UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 9.479 €
Baujahr von 2005 bis 2025
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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So viel aus so wenig
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Durchzugsstarker Motor
  • Alltagstauglich
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Mischbereifung überflüssig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht213kg
Radstand1.560mm
Länge2.275mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 830-835 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung71 PS bei 8.800 U/Min
Drehmoment62 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 159)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Suzuki V-Strom 650 – welcher Tourer passt besser?

Wer auf der Suche nach einem Motorrad für längere Strecken ist, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Welten: Auf der einen Seite steht die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse, ein großes, komfortorientiertes Touring-Motorrad mit viel Charakter. Auf der anderen Seite die Suzuki V-Strom 650, die als vielseitige Reise- und Alltagsmaschine bekannt ist und sich auch abseits der klassischen Komfortzone wohlfühlt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Hier geht es nicht nur um „mehr oder weniger“, sondern darum, welches Motorrad die eigenen Prioritäten besser trifft.

Grundidee im Vergleich: Touring-Luxus vs. Reise-Allrounder

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Komfort und entspannte Langstrecke ausgelegt. Das Konzept wirkt wie geschaffen für Fahrer, die viel Zeit im Sattel verbringen und dabei vor allem Ruhe, Schutz und eine souveräne Fahrweise suchen. Die Maschine vermittelt das Gefühl, dass lange Etappen eher „gleiten“ als „arbeiten“.

Die Suzuki V-Strom 650 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: Sie ist ein Allrounder, der Touren genauso kann wie Alltag und der auch dann noch Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt asphaltiert ist. Gerade für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das flexibel bleibt und nicht nur auf eine Art von Fahrt optimiert ist, ist die V-Strom 650 oft die naheliegende Wahl.

Fahrgefühl und Motorcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Indian Chieftain: souveränes Touring-Gefühl

Die Indian setzt auf einen kräftigen, kultivierten Charakter, der besonders bei gleichmäßigem Tempo und längeren Autobahn- oder Landstraßenetappen überzeugt. Das Motorrad wirkt dabei nicht hektisch, sondern eher „kontrolliert“: Gasbefehle werden direkt umgesetzt, ohne dass man ständig nachjustieren muss. Das ist ein großer Vorteil, wenn der Fokus auf entspanntem Fahren liegt.

Suzuki V-Strom 650: lebendig und vielseitig

Die Suzuki spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo man häufiger beschleunigt, bremst und die Maschine aktiv bewegt. Der Motorcharakter unterstützt ein dynamisches Fahren, ohne dass man dafür ständig im Drehzahlbereich arbeiten muss. Gerade im Alltag und auf kurvigen Strecken wirkt die V-Strom 650 dadurch oft „einfacher“ zu fahren – sie lädt dazu ein, die Route abwechslungsreich zu gestalten.

Komfort und Ergonomie: Wer sitzt entspannter?

Bei beiden Motorrädern steht Komfort im Fokus – aber auf unterschiedliche Weise.

Indian Chieftain: Windschutz und Langstrecken-Atmosphäre

Die Indian ist stark, wenn es um Schutz vor Wind und das Gefühl von „Reisebetrieb“ geht. Die Sitzposition und die Gesamtergonomie sind darauf ausgelegt, dass man auch nach vielen Stunden noch konzentriert fahren kann. Wer häufig lange Strecken fährt oder regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist, profitiert von dieser Touring-Orientierung.

Suzuki V-Strom 650: aufrechte Sitzhaltung und Alltagstauglichkeit

Die V-Strom 650 bietet eine ergonomische, eher aufrechte Haltung, die im Stadtverkehr und auf kürzeren Etappen angenehm ist. Auch wenn es um das Handling geht, wirkt die Suzuki oft agiler. Das ist ein Plus, wenn das Motorrad nicht nur für die große Tour gedacht ist, sondern auch für spontane Fahrten, Pendeln oder Wochenendtrips.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Hier zeigt sich der Charakter beider Maschinen besonders deutlich.

Indian Chieftain: Stabilität bei Tempo und Ruhe in der Spur

Die Indian wirkt wie ein „Langstreckenanker“. Das Fahrwerk unterstützt eine ruhige Linie, und das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar. Das ist besonders dann wertvoll, wenn man viel Autobahn fährt oder wenn die Strecke nicht immer gleichmäßig ist.

Suzuki V-Strom 650: leicht zu bewegen, macht Kurven Spaß

Die Suzuki ist im Vergleich spürbar leichter zu positionieren. Dadurch fühlt sich das Motorrad in engen Kurven und bei Richtungswechseln oft handlicher an. Wer gern fährt, statt nur zu cruisen, wird die V-Strom 650 häufig als „zugänglicher“ empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, und in der Praxis zählt vor allem, wie gut sich das Bremsverhalten dosieren lässt.

Die Indian punktet mit einem souveränen Gefühl beim Verzögern – passend zu ihrem Touring-Fokus. Die Suzuki dagegen wirkt oft direkter in der Ansprache, was besonders im Alltag und bei häufigen Stop-and-Go-Situationen angenehm ist. In beiden Fällen gilt: Entscheidend ist, wie harmonisch sich das Zusammenspiel aus Hebelgefühl, Bremsleistung und Stabilität anfühlt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Elektronik ist heute ein wichtiger Faktor, weil sie nicht nur „Komfort“, sondern auch Kontrolle bringt.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in der Regel stärker auf das entspannte Touring-Erlebnis ausgelegt. Das bedeutet: Elektronik und Fahrmodi sollen vor allem dabei helfen, das Motorrad gleichmäßig und berechenbar zu bewegen – besonders auf langen Strecken.

