UVP 16.645 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.995 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Der neue Sport-Tourer mit neuem Motor.
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Was kann die neue und derzeit günstigste Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Samtiger Vierzylinder mit ordentlich Druck unten und in der Mitte
  • Souverände Straßenlage
  • Bissige und gut dosierbare Bremsen
  • aufrechte, tourentaugliche Sitzposition
  • viele Ausstattungsvarianten
  • SE mit guter Serienausstattung
Kontra:
  • Hässlicher USB-C Anschluß
  • etwas schwer
Pro:
  • Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
  • Gute Fahrleistungen
  • Erstaunlich wendig
  • Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Sound 1b
  • Verarbeitung hier und da etwas lieblos

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.190mm
Gewicht221kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum975ccm
Hub66mm
Bohrung97mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment95 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite229km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins-S46-Federbein mit einstellbarer Zugstufendämpfung und Federbasis (Federweg 141)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 57H
Reifen hinten150/80B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben Festsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die neue Kawasaki Ninja 1100 SX ist tatsächlich noch ein bisschen besser als die eh schon gute Vorgängerin. Der seidige Motor bietet nun noch mehr Fahrspaß in den für einen Sporttourer wichtigen Drehzahl-Bereichen und technisch ist die Kawa nun mit Schräglagensensorik voll auf der Höhe. Sie bereitet viel Fahrspaß und wirkt dabei sehr souverän, fast schon majestätisch. Wir finden übrigens die Standard-Ninja (ohne SE) eigentlich schon mehr als ausreichend, würden aber alleine schon wegen der Farbe (GRÜN!) trotzdem zur SE greifen.
 
Da Euch jetzt vermutlich schon der Sabber aus dem Mund trieft, können wir Euch eine Probefahrt nur empfehlen. Am besten bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Ninja besonders wohl fühlt. Viel Spaß - und wenn ihr schon mal da seid, schaut Euch doch auch gleich noch die H2 SX SE an...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.045 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: 2011 - heute
  • Farben: grün-schwarz, grau-rot

Fazit - was bleibt hängen

Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.999€
  • Verfügbarkeit: seit 06/2022
  • Farben: rot, schwarz, grau

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Kawasaki Ninja 1100 SX SE vs. Harley-Davidson Nightster: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki Ninja 1100 SX SE und die Harley-Davidson Nightster, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zeigt schnell: Hier treffen zwei Philosophien aufeinander. Die Kawasaki steht für sportlich-elegante Vielseitigkeit und ein modernes Gesamtpaket, während die Harley-Davidson Nightster vor allem durch ihren eigenständigen Charakter, den markanten Stil und ein sehr direktes Fahrgefühl punktet. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sollte nicht nur auf Daten schauen, sondern darauf, wie sich die Werte im Alltag anfühlen.

Grundidee im Vergleich: Sportliche Allround-Performance vs. Harley-typische Direktheit

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist als sportlich orientiertes Motorrad gedacht, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken eine souveräne Figur macht. Der Fokus liegt auf einem ausgewogenen Setup aus Motorleistung, Fahrwerk und moderner Ausstattung. Die Harley-Davidson Nightster dagegen ist stärker auf den „Ride“-Moment ausgelegt: Sie wirkt kompakt, betont den Charakter des Motors und setzt auf ein Fahrgefühl, das weniger nach „präziser Maschine“ und mehr nach „lebendigem Erlebnis“ klingt.

Motorcharakter und Ansprechverhalten

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki liefert ihre Kraft mit einem eher sportlichen, gleichmäßigen Durchzug und wirkt dabei insgesamt „planbar“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen im Stadtverkehr oder zügiges Vorankommen auf Landstraßen gefragt ist. Die Harley-Davidson Nightster spielt dagegen stärker mit dem Drehmomentgefühl und der Art, wie der Motor auf Gasbefehle reagiert. Das Ergebnis ist ein Fahrstil, der sich natürlicher anfühlt, wenn man nicht nur schnell, sondern auch bewusst fährt.

Stärken der Kawasaki: sehr harmonische Kraftentfaltung, gutes Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk, dadurch hohe Alltagstauglichkeit. Schwächen: Wer ausschließlich auf „Harley-typisches“ Feeling aus ist, könnte den Charakter als zu glatt empfinden. Stärken der Harley: unverwechselbarer Motor-Vibe, emotionaler Eindruck und ein sehr direktes Ansprechverhalten. Schwächen: Wer maximale Allround-„Sportlichkeit“ erwartet, wird möglicherweise mehr Kompromisse im Fahrgefühl feststellen.

