UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 11.145 €
Baujahr von 2005 bis 2025
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Jetzt mit 65 PS: Die neue Bonneville T100 ist stärker und leichter.
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
  • ordentliches Drehmoment
  • herrlicher Twin-Sound
  • einfache Bedienung
  • zweifach analoges Cockpit
Kontra:
  • für größere Piloten etwas zierlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht228kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihe mit Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung65 PS bei 7.400 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite354km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneØ41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.

Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage. 

Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.850€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2002
  • Farben: rot, blau, schwarz

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Triumph Bonneville T100 – Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Triumph Bonneville T100, wird die Entscheidung selten nur an Zahlen festgemacht. Vielmehr geht es um das, was man auf dem Motorrad erleben möchte: entspanntes Reisen mit viel Komfort und Präsenz oder ein klassisches Fahrgefühl mit leichterem Handling und dem Charme der britischen Tradition. Genau darum dreht sich dieser Vergleich – mit Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle und darauf, wie sie im Alltag und auf längeren Strecken wirken.

Charakter und Einsatzprofil: Tourer vs. Classic

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als großer Tourer gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Sie will Kilometer machen, dabei stabil liegen und den Fahrer spürbar entlasten. Die Triumph Bonneville T100 dagegen steht für ein klassisches Motorradgefühl. Sie wirkt wendiger, leichter im Handling und ist besonders dann stark, wenn kurze Strecken, Stadtfahrten und Landstraßen im Fokus stehen.

Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art. Während die Indian eher „Reise zuerst“ denkt, setzt die Triumph auf „Fahren mit Stil“ und ein unmittelbares, nahes Fahrgefühl.

Motor und Fahrgefühl: Kraftentfaltung vs. Temperament

Beim Antrieb zeigt sich der Unterschied im Charakter besonders deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse zielt auf souveräne Durchzugskraft und ein entspanntes Tempo ab. Die Kraft wirkt dabei gleichmäßig und unterstützt lange Strecken, ohne dass ständig nachgedreht werden muss. Das ist ein klarer Vorteil, wenn häufig Autobahnabschnitte, zügige Landstraßen oder einfach „einfach weiterfahren“ im Alltag vorkommen.

Die Triumph Bonneville T100 bringt dagegen ein lebendigeres, klassisch geprägtes Ansprechverhalten. Sie fühlt sich oft dann besonders gut an, wenn man die Gänge bewusst nutzt und das Motorrad aktiv bewegt. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die nicht nur von A nach B wollen, sondern die Fahrt selbst genießen.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärke ist die ruhige, kraftvolle Art, die das Motorrad auf langen Strecken angenehm macht. Schwäche kann sein, dass das große Tourer-Konzept in engen Situationen weniger „spielerisch“ wirkt.
  • Triumph Bonneville T100: Stärke ist das direkte Fahrgefühl und die klassische Leichtigkeit. Schwäche kann sein, dass sie bei sehr langen, windigen oder hochfrequenten Autobahnfahrten weniger „entspannt“ wirkt als ein großer Tourer.

Ergonomie und Komfort: Windschutz, Sitzposition und Alltag

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse spielt ihre Komfortkarte besonders stark aus. Die Sitzposition ist auf längeres Fahren ausgelegt, und das Motorrad wirkt so, als wäre es für „Stunden statt Minuten“ gebaut. Dazu passt auch der Fokus auf Windschutz und eine insgesamt ruhige Fahratmosphäre. Wer häufig längere Strecken fährt oder auch mal mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, wird den Tourer-Ansatz schnell zu schätzen wissen.

Die Triumph Bonneville T100 bietet eine ergonomische Auslegung, die eher auf Alltag und abwechslungsreiche Fahrten zugeschnitten ist. Sie wirkt weniger „groß“ im Gefühl und lässt sich im Alltag oft angenehmer bewegen. Gerade in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen kann das ein echter Vorteil sein.

