UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 12.599 €
Baujahr von 2002 bis 2019
Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Gut und günstig
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Pro:
  • Bedienung
  • Fahrkomfort
  • Fahrverhalten
  • Drehmoment
Kontra:
  • kein Sportmotor

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm
Gewicht232kg
Radstand1.555mm
Länge2.280mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.470mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.037ccm
Hub66mm
Bohrung100mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km
Leistung101 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment101 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 160)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 160)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V
Reifen hinten17 M/C x MT 4.00 150/70R17 M/C 69V

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

Fazit - was bleibt hängen?

Was bleibt? Erstaunlicher Weise ist es der Bordcomputer, der die Suzi charakterisiert. Auch noch nie dagewesen. Der Computer ist übersichtlich: Mit einem Schalter wählt man Zusatzinfos wie Restreichweite oder Temperatur. Mit dem zweiten Schalter wählt der Pilot aus drei Stufen den Eingriff der Traktionskontrolle - und fertig. Mehr existiert einfach nicht. Hat man bei manchen Konkurrenten das Gefühl, eine fahrbare Playstation erworben zu haben, gibt es nichts, was der V-Strom ferner liegen würde.

Klingt nicht nach Liebe auf den ersten Blick? Vielleicht nicht, aber der grundsolide und problemlose Umgang mit der Suzuki V-Strom 1000, der uns schon bei der ersten Begegnung auffiel, der beschreibt die Suzuki überall und in jeder Lage. Wer flott, aber entspannt Motorradfahren möchte, wem das Studium der Bedienungsanleitung ein Graus ist, wem die Optik gefällt und wer gerne auf der Drehmomentwelle surft: Liebe entsteht nicht immer auf den ersten Blick, gebt euch die Chance.

Die Testmaschine wurde uns freundlicher Weise von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als Vorführer für 10.690 € mit etwa 2.500 km käuflich zu erwerben - gutes Angebot!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.599 Euro
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 7.000 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Verfügbarkeit: große Auswahl
  • Farben: schwarz, weiß, gelb

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Kawasaki KLE 500 SE vs. Suzuki V-Strom 1000 – welcher Allrounder passt besser?

Wenn zwei Reise- und Tourenmotorräder gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger ist, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen: beim Anfahren, auf langen Strecken, bei wechselndem Tempo und wenn die Straße plötzlich schlechter wird. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Kawasaki KLE 500 SE und der Suzuki V-Strom 1000. Beide sind auf ihre Art für Touren gemacht – aber sie sprechen unterschiedliche Fahrbedürfnisse an.

Grundidee: Leicht zugänglich vs. große Touring-Power

Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Alltagstauglichkeit und unkomplizierte Handhabung setzt. Die Suzuki V-Strom 1000 dagegen steht für mehr Reserven: mehr Durchzug, mehr Reserven bei Überholmanövern und ein Charakter, der sich besonders auf längeren Etappen wohlfühlt.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KLE 500 SE ist eher die Maschine für entspannte Touren, kurvige Landstraßen und Situationen, in denen ein ruhiges, gut kontrollierbares Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Power. Die V-Strom 1000 ist stärker auf „weiter, schneller, komfortabler“ ausgelegt – ohne dabei ihren praktischen Touring-Anspruch zu verlieren.

Motor und Fahrgefühl: Charakterunterschiede im Alltag

Leistungsentfaltung und Drehmomentgefühl

Beim Motorvergleich fällt vor allem der Unterschied in der „Arbeitsweise“ auf. Die Kawasaki KLE 500 SE liefert ihre Leistung so, dass sie sich leicht dosieren lässt. Das ist angenehm, wenn häufiges Schalten oder moderates Tempo zum Alltag gehören. Gerade auf kurvigen Strecken ist das oft ein Vorteil: Die Maschine wirkt nicht überfordert, sondern eher harmonisch.

Die Suzuki V-Strom 1000 spielt dagegen in einer anderen Liga, wenn es um Reserven geht. Die Leistung steht spürbar kräftiger zur Verfügung, und das macht sich besonders beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten oder beim zügigen Fahren bemerkbar. Wer häufig Autobahnanteile, längere Etappen oder Überholvorgänge hat, profitiert von diesem Mehr an Durchzug.

Schaltgefühl und Tempo-Range

Beide Motorräder lassen sich tourentauglich fahren, aber die Bandbreite fühlt sich unterschiedlich an. Die KLE 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „mit Gefühl“ fährt: nicht unbedingt immer im letzten Drehzahlbereich, sondern passend zur Situation. Die V-Strom 1000 lädt eher dazu ein, das Tempo zu variieren, ohne ständig in den Drehzahlkeller zu müssen. Dadurch entsteht auf langen Strecken ein anderes Fahrtempo-Gefühl – entspannter, weil weniger nachjustiert werden muss.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Kurven und Richtungswechsel

Im Handling zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt leichter zu bewegen und vermittelt ein agiles Gefühl. Das ist besonders praktisch, wenn die Strecke nicht nur aus Autobahn oder glatten Landstraßen besteht, sondern auch aus engeren Passagen, wechselnder Fahrbahn oder häufigen Richtungswechseln.

Die Suzuki V-Strom 1000 spielt ihre Stärken eher bei Stabilität und Ruhe aus. In schnellen, fließenden Abschnitten liegt sie oft souveräner, und das gibt Sicherheit bei höheren Geschwindigkeiten. Gleichzeitig kann das Gewicht und die „Touring-Präsenz“ im Stadtverkehr oder bei langsamen Manövern spürbar sein – hier ist die KLE 500 SE im Vorteil.

