| UVP | 6.545 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr leichter Cruiser
- niedrige Sitzhöhe
- einfachstes Rangieren
- einfachste Bedienung
- lebendiger Motor
- günstiges Funbike
- teilweise eher einfache Materialien
- Hebel nicht einstellbar
- altbackenes Cockpit
- verhaltener Sound
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 176 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 735 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 169 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 342 | km |
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70-18M/C 63H | |
| Reifen hinten | 150/80-16M/C 71H | |
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Mann, die Eli bring echt verdammt viel Spaß! Kaum sitzt man auf dem Bike, schon vergisst man A2-Leistung, nicht vorhandene Technik und die einfache Bauweise des Cruisers. Im Gegenteil, die Reduzierung auf das Wesentliche machen sogar den Charme der Eliminator 500 aus. Sie fährt sich gut und jeder, wirklich JEDER - egal ob klein oder groß, Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen - wird sich sicher fühlen auf dieser Maschine und mit einem breiten Grinsen wieder absteigen. Wie gesagt, ein echtes Funbike!Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in St. Michalisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Eli als Vorführer und freut sich auf jede Menge Probefahrer. Wir können Euch dazu nur ermutigen, auch wenn Euch ein A2-Bike vielleicht erst einmal gar nicht in den Sinn kommen würde. Der neue Kawa-Cruiser macht wirklich Spaß! Vielleicht sogar als Zweitmaschine? Auf geht's nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau!
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
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Kawasaki Eliminator 500 vs. Voge R125S: Welches Motorrad passt besser?
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die beim Kauf wirklich zählt: Welche Art von Fahrgefühl wird gesucht – und wie soll das Motorrad im Alltag funktionieren? Der Vergleich zwischen der Kawasaki Eliminator 500 und der Voge R125S zeigt dabei sehr klar, wie stark sich Charakter, Einsatzbereich und Prioritäten unterscheiden können. Während die Eliminator 500 als Cruiser mit markanter Optik und entspannter Sitzposition auftritt, zielt die R125S eher auf einen modernen, straßentauglichen Stil mit Fokus auf Agilität und Alltagstauglichkeit.
Erster Eindruck: Cruiser-Charakter vs. straßennaher Stil
Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt wie ein klassischer Cruiser: Die Sitzhaltung ist tendenziell entspannter, der Look ist bewusst „erwachsen“ und die Maschine soll sich vor allem gut anfühlen, wenn die Fahrt nicht nur von A nach B führt, sondern auch vom Gefühl lebt. Die Voge R125S dagegen präsentiert sich straßennah und dynamischer. Das Design wirkt leichter, die Silhouette ist sportlicher und die R125S macht deutlich, dass sie vor allem dort glänzen will, wo es häufig um Wendigkeit, Übersicht und unkompliziertes Handling geht.
Optik und Haltung im Alltag
Im Alltag zeigt sich der Unterschied besonders bei der Frage, wie man gerne fährt: Wer eher entspannt unterwegs ist und längere Strecken ohne „Sportmodus“ genießen möchte, findet in der Eliminator 500 eine stimmige Basis. Wer dagegen häufig in der Stadt unterwegs ist, oft abbiegt, zügig beschleunigt oder sich einfach ein agiles Motorrad wünscht, dürfte mit der R125S deutlich schneller warm werden.
Motor und Fahrgefühl: Charakter entscheidet
Beim Vergleich der Motoren und des Ansprechverhaltens geht es weniger um reine Zahlen als um das, was daraus im Fahrbetrieb entsteht. Die Kawasaki Eliminator 500 steht für einen souveränen, cruiser-typischen Rhythmus: Das Motorrad wirkt so abgestimmt, dass es gleichmäßig vorwärts geht und sich gut dosieren lässt. Die Voge R125S dagegen ist stärker auf ein lebendiges, leichtgängiges Fahrgefühl ausgelegt. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken kann das sehr angenehm sein, weil das Motorrad schnell auf Änderungen reagiert.
Stärken und Schwächen im Vergleich
Kawasaki Eliminator 500: Stärke ist der entspannte Vortrieb und das „ruhige“ Fahrgefühl, das besonders auf Landstraße und bei gleichmäßigem Tempo überzeugt. Schwäche kann sein, dass der Cruiser-Charakter nicht jedem liegt, der ein sehr sportliches Ansprechverhalten sucht.
Voge R125S: Stärke ist die Agilität und das unkomplizierte Handling, das im Alltag oft mehr zählt als maximale Reserven. Schwäche ist, dass der Fokus stärker auf Leichtigkeit und Alltagstauglichkeit liegt – wer häufig lange Strecken mit hohem Tempo fährt, wird eher an Grenzen stoßen als mit einem größeren, cruiser-orientierten Konzept.
Fahrwerk und Handling: Wie fühlt sich das Motorrad in Kurven an?
Das Fahrwerk ist bei beiden Modellen ein entscheidender Punkt, weil es bestimmt, wie sicher man sich in unterschiedlichen Situationen fühlt. Die Kawasaki Eliminator 500 ist auf einen stabilen, komfortorientierten Eindruck ausgelegt. Dadurch wirkt sie in gleichmäßigen Kurven und bei ruhigem Fahrstil sehr stimmig. Die Voge R125S spielt ihre Stärken eher in Situationen aus, in denen häufiges Umlenken, Tempowechsel und ein wendiger Charakter gefragt sind.
