| UVP | 5.695 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 16.150 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- sehr leicht
- einfaches Fahrverhalten
- nichts lenkt ab
- schöne Retro-Optik
- Leistung reicht nur zum Bummeln
- Sitzposition für große Leute etwas kurz
- zickiger Seitenständer
- bulliger, Sprint- und durchzugsstarker Motor mit viel Charakter
- Intercity-mässige Straßenlage
- sehr komfortabel und Touren tauglich
- viel Platz für Fahrer und Beifahrer
- hochwertie Verarbeitung und Qualitätsanmutung
- schwer
- QuickShifter ruckelig
- Windschild erzeugt Turbulenzen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 143 | kg |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Länge | 2.125 | mm |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Sitzhöhe: | 740 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 243 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.202 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.255 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt-Einzylinder-Motor | |
| Hubraum | 233 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxermotor | |
| Hubraum | 1.254 | ccm |
| Hub | 76 | mm |
| Bohrung | 102 | mm |
| Kühlung | Luft-/Flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 18 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 19 NM bei 5.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 480 | km |
| Leistung | 136 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 143 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 37-mm-Teleskopgabel (Federweg 117)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 95)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-18M/C 51S | |
| Reifen hinten | 110/90-17M/C 60S | |
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | WAD Federbein (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzel-Bremsscheibe, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse ( Ø 276 mm) | |
Fazit
Wunderbar, dass Kawasaki im Jahr 2025 so eine Maschine auf den Markt bringt. Sie predigt mit jeder Faser ihres Daseins den Verzicht auf so gekonnte Weise, dass man sich für hochmoderne und komplizierte Motorräder fast schämt. Die Meguro S1 erinnert uns daran, was Motorradfahren eigentlich ausmacht: Der schöne Klang aus einem schönen Auspuff eines schönen, luftgekühlten Einzylinders, der frei sichtbar in einem schönen Motorrad hängt. Klarer Fall -> das ist nur was für Ästheten und Langsamfahrer. Info für nervöse Heizer: Geht bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für Euch.Die Testmaschine wurde uns im Rahmen der Kawasaki-Wochen bei Motorradtest.de von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dieser Kawasaki-Händler befindet sich im schönen Sankt Michaelisdonn in Dithmarschen. Wer dort den Vorführer der Meguro S1 zu einer Probefahrt ausführen möchte, dem empfehlen wir eine entspannte Ausfahrt zum Meldorfer Hafen. Dort ein wenig Kaffee & Gebäck und dann gemütlich zurück zu Heller & Soltau - das Leben kann doch so wunderbar sein!
Fazit - was bleibt hängen
Die BMW R 1250 RS ist nach wie vor ein betörend gutes Motorrad. Das Modell 2023 hat nun viele Features in Serie an Bord, die zuvor nur gegen Aufpreis verfügbar waren. Ausstattungsbereinigt ist die RS so gesehen sogar etwas günstiger geworden, auch wenn 15.990 Euro Grundpreis erst einmal nicht so wirken. Sie fährt toll, hat einen bärigen Motor, sieht klasse aus und ist gerade für sportliche Touren zu zweit wie gemacht.Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als vollausgestatteter Vorführer mit allen Paketen und jedweden Schnickschnack für 17.990 Euro. Ein fairer Deal und eine echte Einladung zur Probefahrt. Aber Achtung, vorher Kontostand prüfen, weil kaum jemand wiederstehen können wird...
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Kawasaki Meguro S1 vs. BMW R 1250 RS: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, ist der Vergleich besonders spannend: Die Kawasaki Meguro S1 steht für klassischen Retro-Look und ein eher leichtfüßiges Fahrgefühl, während die BMW R 1250 RS als moderner Tourer mit Boxermotor und klarer Ausrichtung auf Komfort und Reichweite daherkommt. Beide Modelle können auf ihre Art begeistern – aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht nur darum, was auf dem Papier steht, sondern wie sich die Stärken und Schwächen im Alltag und auf längeren Strecken bemerkbar machen.
Erster Eindruck: Stil und Charakter
Kawasaki Meguro S1 – Retro als Programm
Die Kawasaki Meguro S1 wirkt wie aus einer anderen Zeit: runde Formen, stimmige Proportionen und ein Gesamtkonzept, das bewusst nicht nach „Tech-Maximalismus“ aussieht. Das ist mehr als nur Optik. Der Charakter des Motorrads passt zu einem Fahrstil, bei dem das Tempo nicht ständig im Vordergrund steht, sondern das Gefühl von Kontrolle und Ruhe. Wer gern entspannt fährt und dabei Wert auf ein stimmiges Gesamtbild legt, bekommt hier ein Motorrad, das sich schnell „richtig“ anfühlt.