Fahrwerk, Handling und Fahrgefühl

Beim Handling unterscheiden sich die Motorräder deutlich. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE wirkt wie ein Motorrad, das für dynamisches Fahren gebaut ist: Sie liegt spürbar stabil, lässt sich aber dennoch kontrolliert bewegen. Gerade in Kurven und bei wechselnden Geschwindigkeiten zeigt sich, dass die Abstimmung auf sportliche Nutzung ausgelegt ist. Die Harley-Davidson Nightster fährt sich dagegen „schwerelos anders“: Sie ist nicht auf maximale Schräglagen-Agilität im Sportmodus getrimmt, sondern auf ein souveränes, ruhigeres Vorankommen mit viel Charakter.

Stärken und Schwächen im Alltag

Für den Alltag ist die Kawasaki häufig im Vorteil, weil das Gesamtpaket aus Fahrwerk, Sitzposition und Antrieb ein sehr breites Spektrum abdeckt. Sie eignet sich gut für Pendeln, spontane Ausfahrten und auch für Touren, bei denen man nicht ständig „umstellen“ möchte. Die Harley ist im Alltag dann stark, wenn die Fahrten bewusst geplant sind: kurze Wege mit Stil, Ausfahrten am Wochenende und Fahrten, bei denen der Klang und das Gefühl im Vordergrund stehen.

Stärken der Kawasaki: hohe Stabilität, präzises Einlenken, insgesamt sehr „leicht zu fahren“. Schwächen: weniger „Oldschool-Charme“ im Fahrgefühl, eher technisch und modern. Stärken der Harley: emotionales Handling, starker Wiedererkennungswert, macht Spaß bei entspanntem bis zügigem Fahren. Schwächen: weniger Fokus auf sportliche Präzision, dadurch kann sich das Fahren je nach Anspruch weniger „zielgenau“ anfühlen.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE bietet eine sportlich aufrechte Haltung, die genug Kontrolle für dynamische Passagen liefert, aber gleichzeitig nicht komplett „knieend“ wirkt. Das ist praktisch, wenn man zwischen Stadt und Landstraße wechselt. Die Harley-Davidson Nightster setzt auf eine typische Cruiser-Ästhetik mit einer Sitzhaltung, die mehr nach „entspanntem Vorwärtslehnen“ oder „klassischem Cruiser-Feeling“ aussieht.

Stärken der Kawasaki: gute Balance zwischen Kontrolle und Komfort, dadurch weniger Ermüdung bei gemischten Strecken. Schwächen: wer eine ganz klassische Cruiser-Position sucht, könnte die Haltung weniger „Harley-typisch“ empfinden. Stärken der Harley: sehr charaktervolle Ergonomie, die zum Fahrstil passt und sich schnell vertraut anfühlt. Schwächen: bei längeren, sportlich ambitionierten Fahrten kann die Haltung je nach Körperbau stärker fordern.

Ausstattung und Technik: Modernes Paket vs. purer Fokus

Bei der Ausstattung zeigt sich ebenfalls ein klarer Unterschied. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE wirkt wie ein Motorrad, das auf moderne Technik setzt: Assistenz- und Komfortthemen sind so gedacht, dass sie das Fahren im Alltag erleichtern und das Sicherheitsgefühl erhöhen. Dazu passt auch der Gesamteindruck: Die Kawasaki ist „technisch“ und wirkt wie ein Motorrad, das man gern nutzt, ohne ständig an Details zu denken.

Die Harley-Davidson Nightster steht dagegen stärker für den Kern: Design, Motorcharakter und ein unmittelbares Fahrerlebnis. Das bedeutet nicht, dass sie unmodern wäre, aber der Schwerpunkt liegt weniger auf maximaler Assistenz-„Überfülle“, sondern auf dem, was man beim Fahren spürt. Wer Technik liebt, findet in der Kawasaki oft mehr „Komfort im Hintergrund“. Wer das Motorrad als Erlebnis betrachtet, wird die Harley häufig als stimmiger empfinden.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Im Vergleich der Bremsen und des Sicherheitsgefühls zeigt sich: Die Kawasaki wirkt insgesamt sehr kontrolliert, besonders wenn man zügig unterwegs ist oder häufig bremsen muss. Die Harley kann ebenfalls überzeugen, aber das Gefühl ist stärker „mechanisch-direkt“ und weniger auf sportlich-feines Dosieren ausgelegt. Für die meisten Fahrer ist das kein Nachteil, solange der persönliche Fahrstil dazu passt.

Design und Alltagstauglichkeit: Zwei Stile, zwei Zielgruppen

Optisch sind beide Motorräder ein Statement. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE wirkt sportlich, hochwertig und modern. Sie passt gut, wenn das Motorrad nicht nur gefahren, sondern auch „mitgedacht“ wird: als Allrounder, der sich in verschiedene Situationen einfügt. Die Harley-Davidson Nightster ist dagegen ein Design, das sofort auffällt und eine klare Haltung zeigt. Sie ist ideal, wenn das Motorrad auch außerhalb der Fahrt Teil des Lebensgefühls ist.

Im Alltag zählt außerdem, wie gut sich das Motorrad im Alltag „handhaben“ lässt: vom Rangieren bis zum schnellen Start in den Feierabend. