UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 17.490 €
Baujahr von 2014 bis 2020
Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Pro:
  • Motorleistung
  • präzises Fahrwerk
  • Komfort
  • Assistenzsysteme
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm
Gewicht213kg
Radstand1.485mm
Länge2.156mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 795-820 mm
Höhe1.117mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.198ccm
Hub68mm
Bohrung106mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km
Leistung147 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment124 NM bei 7.750 U/Min
Höchstgeschw.255km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenMonofederbein (Federweg 149)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

Fazit - auf ewig jung

Sie ist natürlich ein Spielzeug, eines für ältere Kinder, die mindestens 17.290 Euro für ihr Geschenk ausgeben wollen (und können). Höret meine Worte: Jeder Cent davon ist gut angelegt!

Bevor ich es vergesse: Mittlerweile habe ich das Datenblatt studiert. Die Duc ist nicht nur in Sachen Motor und Fahrwerk voll auf der Höhe der Zeit, sondern auch in Sachen Assistenzsysteme: Serie sind Wheelie Control, Kurven-ABS von Bosch, Traktionskontrolle, Ride By Wire und drei Fahrmodi ...

… nicht mal dieses Vorurteil hat mehr Bestand.

Das Testbike wurde uns von Ducati Hamburg zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 17.290 €
  • Gebraucht (1200er, 3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 1200 seit 2014
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: rot, grau

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Kawasaki KLE 500 SE vs. Ducati Monster 1200 S – Vergleich für unterschiedliche Fahrtypen

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki KLE 500 SE und die Ducati Monster 1200 S, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um den Charakter: Die KLE 500 SE steht für einen pragmatischen, alltagstauglichen Ansatz mit Fokus auf entspannte Reichweite und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Die Monster 1200 S dagegen ist ein echtes Statement-Bike – mit dem Anspruch, sportlich zu wirken und sich auch so anzufühlen. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Wer eher „mit dem Motorrad leben“ möchte, findet bei der KLE 500 SE andere Stärken als bei der Ducati, die stärker auf Dynamik und Fahrspaß ausgelegt ist.

Grundidee der beiden Motorräder: Zweck vs. Emotion

Kawasaki KLE 500 SE: vielseitig und unkompliziert

Die Kawasaki KLE 500 SE ist als Motorrad gedacht, das im Alltag funktioniert und auch auf längeren Touren nicht aus dem Konzept gerät. Der Aufbau zielt auf eine entspannte Fahrweise ab: nicht hektisch, nicht übertrieben, sondern so, dass man sich schnell wohlfühlt. Gerade im Vergleich zur Ducati wird deutlich, dass die KLE 500 SE eher die „Allround“-Rolle spielt – mit einem Fahrgefühl, das auf Kontinuität setzt.

Ducati Monster 1200 S: sportlich, direkt und mit Premium-Anspruch

Die Ducati Monster 1200 S ist dagegen ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Im Vergleich wirkt die Ducati deutlich „agiler“ im Auftreten: Sie will Kurven, sie will Gas und sie will, dass man sich auf das Motorrad konzentriert. Die S-Variante unterstreicht dabei den Anspruch, mehr als nur ein optisches Upgrade zu sein – sie richtet sich an Fahrer, die auch bei der Ausstattung und beim Fahrgefühl gern eine Schippe drauflegen.

Motor & Fahrcharakter: wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied: Die KLE 500 SE ist auf ein gleichmäßiges, gut dosierbares Fahren ausgelegt. Das macht sie besonders passend für Strecken, auf denen man nicht ständig „arbeiten“ möchte – etwa auf Pendelwegen oder bei Touren, bei denen der Fokus auf entspanntem Tempo liegt.

