UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 10.299 €
Baujahr von 2017 bis 2021
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Durchzug
  • Verarbeitung
  • Wendig
Kontra:
  • Unkomfortable Sitzbank
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht252kg
Radstand1.575mm
Länge2.255mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.170mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum942ccm
Hub83mm
Bohrung85mm
KühlungLuft
AntriebRiemen
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung52 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.169km/h
Tankinhalt13Liter

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartDoppelschleife
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 298 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Yamaha SCR 950 – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Yamaha SCR 950, wird der Vergleich besonders spannend. Auf der einen Seite steht ein ausgewachsener Tourer mit Fokus auf Komfort, Präsenz und Langstrecken-Eignung. Auf der anderen Seite ein kompakter, reduzierter Retro-Cruiser, der vor allem mit seinem Charakter, der handlichen Art und dem unkomplizierten Fahrgefühl punktet. Genau darum geht es hier: nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zu den eigenen Erwartungen passt.

Grundidee: Tourer vs. Retro-Cruiser

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Reise-Maschine gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: viel Komfort, viel Ausstattung und ein Gesamtpaket, das auf längere Strecken ausgelegt ist. Die Yamaha SCR 950 dagegen wirkt wie ein Motorrad für den Alltag und für entspannte Ausfahrten. Sie setzt auf Stil, überschaubare Dimensionen und ein Fahrgefühl, das eher „direkt“ als „komfortabel gepolstert“ wirkt.

Motorcharakter und Fahrgefühl im Vergleich

Indian: souveränes Drehmoment für lange Strecken

Bei der Indian steht der Charakter klar im Zeichen von Durchzug und Gelassenheit. Der Motor liefert die Kraft so, dass sich lange Autobahn- oder Landstraßenetappen angenehm anfühlen. Das Zusammenspiel aus Leistungsauslegung und dem eher tourentypischen Setup sorgt dafür, dass das Motorrad auch bei gleichmäßigem Tempo stabil bleibt. Gerade wenn häufiges Beschleunigen nicht im Vordergrund steht, spielt die Indian ihre Stärke aus: entspannter Rhythmus, ruhige Kontrolle.

Yamaha: spürbarer Charakter und „nahes“ Ansprechverhalten

Die Yamaha SCR 950 ist weniger auf „Dauerlauf“ ausgelegt, sondern auf ein unmittelbares Fahrerlebnis. Das Ansprechverhalten wirkt oft direkter, das Motorrad fühlt sich in der Bewegung lebendiger an. Wer gern in kleineren Gängen fährt, Kurven dynamisch ansteuert oder einfach das Gefühl eines klassischen Cruisers sucht, wird mit der Yamaha eher glücklich. Die Indian wirkt dabei wie ein Reisegerät, die Yamaha wie ein Motorrad, das man gern öfter „einfach so“ bewegt.

Ergonomie und Sitzposition: bequem unterwegs oder kompakt im Alltag

Die Sitzpositionen unterscheiden sich deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf Komfort ausgelegt: entspannter Oberkörper, stabiler Fahrersitz und eine Haltung, die längere Fahrten weniger anstrengend macht. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn der Tagesplan nicht nur aus kurzen Strecken besteht.

Die Yamaha SCR 950 bietet dagegen eine eher kompakte, „klassisch cruiserartige“ Ergonomie. Das kann im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen Vorteile bringen, weil das Motorrad leichter wirkt und die Bewegungen direkter sind. Wer häufig zwischen Ampeln, engen Straßen oder Parklücken unterwegs ist, profitiert von dieser handlicheren Anmutung.

Komfort und Windschutz: Alltagstauglichkeit vs. Reisequalität

Indian: mehr Abschirmung und mehr „Reise-Ruhe“

Bei der Indian spielt der Komfortfaktor eine große Rolle. Der Windschutz und die generelle Auslegung als Tourer sorgen dafür, dass sich Fahrtabschnitte bei höheren Geschwindigkeiten weniger „stressig“ anfühlen. Auch die Art, wie das Motorrad über längere Zeit stabil bleibt, wirkt wie ein Vorteil: weniger Ermüdung, mehr Konzentration auf die Strecke.

Yamaha: leichter, näher am Fahrgefühl

Die Yamaha SCR 950 ist weniger auf Abschirmung und mehr auf unmittelbares Fahrgefühl ausgelegt. Das kann gerade bei gemütlicheren Tempi und kürzeren Touren sehr angenehm sein. Wer aber regelmäßig lange Strecken mit viel Wind und konstantem Tempo fährt, wird die Indian als deutlich entspannter empfinden.

