| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2005 | |
Pro und Kontra
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
- Komfort
- Verarbeitung
- Geländetauglichkeit
- Hohes Gewicht
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 287 | kg |
| Radstand | 1.501 | mm |
| Länge | 2.180 | mm |
| Radstand | 1.501 | mm |
| Sitzhöhe: | 900 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer 4-Takt | |
| Hubraum | 1.130 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 85 PS bei 6.750 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 5.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 192 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telelever (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 B 19 TL | |
| Reifen hinten | 150/70 H 17 TL | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremsen ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 276 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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Kawasaki KLE 500 SE vs. BMW R 1150 GS Adventure: Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Kawasaki KLE 500 SE steht für unkomplizierte Vielseitigkeit und ein eher leicht zugängliches Fahrgefühl. Die BMW R 1150 GS Adventure dagegen ist ein ausgewachsenes Reise- und Abenteuerpaket, das auf lange Strecken, Zuladung und souveräne Autobahn- sowie Landstraßenetappen ausgelegt ist. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sucht im Grunde nach der passenden Philosophie: ein Motorrad, das schnell Spaß macht oder ein Motorrad, das für große Reisen gemacht ist.
Grundidee und Charakter: leicht zugänglich vs. Reise-Maschine
Wie sich die KLE 500 SE anfühlt
Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das man gern einfach nutzt: für Pendeln, für Wochenendtouren und auch für Strecken, auf denen nicht alles perfekt asphaltiert ist. Der Charakter ist eher pragmatisch. Das Fahrwerk und die Sitzposition sind so ausgelegt, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Dadurch entsteht ein entspanntes Handling, das besonders dann überzeugt, wenn die Route spontan wird oder die Tagesform schwankt.
Wie sich die R 1150 GS Adventure anfühlt
Die BMW R 1150 GS Adventure ist dagegen deutlich stärker auf Tourenbetrieb getrimmt. Das merkt man nicht nur an der Auslegung für längere Strecken, sondern auch an der Art, wie sie Stabilität vermittelt. Gerade bei zügiger Fahrt, bei Wind oder wenn Gepäck ins Spiel kommt, spielt die Adventure ihre Stärken aus. Das Motorrad wirkt wie ein verlässlicher Begleiter, der auch dann ruhig bleibt, wenn die Umgebung unruhiger wird.
Motor und Antrieb: Durchzug im Alltag vs. souveräne Langstrecke
Beim Motor geht es in diesem Vergleich weniger um „maximale Sportlichkeit“, sondern um den passenden Einsatzbereich. Die Kawasaki KLE 500 SE zielt auf einen alltagstauglichen Rhythmus: angenehm dosierbar, gut für gleichmäßiges Fahren und mit einem Charakter, der sich auch in der Stadt oder auf kleineren Landstraßen nicht verkrampft. Wer häufig stop-and-go fährt oder gern entspannt rollt, profitiert von dieser Art der Leistungsentfaltung.
Die BMW R 1150 GS Adventure ist dagegen stärker auf das abgestimmte Zusammenspiel aus Motor, Getriebe und Fahrwerk für lange Strecken ausgelegt. Der Antrieb wirkt dabei wie ein Fundament: nicht nur für Beschleunigung, sondern vor allem für konstantes Tempo und ruhiges Weiterrollen. Auf Touren, bei denen Autobahnabschnitte, lange Landstraßen und wechselnde Untergründe zusammenkommen, zeigt die BMW ihre Reisequalitäten.
Fahrwerk und Handling: wendig im Kopf vs. stabil im Tempo
KLE 500 SE: leichtes Handling und Alltagstauglichkeit
Die Kawasaki KLE 500 SE spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo man häufig manövriert: enge Straßen, Stadtverkehr, Parklücken oder unübersichtliche Einfahrten. Das Handling wirkt insgesamt zugänglich. Auch wenn die Strecke mal holpriger wird, bleibt das Motorrad in der Regel gut kontrollierbar. Das macht die KLE besonders interessant, wenn nicht jede Fahrt „geplant“ ist.
R 1150 GS Adventure: Stabilität und Gelassenheit
Die BMW R 1150 GS Adventure ist im Vergleich eher das Motorrad für „Tempo mit Ruhe“. Das Fahrwerk und die Gesamtabstimmung geben dem Fahrer das Gefühl, dass das Motorrad auch bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselnder Fahrbahnoberfläche stabil bleibt. In Kurven ist sie nicht als Sportgerät zu verstehen, sondern als Reiseenduro, die Linie und Vertrauen vermittelt. Wer lange Strecken fährt und dabei nicht ständig nachjustieren möchte, wird das schätzen.
Komfort und Sitzposition: entspannter Alltag vs. Touring-Balance
Komfort ist bei beiden Motorrädern ein wichtiges Thema, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt eher wie ein Motorrad, das man auch nach einem vollen Arbeitstag noch gern bewegt. Die Sitzposition unterstützt ein entspanntes Fahren, ohne dass man sich sofort „auf Tour“ umstellen muss.