Die Ducati Monster 1200 S hingegen steht für einen deutlich dynamischeren Charakter. Im direkten Vergleich wirkt die Leistungsentfaltung spürbar „präsenter“: Das Motorrad reagiert direkter, beschleunigt kraftvoll und lädt dazu ein, häufiger in den Bereich zu gehen, in dem es besonders viel Spaß macht. Wer gern zügig unterwegs ist oder Kurvenfahrten als Highlight sieht, bekommt bei der Ducati mehr „Biss“.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Agilität

KLE 500 SE: ruhigeres, tourentaugliches Gefühl

Die Kawasaki KLE 500 SE vermittelt im Vergleich ein eher ruhiges Fahrgefühl. Gerade bei wechselnden Straßenbedingungen ist das ein Vorteil: Das Motorrad wirkt so abgestimmt, dass man nicht ständig nachregeln muss. Das macht sie attraktiv, wenn die Route nicht immer perfekt ist oder wenn man auf längeren Strecken Komfort und Gelassenheit priorisiert.

Monster 1200 S: präziser, sportlicher und kurvenorientiert

Die Ducati Monster 1200 S spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es kurvig wird. Im Vergleich wirkt das Handling direkter und die Rückmeldung sportlicher. Das ist ein klarer Pluspunkt für Fahrer, die gern zügig fahren und die Linie aktiv gestalten. Gleichzeitig ist genau das der Punkt, an dem die KLE 500 SE im „entspannt bleiben“-Sinn punkten kann: Wer nicht ständig sportliche Aufmerksamkeit investieren möchte, fühlt sich mit der Kawasaki oft schneller im Wohlfühlmodus.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich eine typische Rollenverteilung: Die KLE 500 SE zielt auf ein verlässliches, gut dosierbares Bremsverhalten ab – ideal, wenn man im Alltag häufig bremst und dabei keine Überraschungen möchte. Die Ducati Monster 1200 S wirkt im Vergleich oft „sportlicher“ in der Bremswirkung: Sie gibt mehr Rückmeldung und unterstützt eine dynamische Fahrweise. Wer häufig zügig unterwegs ist, profitiert von diesem direkten Gefühl. Wer dagegen eher gemütlich fährt, wird die Ducati zwar ebenfalls sicher erleben, aber die KLE 500 SE passt oft besser, wenn die Priorität auf entspannter Dosierbarkeit liegt.

Elektronik & Assistenz: Komfort im Hintergrund

Elektronik ist bei beiden Motorrädern ein Thema – aber mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die KLE 500 SE wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das den Fahrer nicht „überfordert“, sondern eine unkomplizierte Basis bietet. Die Ducati Monster 1200 S dagegen setzt stärker auf moderne Unterstützung, die eine sportliche Fahrweise erleichtert. Das zeigt sich besonders dann, wenn man die Maschine zügig bewegt: Die Elektronik hilft, das Motorrad stabil zu halten und die Performance kontrolliert abzurufen.

Ergonomie & Sitzposition: wie man sich auf dem Motorrad fühlt

Die Sitzposition ist im Vergleich ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag prägt. Die KLE 500 SE wirkt tendenziell so, dass man auch über längere Zeit entspannt bleibt. Das macht sie interessant für Fahrer, die viel unterwegs sind, aber nicht jedes Mal „Sportmodus“ wollen.

Die Ducati Monster 1200 S ist dagegen stärker auf eine sportlichere Haltung ausgelegt. Im Vergleich fühlt sich das Motorrad dadurch lebendiger an, aber auch fordernder – vor allem, wenn die Strecke lang und der Verkehr zäh ist. Wer gern aktiv fährt und die Kurvenarbeit mag, wird die Ducati als sehr passend empfinden. Wer dagegen vor allem Stadtverkehr und entspannte Landstraßenfahrten plant, findet in der KLE 500 SE oft die angenehmere Alltagslösung.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „einfach losfahren“

Im Alltag entscheidet selten nur die Leistung. Es geht um Dinge wie Übersicht, Handlichkeit, Fahrbarkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten und das Gefühl, dass das Motorrad „mitdenkt“. Die KLE 500 SE wirkt im Vergleich besonders geeignet, um einfach loszufahren: Sie ist unkompliziert, vermittelt Sicherheit im normalen Tempo und bleibt dabei angenehm zugänglich.

