UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2016 bis 2018
Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Die will nicht nur spielen
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Pro:
  • Extrem wendig
  • Sportlicher Motor
  • Exklusiv
Kontra:
  • Verarbeitung
  • Autobahntauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm
Gewicht201kg
Radstand1.485mm
Länge2.100mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe860mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment95 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vornePirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17
Reifen hintenPirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

Fazit - gelingt der Kompromiss?

Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes  ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.
Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt. 
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was  zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.

Danke. Würde mir sehr helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Für ein vier Jahre altes Modell zahlt man etwa 8500 Euro.
  • Verfügbarkeit: ab 2013 bis 2017. Die Duc ist ein seltenes Modell - deutschlandweit stehen selten mehr als 20 zum Verkauf.
  • Farben: rot, weiß, rot-weiß, schwarz

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Kawasaki KLE 500 SE vs. Ducati Hyperstrada 939 – Vergleich & Unterschiede

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Kawasaki KLE 500 SE steht für bodenständige Vielseitigkeit und ein eher entspanntes Fahrgefühl. Die Ducati Hyperstrada 939 dagegen bringt den typischen Ducati-Charakter mit: sportlicheres Auftreten, mehr Fokus auf Dynamik und eine Ausstattung, die sich deutlich nach Premium anfühlt. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Alltag und auf Touren voneinander unterscheiden – ohne Zahlenfriedhof, aber mit klaren Tendenzen bei den wichtigsten Punkten.

Grundidee: entspannter Allrounder vs. dynamischer Street-Adventure-Ansatz

Die KLE 500 SE ist wie gemacht für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das zuverlässig funktioniert und sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Sie wirkt nicht überladen, sondern eher pragmatisch: Man steigt auf, fährt los und konzentriert sich auf die Strecke. Die Ducati Hyperstrada 939 verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie ist zwar ebenfalls für längere Strecken gedacht, fühlt sich aber stärker nach „Straße mit Abenteuer-Vibe“ an. Das merkt man an der Art, wie sie beschleunigt, wie sie sich in Kurven anfühlt und wie konsequent sie auf Fahrdynamik ausgelegt ist.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur „mehr oder weniger“

Beim Motorcharakter zeigen sich die größten Unterschiede. Die KLE 500 SE ist eher auf gleichmäßige, gut dosierbare Leistung ausgelegt. Das macht sie besonders angenehm, wenn es im Stadtverkehr stop-and-go gibt oder wenn die Tour mal gemächlich beginnt und später erst Fahrt aufnimmt. Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt dagegen lebendiger und „spitzer“. Sie lädt dazu ein, das Gas öfter bewusst zu öffnen und die Drehzahlbereiche zu nutzen, in denen sie besonders souverän wirkt.

Im direkten Vergleich bedeutet das: Wer ein Motorrad möchte, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt und bei dem man nicht ständig „arbeiten“ muss, liegt mit der KLE 500 SE oft richtig. Wer dagegen ein Bike sucht, das sich sportlicher anfühlt und bei dem das Beschleunigen mehr Spaß macht, wird an der Hyperstrada 939 mehr Freude haben.

Fahrwerk und Handling: leichtfüßig im Alltag, präziser in der Kurve

Auch beim Fahrwerk und Handling gehen die Wege auseinander. Die KLE 500 SE ist darauf ausgelegt, den Alltag stressarm zu machen. Das Fahrverhalten wirkt tendenziell ruhig und gutmütig, wodurch sie sich auch dann angenehm bewegt, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Gerade auf wechselndem Untergrund – etwa wenn es von glattem Asphalt auf grobere Abschnitte geht – spielt diese Art von Abstimmung ihre Stärken aus.

Die Ducati Hyperstrada 939 ist dagegen spürbar kurvenorientierter. Sie vermittelt mehr Rückmeldung und wirkt in schnellen Richtungswechseln zielstrebiger. Das kann ein großer Vorteil sein, wenn die Tour aus vielen Kurven besteht oder wenn das Tempo höher ausfällt. Gleichzeitig kann ein sportlicheres Setup bedeuten, dass man die Maschine bewusster „lesen“ und fahren muss, um das volle Potenzial auszuschöpfen.

