UVP 16.645 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.100 €
Baujahr von 2007 bis 2017
Der neue Sport-Tourer mit neuem Motor.
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BMW R 1200 R: Die Allzweckwaffe von BMW
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Pro und Kontra

Pro:
  • Samtiger Vierzylinder mit ordentlich Druck unten und in der Mitte
  • Souverände Straßenlage
  • Bissige und gut dosierbare Bremsen
  • aufrechte, tourentaugliche Sitzposition
  • viele Ausstattungsvarianten
  • SE mit guter Serienausstattung
Kontra:
  • Hässlicher USB-C Anschluß
  • etwas schwer
Pro:
  • für eine Boxer-Maschine relativ leicht
  • kräftiger Motor mit Charakter
  • als agiler Tourer aufrüstbar
  • kein Technik-Overload
  • sicheres Fahrgefühl
Kontra:
  • nicht ganz billig
  • Windschutz unterirdisch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.190mm
Gewicht232kg
Radstand1.515mm
Länge2.165mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.300mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung125 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins-S46-Federbein mit einstellbarer Zugstufendämpfung und Federbasis (Federweg 141)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben Festsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 276 mm)

Fazit

Die neue Kawasaki Ninja 1100 SX ist tatsächlich noch ein bisschen besser als die eh schon gute Vorgängerin. Der seidige Motor bietet nun noch mehr Fahrspaß in den für einen Sporttourer wichtigen Drehzahl-Bereichen und technisch ist die Kawa nun mit Schräglagensensorik voll auf der Höhe. Sie bereitet viel Fahrspaß und wirkt dabei sehr souverän, fast schon majestätisch. Wir finden übrigens die Standard-Ninja (ohne SE) eigentlich schon mehr als ausreichend, würden aber alleine schon wegen der Farbe (GRÜN!) trotzdem zur SE greifen.
 
Da Euch jetzt vermutlich schon der Sabber aus dem Mund trieft, können wir Euch eine Probefahrt nur empfehlen. Am besten bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Ninja besonders wohl fühlt. Viel Spaß - und wenn ihr schon mal da seid, schaut Euch doch auch gleich noch die H2 SX SE an...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.045 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: 2011 - heute
  • Farben: grün-schwarz, grau-rot

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese BMW R1200 R. Nicht nur schön, schnell und sicher, sondern auch potent genug für eine Alpentour. Dazu braucht es natürlich ein Koffersystem, welches bei BMW ganz schön ins Geld geht. Und eben eine Tourenscheibe, die im Zweitmarkt (z.B. MRA) für etwa 150 Euro zu haben ist. So ausgerüstet dürfte man in den Bergen den anderen Bikern ganz schön um die Ohren fahren, denn die 1200er bringt alles mit, was es dafür braucht: Kraft, Agilität, Wendigkeit und vor allem das Gefühl der Sicherheit, dass einem mit diesem Bike eigentlich nicht viel passieren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (7 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2006-2014
  • Farben: weiß, mattgrau, schwarz, blau, rot

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Kawasaki Ninja 1100 SX SE vs. BMW R 1200 R – Vergleich, Stärken und Schwächen

Wenn zwei unterschiedliche Motorrad-Philosophien aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE steht für sportlich orientierte Vielseitigkeit mit Fokus auf Dynamik und Komfort auf längeren Strecken. Die BMW R 1200 R dagegen setzt auf den klassischen Charakter eines Naked Bikes: aufgeräumtes Design, direkte Fahrbarkeit und ein Motorgefühl, das viele Fahrerinnen und Fahrer lieben. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sollte vor allem verstehen, wie sie sich im Alltag und auf Tour anfühlen – und welche Stärken die jeweiligen Konzepte mitbringen.

Grundidee im Vergleich: Sporttourer-Ansatz vs. Naked-Charakter

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist als sportlich geprägtes Motorrad konzipiert, das auch dann überzeugt, wenn die Strecke länger wird. Das zeigt sich typischerweise in der Auslegung für zügiges Fahren, in der Abstimmung für Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und in der Art, wie das Motorrad Leistung auf die Straße bringt. Die BMW R 1200 R verfolgt dagegen einen anderen Weg: Sie wirkt leichter zugänglich, bleibt dabei aber keineswegs unambitioniert. Das Naked-Konzept legt den Fokus auf unmittelbares Handling, eine aufrechte Sitzposition und ein Fahrgefühl, das sich schnell „richtig“ anfühlt.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung anfühlt

Im direkten Vergleich unterscheiden sich beide Motorräder vor allem in der Art, wie der Motor seine Kraft bereitstellt. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE wirkt in der Regel wie ein Motorrad, das Drehmoment und Leistung sehr zielgerichtet in Vortrieb umsetzt. Dadurch eignet sie sich besonders für dynamische Beschleunigungen und für zügiges Fahren zwischen Kurven. Wer gern früh Gas gibt und die Maschine „mitnimmt“, wird hier schnell ein stimmiges Gefühl finden.