Komfort-Realität: Wo die Unterschiede spürbar werden

Auf langen Strecken punktet die Indian typischerweise durch das Gesamtpaket aus Komfort, Stabilität und dem Gefühl, dass das Motorrad die Fahrt „glättet“. Die Triumph punktet eher durch Beweglichkeit und das unkomplizierte Handling. Wer häufig stop-and-go fährt oder oft zwischen engen Straßen und Landstraßen wechselt, wird die Triumph als entspannter empfinden. Wer dagegen regelmäßig weite Strecken abspult, wird die Indian als deutlich angenehmer wahrnehmen.

Fahrwerk, Bremsen und Stabilität: Wie sich die Motorräder anfühlen

Bei der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht die Stabilität im Vordergrund. Das Motorrad vermittelt ein sicheres, ruhiges Fahrverhalten – besonders bei höheren Geschwindigkeiten oder wenn die Strecke nicht perfekt ist. Die Bremsanlage und die Abstimmung wirken darauf ausgelegt, dass man auch bei längeren Fahrten jederzeit kontrolliert reagieren kann.

Die Triumph Bonneville T100 fühlt sich dagegen oft agiler an. Das Fahrwerk unterstützt ein dynamisches, klassisches Handling. In Kurven und auf wechselnden Straßenverhältnissen kann das Motorrad dadurch sehr „direkt“ wirken. Gleichzeitig ist es wichtig, die eigenen Erwartungen zu kennen: Die Triumph ist nicht als schwerer Langstrecken-Tourer konzipiert, sondern als Motorrad, das Spaß macht, wenn man es aktiv fährt.

Ausstattung und Praxis: Was man im Alltag wirklich merkt

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in der Praxis vor allem dann stark, wenn man Ausstattung und Reise-Feeling priorisiert. Der Tourer-Ansatz zeigt sich in der Art, wie das Motorrad für längere Fahrten „bereitsteht“. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die Wert auf eine komplette Reise-Umgebung legen und nicht ständig nachrüsten möchten.

Die Triumph Bonneville T100 punktet eher über den klassischen Look und die unkomplizierte Art, das Motorrad zu nutzen. Sie ist häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad auch mal spontan für kürzere Touren genutzt wird und dabei nicht wie ein „Projekt“ wirkt, sondern wie ein sofort einsatzbereites Classic-Bike.

Stärken & Schwächen in der Praxis

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärke ist die Reise-Komplettheit und die entspannte Art, lange Strecken zu bewältigen. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag mehr „Motorrad“ ist – also weniger leicht zu manövrieren als ein kompakteres Classic.
  • Triumph Bonneville T100: Stärke ist die einfache Handhabung und das unmittelbare Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnfahrten oder starkem Wind der Tourer-Vorteil der Indian deutlicher wird.

Welche Wahl passt besser? Empfehlung nach Fahrstil

Die Entscheidung zwischen Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und Triumph Bonneville T100 hängt stark davon ab, wie die typischen Fahrten aussehen. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, dabei Komfort und Ruhe sucht und ein Motorrad möchte, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt, findet in der Indian meist die passendere Basis. Sie ist besonders dann überzeugend, wenn man nicht nur fahren, sondern auch ankommen will – entspannt und ohne ständiges Nachjustieren.

Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag leicht wirkt, auf Landstraßen lebendig bleibt und den klassischen Stil in den Vordergrund stellt, wird mit der Triumph Bonneville T100 glücklicher. Sie eignet sich hervorragend für abwechslungsreiche Touren, kürzere Ausfahrten und Fahrer, die das Motorrad gerne aktiv bewegen.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Reisen, Komfort und souveräne Stabilität suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken aus, wenn Wind, Tempo und Fahrzeit eine Rolle spielen und das Motorrad spürbar entlasten soll. Wer häufig weite Distanzen fährt oder ein großes, tourentaugliches Gesamtpaket bevorzugt, bekommt hier ein stimmiges Konzept.

Die Triumph Bonneville T100 passt dagegen besser zu Fahrern, die klassisches Motorradgefühl, Agilität und unkomplizierte Nutzung priorisieren. Sie ist ideal für Stadtfahrten, spontane Touren und kurvige Strecken, auf denen man das Motorrad gerne aktiv bewegt. Wer weniger „Langstrecken-Ruhe“ und mehr „Fahren mit Charakter“ möchte, trifft mit der Triumph meist die richtige Entscheidung.

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