitzposition
  • leicht und einfach zu fahren
  • auch für A2-Fahrer geeignet
Kontra:
  • im Gegensatz zur Himalayan nicht ganz so reisetauglich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht194kg
Radstand1.455mm
Länge2.210mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.165mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-Bauart1 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum411ccm
Hub86mm
Bohrung78mm
Kühlungluftgekühlt mit Ölkühler
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung24 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment32 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.127km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite469km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartHalbduplex
Federung vorneTeleskopgabel 41 mm (Federweg 190)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenProgressives Zentralfederbein 5-fach einstellbar
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/90-17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit - was bleibt hängen

Die Royal Enfield Scram 411 ist die personifizierte Reduktion in seiner reinsten Form. Nichts an diesem Bike ist überflüssig, kaum etwas kann kaputt gehen und sie ist günstig in Anschaffung und Unterhalt. Sie verbraucht nur 3 Liter auf 100 km/h, man tankt also nur alle 3 Wochen mal ein bisschen nach. Mehr Entschleunigung geht nicht und trotzdem oder gerade deshalb macht diese Maschine unglaublich viel Spaß. Beim Eiscafé muss man sich nicht schämen, weil die Scram 411 unverschämt gut aussieht und jeder sie mindestens sympatisch findet. Perfekt auch als Zweitmaschine!
 
Das Testbike haben wir von 2Rad Stadie in Pinneberg bekommen. Dort steht auch noch eine Scram 411 zum Verkauf. Wenn sie schon weg sein sollte, schaut Euch vor Ort noch Bikes von Brixton oder Mondial an. Die sind auch günstig und optisch ähnlich veranlagt. Oder Ihr nehmt die RE Himalayan, aus unserer Sicht immer noch das universellere Bike.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.990€
  • Verfügbarkeit: ab 06/2022
  • Farben: weiß-rot, schwarz, grau-blau, grau-gelb, grau-rot

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Royal Enfield Scram 411 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Royal Enfield Scram 411, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen zwei Philosophien aufeinander: Auf der einen Seite steht ein großes, komfortorientiertes Tourenmotorrad mit Fokus auf souveränes Dahingleiten. Auf der anderen Seite geht es um ein leichteres, agiles Bike, das eher nach unkompliziertem Fahrspaß im Alltag und auf kurzen Ausflügen klingt. Genau diese Gegensätze zeigen sich auch in den typischen Vergleichspunkten wie Motorcharakter, Fahrwerkseindruck, Ergonomie, Bremsgefühl und Ausstattung.

Grundidee und Charakter: Tourenkomfort vs. Alltagsagilität

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist vom Konzept her klar auf längere Strecken ausgelegt. Das merkt man bereits an der Ausrichtung: Komfort, Stabilität und ein ruhigeres Fahrgefühl stehen im Vordergrund. Die Maschine wirkt wie gemacht für entspannte Touren, bei denen man Kilometer sammelt, ohne ständig das Gefühl zu haben, gegen das Motorrad arbeiten zu müssen.

Die Royal Enfield Scram 411 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist eher auf Beweglichkeit und unkomplizierte Nutzung ausgelegt. Das Bike wirkt wie ein Begleiter für den Alltag, für Landstraßen und für Situationen, in denen man gern spontan die Richtung ändert. Gerade im Zusammenspiel aus leichterem Handling und einer eher zugänglichen Fahrcharakteristik spielt die Scram 411 ihre Stärken aus.

Motor und Antrieb: Drehmomentgefühl vs. entspannter Punch

Beim Vergleich der Motorwerte und der Art, wie sich die Leistung im Alltag anfühlt, zeigt sich ein deutlicher Unterschied. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse bringt durch ihre größere, tourentaugliche Auslegung typischerweise ein kräftiges Drehmomentgefühl mit. Das bedeutet: Beschleunigungen wirken oft souverän, und das Motorrad lässt sich häufig auch in höheren Gängen angenehm bewegen. Für Überholmanöver oder das zügige Aufbauen von Tempo ist das ein klarer Vorteil.

Die Royal Enfield Scram 411 setzt dagegen stärker auf einen zugänglichen, eher „direkten“ Charakter. Die Leistungsentfaltung ist meist so gestaltet, dass man ohne großes Nachdenken zügig vorankommt. Für Stadtverkehr, kurze Landstraßenabschnitte und entspanntes Fahren ist das oft genau richtig. Wer jedoch konsequent lange Autobahnphasen oder sehr dynamische Fahrstile bevorzugt, wird bei einem kleineren Motorkonzept eher schneller an Grenzen stoßen.

Fahrwerk und Fahrverhalten: Stabilität auf Strecke vs. Wendigkeit im Alltag

Auch beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Auslegung. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt auf längeren Strecken besonders ruhig. Das Zusammenspiel aus Gewicht, Geometrie und Abstimmung zielt darauf, dass das Motorrad bei konstantem Tempo gelassen bleibt. Kurven werden nicht „hart“ erzwungen, sondern eher fließend angefahren. Das ist ein Pluspunkt für Fahrer, die Komfort und Vorhersehbarkeit suchen.