Die Suzuki V-Strom 650 setzt ebenfalls auf moderne Unterstützung, wirkt aber in der Anwendung häufig „alltagstauglicher“: Wenn sich die Bedingungen ändern oder die Fahrt spontaner wird, hilft die Elektronik dabei, das Motorrad stabil und gut beherrschbar zu halten. Wer auch mal abseits der perfekten Strecke unterwegs ist, schätzt diese Art von Unterstützung.

Verbrauch und Reichweite: Kostenfaktor vs. Fahrspaß

Beim Thema Verbrauch und Reichweite geht es weniger um absolute Zahlen, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Fahrprofil auswirken.

Die Indian ist als großes Touring-Motorrad naturgemäß stärker vom Fahrstil abhängig. Wer sehr entspannt fährt und das Tempo konstant hält, kann die Vorteile des Touring-Konzepts besonders genießen. Wer dagegen häufig beschleunigt oder sportlicher fährt, merkt schneller, dass ein großes Motorrad mehr „fordert“.

Die Suzuki V-Strom 650 ist im Vergleich oft die wirtschaftlichere Wahl, besonders wenn das Motorrad regelmäßig im Alltag genutzt wird. Gerade wer viele Kilometer fährt, profitiert davon, dass die V-Strom 650 in der Praxis häufig leichter in den Kostenrahmen passt.

Gepäck und Touring-Praxis: Wer ist besser für Reisen?

Touring bedeutet: Gepäck, Windschutz, Komfort und ein Motorrad, das auch mit Last gut bleibt.

Indian Chieftain: gemacht für lange Reisen

Die Indian ist in der Praxis besonders dann im Vorteil, wenn das Motorrad als „Reiseplattform“ genutzt wird. Der Komfort, der Windschutz und das insgesamt ruhige Fahrverhalten machen sie zu einer sehr stimmigen Wahl für Urlaubsfahrten. Auch wenn die Strecke anspruchsvoller wird, bleibt das Konzept auf entspannte Kilometer ausgelegt.

Suzuki V-Strom 650: flexibel mit Gepäck und Route

Die Suzuki ist ebenfalls gut für Reisen, aber mit anderer Philosophie: Sie eignet sich besonders, wenn die Tour nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht, sondern auch aus wechselnden Untergründen oder spontanen Abstechern. Das Motorrad bleibt dabei handlich genug, um nicht „zu groß“ zu wirken – selbst wenn das Gepäck die Fahrt verändert.

Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich ohne Schönreden

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken

  • Touring-Komfort mit starkem Fokus auf entspannte Langstrecke
  • Ruhiges, souveränes Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten
  • Guter Schutz vor Wind und angenehme Reise-Atmosphäre
  • Elektronik und Fahrkonzept unterstützen das „gleichmäßige Reisen“

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen

  • Im Vergleich zur Suzuki weniger „leicht zu bewegen“ im Alltag
  • Je nach Fahrstil kann der Kostenrahmen höher ausfallen
  • Wer viel in engen Städten unterwegs ist, spürt eher die Größe

Suzuki V-Strom 650 – Stärken

  • Allround-Charakter: Alltag, Tour und abwechslungsreiche Strecken
  • Agiles Handling und gute Dosierbarkeit im Fahrbetrieb
  • Oft wirtschaftlicher im Praxisbetrieb
  • Elektronik unterstützt die Kontrolle besonders bei wechselnden Bedingungen

Suzuki V-Strom 650 – Schwächen

  • Für „maximalen“ Touring-Luxus ist die Indian im Konzept näher dran
  • Bei sehr langen, windigen Etappen kann der Komfortfokus der Indian stärker wirken
  • Wer ausschließlich auf große Autobahnreisen setzt, könnte die V-Strom als weniger „groß“ empfinden

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welche Art von Fahrt im Vordergrund steht.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: die richtige Wahl für…

Die Indian ist besonders passend für Fahrer, die häufig lange Strecken fahren, Wert auf Komfort und Windschutz legen und ein Motorrad möchten, das sich wie eine Reiseeinheit anfühlt. Wer gern entspannt cruised, mit Gepäck unterwegs ist und das Motorrad als „Zuhause auf zwei Rädern“ betrachtet, wird mit der Chieftain sehr zufrieden sein.

Suzuki V-Strom 650: die richtige Wahl für…

Die Suzuki ist ideal für alle, die ein Motorrad suchen, das flexibel bleibt: für Alltag, Wochenendtouren und auch für Strecken, die nicht immer perfekt vorbereitet sind. Wer ein agiles Handling schätzt, gerne spontan fährt und dabei auf einen vernünftigen Kostenrahmen achten möchte, findet in der V-Strom 650 einen starken Begleiter.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl, wenn der Fokus klar auf komfortorientiertem Touring liegt: viel Windschutz, ruhiges Fahrgefühl und ein Konzept, das lange Etappen besonders angenehm macht. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist und das Motorrad vor allem als entspannte Reisemaschine nutzt, bekommt hier die stimmigste Gesamtwirkung.

Die Suzuki V-Strom 650 gewinnt dagegen dort, wo Vielseitigkeit zählt: Alltagstauglichkeit, agiles Handling und eine Reise-Eignung, die auch bei wechselnden Strecken Spaß macht. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur für die eine große Tour gedacht ist, sondern für viele unterschiedliche Fahrten, fährt mit der V-Strom 650 oft die praktischere Wahl.

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