UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 20.094 €
Baujahr von 2013 bis 2021
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Ein Schiff wird kommen
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Komfort
  • Verarbeitung
  • Durchzugskraft
  • Langstreckentauglichkeit
Kontra:
  • Gewicht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht275kg
Radstand1.545mm
Länge2.230mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.298ccm
Hub66mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung144 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment134 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt25Liter

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartBrücken

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Yamaha FJR 1300 AE – Vergleich im Motorradtest

Wenn es um große Touren geht, treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse setzt auf massiven Charakter, viel Komfort und eine souveräne Präsenz auf der Straße. Die Yamaha FJR 1300 AE steht dagegen für bewährte Effizienz, präzise Abstimmung und einen sehr alltagstauglichen Langstrecken-Ansatz. Beide Motorräder sind für lange Strecken gemacht – aber sie fühlen sich auf unterschiedliche Weise „richtig“ an.

Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt: Motor und Fahrgefühl, Komfort und Ergonomie, Windschutz, Fahrwerk und Bremsen, Elektronik sowie Handhabung im Alltag. Dabei geht es weniger um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede beim Fahren bemerkbar machen.

Motorcharakter: Drehmoment-Vibe vs. sportlich-elegante Linie

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt bereits beim Anlassen wie ein Statement. Der Motor liefert spürbar „untenheraus“ und vermittelt ein Gefühl von Kraftreserven, die nicht erst gesucht werden müssen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn längere Autobahnabschnitte, zügige Überholvorgänge oder entspanntes Cruisen im Vordergrund stehen. Die Leistungsentfaltung ist dabei eher breit und gleichmäßig – weniger „spitz“, mehr „durchgehend“.

Die Yamaha FJR 1300 AE verfolgt eine andere Linie: Der Motor ist ebenfalls auf Tour ausgelegt, fühlt sich aber oft einen Tick agiler an. Die Kraft kommt kontrolliert und lässt sich sehr fein dosieren. Gerade bei konstantem Tempo oder beim Wechsel zwischen Landstraße und Autobahn zeigt sich, dass die Abstimmung auf ruhiges, stabiles Fahren optimiert ist. Wer häufig in unterschiedlichen Geschwindigkeitsbereichen unterwegs ist, profitiert von der harmonischen Abstimmung zwischen Gasannahme und Fahrwerk.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Indian Chieftain: Starke, souveräne Durchzugskraft und ein „großes“ Fahrgefühl. Schwäche: Wer sehr sportliche, drehzahlbetonte Impulse sucht, empfindet den Charakter möglicherweise weniger „nervös“ als bei anderen Konzepten.
  • Yamaha FJR 1300: Sehr gut dosierbare Leistung und ein ausgewogenes Tempo-Handling. Schwäche: Wer vor allem auf maximalen „Vibe“ und massives Drehmomentgefühl setzt, könnte die Charakteristik als etwas nüchterner wahrnehmen.

Komfort und Ergonomie: Langstrecke mit unterschiedlichem Fokus

Beide Motorräder sind Grand Touring-Konzepte, aber sie priorisieren Komfort auf unterschiedliche Art. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse bietet ein sehr „touriges“ Gesamtpaket: Sitz- und Fahrposition wirken darauf ausgelegt, dass man viele Stunden entspannt unterwegs sein kann. Dazu kommt das Gefühl von Ruhe und Stabilität, das gerade bei längeren Etappen wichtig ist. Auch wenn das Motorrad groß und schwer wirkt, bleibt der Eindruck: Es will getragen werden – nicht gehetzt.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist ebenfalls auf Komfort ausgelegt, wirkt dabei aber oft etwas „funktionaler“. Die Sitzposition unterstützt eine entspannte Haltung, und die Ergonomie ist so gewählt, dass man auch nach vielen Kilometern noch gut arbeiten kann: Hände, Arme und Rücken bleiben im Alltag nicht „im Stress“. Gerade bei wechselnden Streckenprofilen zeigt sich, dass die Yamaha nicht nur für Autobahnstunden, sondern auch für Landstraßenabschnitte gemacht ist.

Windschutz und Verkleidung: Schutzwirkung vs. Anpassbarkeit

Ein entscheidender Punkt bei Tourern ist der Windschutz. Die Indian Chieftain setzt auf eine sehr geschlossene, „große“ Verkleidung, die spürbar Ruhe in den Fahrtwind bringt. Das hilft besonders bei längeren Autobahnfahrten, wenn der Körper möglichst wenig gegen den Wind arbeiten soll.

Die Yamaha FJR 1300 punktet ebenfalls mit einem starken Windschutz-Konzept. Zusätzlich spielt die Anpassbarkeit eine Rolle: Je nach Setup und Fahrhöhe lässt sich die Windströmung so gestalten, dass sie besser zur eigenen Sitzposition passt. Das kann den Unterschied machen, wenn unterschiedliche Fahrer oder wechselnde Wetterbedingungen im Spiel sind.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität bei Tempo vs. souveräne Kontrolle

Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: Geradeauslauf, Komfort und ein sicheres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vermittelt dabei häufig den Eindruck, dass sie „auf der Straße steht“. Das Fahrwerk arbeitet so, dass Unebenheiten nicht unnötig nach oben durchschlagen. In Kombination mit dem großen Auftritt entsteht ein sehr ruhiges Gesamtbild.

Die Yamaha FJR 1300 AE bringt ebenfalls Stabilität, fühlt sich aber oft etwas präziser an, wenn es um Richtungswechsel geht. Auf kurvigen Strecken oder bei wechselndem Belag zeigt sich, dass die Abstimmung auf Kontrolle ausgelegt ist. Das ist besonders dann spürbar, wenn man nicht nur „durchrollt“, sondern aktiv fährt.

