UVP 6.545 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 20.299 €
Baujahr von 2013 bis 2025
Günstiger Cruiser aus Japan für nur 6.500 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichter Cruiser
  • niedrige Sitzhöhe
  • einfachstes Rangieren
  • einfachste Bedienung
  • lebendiger Motor
  • günstiges Funbike
Kontra:
  • teilweise eher einfache Materialien
  • Hebel nicht einstellbar
  • altbackenes Cockpit
  • verhaltener Sound
Pro:
  • Kraftvoller Motor
  • Stabiles Fahrwerk
  • Bedienung
  • Elektronische Helfer
  • Bremsen
Kontra:
  • Soziustauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht176kg
Radstand1.520mm
Länge2.250mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 735 mm
Höhe1.100mm
Gewicht198kg
Radstand1.497mm
Radstand1.497mm
Sitzhöhe: 835 mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.169km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite342km
Leistung180 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment140 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite287km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/70-18M/C 63H
Reifen hinten150/80-16M/C 71H
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP-USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP-Monoshock per Umlenkung (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten200/55-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben, schwimmend ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Mann, die Eli bring echt verdammt viel Spaß! Kaum sitzt man auf dem Bike, schon vergisst man A2-Leistung, nicht vorhandene Technik und die einfache Bauweise des Cruisers. Im Gegenteil, die Reduzierung auf das Wesentliche machen sogar den Charme der Eliminator 500 aus. Sie fährt sich gut und jeder, wirklich JEDER - egal ob klein oder groß, Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen - wird sich sicher fühlen auf dieser Maschine und mit einem breiten Grinsen wieder absteigen. Wie gesagt, ein echtes Funbike!

Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in St. Michalisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Eli als Vorführer und freut sich auf jede Menge Probefahrer. Wir können Euch dazu nur ermutigen, auch wenn Euch ein A2-Bike vielleicht erst einmal gar nicht in den Sinn kommen würde. Der neue Kawa-Cruiser macht wirklich Spaß! Vielleicht sogar als Zweitmaschine? Auf geht's nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.495 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2024
  • Farben: Schwarz

Fazit - doch kein Biest

Ist die Super Duke das Biest, wie KTM sie selber nennt? Nein. Trotz all der formidablen Leistung, die immer zur Verfügung steht: Kaum je wurde diese so verantwortungsbewusst dargeboten. Biestig ist hier nichts, was für ein Glück. Die Super Duke wird öfter Freudentränen statt Angstschweiß produzieren.

Die KTM ist ein umgängliches Motorrad, das sich selbst in der Stadt nicht unwohl fühlt. Für ein Naked Bike ist die Soziustauglichkeit verträglich, der Windschutz hingegen … nunja. Wer jemals die Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h ausprobieren will, sollte sich gut festhalten oder mit 30 Metern doppelseitigem Klebeband am Bike fixieren.

Ansonsten: Daumen hoch!

Das Test-Bike wurde uns von Motorrad-Ruser zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 17.099 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 10.000 €
  • Baujahre: seit 2013
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: schwarz, weiß

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Kawasaki Eliminator 500 vs. KTM 1290 Super Duke R: Vergleich für unterschiedliche Ansprüche

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki Eliminator 500 und die KTM 1290 Super Duke R, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein eher entspanntes, alltagstaugliches Konzept auf ein kompromissloses, leistungsorientiertes Naked-Bike. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick: Nicht nur auf das, was die Modelle gemeinsam haben, sondern vor allem darauf, wie sie sich im Alltag und auf der Strecke anfühlen.

Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt nur Daten

Die Kawasaki Eliminator 500 steht für ein Motorrad, das sich leicht zugänglich anfühlt. Der Fokus liegt auf einem souveränen, gut dosierbaren Fahrgefühl, das sowohl in der Stadt als auch auf kürzeren Touren Spaß macht. Die Maschine wirkt dabei nicht wie ein „Projekt“, sondern wie ein unkomplizierter Begleiter.