Die BMW R 1150 GS Adventure ist stärker auf längere Fahrten ausgelegt. Hier zählt die Touring-Balance: Das Motorrad soll auch über viele Stunden hinweg kontrollierbar bleiben und dem Fahrer das Gefühl geben, dass man nicht ständig gegen Ermüdung ankämpft. Besonders mit Gepäck zeigt sich, dass die Adventure nicht nur optisch, sondern auch funktional für Reisen gedacht ist.
Touring-Tauglichkeit: Gepäck, Reichweite und Alltag mit Ausrüstung
Beide Motorräder können Touren, aber sie tun es auf unterschiedliche Weise. Die Kawasaki KLE 500 SE ist eher die Wahl für flexible Tages- und Wochenendtouren. Sie eignet sich gut, wenn Gepäck überschaubar bleibt und das Motorrad vor allem „mitfahren“ soll – nicht als vollwertige Expeditionseinheit.
Die BMW R 1150 GS Adventure ist dagegen deutlich stärker auf das Thema Reiseausrüstung ausgelegt. Das Motorrad ist dafür gemacht, dass Gepäck, längere Etappen und unterschiedliche Bedingungen zusammenkommen. Wer häufig mit Touring-Zubehör unterwegs ist oder längere Strecken plant, bekommt hier eine stimmige Basis.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Kawasaki KLE 500 SE
- Einfaches Handling: gut für Alltag, spontane Fahrten und kleinere Touren.
- Pragmatischer Charakter: Leistungsentfaltung und Fahrgefühl wirken alltagstauglich.
- Vielseitigkeit: geeignet für unterschiedliche Streckenprofile, ohne dass man sich ständig umstellen muss.
Schwächen der Kawasaki KLE 500 SE
- Touring mit viel Gepäck: Für sehr lange, stark beladene Einsätze ist die BMW im Vergleich die passendere Plattform.
- Langstreckenfokus: Die KLE ist eher „genießen und nutzen“ als „große Reise im Profi-Modus“.
Stärken der BMW R 1150 GS Adventure
- Reisestabilität: souveränes Fahrgefühl bei Tempo und wechselnder Fahrbahn.
- Touring-Setup: ausgelegt für längere Strecken und Ausrüstung.
- Gelassenheit: das Motorrad wirkt wie ein verlässlicher Begleiter über viele Stunden.
Schwächen der BMW R 1150 GS Adventure
- Wendigkeit im Alltag: im Vergleich zur KLE weniger „leichtfüßig“ bei häufigem Rangieren und engen Situationen.
- Anspruch an den Einsatz: Wer vor allem kurze Strecken fährt, bekommt möglicherweise nicht den vollen Nutzen der Adventure-Philosophie.
Für wen passt welches Motorrad?
Kawasaki KLE 500 SE – die bessere Wahl für…
Die Kawasaki KLE 500 SE passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf Wochenendtouren zuverlässig Spaß macht. Wer gern flexibel fährt, häufig kleinere Strecken einplant und dabei ein zugängliches Handling bevorzugt, findet in der KLE eine stimmige Basis. Auch für Fahrer, die sich nicht jedes Mal „auf große Reise“ vorbereiten wollen, ist sie eine attraktive Option.
BMW R 1150 GS Adventure – die bessere Wahl für…
Die BMW R 1150 GS Adventure ist ideal, wenn der Schwerpunkt klar auf längeren Touren, Gepäck und einer stabilen, souveränen Fahrweise liegt. Wer regelmäßig weite Strecken fährt, gern ausgerüstet unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das auch bei Tempo und Wind ruhig bleibt, wird mit der BMW deutlich zufriedener sein. Sie ist besonders für Fahrer interessant, die das Motorrad als Reiseplattform verstehen – nicht nur als Transportmittel.
Fazit:
Die Kawasaki KLE 500 SE gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo Alltag und spontane Touren zählen: leichtes Handling, unkomplizierter Charakter und ein Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Sie ist die passendere Wahl, wenn das Motorrad oft „einfach genutzt“ wird und nicht jede Fahrt als große Expedition geplant ist. Die BMW R 1150 GS Adventure spielt ihre Stärken hingegen bei langen Strecken und Touring mit Ausrüstung aus: mehr Reise-Ruhe, stabileres Gesamtgefühl und eine deutlich stärkere Ausrichtung auf Komfort und Gelassenheit im Tempo. Wer häufig große Distanzen fährt, Gepäck mitnimmt und ein Motorrad sucht, das auch unter anspruchsvolleren Bedingungen souverän bleibt, trifft mit der Adventure die bessere Entscheidung. Kurz gesagt: KLE für Vielnutzer und flexible Touren, GS Adventure für Reise-Fahrer und Langstrecken-Fokus.