Die Royal Enfield Scram 411 spielt ihre Stärken im anderen Bereich aus: Sie fühlt sich leichter an, reagiert oft schneller auf Lenkimpulse und macht dadurch das Fahren in engen Situationen angenehmer. Gerade wenn es mal durch den Stadtverkehr geht oder wenn eine Landstraße mit wechselnden Bedingungen kommt, kann die Wendigkeit Spaß machen. Gleichzeitig gilt: Wer sehr hohe Ansprüche an maximale Stabilität bei hohem Tempo stellt, wird bei einem kleineren, alltagsorientierten Setup weniger Reserven erwarten.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl und Dosierbarkeit im Vergleich

Beim Thema Bremsen ist nicht nur die reine Leistungsfähigkeit entscheidend, sondern auch das Bremsgefühl. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist typischerweise so abgestimmt, dass sich Verzögerung kontrolliert aufbauen lässt. Gerade bei längeren Fahrten und häufigem Tempowechsel ist das ein Vorteil, weil man sich auf die Dosierbarkeit verlassen kann.

Die Royal Enfield Scram 411 punktet häufig mit einem gut nutzbaren, alltagstauglichen Bremsverhalten. Für vorausschauendes Fahren im Stadt- und Landstraßenbetrieb ist das meist ausreichend und angenehm. Wer jedoch sehr sportlich fährt oder häufig aus hohen Geschwindigkeiten stark verzögert, wird bei einem kleineren Motorradkonzept eher schneller merken, dass Reserven begrenzt sind.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Ein großer Unterschied liegt in der Ergonomie. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Komfort ausgelegt: Sitzposition und Gesamtabstimmung zielen darauf, dass längere Fahrten weniger anstrengend werden. Dazu passt auch der typische Fokus auf Windschutz und entspannte Haltung. Wer viel unterwegs ist, wird den Komfortvorteil schnell schätzen.

Die Royal Enfield Scram 411 bietet dagegen eine eher „natürliche“ Sitzhaltung, die sich gut für den Alltag anfühlt. Das Bike ist häufig leichter zu handeln, was gerade bei Stop-and-go-Verkehr oder beim Rangieren hilft. Für längere Touren kann das angenehm sein, solange das Tempo und der Fahrstil zum Konzept passen.

Ausstattung und Technik: Tourer-Features vs. unkomplizierte Praxis

Bei der Ausstattung zeigt sich ebenfalls die unterschiedliche Zielgruppe. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in der Regel stärker auf Tourenkomfort und „ausgestattetes Fahren“ ausgelegt. Dazu gehören typischerweise Features, die den Alltag auf langen Strecken erleichtern, etwa durch bessere Abdeckung, komfortorientierte Bedienelemente und eine insgesamt tourentaugliche Ausrichtung.

Die Royal Enfield Scram 411 setzt eher auf das Wesentliche. Das kann ein Vorteil sein, wenn weniger Technikballast gewünscht ist und das Motorrad vor allem funktionieren soll. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht zu kompliziert wirkt, ist das oft attraktiv.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Stärken: Tourenkomfort, ruhiges und stabiles Fahrgefühl, kräftiges Drehmomentgefühl, gute Reserven für zügiges Fahren, insgesamt entspannte Langstrecken-Eignung.
  • Schwächen: Durch das größere Konzept weniger „handlich“ im engen Alltag, höherer Anspruch an Platz und Handling, eher weniger passend für sehr spontane Kurzstrecken mit viel Rangieren.

Royal Enfield Scram 411

  • Stärken: Agiles Handling, unkomplizierte Fahrbarkeit, alltagstaugliche Leistungscharakteristik, gute Wahl für Stadt und Landstraße, oft leichter zu bewegen und zu kontrollieren.
  • Schwächen: Bei sehr hohen Geschwindigkeiten oder dauerhaft sportlichem Fahren sind die Reserven naturgemäß begrenzt, Komfort auf langen Strecken hängt stärker vom persönlichen Anspruch an Wind- und Sitzkomfort ab.

Für welche Fahrprofile passt welches Motorrad?

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders dann die richtige Wahl, wenn lange Strecken, entspanntes Reisen und ein souveränes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern mit Gepäck unterwegs ist, häufig weitere Distanzen fährt oder einfach ein Motorrad sucht, das sich wie ein „komfortabler Reisebegleiter“ anfühlt, wird hier deutlich mehr bekommen als nur Transport.

Die Royal Enfield Scram 411 passt besser zu Fahrern, die ein Motorrad für den Alltag, für spontane Ausfahrten und für abwechslungsreiche Strecken suchen, ohne dabei ständig an Grenzen zu denken. Sie ist oft die bessere Option, wenn Wendigkeit, unkompliziertes Handling und ein zugänglicher Fahrstil wichtiger sind als maximale Langstrecken-Performance.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist für alle die erste Wahl, die vor allem Tourenkomfort, ruhiges Fahrverhalten und kräftige Reserven schätzen. Wer viel unterwegs ist, lange Strecken plant und ein Motorrad möchte, das Tempo und Strecke gelassen zusammenbringt, bekommt hier die passendste Antwort. Die Royal Enfield Scram 411 gewinnt dagegen dort, wo Alltagstauglichkeit und Agilität zählen: Stadtverkehr, kurze bis mittlere Ausfahrten und ein unkomplizierter Fahrstil machen das Bike besonders attraktiv. Kurz gesagt: Für Reise-Fokus und entspanntes Dahingleiten spricht die Indian. Für Beweglichkeit, einfache Handhabung und unkomplizierten Fahrspaß ist die Scram 411 die bessere Wahl – besonders für Fahrer, die gern flexibel bleiben.

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