UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 15.050 €
Baujahr von 2015 bis 2020
Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Die Mitte, mal ganz anders
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Pro:
  • Komfort
  • Platzangebot
  • Ausstattung
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Geländetauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm
Gewicht229kg
Radstand1.545mm
Länge2.215mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.390mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum799ccm
Hub62mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km
Leistung95 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment79 NM bei 7.850 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenWP Zentralfederbein, Federvorspannung hydr. verstellbar (Federweg 215)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinger
Reifen vorne90/90 21 Zoll
Reifen hinten150/70 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneDoppelbremsscheiben, Nissin 4-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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Kawasaki KLE 500 SE vs. Triumph Tiger 800 XCA – Motorradvergleich

Wer sich im Adventure-Segment umsieht, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen: Die Kawasaki KLE 500 SE steht für einen pragmatischen, alltagstauglichen Charakter und eine eher unkomplizierte Art, Kilometer zu sammeln. Die Triumph Tiger 800 XCA dagegen wirkt wie ein ausgewachsener Reisebegleiter: deutlich mehr Komfort- und Elektronikfokus, dazu ein Anspruch, auch auf längeren Strecken souverän zu bleiben. Beide Motorräder sind für Touren gedacht – aber sie sprechen unterschiedliche Fahrbedürfnisse an.

Grundidee und Einsatzprofil

Die KLE 500 SE ist im Kern ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Sie eignet sich besonders dann, wenn Touren geplant sind, aber das Motorrad nicht ständig „zu viel“ sein soll. Die Maschine bleibt dabei übersichtlich, das Fahrgefühl ist direkt und die Herangehensweise eher bodenständig.

Die Tiger 800 XCA verfolgt hingegen eine klarere Reise- und Komfortausrichtung. Sie ist dafür gebaut, auch bei längeren Etappen Ruhe ins Fahrgefühl zu bringen. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf Ausstattung legt und auf Wunsch auch mehr Elektronikunterstützung möchte, findet hier einen starken Gegenentwurf zur eher simplen Abenteuer-Philosophie.

Motor und Fahrcharakter: Wie fühlt sich die Leistung an?

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Konzepte spürbar. Die Kawasaki KLE 500 SE setzt auf einen Motor, der sich angenehm kontrollieren lässt und eher gleichmäßig arbeitet. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die nicht ständig nach dem „Kick“ suchen, sondern lieber entspannt fahren und den Motor als verlässlichen Begleiter nutzen.

Die Triumph Tiger 800 XCA spielt dagegen stärker in der Liga „dynamischer Allrounder“. Der Motor wirkt spritziger und bietet mehr Reserven, wenn es zügiger werden soll. Das zeigt sich besonders beim Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller und beim Überholen auf Landstraßen. Gleichzeitig bleibt die Tiger nicht nur auf Tempo getrimmt, sondern kann auch im moderaten Bereich angenehm laufen.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die KLE 500 SE punktet mit einem gutmütigen, leicht zu handhabenden Antrieb. Das ist ein Vorteil, wenn Strecken gemischt sind oder wenn das Motorrad auch mal „einfach mitgenommen“ wird. Als mögliche Schwäche kann man sehen, dass die Tiger 800 XCA bei sportlicherem Fahren spürbar mehr Luft nach oben bietet – wer oft zügig unterwegs ist, wird das früher oder später merken.

Die Tiger 800 XCA ist im Vergleich klar die Maschine für mehr Dynamik. Gleichzeitig kann das höhere Leistungs- und Ausstattungsniveau auch bedeuten, dass man die Vorteile bewusst nutzen möchte: Wer vor allem kurze Strecken fährt oder eher entspannt unterwegs ist, bekommt zwar trotzdem ein tolles Gesamtpaket, aber nicht zwingend den maximalen Nutzen aus jeder Komponente.