Die BMW R 1200 R bringt dagegen häufig ein charakteristisches Motorbild mit: eher kernig, mit einem spürbaren Drehmomentverlauf, der auch bei moderater Drehzahl Spaß macht. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, weil sich das Motorrad oft angenehm dosieren lässt. Gleichzeitig ist es für Fahrerinnen und Fahrer attraktiv, die nicht nur auf maximale Dynamik schauen, sondern auf ein natürliches, souveränes Ansprechverhalten.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärken liegen meist in der sportlichen Dynamik und im „Anziehen“ bei zügiger Fahrweise. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Performance liegt und dadurch der Charakter weniger „entspannt“ wirkt als bei einem Naked Bike.
  • BMW R 1200 R: Stärken liegen häufig in der gut dosierbaren Kraftentfaltung und im souveränen Gefühl im Alltag. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlicher Fahrweise die sporttourerorientierte Auslegung der Kawasaki im Vorteil sein kann.

Fahrwerk und Handling: Kurven, Tempo und Stabilität

Beim Handling zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten besonders deutlich. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist typischerweise so abgestimmt, dass sie bei flotter Gangart stabil bleibt und dabei trotzdem präzise einlenkt. Das macht sie interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und das Motorrad als Werkzeug für Kurven nutzen. Auf langen Strecken spielt außerdem die Stabilität eine große Rolle: Wenn das Motorrad bei höheren Geschwindigkeiten ruhig bleibt, steigt der Fahrkomfort spürbar.

Die BMW R 1200 R punktet häufig mit einem direkten, agilen Gefühl. Naked Bikes sind oft dafür bekannt, dass man das Motorrad „spürt“ und es sich schnell anfühlt. Das kann in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen ein echter Vorteil sein. Gleichzeitig hängt das Fahrgefühl stark davon ab, wie die Fahrwerksabstimmung und die persönliche Sitzposition zusammenpassen.

Was bedeutet das in der Praxis?

Wer häufig Autobahn und längere Touren fährt, wird an der Kawasaki Ninja 1100 SX SE oft mehr „Reisekomfort“ wahrnehmen. Wer dagegen gern spontan fährt, kurze Strecken genießt und das Motorrad im Alltag leicht bewegen möchte, findet in der BMW R 1200 R häufig die passendere Basis.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen geht es nicht nur um die reine Leistungsfähigkeit, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Im Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist in der Regel auf sportlichere Anforderungen ausgelegt. Das bedeutet oft: kräftiges Ansprechverhalten und ein Bremsgefühl, das bei zügiger Fahrt Sicherheit gibt. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gern spät und entschlossen verzögern, ist das ein Plus.

Die BMW R 1200 R kann beim Bremsen ebenfalls überzeugen, wirkt aber häufig etwas „alltagstauglicher“ im Sinne von fein dosierbar und gut kontrollierbar. Das ist besonders dann wichtig, wenn viel Stadtverkehr oder wechselnde Straßenverhältnisse im Spiel sind.

Stärken und Schwächen bei den Bremsen

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärken meist bei sportlicher Verzögerung und klarer Rückmeldung. Schwäche kann sein, dass das Setup für sehr entspannte Fahrstile manchmal „zu präsent“ wirkt.
  • BMW R 1200 R: Stärken meist in der gutmütigen Dosierbarkeit und dem kontrollierten Gefühl. Schwäche kann sein, dass bei maximal sportlicher Fahrweise die sporttourerorientierte Auslegung der Kawasaki Vorteile bringt.

Ausstattung und Elektronik: Komfort vs. Fokus

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE wird häufig mit einem modernen Anspruch an Ausstattung wahrgenommen. Gerade bei Elektronik und Komfortfunktionen kann das Motorrad im Alltag punkten: Wenn Assistenzsysteme und Fahrmodi sinnvoll integriert sind, wird das Fahren entspannter – ohne dass der sportliche Charakter verloren geht. Die „SE“-Ausrichtung deutet dabei oft auf eine stärker auf Komfort und Gesamtpaket ausgelegte Konfiguration hin.