BMW R 1250 RS – sportlich-elegant mit Tour-Gen
Die BMW R 1250 RS wirkt dagegen wie ein durchdachter Reisebegleiter: sportlich, aber nicht kompromisslos hart. Die RS-Formensprache zielt auf eine Mischung aus Dynamik und Alltagstauglichkeit. Besonders auf längeren Strecken spielt das Konzept seine Vorteile aus, weil die Maschine auf Komfort und Stabilität ausgelegt ist. Wer oft unterwegs ist, auch bei wechselnden Bedingungen, findet hier einen klaren Fokus auf souveränes Fahren.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Meguro S1: leichteres Handling, angenehmes Tempo
Die Kawasaki Meguro S1 setzt auf einen Motorcharakter, der eher „mitgeht“ als „drückt“. Im Vergleich zur BMW wirkt sie dadurch im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken oft unkomplizierter: weniger das Gefühl von massiver Durchzugskraft, mehr das von kontrollierbarer Dynamik. Das ist eine Stärke, wenn Strecken nicht nur aus Autobahn bestehen, sondern aus Stop-and-go, Ampeln, kurzen Ausfahrten und wechselnden Straßenverhältnissen.
BMW R 1250 RS: Boxermotor mit souveränem Drehmoment
Die BMW R 1250 RS spielt ihre Stärke vor allem dann aus, wenn es um gleichmäßiges Vorankommen geht. Im Vergleich zur Meguro S1 zeigt sich der Unterschied im Antriebskonzept: Der Boxermotor liefert spürbar mehr Reserven und fühlt sich bei zügigem Fahren entspannter an. Gerade auf längeren Etappen macht sich das bemerkbar, weil das Motorrad nicht ständig „gearbeitet“ werden muss, um schnell genug zu sein. Der Charakter ist eher groß, ruhig und durchzugsorientiert.
Fahrwerk und Fahrgefühl: Kurven, Stabilität und Alltag
Kawasaki Meguro S1: agil und nah am Fahrer
Im Vergleich wirkt die Kawasaki Meguro S1 wie ein Motorrad, das gern geführt wird. Das Fahrwerk unterstützt ein direktes Gefühl, wodurch sich Kurvenwechsel und das „Mitnehmen“ der Linie leichter anfühlen. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn häufig die Geschwindigkeit angepasst werden muss. Die Schwäche liegt weniger im Fahrwerk selbst, sondern eher in der Erwartung: Wer ein Motorrad sucht, das wie ein ausgewachsener Tourer bei jeder Situation maximal souverän „wegrollt“, könnte bei der Meguro S1 schneller merken, dass sie stärker auf Fahrspaß im Alltag und weniger auf große Reise-Routinen optimiert ist.
BMW R 1250 RS: stabil, komfortabel, tourentauglich
Die BMW R 1250 RS ist im Vergleich klar auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das zeigt sich vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Fahrten: Das Motorrad bleibt ruhig, die Linie wirkt gefestigt, und das Fahrgefühl ist weniger „sportlich zappelig“, sondern eher souverän. Als Schwäche kann sich das anfühlen, wenn jemand sehr leichtfüßige Agilität sucht, wie man sie von leichteren oder stärker auf Stadt ausgelegten Bikes erwartet. Die RS ist dennoch sportlich – aber ihr Schwerpunkt liegt spürbar auf dem entspannten Reisegefühl.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Bei beiden Motorrädern ist das Bremskonzept darauf ausgelegt, kontrolliertes Verzögern zu ermöglichen. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein typischer Unterschied: Die BMW R 1250 RS wirkt durch ihre Tour-Ausrichtung und die insgesamt „größere“ Auslegung oft dann im Vorteil, wenn es um wiederholtes Bremsen aus höheren Geschwindigkeiten geht. Die Kawasaki Meguro S1 kann im Alltag sehr gut überzeugen, besonders wenn die Fahrten eher moderat ausfallen. Wer häufig zügig unterwegs ist oder lange Strecken mit wechselnden Geschwindigkeiten fährt, wird die BMW-Charakteristik eher als „stressfreier“ erleben.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
Meguro S1: entspannter Look, alltagstaugliche Haltung
Die Kawasaki Meguro S1 bietet eine Sitzposition, die zum Retro-Konzept passt: nicht extrem sportlich, aber auch nicht komplett „Couch“. Im Vergleich zur BMW wirkt sie oft leichter zu handhaben, gerade wenn es um Rangieren, kurze Stopps oder das schnelle Anpassen an die Umgebung geht. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass sie für sehr lange Autobahnphasen weniger „tourig“ wirkt als die RS – nicht weil sie schlecht ist, sondern weil das Gesamtpaket weniger auf Windschutz und Langstreckenkomfort getrimmt ist.
BMW R 1250 RS: Komfort für lange Strecken
Die BMW R 1250 RS ist im Vergleich klar auf Langstrecke ausgelegt. Die Sitzposition und die Gesamtergonomie unterstützen ein Fahrgefühl, das auch nach mehreren Stunden noch angenehm bleibt. Dazu kommt, dass die RS-typische Ausrichtung häufig den Winddruck reduziert und damit die Konzentration auf die Straße lenkt. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt, wird die BMW als „ermüdungsärmer“ wahrnehmen. Wer dagegen vor allem kurze Strecken in der Stadt fährt und maximale Leichtigkeit sucht, könnte die BMW als etwas „präsenter“ empfinden.