Fahrwerk und Handling: Straße, Schotter, Tempo

Im Handling zeigt sich die unterschiedliche Zielsetzung. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt agil und lässt sich im Alltag leicht bewegen. Gerade bei langsameren Geschwindigkeiten, in engen Situationen oder beim Rangieren macht sich ein unkompliziertes Handling bezahlt. Auf der Straße fühlt sie sich stabil an, ohne dabei den Charakter eines „schweren Reisebusses“ zu haben.

Die Triumph Tiger 800 XCA ist ebenfalls handlich, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie soll Komfort und Kontrolle bei höheren Geschwindigkeiten liefern. Das Fahrwerk ist auf längere Etappen ausgelegt und hilft dabei, Unebenheiten besser zu „sortieren“. Auf schlechten Straßen oder bei wechselnden Untergründen wirkt die Tiger dadurch oft souveräner.

Vergleich der Fahrwerksphilosophie

Die KLE 500 SE ist eher die Wahl für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich unkompliziert anfühlt und bei Bedarf auch mal abseits der perfekten Strecke mitmacht. Die Tiger 800 XCA ist die Wahl für Fahrer, die Komfort und Stabilität priorisieren – besonders dann, wenn die Tour nicht nur aus Landstraße besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten, längeren Tagesetappen und wechselnden Wetterbedingungen.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz, Alltagstauglichkeit

Komfort ist bei beiden Modellen ein Thema, aber auf unterschiedliche Weise. Die Kawasaki KLE 500 SE bietet eine ergonomische Basis, die sich gut anfühlt, wenn man nicht stundenlang „auf Kante“ fährt. Die Sitzposition wirkt eher natürlich und unterstützt eine entspannte Haltung. Für viele Fahrer ist das ein Pluspunkt, weil das Motorrad dadurch auch bei längeren Touren nicht sofort anstrengend wird.

Die Triumph Tiger 800 XCA geht beim Komfort stärker in die Tiefe. Gerade bei Windschutz und Gesamtpaket zeigt sich der Reisegedanke. Die Maschine ist darauf ausgelegt, dass der Fahrer auch nach mehreren Stunden noch konzentriert und frisch bleibt. Wer häufig unterwegs ist und Wert auf eine ausgereifte Ausstattung legt, wird hier deutlich mehr „Reisegefühl“ finden.

Stärken und Schwächen im Komfortvergleich

Die KLE 500 SE kann als Stärke ihre unkomplizierte Ergonomie ausspielen: Sie ist weniger „technisch“ im Gefühl und dadurch oft leichter zu fahren, ohne sich ständig an Einstellungen oder Funktionen zu gewöhnen. Eine mögliche Schwäche ist, dass die Tiger bei Windschutz und Langstreckenkomfort im direkten Vergleich meist die Nase vorn hat.

Die Tiger 800 XCA ist im Komfortbereich klar stärker. Als Gegenpunkt kann man nennen, dass das Gesamtpaket durch mehr Ausstattung und Elektronik auch etwas „komplexer“ wirkt. Wer ein Motorrad sucht, das möglichst ohne viel Nachdenken funktioniert, könnte die KLE 500 SE als entspannter empfinden.

Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer vs. klare Einfachheit

Beim Thema Elektronik zeigt sich der Unterschied zwischen „Adventure zum Mitnehmen“ und „Adventure als Premium-Reiseplattform“. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt in ihrer Ausrichtung eher reduziert: Das Motorrad ist darauf ausgelegt, dass das Fahren im Vordergrund steht. Das kann ein Vorteil sein, weil man sich schnell auf das Wesentliche konzentriert.

Die Triumph Tiger 800 XCA setzt deutlich stärker auf moderne Assistenz und eine umfangreichere Ausstattung. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad auf unterschiedliche Situationen reagiert und wie komfortabel sich Funktionen in den Alltag integrieren lassen. Gerade bei wechselnden Bedingungen kann das helfen, das Fahrgefühl stabil zu halten.

Vergleich: Wann lohnt sich die Mehr-Ausstattung?

