UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.795 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Was kann der Classic-Roadster Jahrgang 2026?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • toller Motor mit ordentlich Dampf
  • noch tollerer Sound
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • Qualität, wohin das Auge schaut
  • sicher durch Schräglagen-Features
Kontra:
  • Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
  • Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht233kg
Radstand1.450mm
Länge2.170mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-Bauart8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung80 PS bei 6.550 U/Min
Drehmoment105 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite309km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorne41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit

Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.
 
Triumph bleibt seiner Philosophie treu: klassische Motorräder mit moderner Zuverlässigkeit. Sie überzeugt durch:
• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
 
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.795 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: Grau, Blau-Weiß

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Triumph Bonneville T120 – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Triumph Bonneville T120, wird der Vergleich spannend: Hier trifft ein ausgewiesenes Touring-Cruiser-Konzept auf eine moderne Interpretation klassischer britischer Motorradkultur. Beide Bikes können viel – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, auf längeren Strecken und beim Fahrgefühl, und wo liegen die typischen Schwächen des jeweiligen Konzepts?

Grundidee im Vergleich: Touring-Cruiser vs. Retro-Roadster

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als großes Reise- und Komfortmotorrad gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: viel Ruhe im Fahrbetrieb, Fokus auf Langstrecke und eine Ausstattung, die das Motorrad eher als rollendes „Zuhause“ begreift. Die Triumph Bonneville T120 dagegen wirkt wie ein Motorrad, das für Kurven, Landstraßen und das klassische Fahrgefühl gebaut ist. Sie steht für ein leichteres, direkteres Handling und eine Charakteristik, die sich besonders auf kürzeren bis mittleren Touren gut anfühlt.

Motor und Charakter: Drehmoment-Drive vs. klassisches Ansprechverhalten

Beim Vergleich von Leistung und Drehmoment zeigt sich die unterschiedliche Philosophie: Die Indian ist auf Durchzug und entspanntes Gleiten ausgelegt. Das macht sie besonders stark, wenn es um gleichmäßiges Tempo auf der Autobahn oder um lange Strecken im Reisebetrieb geht. Die Triumph Bonneville T120 setzt dagegen stärker auf ein spürbares, kontrollierbares Ansprechverhalten. Das ist ideal, wenn das Motorrad nicht nur „ziehen“ soll, sondern wenn der Fahrer das Gefühl möchte, dass jede Gasbewegung direkt in Fahrfreude übersetzt wird.

In der Praxis bedeutet das: Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder lange Etappen ohne große Drehzahlwechsel fahren will, profitiert von der Touring-Orientierung der Indian. Wer dagegen gern zügig über Landstraßen fährt und das Motorrad als Teil des Fahrspaßes erlebt, wird an der Triumph eher Freude haben.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Strecke vs. Agilität im Alltag

Auch beim Fahrwerk und beim Handling liegen die Unterschiede klar auf der Hand. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt wie ein „Anker“: Sie bleibt auf langen Strecken ruhig, vermittelt Stabilität und lässt sich auch bei höheren Geschwindigkeiten gelassen bewegen. Das ist ein echter Vorteil, wenn die Strecke zählt und man nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten möchte.

Die Triumph Bonneville T120 spielt ihre Stärken eher in der Wendigkeit aus. Gerade im Stadtverkehr, auf kurvigen Landstraßen oder bei häufigen Richtungswechseln wirkt sie oft handlicher und leichter zu dosieren. Das kann ein entscheidender Punkt sein, wenn das Motorrad nicht nur für die große Tour, sondern auch für den Alltag genutzt wird.

Stärken und Schwächen im Handling

  • Indian Chieftain: Stärke in Stabilität und Langstreckenruhe; Schwäche eher dort, wo enge Manöver und häufiges Rangieren dominieren.
  • Triumph Bonneville T120: Stärke in Agilität und direkterem Fahrgefühl; Schwäche eher bei Situationen, in denen maximale Reise-Komfortreserven und „große“ Touring-Ausstattung im Vordergrund stehen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Beim Thema Bremsen geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und gleichmäßiges Ansprechverhalten. Die Indian ist durch ihre Touring-Auslegung darauf getrimmt, auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen souverän zu verzögern. Die Triumph Bonneville T120 kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber im Charakter oft „sportlicher“ in der Art, wie sie auf Bremsimpulse reagiert. Das hilft besonders, wenn man in Kurven oder beim zügigen Fahren präzise arbeiten möchte.

