UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 6.445 €
Baujahr von 2019 bis 2024
Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Was kann das neue 45 PS Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Pro:
  • wendiges, agiles und zugängliches Bike
  • drehfreudiger Motor
  • präzises Fahrverhalten trotz einfachem Fahrwerk
  • bremst gut weil leicht
  • vermittelt jede Menge Fahrspaß
Kontra:
  • veraltetes Cockpit
  • eingeschränkter Sozius-Sitzkomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm
Gewicht167kg
Radstand1.370mm
Länge1.990mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum399ccm
Hub52mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km
Leistung45 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite358km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenUni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17
Reifen hinten150/60R17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Petal, Einkolben Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

Fazit: Spaß in Tüten

Die Kawasaki Z400 ist einfach konstruierte, aber sehr gute A2 Maschine. Sie vermittelt aufgrund ihres agilen Motors und des präzisen Fahrwerks jede Menge Fahrspaß. Den Vergleich zu den anderen A2-Nakedbikes braucht sie jedenfalls nicht zu scheuen. Sie macht einen ausgereiften und soliden Eindruck. Die Bedienung ist einfach und aufgrund des geringen Gewichts und des einfachen Handlings eigenet sich die Z400 vor allem für Anfänger. Aber auch alte Hasen dürften mit der Z400 jede Menge Spaß haben, das war jedenfalls bei uns der Fall.
 
Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in Sankt Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Gleich um die Ecke gibt es tolle Landstraßen, wo ihr es mal so richtig krachen lassen könnt! Heller & Soltau (hier in Google Maps) hat natürlich auch alle anderen Kawasakis im Laden stehen und verkauft zudem Motorräder von Husqvarna. Ein Besuch lohnt sich immer und der Kaffee wird mehrfach täglich frisch serviert.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.445 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Baujahre: seit 1973
  • neues Modell: seit 2023
  • Farben: Grün, Weiß

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Kawasaki KLE 500 SE vs. Kawasaki Z 400 – Vergleich für Alltag, Landstraße und Einsteiger

Wenn zwei Kawasaki-Modelle aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, wird die Entscheidung oft spannend: Die Kawasaki KLE 500 SE steht für einen eher vielseitigen, tourenorientierten Charakter, während die Kawasaki Z 400 mit ihrem klaren Naked-Bike-Fokus auf agiles, direktes Fahrgefühl setzt. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken bringen die beiden Motorräder im Alltag, auf der Landstraße und bei typischen Einsteiger-Szenarien mit – und wo liegen die jeweiligen Schwächen?

Grundcharakter: Vielseitigkeit vs. Direktheit

Die KLE 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“, wenn der Plan nicht zu eng gestrickt ist. Der Aufbau und die Ausrichtung passen zu Fahrten, bei denen Komfort, eine entspannte Sitzhaltung und ein souveränes Handling auf unterschiedlichen Strecken wichtig sind. Wer gern auch mal weitere Strecken fährt oder sich nicht nur auf die Stadt beschränkt, findet hier eine stimmige Basis.

Die Z 400 dagegen ist vom Grundgefühl her näher an dem, was viele an Naked Bikes lieben: überschaubare Komplexität, eine direkte Rückmeldung vom Vorderrad und ein Fahrstil, der sich schnell „leichtfüßig“ anfühlt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für kurvige Landstraßen, kurze Ausfahrten und Situationen, in denen man gern zügig reagiert und das Bike nicht erst „aufbauen“ muss.

Motor- und Leistungsgefühl im Vergleich

Beide Modelle bewegen sich in einem Bereich, der für Einsteiger und Fahrer mit Fokus auf kontrollierbaren Fahrspaß interessant ist. Der Unterschied liegt weniger in „mehr oder weniger“ als im Charakter der Kraftentfaltung und darin, wie das Motorrad die Leistung in Fahrgefühl übersetzt.

Die KLE 500 SE spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man gleichmäßig fährt und das Motorrad dabei ruhig und berechenbar bleibt. Das Leistungsgefühl wirkt dadurch oft entspannter: Man kann zügig vorankommen, ohne jedes Mal das Gefühl zu haben, ständig am Drehzahlregler „arbeiten“ zu müssen. Das ist besonders angenehm, wenn der Alltag mit Stop-and-go, Ampeln und wechselnden Streckenprofilen mitspielt.

Die Z 400 wirkt im Vergleich dynamischer im „Ansprechverhalten“. Das Motorrad lädt dazu ein, häufiger zu schalten oder das Gas feiner zu dosieren. Wer gern sportlich fährt, Kurven früh anpeilt und das Bike als Werkzeug für schnelle Richtungswechsel nutzt, bekommt hier ein sehr direktes Setup.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort für längere Tage vs. sportlicheres Gefühl

Ein großer Unterschied zeigt sich in der Sitzposition. Die KLE 500 SE bietet tendenziell mehr „Alltagskomfort“: Die Haltung wirkt so, dass man auch länger unterwegs sein kann, ohne dass sich der Rücken oder die Handgelenke sofort melden. Das macht sie besonders interessant, wenn nicht jede Fahrt nur aus 30 Minuten Stadtverkehr besteht, sondern auch Landstraße und längere Touren dazugehören.

Die Z 400 bringt dagegen eine eher kompakte, sportlichere Ausrichtung mit. Das ist kein „Rennrad“-Gefühl, aber es vermittelt mehr Aktivität im Körper. Für viele ist das genau der Punkt: Man sitzt so, dass man schnell in eine Kurvenposition kommt und das Motorrad spürbar mitlenken kann. Wer allerdings sehr lange Strecken in einer eher entspannten Haltung fahren möchte, könnte die KLE als angenehmer empfinden.