Die KLE 500 SE ist besonders interessant, wenn man ein Motorrad möchte, das zuverlässig ist und nicht mit zu vielen Systemen „überfordert“. Wer gerne selbst fährt, selbst entscheidet und die Technik als Hintergrund sieht, wird das schätzen.

Die Tiger 800 XCA lohnt sich vor allem dann, wenn man häufig unterwegs ist, Touren plant und die Vorteile moderner Elektronik wirklich nutzt. Wer Komfort und Sicherheit durch Systeme unterstützt haben möchte, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Reise-Tauglichkeit: Alltag, Gepäck, lange Strecken

Beide Motorräder sind grundsätzlich für Touren geeignet, aber die Art der Reise unterscheidet sich. Die Kawasaki KLE 500 SE eignet sich gut für Touren, bei denen man flexibel bleibt und das Motorrad nicht zu „wertvoll“ fühlt. Sie ist eine Maschine, die man gerne auch mal für spontane Routen nutzt – inklusive der Möglichkeit, dass die Strecke nicht immer perfekt ist.

Die Triumph Tiger 800 XCA ist stärker auf längere Etappen und eine durchdachte Reiseausstattung ausgelegt. Das Motorrad wirkt wie geschaffen für Fahrten, bei denen man nicht nur von A nach B will, sondern den Tag genießen möchte – mit möglichst wenig Stress und möglichst viel Komfort.

Stärken und Schwächen bei der Tourenplanung

Die KLE 500 SE punktet mit einem unkomplizierten Charakter: Sie passt gut zu Fahrern, die gerne selbst planen, spontan umdisponieren und das Motorrad als Werkzeug sehen. Eine Schwäche im Vergleich kann sein, dass die Tiger bei langen Etappen und bei „hohem Komfortanspruch“ klar mehr bietet.

Die Tiger 800 XCA ist die stärkere Wahl für Menschen, die regelmäßig lange Strecken fahren und dabei Wert auf Ausstattung, Komfort und moderne Helfer legen. Als mögliche Schwäche kann man sehen, dass das Motorrad dadurch auch mehr „Premium-Anspruch“ mitbringt – sowohl im Gefühl als auch in der Erwartungshaltung an die Nutzung.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zum eigenen Fahrstil passt. Die Kawasaki KLE 500 SE ist besonders attraktiv für Fahrer, die ein leicht zu handhabendes Adventure suchen: für Alltag, Wochenendtouren und gemischte Strecken, bei denen man nicht ständig das Maximum aus dem Motorrad herauskitzeln will.

Die Triumph Tiger 800 XCA ist die bessere Wahl für Fahrer, die mehr Dynamik, mehr Komfort und eine umfangreichere Ausstattung möchten. Wer häufig auf längeren Strecken unterwegs ist, Wind und Fahrkomfort ernst nimmt und moderne Elektronik als echten Mehrwert sieht, wird mit der Tiger sehr glücklich.

Fazit:

Die Kawasaki KLE 500 SE ist die passende Wahl, wenn ein unkompliziertes, alltagstaugliches Adventure im Vordergrund steht. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die entspannt touren, gemischte Strecken fahren und ein Motorrad möchten, das sich leicht kontrollieren lässt. Im direkten Vergleich wirkt sie weniger „Premium“, dafür aber oft angenehmer im Handling und im Gefühl von Einfachheit.

Die Triumph Tiger 800 XCA spielt ihre Stärken dort aus, wo Komfort, Reserven und moderne Ausstattung zählen. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, Wert auf souveränes Fahrverhalten bei wechselnden Bedingungen legt und Elektronik sowie Reise-Features wirklich nutzen möchte, bekommt mit der Tiger das rundere Gesamtpaket. Kurz gesagt: KLE 500 SE für den unkomplizierten Allround-Abenteurer, Tiger 800 XCA für den Reiseorientierten, der mehr Komfort und Dynamik sucht.

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