Die BMW R 1200 R steht ebenfalls für eine moderne Motorradgeneration, setzt aber oft stärker auf die klassische BMW-Interpretation von Fahrkultur und Bedienbarkeit. Das kann bedeuten: Elektronik ist vorhanden, aber die Bedienlogik und das Fahrgefühl stehen im Vordergrund. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das genau richtig, weil es nicht überladen wirkt.

Welche Ausstattung passt besser?

Wer Wert auf ein rundes Gesamtpaket legt, das auch auf längeren Strecken entlastet, findet in der Kawasaki Ninja 1100 SX SE häufig den besseren Match. Wer dagegen eine klare, intuitive Basis sucht und Elektronik eher als Unterstützung versteht, wird mit der BMW R 1200 R oft zufriedener.

Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Motorrad?

Ein entscheidender Punkt im Vergleich ist die Ergonomie. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist sportlich orientiert, was sich in einer tendenziell dynamischeren Sitzhaltung widerspiegeln kann. Das ist ideal, wenn die Fahrt zügig und kurvig ist. Auf sehr langen Strecken entscheidet jedoch die Balance aus Windschutz, Sitzkomfort und Fahrwerksgefühl darüber, ob die Tour entspannt bleibt.

Die BMW R 1200 R bietet durch das Naked-Konzept meist eine aufrechtere Sitzposition. Das kann im Alltag und auf kürzeren Strecken ein großer Vorteil sein, weil der Rücken entlastet wird und das Motorrad leichter zu bewegen ist. Gleichzeitig kann bei sehr hohen Geschwindigkeiten der fehlende „Sporttourer-Windschutz“ spürbarer werden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und längere Touren

Im Alltag zählt vor allem, wie gut sich das Motorrad im Verkehr bewegt und wie stressfrei es sich im Alltag anfühlt. Die BMW R 1200 R wirkt hier oft besonders zugänglich: Naked Bikes sind häufig wendig, die Sitzposition ist bequem und das Motorrad lässt sich spontan einsetzen. Für Pendlerinnen und Pendler oder für Wochenendfahrten mit vielen Stop-and-Go-Momenten kann das ein starkes Argument sein.

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn Touren im Vordergrund stehen. Auf Landstraßen und Autobahnabschnitten spielt die sporttourerorientierte Auslegung ihre Stärken aus: Stabilität, Komfort und ein Fahrgefühl, das auch bei Tempo und Winddruck nicht sofort anstrengend wird.

Wirtschaftlichkeit und Praxis: Was zählt beim Kauf?

Auch wenn die Entscheidung meist emotional beginnt, lohnt sich ein Blick auf die Praxis: Wartung, Verschleißteile und die Frage, wie gut das Motorrad zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt. Im Vergleich kann die Kawasaki Ninja 1100 SX SE besonders dann überzeugen, wenn regelmäßig längere Strecken gefahren werden und ein sportlich-komfortables Gesamtpaket gefragt ist. Die BMW R 1200 R ist oft dann im Vorteil, wenn das Motorrad vielseitig im Alltag genutzt wird und eine unkomplizierte, direkte Fahrkultur wichtiger ist als maximaler Tourenfokus.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich (kurz)

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärken in sportlicher Dynamik, Stabilität bei zügiger Fahrt und einem tourenorientierten Gesamtpaket. Schwächen eher dort, wo maximale Entspannung und „Naked-Direktheit“ gefragt sind.
  • BMW R 1200 R: Stärken in direktem Handling, alltagstauglicher Ergonomie und einem Motorgefühl, das sich gut dosieren lässt. Schwächen eher dort, wo sehr hohe Reisegeschwindigkeiten und sporttourertypischer Windkomfort im Fokus stehen.

Fazit:

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlicher Dynamik, Stabilität bei zügiger Fahrt und einem Motorrad liegt, das auch längere Touren souverän mitmacht. Wer gern dynamisch fährt, Kurven aktiv nutzt und dabei Komfort nicht missen möchte, findet in der Kawasaki häufig das stimmigere Gesamtpaket.

Die BMW R 1200 R passt besonders gut, wenn ein Naked Bike mit direktem Fahrgefühl, bequemer Sitzposition und alltagstauglicher Handlichkeit gesucht wird. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, spontane Landstraßenrunden liebt und ein Motor- und Fahrkonzept bevorzugt, das sich leicht dosieren lässt, wird mit der BMW oft glücklicher.

Kurz gesagt: Für sportlichere Touren und mehr „Reise-Tempo“ spricht die Kawasaki. Für Alltag, Direktheit und eine entspannte, aufrechte Fahrhaltung spricht die BMW.

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