Kurvengefühl und Stabilität
Wer gerne „gleitend“ fährt und Kurven eher flüssig statt hektisch nimmt, wird die Eliminator 500 als angenehm empfinden. Wer dagegen oft zwischen Ampeln, Kreisverkehren und engen Straßen unterwegs ist, profitiert von der R125S, weil sie sich leichter in den Alltag integrieren lässt und schneller wieder auf Kurs ist.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Vergleich der Bremsen zählt vor allem, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt und wie stabil es beim Verzögern bleibt. Beide Modelle sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber der Eindruck kann sich unterscheiden: Die Kawasaki Eliminator 500 vermittelt tendenziell mehr „Gelassenheit“ beim Bremsen aus dem gleichmäßigen Fahrrhythmus. Die Voge R125S wirkt im Stadtbetrieb oft direkter, weil das Motorrad insgesamt leichter wirkt und sich das Tempowechseln dadurch natürlicher anfühlt.
Wichtig ist: Sicherheit entsteht nicht nur durch Bremsleistung, sondern auch durch das Zusammenspiel aus Gefühl am Hebel, Stabilität und dem, was das Motorrad beim Anhalten „kommuniziert“. In der Praxis entscheidet hier oft der persönliche Fahrstil.
Komfort und Sitzposition: Für kurze Wege oder längere Touren?
Komfort ist beim Motorradkauf ein unterschätztes Kriterium. Die Kawasaki Eliminator 500 punktet mit einer Sitzposition, die eher auf entspanntes Fahren ausgelegt ist. Das kann gerade bei längeren Fahrten oder bei Fahrten, bei denen man nicht permanent „aktiv“ sein möchte, ein echter Vorteil sein. Die Voge R125S ist dagegen eher auf eine straßentypische, funktionale Ergonomie ausgelegt. Das ist häufig ideal für Pendeln, Stadtfahrten und kürzere Ausflüge.
Windschutz, Alltagstauglichkeit und Müdigkeit
Je nach Körpergröße und Fahrtempo kann der Unterschied spürbar sein: Die Eliminator 500 kann bei ruhigerem Tempo angenehmer wirken, während die R125S bei häufigen Stop-and-go-Situationen oft entspannter bleibt, weil man weniger „gegen“ den Fahrstil arbeiten muss. Für lange Autobahnabschnitte oder sehr hohe Dauergeschwindigkeiten ist jedoch in beiden Fällen der Einsatzzweck entscheidend – und hier zeigt sich, dass das Konzept der Eliminator 500 eher auf „Genießen“ ausgelegt ist, während die R125S stärker auf „Alltag“ optimiert ist.
Ausstattung und Alltag: Was hilft wirklich beim Fahren?
Bei der Ausstattung geht es nicht nur um Technik, sondern um das, was im Alltag den Unterschied macht: Übersicht, Bedienbarkeit, praktische Details und die Art, wie das Motorrad auf typische Situationen reagiert. Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt in ihrem Gesamtpaket wie ein Motorrad, das man gerne als „Hauptmaschine“ nutzt – mit einem stimmigen Konzept aus Komfort, Charakter und Fahrgefühl. Die Voge R125S ist dagegen oft die Wahl, wenn das Motorrad vor allem unkompliziert sein soll: leicht zu handeln, schnell einsatzbereit und ideal für den täglichen Gebrauch.
Stärken und Schwächen bei der Nutzung
Kawasaki Eliminator 500: Stärke ist das stimmige Gesamtgefühl – vom Komfort bis zum Fahrstil. Schwäche kann sein, dass das Cruiser-Konzept nicht die erste Wahl für alle ist, die maximale Sportlichkeit oder ein sehr „leichtes“ Handling suchen.
Voge R125S: Stärke ist die Alltagstauglichkeit und das unkomplizierte Handling. Schwäche ist, dass das Motorrad stärker auf den typischen Einsatzbereich zugeschnitten ist und bei ambitionierteren Anforderungen schneller an den eigenen Rahmen stößt.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich wird besonders spannend, wenn man die Frage umdreht: Nicht „Welche ist besser?“, sondern „Welche passt besser?“. Genau hier liefern die Konzepte klare Hinweise.
Kawasaki Eliminator 500 – die bessere Wahl für…
Die Kawasaki Eliminator 500 ist besonders interessant für alle, die einen cruiser-typischen Charakter suchen: entspannte Sitzhaltung, gleichmäßiges Fahrgefühl und ein Motorrad, das sich gut für längere Strecken und ruhige Touren eignet. Wer Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt und das Motorrad als „Genussmaschine“ versteht, wird mit der Eliminator 500 eher glücklich.
Voge R125S – die bessere Wahl für…
Die Voge R125S passt vor allem dann, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Rangieren und ein Motorrad, das sich leicht und direkt anfühlt. Wer ein modernes, straßennahes Konzept bevorzugt und ein unkompliziertes Handling wichtiger findet als cruiser-typische Ruhe, trifft mit der R125S oft die richtige Entscheidung.
Fazit
Die Kawasaki Eliminator 500 und die Voge R125S verfolgen unterschiedliche Ziele: Die Eliminator 500 überzeugt mit cruiser-typischer Gelassenheit, einem stimmigen Komfortgefühl und einem Fahrstil, der besonders auf längere Strecken und entspannte Touren ausgerichtet ist. Die R125S punktet dagegen mit Agilität, unkomplizierter Handhabung und einem straßennahen Charakter, der im Alltag besonders dann Freude macht, wenn häufiges Anfahren, Abbiegen und Tempowechsel an der Tagesordnung sind.
Wer ein Motorrad sucht, das vor allem durch Ruhe, Charakter und ein „rundes“ Gesamtgefühl überzeugt, ist mit der Kawasaki Eliminator 500 besser unterwegs. Wer dagegen ein leicht zu fahrendes, modernes Motorrad für den täglichen Einsatz bevorzugt und Wert auf direktes Handling legt, findet in der Voge R125S die passendere Wahl. Letztlich entscheidet der eigene Fahrstil: entspannt genießen oder agil durch den Alltag – beide Modelle können genau dafür die richtige Basis sein.