Unterm Strich gilt: Beide Motorräder können sicher bewegt werden – die Indian eher mit dem Gefühl von Ruhe und Reserven, die Triumph eher mit dem Gefühl von unmittelbarer Rückmeldung.

Ergonomie und Sitzkomfort: Langstrecke vs. „klassisch aufrecht“

Die Ergonomie ist bei diesem Vergleich ein Schlüsselthema. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Komfort ausgelegt: Sitzposition, Windschutz und Gesamtergonomie zielen darauf, dass längere Etappen weniger anstrengend werden. Gerade bei Reisen mit wechselndem Wetter oder längeren Autobahnabschnitten ist das ein spürbarer Vorteil.

Die Triumph Bonneville T120 bietet eine eher klassische, aufrechte Haltung. Das kann sehr angenehm sein, wenn man nicht „wegducken“ möchte und das Motorrad als Erlebnis versteht. Für lange Tage am Stück ist das jedoch stärker abhängig von persönlicher Körpergröße und Fahrgewohnheiten – während die Indian hier meist konsequenter auf maximale Reiseermüdung-Reduktion ausgelegt ist.

Ausstattung und Praxis: Komfortfeatures vs. purer Fahrfokus

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse bringt typischerweise mehr Touring-Features mit, die den Alltag auf Reisen erleichtern: Komfortorientierte Details, Reise-Logik und ein Gesamtpaket, das auf „einsteigen und losfahren“ ausgelegt ist. Die Triumph Bonneville T120 setzt dagegen stärker auf das Motorradgefühl und die klassische Linie. Das ist nicht automatisch „weniger“, aber die Prioritäten liegen anders: weniger „Reise-Overkill“, mehr Fahrfokus.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

  • Indian Chieftain: Stärke in Reise-Komfort und praxisnaher Touring-Ausstattung; Schwäche, wenn man ein schlankes, leicht zu handhabendes Motorrad ohne viel „Reiseballast“ bevorzugt.
  • Triumph Bonneville T120: Stärke in klassischem Look und direktem Fahrgefühl; Schwäche, wenn man maximale Touring-Komfortreserven und umfangreiche Reisefeatures erwartet.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Autobahn

Im Alltag zeigt sich die unterschiedliche Zielgruppe besonders deutlich. Die Triumph Bonneville T120 eignet sich hervorragend, wenn das Motorrad regelmäßig für kürzere Fahrten genutzt wird: kurze Wege, Landstraßenrunden, spontane Ausfahrten. Das Handling und die Charakteristik machen sie dabei zu einem Motorrad, das man gern „einfach nimmt“.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist dagegen prädestiniert für längere Strecken und Autobahnfahrten. Wer häufig weite Distanzen fährt, wird die Reiseorientierung schätzen: weniger Stress, mehr Gelassenheit und ein Gesamtpaket, das auf Komfort und Durchhaltevermögen ausgelegt ist.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zum eigenen Fahrstil passt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die richtige Wahl, wenn Reisen, Komfort und souveräne Langstreckenleistung im Vordergrund stehen. Die Triumph Bonneville T120 ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Agilität und ein klassisches, direktes Motorradgefühl wichtiger sind als maximale Touring-Komfortreserven.

Typische Käuferprofile

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: ideal für Vielfahrer, die lange Strecken entspannt absolvieren möchten und ein Touring-Motorrad mit viel Komfort suchen.
  • Triumph Bonneville T120: ideal für Fahrer, die gern kurvenreiche Strecken genießen, das Motorrad im Alltag oft nutzen und ein klassisches Fahrgefühl bevorzugen.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist das Motorrad, wenn der Fokus klar auf Touring-Komfort, Stabilität und entspanntem Reisen liegt. Sie spielt ihre Stärken besonders auf langen Strecken aus, bei denen Ruhe im Fahrbetrieb und eine durchdachte Reiseausrichtung den Unterschied machen. Wer häufig unterwegs ist, Gepäck dabei hat oder einfach weniger „arbeiten“ möchte, wird mit der Indian sehr glücklich.

Die Triumph Bonneville T120 ist dagegen die bessere Wahl, wenn Agilität, direktes Fahrgefühl und klassischer Charakter im Vordergrund stehen. Sie passt hervorragend für Alltag, Landstraße und kürzere bis mittlere Touren, bei denen das Motorrad nicht nur transportieren, sondern vor allem Spaß machen soll. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht dosieren lässt und sich wie ein echter Begleiter für spontane Ausfahrten anfühlt, findet in der Triumph die passende Antwort.

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