Komfort auf langen Strecken

Komfort ist nicht nur Federung, sondern auch Sitzposition, Windschutz und die Art, wie das Motorrad Unebenheiten wegsteckt. Die V-Strom 1000 wirkt in der Summe oft wie die Maschine für lange Tage: Sie unterstützt das entspannte Dahingleiten und bleibt dabei kontrollierbar. Die KLE 500 SE kann ebenfalls lange Strecken, aber sie fühlt sich eher nach „klassischem Tourenalltag“ an – mit mehr Fokus auf einfache Bedienbarkeit und weniger auf große Touring-Polsterung.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Fahrbetrieb

Beim Bremsenvergleich geht es vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag zuverlässig funktionieren. Die V-Strom 1000 profitiert dabei häufig von dem stärkeren Gesamtpaket: mehr Reserven, mehr Stabilität beim Verzögern und ein Gefühl, das gerade bei höheren Geschwindigkeiten Sicherheit gibt. Die KLE 500 SE kann im Gegenzug mit einer sehr gut kontrollierbaren Bremswirkung punkten – besonders dann, wenn das Fahrtempo moderater ist und die Maschine „leichtfüßig“ bleiben soll.

Ausstattung und Reisetauglichkeit: Praktische Unterschiede

Windschutz, Ergonomie und Alltag

Tourentauglichkeit zeigt sich in Details: Windschutz, Sitzkomfort, Übersicht und die Art, wie sich das Motorrad im Alltag bewegt. Die Suzuki V-Strom 1000 wirkt in vielen Punkten wie ein „Langstreckenpaket“: Sie ist darauf ausgelegt, dass man auch nach vielen Stunden noch entspannt ankommt. Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen oft die Wahl, wenn die Touren zwar geplant sind, aber das Motorrad auch im Alltag unkompliziert bleiben soll – etwa bei kürzeren Strecken, beim Pendeln oder wenn die Tour spontan wird.

Technik und Touring-Optionen

Beide Modelle lassen sich sinnvoll für Reisen ausrüsten. Der Unterschied liegt eher darin, wie „bereit“ das Motorrad für lange Strecken wirkt. Die V-Strom 1000 passt häufig besser zu Fahrern, die regelmäßig größere Distanzen fahren und dabei Wert auf Reserven und Komfort legen. Die KLE 500 SE ist stark, wenn das Motorrad als vielseitiger Begleiter dienen soll, der auch abseits der großen Autobahnrouten Spaß macht.

Verbrauch und Kostengefühl: Wie sich die Konzepte auswirken

Beim Thema Verbrauch und Kosten geht es nicht nur um den absoluten Wert, sondern auch darum, wie sich die Motorleistung im Fahrstil auswirkt. Die Kawasaki KLE 500 SE kann im Alltag oft mit einem eher „ruhigen“ Kostenprofil überzeugen, weil sie für moderates Tempo und entspannte Fahrweise ausgelegt ist. Die Suzuki V-Strom 1000 ist leistungsstärker – das kann sich je nach Fahrweise positiv oder negativ auswirken: Wer die Reserven nutzt, fährt oft dynamischer, was den Verbrauch beeinflussen kann. Wer dagegen bewusst gleichmäßig fährt, kann das Potenzial der Maschine dennoch effizient einsetzen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki KLE 500 SE – Stärken

  • Agiles Handling: leicht zu bewegen, besonders in engen oder langsamen Situationen.
  • Unkomplizierter Fahrcharakter: gut dosierbar, angenehm für Alltag und Touren.
  • Vielseitigkeit: passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad für unterschiedliche Strecken suchen.

Kawasaki KLE 500 SE – Schwächen

  • Weniger Reserven bei sehr zügigem Fahren oder häufigen Überholvorgängen.
  • Touring-Fokus ist eher „klassisch“ als maximal komfortorientiert.

Suzuki V-Strom 1000 – Stärken

  • Mehr Durchzug: spürbar kräftiger Motorcharakter für lange Etappen.
  • Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf fließenden Strecken.
  • Touring-Gefühl: wirkt wie ein Motorrad, das für große Distanzen gemacht ist.

Suzuki V-Strom 1000 – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ im Stadtverkehr und bei langsamen Manövern.
  • Fahrweise entscheidet: die stärkeren Reserven können den Verbrauch beeinflussen.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, wie die Touren typischerweise aussehen. Wer überwiegend kurvige Landstraßen, gemischte Strecken und ein Motorrad sucht, das sich jederzeit unkompliziert bewegen lässt, findet in der Kawasaki KLE 500 SE oft den passendsten Begleiter. Sie ist besonders attraktiv, wenn ein harmonisches, leicht zu kontrollierendes Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Leistung.

Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, häufig zügig unterwegs ist oder einfach gerne Reserven hat, wird mit der Suzuki V-Strom 1000 glücklicher. Die Maschine spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn Stabilität, Durchzug und ein souveränes Touring-Gefühl gefragt sind.

Fazit:

Die Kawasaki KLE 500 SE ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein agiles, unkompliziertes Motorrad für Alltag und Touren suchen. Sie punktet mit leichtem Handling, gut dosierbarer Leistungsentfaltung und einem Fahrgefühl, das auch bei moderatem Tempo Spaß macht. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, enge Strecken fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das sich jederzeit „einfach“ anfühlt, trifft mit der KLE 500 SE eine stimmige Entscheidung.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist die richtige Wahl, wenn lange Etappen, mehr Reserven und ein souveränes Touring-Gefühl im Vordergrund stehen. Der stärkere Motorcharakter und die insgesamt tourentypische Stabilität machen sie besonders attraktiv für Fahrer, die häufiger zügig unterwegs sind oder Autobahn- und Überholsituationen regelmäßig haben. Kurz gesagt: KLE 500 SE für vielseitig und leicht – V-Strom 1000 für große Touren und mehr Power.

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