| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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Kawasaki KLE 500 SE vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Vergleich & Kaufberatung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki KLE 500 SE und die Honda CB 1000 R Neo Sports Café, wird die Wahl selten nur eine Frage von Datenblättern. Vielmehr geht es darum, welcher Charakter im Alltag wirklich passt: eher entspannt, vielseitig und alltagstauglich – oder eher markant, dynamisch und mit dem Anspruch, auf der Straße zu dominieren. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Beide Modelle werden gegenübergestellt, Stärken und Schwächen herausgearbeitet und das passende Einsatzprofil eingeordnet.
Grundcharakter: Vielseitigkeit vs. Straßenfokus
Die Kawasaki KLE 500 SE steht für einen pragmatischen Ansatz. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern nutzt: für Pendelstrecken, längere Touren und auch für Strecken, auf denen man nicht nur auf perfekt glatten Asphalt angewiesen ist. Der Fokus liegt auf einem gutmütigen Fahrgefühl und einer Position, die nicht nach „Sport“ schreit, sondern nach „mitfahren“.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist dagegen klarer auf die Straße zugeschnitten. Sie bringt den typischen Naked-Bike-Anspruch mit: kompakt im Auftritt, direkt in der Reaktion und mit einem Fahrgefühl, das eher nach zügigem Tempo und souveräner Beschleunigung verlangt. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Stadtverkehr genauso gut anfühlt wie auf der Landstraße, aber dabei deutlich mehr „Show“ und Dynamik mitbringt, landet schnell bei der CB 1000 R.
Motor & Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im Vergleich zeigt sich vor allem der Unterschied im Einsatz: Die KLE 500 SE ist auf ein harmonisches, gut dosierbares Leistungsbild ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn gleichmäßiges Fahren, entspannte Drehzahlen und ein unkomplizierter Umgang im Vordergrund stehen. Gerade im Alltag, bei wechselndem Tempo oder wenn man nicht ständig „am Gas“ hängt, spielt diese Art von Motorcharakter ihre Stärken aus.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café liefert dagegen einen deutlich sportlicheren Eindruck. Das Leistungsniveau und die Art der Kraftentfaltung wirken stärker auf Beschleunigung und Durchzug ausgelegt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das schneller „nach vorne“ zieht – ideal für alle, die gern zügig unterwegs sind und die Reserven auch dann nutzen möchten, wenn die Strecke schneller wird.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- Kawasaki KLE 500 SE: Stärke ist die entspannte Nutzbarkeit. Schwäche kann sein, dass der sportliche Kick im Vergleich zur CB 1000 R weniger im Vordergrund steht.
- Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Stärke ist die Dynamik und der deutlich straßentaugliche Vorwärtsdrang. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „komfortabel entspannt“ wirkt, wenn man primär gemütlich fahren möchte.
Ergonomie & Sitzposition: Komfort entscheidet
Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Punkt. Die Kawasaki KLE 500 SE bietet eine eher aufrechte, alltagstaugliche Haltung. Das unterstützt längere Fahrten und macht das Motorrad besonders interessant, wenn man häufig unterwegs ist oder auch mal längere Strecken am Stück fährt. Gerade im Stadtverkehr hilft die ergonomische Auslegung dabei, das Motorrad ohne ständiges „Umschalten“ im Körpergefühl zu bewegen.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café setzt dagegen auf eine sportlichere, direktere Haltung. Das wirkt lebendiger und vermittelt mehr „Fahrgefühl“ – allerdings auch mit dem Hinweis, dass man die Position bewusst mögen sollte. Wer eine eher entspannte Sitzhaltung sucht, wird die CB 1000 R möglicherweise als weniger „komfortorientiert“ empfinden als die KLE 500 SE.
Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk zeigt sich ein klares Bild: Die KLE 500 SE ist darauf ausgelegt, den Alltag gut zu schlucken. Unebenheiten, wechselnder Belag und typische Strecken im realen Leben werden eher mit Ruhe verarbeitet. Das Handling wirkt dadurch berechenbar und freundlich – ideal, wenn man nicht ständig das Motorrad „ausreizen“ will, sondern einfach sicher und entspannt ans Ziel kommen möchte.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café wirkt im Vergleich spürbar agiler und straßenorientierter. Das Motorrad lädt dazu ein, Kurven dynamischer zu nehmen und die Linie aktiv zu fahren. Wer gern präzise Rückmeldung vom Vorderrad spürt und das Motorrad als Werkzeug für zügiges Fahren nutzt, wird hier eher glücklich.
Bremsen & Sicherheit im Vergleich
Beide Motorräder sind auf den Straßenbetrieb ausgelegt, aber der Unterschied liegt im Gefühl: Die KLE 500 SE vermittelt eher das Bild „kontrolliert und souverän“, während die CB 1000 R das Thema „direkt und kraftvoll“ stärker betont. Für die Praxis bedeutet das: Bei der KLE steht die gut dosierbare Kontrolle im Vordergrund, bei der CB 1000 R die sportlichere Ansprechcharakteristik – besonders dann, wenn man häufiger zügig verzögert oder sportlicher fährt.
Ausstattung & Alltag: Was im Alltag wirklich zählt
Im Alltag entscheidet nicht nur die Technik, sondern auch, wie gut sich das Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nutzt“. Der Charakter passt zu typischen Szenarien: kurze Wege, längere Touren, wechselnde Straßenverhältnisse und ein Fahrstil, der nicht ständig auf maximale Dynamik ausgerichtet ist.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern auch optisch und fahrdynamisch überzeugt. Sie wirkt wie ein Bike, das man gern aus der Garage holt, um die Straße zu genießen – und das auch im Stadtverkehr durch seine Präsenz auffällt.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung wird leichter, wenn man das eigene Fahrprofil ehrlich einordnet. Die KLE 500 SE ist besonders passend, wenn:
- ein entspannter, vielseitiger Charakter wichtiger ist als maximale Sportlichkeit,
- häufig Alltag und Touren kombiniert werden,
- man ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen gutmütig bleibt,
- man Wert auf komfortorientiertes Handling legt.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist besonders passend, wenn:
- ein straßenfokussierter, dynamischer Fahrstil im Vordergrund steht,
- man das Motorrad gern aktiv fährt und Kurven sowie Beschleunigung genießt,
- man eine direkte Rückmeldung vom Motorrad möchte,
- man ein Naked Bike sucht, das optisch und technisch stark wirkt.
Fazit:
Die Kawasaki KLE 500 SE ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt und auch auf längeren Strecken angenehm zu fahren ist. Ihr Vorteil liegt im gutmütigen, kontrollierten Fahrgefühl: Man kann entspannt unterwegs sein, ohne ständig „arbeiten“ zu müssen. Wer häufig pendelt, Touren plant oder sich nicht auf eine einzige Streckenart festlegen möchte, findet in der KLE einen passenden Begleiter.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café passt dagegen besser zu Fahrern, die Dynamik und Straßenfokus priorisieren. Im Vergleich wirkt sie spürbar lebendiger: Die Kraftentfaltung und das Handling laden zu zügigerem Fahren ein, und die sportlichere Sitzposition unterstützt den aktiven Fahrstil. Wer ein Naked Bike sucht, das nicht nur funktional ist, sondern auch Fahrspaß und Präsenz liefert, trifft mit der CB 1000 R die richtige Entscheidung.