| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.960 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
- Fahrkomfort
- einfache Bedienung
- Soziusplatz
- Reichweite und Verbrauch
- Keine Assistenzsysteme
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 782-790 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Nissin, Zweikolben-Bremszange ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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Kawasaki KLE 500 SE vs. Honda CB 500 F – Vergleich im Motorradtest
Wer sich für eine 500er interessiert, sucht meist vor allem eines: ein Motorrad, das im Alltag funktioniert, auf Touren Spaß macht und dabei nicht zu kompliziert im Handling ist. Genau hier treffen zwei sehr unterschiedliche Ansätze aufeinander: Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt wie ein vielseitiger Allrounder mit leichtem Reiseenduro-Charakter, während die Honda CB 500 F eher die klare, straßenorientierte Linie verfolgt. Im Vergleich zeigt sich schnell: Beide Modelle können viel – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Situationen aus.
Grundcharakter: Reiseenduro-Feeling vs. straßenorientierte Leichtigkeit
Die Kawasaki KLE 500 SE zielt auf ein Motorrad ab, das auch abseits des reinen Asphalt-Alltags souverän wirkt. Schon vom Gesamteindruck her vermittelt sie mehr „Abenteuer“-Vibe: Das Setup ist so gedacht, dass auch längere Strecken und wechselnde Untergründe nicht sofort nach „nur Straße“ klingen. Die Honda CB 500 F dagegen ist deutlich straßennäher. Sie fühlt sich wie ein Motorrad an, das man gern für regelmäßige Fahrten nutzt – vom kurzen Weg zur Arbeit bis zur entspannten Feierabendrunde.
Im Alltag bedeutet das: Während die KLE 500 SE eher dazu einlädt, auch mal Umwege zu fahren oder unebenere Strecken nicht zu scheuen, punktet die CB 500 F mit einem sehr direkten, unkomplizierten Fahrgefühl auf der Straße. Wer häufig pendelt oder überwiegend auf gut ausgebauten Strecken unterwegs ist, findet in der Honda oft den schnelleren Zugang. Wer dagegen gern „mehr Möglichkeiten“ als nur Asphalt im Kopf hat, wird mit der Kawasaki eher warm.
Motor und Ansprechverhalten: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda CB 500 F wirkt im Stadt- und Landstraßenbetrieb häufig besonders harmonisch: Das Ansprechverhalten ist meist so abgestimmt, dass man ohne großes Nachdenken zügig aus dem Verkehr herauskommt und das Motorrad in vielen Situationen „einfach passt“. Gerade bei häufigem Beschleunigen und Verzögern ist das ein Plus, weil es den Fahrfluss angenehm macht.
Die Kawasaki KLE 500 SE spielt ihre Stärken oft dann aus, wenn die Strecke etwas mehr verlangt. Das Motorrad wirkt dabei nicht nur als Transportmittel, sondern eher als Begleiter für längere Abschnitte. Im Vergleich zur Honda kann die KLE 500 SE das Gefühl vermitteln, dass sie für gleichmäßiges Vorankommen und entspanntes Tempo über längere Zeit ausgelegt ist. Das ist besonders dann attraktiv, wenn Tourenplanung wichtiger ist als „Sportlichkeit auf Knopfdruck“.
Fahrwerk und Handling: Stabilität, Komfort und das Gefühl in Kurven
Beim Fahrwerk entscheidet sich viel darüber, wie sich ein Motorrad im Alltag „richtig“ anfühlt. Die Honda CB 500 F wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das auf der Straße sehr gut kontrollierbar bleibt. Das Handling ist meist so, dass Richtungswechsel leicht wirken und man sich schnell an das Fahrverhalten gewöhnt. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei häufigem Manövrieren im Stadtverkehr ist das ein Vorteil.
Die Kawasaki KLE 500 SE bringt dagegen mehr „Allround“-Anspruch mit. Sie wirkt so, als sei sie darauf ausgelegt, auch mit wechselnden Bedingungen klarzukommen. Das kann sich in einem etwas anderen Komfort- und Stabilitätseindruck zeigen: Während die Honda häufig „agil und direkt“ wirkt, kann die KLE 500 SE eher „ruhig und belastbar“ rüberkommen – besonders dann, wenn die Straße nicht ganz so perfekt ist.
Stärken und Schwächen im Fahrgefühl
- Honda CB 500 F: Stärke im straßennahen, unkomplizierten Handling; Schwäche eher dort, wo unebene Untergründe oder „mehr als nur Asphalt“ im Fokus stehen.
- Kawasaki KLE 500 SE: Stärke im vielseitigen Einsatz und im Gefühl von Reise-Optionen; Schwäche eher bei dem Wunsch nach maximaler Straßenagilität im Sinne einer reinen Naked/Street-Charakteristik.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie bequem?
Die Sitzposition ist bei 500ern oft ein entscheidender Punkt, weil viele Fahrerinnen und Fahrer das Motorrad sowohl für kurze Strecken als auch für längere Fahrten nutzen möchten. Die Honda CB 500 F wirkt im Vergleich häufig wie die „klassisch straßenorientierte“ Wahl: Die Ergonomie unterstützt ein entspanntes, aber dennoch kontrolliertes Fahrgefühl. Das macht sie besonders interessant für alle, die eine bequeme Haltung suchen, ohne dass das Motorrad zu „tourig“ wird.