Fahrwerk und Handling: Stabilität und Ruhe vs. Wendigkeit und Agilität

Beim Fahrwerk geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, wie sich das Motorrad auf Unebenheiten, beim Bremsen und in Kurven anfühlt. Die KLE 500 SE wirkt darauf ausgelegt, Fahrbahnunebenheiten souveräner zu „übernehmen“. Dadurch entsteht ein ruhigeres Gesamtbild – besonders dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn man nicht jedes Detail der Fahrbahn aktiv „lesen“ will.

Die Z 400 setzt stärker auf Agilität. Das Motorrad lässt sich oft leichter in Richtungen bringen, reagiert zügig und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, wenn es um schnelle Wechsel geht. Das ist ein klarer Vorteil für Kurvenfahrten und für Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind. Als mögliche Schwäche kann sich dabei ergeben, dass man bei sehr ruppigen Strecken oder schlechter Fahrbahn eher auf die eigene Fahrweise achten muss, um das Setup im besten Bereich zu halten.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen im Alltag

In der Praxis zählt vor allem, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Beide Modelle sind so ausgelegt, dass man im Alltag sicher unterwegs sein kann. Die KLE 500 SE wirkt dabei häufig wie die „ruhigere“ Wahl: Das Bike unterstützt ein gleichmäßiges Bremsgefühl und bleibt dabei stabil, was besonders in Situationen mit wechselnder Verkehrslage hilft.

Die Z 400 kann im Vergleich ebenfalls überzeugen, wirkt aber stärker auf „sportliche“ Nutzung hin. Das heißt: Wer zügig fährt oder häufiger stärker bremst, profitiert von einem direkten Feedback. Wer dagegen sehr entspannt und vorausschauend fährt, wird die Unterschiede meist nicht als Nachteil sehen – eher als Charakterfrage.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal eben“

Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Übersicht, Anfahrverhalten, Wärmeentwicklung, Handlichkeit und wie gut sich das Motorrad im Verkehr bewegt. Die KLE 500 SE punktet hier durch ihren vielseitigen Ansatz. Sie fühlt sich an wie ein Motorrad, das man auch dann gern nutzt, wenn der Tag nicht planbar ist – etwa für Pendeln, Einkäufe oder spontane Ausfahrten.

Die Z 400 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um kurze Wege und schnelle Entscheidungen geht. Das Naked-Design sorgt für eine direkte Wahrnehmung der Umgebung, und das Handling macht das Motorrad im Stadtverkehr oft angenehm. Als Schwäche kann sich zeigen, dass die „Touren-Komfort“-Komponente weniger im Vordergrund steht als bei der KLE – vor allem, wenn längere Autobahn- oder Überlandabschnitte geplant sind.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki KLE 500 SE – Stärken

  • Vielseitiger Charakter: passt gut zu unterschiedlichen Streckenprofilen.
  • Komfortorientierte Ergonomie: angenehm für längere Fahrten.
  • Ruhigeres Fahrgefühl: unterstützt entspanntes Fahren im Alltag.
  • Stabilität: vermittelt Vertrauen, auch wenn die Straße nicht perfekt ist.

Kawasaki KLE 500 SE – Schwächen

  • Weniger „sportlich-direktes“ Gefühl als bei der Z 400.
  • Wer maximales Kurven-Tempo und maximale Agilität sucht, könnte die Z 400 als passender empfinden.

Kawasaki Z 400 – Stärken

  • Agiles Handling: macht Kurven und Richtungswechsel besonders leicht.
  • Direktes Ansprechverhalten: unterstützt dynamisches Fahren.
  • Naked-Bike-Charakter: klare Rückmeldung und sportliche Aktivität.
  • Ideal für kurze bis mittlere Fahrten mit Fokus auf Fahrspaß.

Kawasaki Z 400 – Schwächen

  • Komfort- und „Allround-Touren“-Anspruch ist tendenziell weniger im Fokus als bei der KLE.
  • Auf sehr holprigen Strecken kann man stärker auf die eigene Fahrweise achten müssen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung wird leichter, wenn man das eigene Fahrprofil ehrlich einordnet. Die KLE 500 SE ist besonders passend, wenn Fahrten häufig „gemischt“ sind: Stadt, Landstraße, mal etwas länger, mal etwas spontaner. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht ständig neu „erklären“ muss, sondern einfach zuverlässig funktioniert, findet in der KLE eine sehr stimmige Wahl.

Die Z 400 ist dagegen die bessere Option, wenn der Fokus klar auf Fahrspaß, Wendigkeit und direktem Feedback liegt. Für Fahrer, die gern Kurven fahren, das Gas fein dosieren und das Motorrad als sportliches Alltagsgerät sehen, passt die Z 400 oft besser.

Fazit:

Die Kawasaki KLE 500 SE ist die Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad für den Alltag und für längere, entspannte Fahrten suchen. Ihr Vorteil liegt im ruhigen, berechenbaren Fahrgefühl, der komfortorientierten Ergonomie und der Stabilität, die auch auf weniger perfekten Straßen Sicherheit vermittelt. Wer häufig zwischen Stadtverkehr und Landstraße pendelt oder einfach gern „ohne großen Plan“ unterwegs ist, wird mit der KLE meist zufriedener.

Die Kawasaki Z 400 empfiehlt sich, wenn Fahrspaß im Vordergrund steht: agiles Handling, direktes Ansprechverhalten und ein sportlicheres Gefühl beim Kurvenfahren. Sie passt besonders gut für kürzere bis mittlere Touren, für dynamische Ausfahrten und für Fahrer, die das Naked-Bike-Feeling lieben und gern aktiv mit dem Motorrad arbeiten. Kurz gesagt: KLE für Komfort und Vielseitigkeit, Z 400 für Wendigkeit und direkten Fahrgenuss.

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