Auch bei den Bremsen zeigt sich die Tour-Philosophie: Beide Systeme sind darauf ausgelegt, wiederholtes Verzögern sicher zu beherrschen. Die Yamaha wirkt dabei häufig sehr fein dosierbar, während die Indian ein kräftiges, direktes Gefühl vermittelt. Welche Seite „besser“ ist, hängt stark vom Fahrstil ab: eher sanft und präzise oder eher kraftvoll und direkt.

Handling im Alltag: Gewicht spüren, aber unterschiedlich

Beide Motorräder sind keine Leichtgewichte. Die Indian Chieftain wirkt beim Rangieren und in engen Situationen massiver. Dafür belohnt sie das Konzept auf der Strecke mit Stabilität und einem souveränen Fahrgefühl. Die Yamaha FJR 1300 ist ebenfalls groß, fühlt sich aber im täglichen Umgang oft etwas „leichter“ an, weil die Balance und die Abstimmung das Handling im niedrigen Tempo angenehmer machen.

Elektronik und Ausstattung: Tour-Assistenz vs. bewährte Praxis

Bei modernen Tourern spielt Elektronik eine große Rolle – nicht als Spielerei, sondern als Komfort- und Sicherheitsfaktor. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse bringt ein Ausstattungspaket mit, das auf lange Strecken und entspanntes Fahren ausgelegt ist. Dazu gehören moderne Assistenz- und Komfortfunktionen, die das Motorrad im Alltag berechenbarer machen.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist ebenfalls stark in diesem Bereich. Gerade die Kombination aus Fahrmodi, Assistenzfunktionen und einer gut integrierten Bedienlogik sorgt dafür, dass man sich auf die Strecke konzentrieren kann. Die Yamaha wirkt dabei oft „eingespielt“: Man findet sich schnell zurecht, und die Funktionen unterstützen, ohne das Fahrgefühl zu überdecken.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • Indian: Komfortorientierte Assistenz und ein stimmiges Gesamtpaket. Schwäche: Wer maximale Bedienlogik im Sinne „sofort alles intuitiv“ erwartet, kann sich an Details je nach persönlicher Vorliebe erst gewöhnen.
  • Yamaha: Sehr praxisnahe Bedienung und ein stimmiges Zusammenspiel aus Systemen und Fahrverhalten. Schwäche: Wer den Fokus stärker auf „Cruiser-Feeling“ statt auf technische Präzision legt, könnte die Yamaha als weniger emotional wahrnehmen.

Reisetauglichkeit: Gepäck, Alltag und Langstreckenroutine

Für viele Fahrer entscheidet sich die Wahl nicht auf dem ersten Kilometer, sondern nach der ersten echten Tour: Wie gut lässt sich das Motorrad mit Gepäck bewegen? Wie stabil bleibt es bei Wind und Tempo? Wie angenehm ist die Routine aus Anhalten, Starten, Weiterfahren?

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in dieser Hinsicht ein „Tourer mit Haltung“. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, dass man Gepäck und lange Strecken als Normalfall betrachtet. Die große Silhouette und die geschlossene Verkleidung unterstützen dabei, dass man auch bei längeren Autobahnabschnitten entspannt bleibt.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist ebenfalls sehr reisetauglich, aber mit einem etwas anderen Schwerpunkt: Sie eignet sich besonders, wenn die Tour aus einer Mischung besteht – Autobahn, Landstraße, wechselnde Temperaturen und unterschiedliche Tagesetappen. Die Yamaha wirkt dabei wie ein sehr zuverlässiger Begleiter, der nicht nur „groß“ ist, sondern auch im Detail überzeugt.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein großes, komfortables Reise-Cruiser-Gefährt anfühlt. Wer viel Wert auf massiven Charakter, ruhige Stabilität bei Tempo und einen starken Windschutz legt, wird mit der Indian sehr wahrscheinlich glücklich. Auch wenn das Handling im engen Bereich nicht die Stärke ist, spielt das auf langen Strecken kaum eine Rolle.

Die Yamaha FJR 1300 AE passt ideal, wenn eine Tour nicht nur aus geraden Autobahnkilometern besteht, sondern aus Abwechslung. Wer ein präzises, gut dosierbares Fahrgefühl möchte, dabei aber weiterhin maximalen Komfort und eine moderne Tour-Ausstattung erwartet, findet in der FJR 1300 AE einen sehr stimmigen Partner. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Fahrer, die häufig unterwegs sind und dabei unterschiedliche Streckenprofile fahren.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem ein souveränes, komfortbetontes Grand-Touring-Erlebnis suchen: massiver Motorcharakter, viel Ruhe im Fahrtwind und ein Gesamtgefühl, das auf lange Strecken und entspanntes Cruisen optimiert ist. Wer das „große“ Fahrgefühl liebt und selten im engen Stadtverkehr jongliert, bekommt hier ein sehr stimmiges Reise-Motorrad.

Die Yamaha FJR 1300 AE empfiehlt sich, wenn Touren abwechslungsreich sind und das Motorrad sowohl bei Tempo als auch bei Richtungswechseln präzise bleiben soll. Die Yamaha punktet mit ausgewogener Kraftentfaltung, sehr gutem Handling im Alltag und einer Elektronik, die sich praxisnah in den Fahralltag einfügt. Wer ein Tourer sucht, der sich wie ein verlässliches Werkzeug anfühlt und trotzdem Komfort auf hohem Niveau bietet, liegt mit der FJR 1300 AE besonders richtig.

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