Die Kawasaki KLE 500 SE vermittelt dagegen eher den Eindruck, dass sie für längere Strecken und wechselnde Situationen gebaut ist. Die Sitzposition kann dabei so wirken, dass man sich auf Touren nicht sofort „verkrampft“, sondern eher eine passende Balance aus Kontrolle und Komfort findet. Wer häufig unterwegs ist und dabei auch mal andere Strecken wählt, wird diesen Charakter oft als Vorteil empfinden.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren im Vergleich
Im Motorradvergleich zählt am Ende, wie gut sich ein Bike in den eigenen Alltag einfügt. Die Honda CB 500 F ist dabei häufig die naheliegende Wahl, wenn das Motorrad vor allem für Pendeln, kurze Fahrten und regelmäßige Ausfahrten genutzt wird. Die straßenorientierte Auslegung sorgt dafür, dass man schnell „drin“ ist und das Motorrad nicht ständig neu interpretiert werden muss.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen besonders spannend, wenn der Alltag mehr Varianz hat: längere Strecken, unterschiedliche Untergründe oder der Wunsch, auch mal abseits der Standardroute zu fahren. Das Motorrad wirkt dann wie ein Werkzeug, das nicht nur auf dem Papier vielseitig ist, sondern sich im Fahrgefühl bestätigt.
Stärken und Schwächen im Einsatz
- Honda CB 500 F: Stärke bei unkompliziertem Stadt- und Landstraßenbetrieb; Schwäche, wenn der Fokus stärker auf „Reise mit Optionen“ liegt.
- Kawasaki KLE 500 SE: Stärke bei vielseitigen Touren und dem Gefühl von Abenteuer; Schwäche, wenn man primär maximale Straßenagilität und „Street-only“-Charakter sucht.
Technik, Wartung und Teile: Was im Besitz zählt
Auch wenn der Fahrspaß im Vordergrund steht, spielt die Praxis eine große Rolle: Wartung, Ersatzteilverfügbarkeit und das generelle Gefühl, dass ein Motorrad langfristig unkompliziert bleibt. Im Vergleich wirkt die Honda CB 500 F oft als die „klassische, bewährte“ Wahl, die viele Fahrerinnen und Fahrer wegen ihrer Alltagstauglichkeit schätzen. Die Kawasaki KLE 500 SE kann ebenfalls als solide Option gesehen werden, besonders für alle, die ein Motorrad möchten, das nicht nur auf Asphalt funktioniert, sondern auch als Reisebasis taugt.
Wichtig ist: Beide Modelle sind in der 500er-Klasse so positioniert, dass sie nicht als „Spezialwerkzeuge“ wirken, sondern als alltagstaugliche Motorräder. Der Unterschied liegt eher im Einsatzprofil: Honda eher Straße, Kawasaki eher „mehr Möglichkeiten“.
Welches Motorrad passt besser? – Entscheidungshilfe ohne Zahlenfetisch
Wenn die Entscheidung zwischen Kawasaki KLE 500 SE und Honda CB 500 F ansteht, hilft ein Blick auf den eigenen Fahrstil:
- Honda CB 500 F ist besonders passend für alle, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen, das sich leicht bewegen lässt, im Alltag schnell vertraut wirkt und auf kurzen wie längeren Strecken angenehm bleibt.
- Kawasaki KLE 500 SE ist besonders passend für alle, die gern variieren: Touren mit unterschiedlichen Strecken, gelegentlich auch unebene Abschnitte und ein Motorrad, das sich nicht auf „nur Asphalt“ festnageln lässt.
Typische Käuferprofile
- CB 500 F: ideal für Einsteigerinnen und Einsteiger, Pendler und Fahrerinnen/Fahrer, die ein unkompliziertes, straßentaugliches Gesamtpaket möchten.
- KLE 500 SE: ideal für alle, die ein Motorrad für längere Ausfahrten suchen, gern planen und dabei auch mal andere Wege wählen.
Fazit:
Die Honda CB 500 F ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf straßenorientiertem Fahren liegt: Sie wirkt im Vergleich besonders leicht zu handhaben, passt gut in den Alltag und vermittelt ein direktes, harmonisches Fahrgefühl. Wer regelmäßig pendelt oder überwiegend auf gut ausgebauten Strecken unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das schnell vertraut wird und zuverlässig Spaß macht.
Die Kawasaki KLE 500 SE spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo mehr als nur Asphalt zählt: für Touren mit wechselnden Bedingungen, für Umwege und für alle, die ein Motorrad suchen, das sich als Reisebegleiter anfühlt. Im Vergleich wirkt sie dadurch vielseitiger im Einsatzprofil, während die Honda stärker auf „Street-Flow“ optimiert ist.
Kurz gesagt: CB 500 F für den straßenfokussierten Alltag und entspannte Fahrten, KLE 500 SE für mehr Tourenfreiheit und Abenteuer-Optionen.