Die KTM 1290 Super Duke R verfolgt dagegen eine klare Ansage: Sie ist auf Dynamik und Agilität ausgelegt, mit einem Motor, der spürbar nach vorne zieht und das Motorrad in eine andere Liga hebt. Wer die Super Duke R fährt, erwartet nicht nur Tempo, sondern auch ein sehr direktes, sportliches Gesamtpaket.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein großer Unterschied in der Art, wie Leistung nutzbar wird. Die Kawasaki Eliminator 500 setzt auf einen Motor, der sich angenehm kontrollieren lässt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn das Motorrad auch mal entspannt bewegt werden soll. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher „linear“ und gut planbar.

Die KTM 1290 Super Duke R dagegen ist ein Motorrad, das Leistung nicht nur bereitstellt, sondern regelrecht spürbar „anlegt“. Der Motor reagiert sehr direkt, und schon kleine Gasbewegungen führen zu spürbaren Veränderungen. Das ist großartig, wenn dynamisches Fahren im Vordergrund steht – kann aber im Alltag auch mehr Aufmerksamkeit verlangen, weil das Motorrad deutlich mehr Reserven bietet.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Kawasaki Eliminator 500: Stärke ist die gut dosierbare Art der Beschleunigung. Schwäche kann sein, dass wer sportliche Power in jeder Situation erwartet, schneller an Grenzen stößt.
  • KTM 1290 Super Duke R: Stärke ist die enorme Durchzugskraft und die direkte Gasannahme. Schwäche ist, dass das Motorrad im Alltag manchmal „zu viel“ sein kann, wenn eher entspanntes Cruisen gefragt ist.

Fahrwerk und Handling: Von entspannt bis kompromisslos

Beim Fahrwerk zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Konzepte sind. Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt auf ein harmonisches Zusammenspiel ausgelegt: Das Motorrad vermittelt Stabilität, ohne dabei zu schwer oder träge zu werden. Gerade bei wechselnden Bedingungen – Stadtpflaster, Landstraße, gelegentlich auch schlechterer Asphalt – spielt die Eliminator ihre Stärke aus: Sie bleibt berechenbar und lässt sich ohne großen Aufwand bewegen.

Die KTM 1290 Super Duke R ist dagegen deutlich sportlicher abgestimmt. Das Handling wirkt direkter, die Maschine „steht“ förmlich in der Kurve und lädt zu zügigem Fahren ein. Wer gerne dynamisch unterwegs ist, bekommt ein Motorrad, das Kurven nicht nur durchfährt, sondern aktiv unterstützt.

Stärken und Schwächen im Fahrwerksvergleich

  • Kawasaki Eliminator 500: Stärke ist die alltagstaugliche Abstimmung und das entspannte Handling. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlicher Fahrweise die Reserven begrenzter wirken.
  • KTM 1290 Super Duke R: Stärke ist die sportliche Präzision und die Kurvendynamik. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Performance im Alltag spürbar wird und nicht jeder Fahrstil davon profitiert.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Ansätze. Die Kawasaki Eliminator 500 bietet ein Bremssystem, das sich auf kontrolliertes Fahren konzentriert. Das ist besonders angenehm, wenn häufig moderat gefahren wird oder wenn das Motorrad auch von Fahrern genutzt wird, die nicht permanent „auf Kante“ unterwegs sind.

Die KTM 1290 Super Duke R ist auf deutlich höhere Anforderungen ausgelegt. Das Bremssystem wirkt kräftig und standfest, was gerade bei zügiger Fahrt und häufigen Verzögerungen auf Landstraßen oder bei sportlicherem Fahren ein Plus ist. Wer die Super Duke R bewegt, spürt schnell, dass das Motorrad für Tempo gemacht ist.

Komfort, Sitzposition und Alltag: Wer profitiert wovon?

Komfort ist bei einem Motorradvergleich oft der entscheidende Punkt, weil er im Alltag mehr zählt als reine Leistungswerte. Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt wie ein Motorrad, das man gerne nutzt: Die Sitzposition unterstützt eine entspannte Haltung, und das Gesamtgefühl ist nicht überfordernd. Dadurch eignet sie sich besonders für Pendler, für kurze bis mittlere Touren und für alle, die ein Motorrad suchen, das schnell „einsatzbereit“ ist.