Ausstattung und Alltag: Stauraum, Technik und Nutzwert

Die Indian ist klar auf „mitnehmen und losfahren“ ausgelegt. Tourer-typische Ausstattung und der höhere Nutzwert sind spürbar: Das Motorrad wirkt wie ein Komplettpaket für Reisen, bei denen Gepäck und Komfort eine Rolle spielen. Die Yamaha SCR 950 setzt dagegen auf das Wesentliche. Das Motorrad wirkt bewusst reduziert, was den Charme erhöht und die Handhabung im Alltag vereinfacht.

Im Vergleich zeigt sich damit eine typische Entscheidung: Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder längere Touren plant, wird den Mehrwert der Indian eher nutzen. Wer dagegen vor allem kurze Strecken, Wochenendfahrten und spontane Ausfahrten bevorzugt, findet in der Yamaha oft die passendere Balance.

Fahrwerk, Bremsen und Stabilität

Die Indian vermittelt ein eher tourentypisches Setup: stabil, ruhig und darauf ausgelegt, auch bei längeren Fahrten gleichmäßig zu funktionieren. Das macht sie besonders geeignet, wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten oder längeren Landstraßen. Die Bremsen und das Fahrwerksgefühl wirken auf „Sicherheit und Kontrolle“ getrimmt.

Die Yamaha SCR 950 fühlt sich dagegen oft agiler an. Das Motorrad wirkt leichter in der Bewegung, was in der Stadt und auf kurvigen Strecken Vorteile bringt. Die Bremsleistung ist dabei so ausgelegt, dass sie zum Charakter des Motorrads passt: kontrolliert, gut dosierbar und ausreichend für dynamisches Fahren im Alltag.

Design und Charakter: Präsenz oder Understatement

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist ein Statement. Das Design wirkt groß, hochwertig und bewusst „tourerhaft“. Wer gern mit Präsenz fährt und das Motorrad als Teil des Auftritts sieht, wird die Indian besonders passend finden.

Die Yamaha SCR 950 steht dagegen für Understatement und Retro-Charme. Das Motorrad wirkt wie ein Klassiker, der modern interpretiert wurde. Gerade für Fahrer, die nicht „laut“ sein müssen, sondern lieber Stil über Größe stellen, ist die Yamaha oft die bessere Wahl.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Stärken: Reise-Komfort, souveräner Langstrecken-Charakter, mehr Abschirmung, höherer Nutzwert durch tourentypische Auslegung.
  • Schwächen: Weniger ideal, wenn häufig enge Stadtmanöver, sehr kurze Strecken oder ein besonders leichtes Handling im Vordergrund stehen.

Yamaha SCR 950

  • Stärken: handliche Anmutung, direkteres Fahrgefühl, Retro-Charakter, unkomplizierte Alltags- und Wochenend-Eignung.
  • Schwächen: Für lange Autobahn- oder sehr windige Strecken ist der Reise-Komfort nicht auf dem Niveau eines Tourers.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt vor allem vom geplanten Fahrprofil ab. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders dann die bessere Wahl, wenn längere Touren, Komfort und ein Motorrad gesucht werden, das auch bei höheren Geschwindigkeiten entspannt bleibt. Wer viel Strecke macht, gern mit Gepäck unterwegs ist und ein stimmiges Gesamtpaket aus Ausstattung und Fahrruhe möchte, findet in der Indian einen starken Begleiter.

Die Yamaha SCR 950 passt dagegen besser zu Fahrern, die ein Motorrad für Alltag, kurze bis mittlere Ausfahrten und kurvige Strecken suchen. Wer das Motorrad gern „spürbar“ fährt, Wert auf Retro-Optik legt und eine eher kompakte, lebendige Art bevorzugt, wird mit der Yamaha schnell warm.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist das Motorrad für alle, die vor allem Reisen im Blick haben: Komfort, Windschutz und ein souveränes, ruhiges Fahrgefühl machen sie zur passenden Wahl für lange Strecken und entspannte Touren. Die Yamaha SCR 950 empfiehlt sich dagegen für Fahrer, die Charakter und Agilität suchen: Retro-Stil, direkte Rückmeldung und eine handlichere Anmutung sorgen dafür, dass sie besonders im Alltag und auf kürzeren Ausfahrten Spaß macht. Kurz gesagt: Wer Komfort und Nutzwert priorisiert, fährt mit der Indian besser. Wer Stil, Unkompliziertheit und ein unmittelbares Fahrgefühl bevorzugt, trifft mit der Yamaha die passendere Wahl.

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