Stärken und Schwächen im Handling

  • Kawasaki KLE 500 SE: eher entspanntes Handling, gutmütig im Alltag; als Schwäche kann sich bei sehr sportlicher Fahrweise weniger „Biss“ anfühlen.
  • Ducati Hyperstrada 939: präziser und dynamischer in der Kurve; als Schwäche kann der Fokus auf Fahrdynamik im Stadtverkehr oder bei sehr gemütlichem Tempo weniger „locker“ wirken.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition entscheidet über den Tourenspaß

Komfort ist bei beiden Modellen ein Thema, aber auf unterschiedliche Weise. Die KLE 500 SE wirkt insgesamt so abgestimmt, dass längere Fahrten ohne ständiges Nachjustieren möglich sind. Die Sitzposition und die Art, wie man sich auf dem Motorrad abstützt, unterstützen ein gleichmäßiges Fahren. Das ist besonders dann wichtig, wenn die Tour nicht nur aus sportlichen Passagen besteht, sondern auch aus An- und Abfahrten.

Die Ducati Hyperstrada 939 bietet ebenfalls Komfort für längere Strecken, aber mit einem sportlicheren Grundgefühl. Die Ergonomie ist stärker auf aktives Fahren ausgelegt. Wer gern „mit dem Motorrad arbeitet“, profitiert von dieser Ausrichtung. Wer hingegen vor allem entspannt cruisen möchte, kann die Hyperstrada 939 als etwas fordernder empfinden – nicht dramatisch, aber spürbar im Vergleich zur KLE.

Elektronik und Ausstattung: Premium-Feeling vs. unkomplizierte Praxis

Bei der Ausstattung zeigt sich der Unterschied zwischen „bewährt und funktional“ und „modern und hochwertig“. Die KLE 500 SE setzt auf eine eher unkomplizierte Herangehensweise. Das ist ein Plus, wenn man ein Motorrad möchte, das sich nicht ständig mit Technik erklären muss. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf einfache Bedienung und ein klares Fahrgefühl legen, ist das attraktiv.

Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt dagegen deutlich technischer und „premium“. Elektronik und Assistenzthemen können das Fahren in unterschiedlichen Situationen erleichtern – etwa wenn die Bedingungen wechseln oder wenn man die Maschine dynamischer bewegen möchte. Der Vorteil liegt auf der Hand: mehr Kontrolle und oft ein rundes Gesamtpaket. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass man sich stärker mit den Systemen beschäftigen sollte, um sie wirklich passend zu nutzen.

Bremsen und Sicherheitsempfinden

Auch beim Thema Bremsen zeigt sich eine Tendenz: Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt oft als „präziseres Werkzeug“, das beim Dosieren besonders gut unterstützt. Die KLE 500 SE ist ebenfalls solide, aber eher auf gleichmäßige, verlässliche Verzögerung ausgelegt. Für den Alltag ist das meist genau richtig – für Fahrer, die sehr sportlich unterwegs sind, kann die Ducati im Gefühl einen Tick mehr Reserven und Feinheit vermitteln.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kleine Touren

Im Alltag zählt, wie schnell man sich wohlfühlt. Die KLE 500 SE spielt hier ihre Stärken aus: Sie wirkt handlich, unkompliziert und verzeiht Fahrfehler eher, als dass sie sie hart bestraft. Das macht sie besonders interessant für Pendler oder für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht jedes Mal „zu viel“ ist.

Die Ducati Hyperstrada 939 ist im Alltag ebenfalls nutzbar, aber sie fühlt sich stärker nach „Tourenmaschine mit Anspruch“ an. In der Stadt kann das bedeuten, dass man die Dynamik eher bewusst steuert, statt einfach entspannt zu rollen. Wer aber gern auch im Alltag sportlich fährt oder sich an der Ducati-typischen Art des Ansprechens erfreut, wird das als Vorteil sehen.