Die KTM 1290 Super Duke R bietet ebenfalls Komfort, aber in einem anderen Rahmen. Die Sitzposition und die Auslegung sind sportlicher, was bedeutet: Für dynamische Ausfahrten fühlt sich das Motorrad sehr stimmig an. Für lange, sehr entspannte Reisen kann es je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit weniger „locker“ wirken als bei einem stärker auf Alltag ausgelegten Modell.

Stärken und Schwächen im Komfortvergleich

  • Kawasaki Eliminator 500: Stärke ist die unkomplizierte Alltagstauglichkeit und die entspannte Nutzung. Schwäche ist, dass wer viel sportliche Fahrdynamik sucht, schneller mehr Leistung erwartet.
  • Stärke ist die sportliche Ergonomie und das souveräne Fahrgefühl bei zügiger Gangart. Schwäche ist, dass der sportliche Charakter nicht jedem Fahrstil entspricht.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung oder Fokus auf Fahrgefühl?

Moderne Motorräder leben von Elektronik – und genau hier zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Modelle gedacht sind. Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt so, als würde sie das Fahren vereinfachen: Die Unterstützung ist da, aber das Motorrad bleibt in erster Linie ein leicht verständliches Gesamtpaket. Das ist hilfreich, wenn das Motorrad auch im Alltag häufig bewegt wird.

Die KTM 1290 Super Duke R setzt stärker auf Performance-Orientierung. Fahrmodi und elektronische Helfer unterstützen dabei, die Kraft gezielt zu nutzen. Das kann ein Vorteil sein, wenn das Motorrad je nach Situation angepasst werden soll – und wenn man die Dynamik wirklich ausfahren möchte.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich zwischen Kawasaki Eliminator 500 und KTM 1290 Super Duke R ist im Kern ein Vergleich zwischen zwei Fahrwelten. Die Eliminator ist die Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das schnell Spaß macht, ohne ständig „zu viel“ zu sein. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die ein alltagstaugliches Naked Bike wollen, das sich leicht bewegt und bei dem man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: Fahren, ankommen, genießen.

Die Super Duke R ist die Wahl, wenn das Motorrad nicht nur transportieren, sondern begeistern soll. Wer gerne dynamisch fährt, Kurven aktiv angeht und die Kraft des Motors als zentrales Erlebnis sieht, bekommt mit der KTM ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Sie ist weniger „Alltagskompromiss“, sondern eher „Sportanspruch im Alltag“.

Typische Kauf-Szenarien

  • Kawasaki Eliminator 500: ideal für Stadt, Feierabendtouren, Einsteiger oder Fahrer, die ein gutmütiges, leicht zu beherrschendes Naked Bike suchen.
  • KTM 1290 Super Duke R: ideal für Fortgeschrittene, für sportliche Landstraßenfahrten und für alle, die Leistung und direktes Handling als Hauptargument sehen.

Fazit:

Die Kawasaki Eliminator 500 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt: leicht zu bewegen, gut dosierbar im Fahrgefühl und angenehm für regelmäßige Fahrten. Wer vor allem Wert auf entspannte Touren, ein souveränes Handling und ein Motorrad legt, das nicht ständig nach „mehr“ verlangt, wird mit der Eliminator sehr zufrieden sein.

Die KTM 1290 Super Duke R passt dagegen zu Fahrern, die Dynamik als Priorität setzen: direkter Motor, sportlicher Charakter und ein Gesamtpaket, das bei zügiger Fahrweise besonders stark wirkt. Wer gerne Kurven dynamisch angeht und die Kraft des Motors als zentrales Erlebnis möchte, findet in der Super Duke R das passendere Motorrad.

Kurz gesagt: Alltag und entspanntes Fahrvergnügen sprechen für die Eliminator 500 – Performance und maximale Dynamik für die Super Duke R.

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