Die Ducati Monster 1200 S ist im Alltag ebenfalls stark, aber anders. Sie macht Spaß – und zwar oft schon beim Anfahren und Beschleunigen. Gleichzeitig ist sie stärker auf Fahrspaß und Dynamik ausgerichtet. Wer im Alltag häufig kurze Strecken fährt und dabei gern „ein bisschen mehr“ möchte, wird die Ducati lieben. Wer dagegen vor allem Effizienz, entspannte Routine und Vielseitigkeit sucht, findet in der KLE 500 SE die passendere Basis.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Kawasaki KLE 500 SE

  • Vielseitiger Charakter: eignet sich für unterschiedliche Einsatzszenarien, ohne sich „zu schade“ zu fühlen.
  • Entspanntes Fahrgefühl: im Vergleich weniger fordernd, gut für Alltag und längere Strecken.
  • Pragmatische Auslegung: Fokus auf unkompliziertes Handling und verlässliche Routine.

Schwächen der Kawasaki KLE 500 SE

  • Weniger sportlicher Anspruch: wer maximale Dynamik sucht, wird bei der Ducati mehr bekommen.
  • Kurven-„Wow“-Faktor: im Vergleich weniger auf maximale Agilität getrimmt.

Stärken der Ducati Monster 1200 S

  • Starker Fahrspaß: im Vergleich deutlich dynamischer und direkter im Antrieb.
  • Sportliches Handling: kurvenorientiert und mit viel Rückmeldung.
  • Premium-Feeling: die S-Ausstattung unterstreicht den Anspruch an Performance und Kontrolle.

Schwächen der Ducati Monster 1200 S

  • Anspruchsvoller im Alltag: die sportlichere Auslegung kann bei viel Stadtverkehr weniger „entspannt“ wirken.
  • Fokus auf Fahrspaß: wer vor allem ein unkompliziertes Alltagsmotorrad sucht, könnte die KLE 500 SE als passender empfinden.

Für wen lohnt sich welcher Vergleichspartner?

Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die eigenen Fahrgewohnheiten betrachtet. Die Kawasaki KLE 500 SE ist die Wahl, wenn das Motorrad vor allem ein verlässlicher Begleiter sein soll: für Pendeln, für Touren mit wechselndem Untergrund und für Tage, an denen man einfach fahren möchte, ohne ständig das Setup „auszureizen“. Sie passt gut zu Fahrern, die ein ausgewogenes Gesamtpaket suchen und Komfort sowie Alltagstauglichkeit höher gewichten als maximale Sportdynamik.

Die Ducati Monster 1200 S ist dagegen die richtige Wahl, wenn Fahrspaß, Dynamik und ein sportliches, direktes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer Kurven liebt, gern zügig unterwegs ist und die Maschine als emotionales Highlight erlebt, findet in der Ducati die stärkere Antwort. Auch wer bereits Erfahrung mitbringt und gern die Performance kontrolliert abruft, wird die Monster 1200 S als besonders passend empfinden.

Fazit:

Die Kawasaki KLE 500 SE gewinnt den Vergleich, wenn ein unkompliziertes, vielseitiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag und auf Touren vor allem durch entspanntes Handling überzeugt. Sie ist die bessere Wahl für Fahrer, die Routine mögen, unterschiedliche Strecken fahren und dabei nicht ständig sportliche Ansprüche bedienen wollen. Die Ducati Monster 1200 S ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn Dynamik, direktes Ansprechverhalten und kurvenorientierter Fahrspaß Priorität haben. Wer das Motorrad als emotionales Erlebnis versteht und gern zügig fährt, bekommt bei der Ducati deutlich mehr „Biss“ und sportliche Rückmeldung. Kurz gesagt: KLE 500 SE für den vielseitigen Allrounder mit entspannter Basis – Monster 1200 S für alle, die Performance und Fahrgefühl in den Mittelpunkt stellen.

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