Reise-Eignung: lange Strecken, wechselnder Untergrund, Gepäck

Für längere Touren sind beide Modelle geeignet, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die KLE 500 SE ist besonders dann stark, wenn die Reise aus vielen „normalen“ Abschnitten besteht: Landstraße, Stadtanteile, wechselnde Straßenqualität. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einfach mitnehmen kann, ohne ständig an Grenzen zu denken.

Die Ducati Hyperstrada 939 glänzt eher, wenn die Tour auch sportliche Passagen enthält oder wenn man das Motorrad als aktives Erlebnis versteht. Das Fahrgefühl motiviert, die Strecke auszukosten. Gleichzeitig kann die Ducati durch ihren Charakter mehr „Fahrerfokus“ verlangen, damit man sich nicht nur treiben lässt, sondern die Maschine passend bewegt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki KLE 500 SE – typische Stärken

  • Entspanntes, gutmütiges Fahrgefühl für Alltag und Tour
  • Pragmatische Bedienung und unkomplizierte Nutzung
  • Ruhiger Charakter bei wechselnden Bedingungen

Kawasaki KLE 500 SE – mögliche Schwächen

  • Weniger sportlicher „Kick“ im Vergleich zur Ducati
  • Bei sehr dynamischer Fahrweise kann der Fokus auf Alltagstauglichkeit spürbar werden

Ducati Hyperstrada 939 – typische Stärken

  • Dynamischeres Ansprechverhalten und kurvenorientiertes Gefühl
  • Premium-Charakter durch Ausstattung und Technik
  • Mehr Präzision beim aktiven Fahren

Ducati Hyperstrada 939 – mögliche Schwächen

  • Sportlicheres Setup kann im sehr gemütlichen Alltag weniger „locker“ wirken
  • Mehr Technik bedeutet auch: Systeme wollen verstanden werden

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung wird am Ende weniger von „besser“ oder „schlechter“ bestimmt, sondern davon, wie man fahren möchte. Die KLE 500 SE passt besonders gut zu Menschen, die ein Motorrad suchen, das zuverlässig funktioniert, sich leicht fahren lässt und bei dem der Spaß nicht davon abhängt, ständig die richtige Drehzahl zu treffen. Wer ein Bike für Pendeln, Wochenendtouren und auch mal längere Strecken sucht, ohne sich ständig Gedanken über den Fahrstil zu machen, findet in der Kawasaki oft die passendere Basis.

Die Ducati Hyperstrada 939 ist die bessere Wahl für alle, die mehr Dynamik spüren wollen und das Motorrad als aktives Erlebnis sehen. Wer gern zügig unterwegs ist, Kurven mag und den Premium-Charakter der Ausstattung schätzt, wird mit der Hyperstrada 939 deutlich mehr „Motorradgefühl“ bekommen. Auch für Tourenfahrer, die gern variieren – mal gemütlich, mal mit mehr Tempo – kann die Ducati besonders reizvoll sein.

Fazit:

Die Kawasaki KLE 500 SE ist der passende Begleiter für alle, die ein unkompliziertes, alltagstaugliches Motorrad suchen: entspanntes Fahrgefühl, pragmatische Nutzung und ein Charakter, der lange Strecken ebenso gut kann wie die täglichen Wege. Die Ducati Hyperstrada 939 spielt ihre Stärken aus, wenn Dynamik und Präzision im Vordergrund stehen: sportlicheres Ansprechverhalten, kurvenorientiertes Handling und ein deutlich hochwertiger wirkendes Gesamtpaket. Wer vor allem entspannt fahren möchte und ein Motorrad sucht, das einfach funktioniert, trifft mit der KLE oft die bessere Wahl. Wer dagegen mehr Fahrspaß aus Kurven und Beschleunigung ziehen will und Technik sowie Premium-Feeling schätzt, wird mit der Hyperstrada 939 glücklicher. So führt der Vergleich zu einer klaren Empfehlung: KLE für Gelassenheit, Hyperstrada für Anspruch und Dynamik.

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