Ausstattung und Elektronik: Moderne Helfer vs. klare Linie
Beide Motorräder bringen moderne Grundlagen mit, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die BMW R 1250 RS wirkt im Vergleich stärker auf Elektronik und Assistenz als Teil des Tourenkonzepts ausgelegt. Das zeigt sich vor allem darin, wie das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabil bleibt und wie gut es sich an wechselnde Bedingungen anpassen lässt. Die Kawasaki Meguro S1 setzt dagegen stärker auf das unmittelbare Fahrerlebnis: weniger „System-Overload“, mehr Motorradgefühl. Wer gern selbst entscheidet, wie aggressiv oder ruhig gefahren wird, wird das als Vorteil sehen. Wer dagegen maximale Unterstützung bei Alltag und Wetterwechseln möchte, findet bei der BMW meist den runderen Gesamtansatz.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reise
Stadt und kurze Strecken
Im Vergleich ist die Kawasaki Meguro S1 für viele Situationen die unkompliziertere Wahl. Das Handling wirkt leichter, das Motorrad lässt sich schneller „einparken“ und passt gut zu spontanen Fahrten. Die BMW R 1250 RS kann natürlich auch Stadt – aber sie spielt ihre Stärken stärker außerhalb der engen Alltagsroutine aus. Wer häufig stoppt, rangiert und kurze Strecken fährt, wird die Meguro meist als entspannter erleben.
Landstraße und Kurven
Auf der Landstraße zeigt sich der Unterschied im Fahrstil: Die Kawasaki Meguro S1 wirkt wie gemacht für flüssiges Fahren, bei dem man Kurven „mitnimmt“ und das Tempo eher aus dem Rhythmus heraus kommt. Die BMW R 1250 RS ist im Vergleich dann im Vorteil, wenn man zügig unterwegs ist und dabei Stabilität und Reserven schätzt. Beide machen Spaß – aber die BMW belohnt eher das dynamische, kontinuierliche Fahren, während die Meguro eher das spielerische, unmittelbare Kurvenerlebnis betont.
Autobahn und lange Etappen
Hier ist die BMW R 1250 RS im Vergleich klar im Element. Der Tour-Ansatz zeigt sich in der Art, wie das Motorrad bei konstantem Tempo wirkt: ruhig, souverän und mit einem Komfortgefühl, das die Belastung reduziert. Die Kawasaki Meguro S1 kann natürlich auch längere Strecken – aber sie wirkt eher wie ein Motorrad, das man für die Reise nutzt, wenn man unterwegs sein will, nicht wenn man „möglichst effizient Kilometer abspulen“ möchte.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Kawasaki Meguro S1
- Retro-Charakter mit stimmigem Gesamtbild
- Agiles, nahes Fahrgefühl im Alltag
- Einfacher Zugang zu Kurven und spontanen Ausfahrten
- Weniger „Systemfokus“, mehr Motorradgefühl
Schwächen der Kawasaki Meguro S1
- Weniger Tour-Fokus bei sehr langen Autobahnphasen
- Bei maximalem Reise-Tempo fehlt die „große“ Souveränität der BMW
Stärken der BMW R 1250 RS
- Boxermotor mit spürbaren Reserven und entspanntem Durchzug
- Stabiler, komfortorientierter Fahrstil für lange Strecken
- Elektronik und Gesamtkonzept wirken stärker auf Touren ausgelegt
- Gutes Gefühl bei wechselnden Bedingungen
Schwächen der BMW R 1250 RS
- Im Stadtverkehr kann die „Tour-Präsenz“ weniger leicht wirken
- Wer maximale Leichtigkeit und Minimalismus sucht, findet bei der Meguro mehr „Unmittelbarkeit“
Welche Wahl passt: Kaufempfehlung nach Fahrprofil
Die Entscheidung zwischen Kawasaki Meguro S1 und BMW R 1250 RS hängt vor allem davon ab, wie und wo gefahren wird. Die Meguro ist ideal, wenn das Motorrad vor allem Spaß machen soll, wenn kurze bis mittlere Strecken im Vordergrund stehen und wenn der Retro-Charakter ein echter Kaufgrund ist. Die BMW ist die bessere Wahl, wenn lange Strecken, Komfort und souveräne Reserven wichtiger sind – besonders dann, wenn häufig Autobahn oder zügige Landstraßen auf dem Plan stehen.
Fazit:
Die Kawasaki Meguro S1 ist die richtige Wahl für alle, die ein Motorrad mit Retro-Charme suchen und dabei ein direktes, agiles Fahrgefühl im Alltag bevorzugen. Sie passt besonders gut zu Stadtfahrten, Feierabendrunden und kurvigen Strecken, auf denen Rhythmus und Leichtigkeit zählen. Wer hingegen ein Motorrad möchte, das sich wie ein komfortabler Reisebegleiter anfühlt, wird mit der BMW R 1250 RS glücklicher. Der Boxermotor liefert spürbare Reserven, das Fahrwerk wirkt stabil und die Gesamtausrichtung erleichtert lange Etappen deutlich. Kurz gesagt: Meguro S1 für den Charakter und das unmittelbare Fahrerlebnis, BMW R 1250 RS für Komfort, Souveränität und Tourenfokus.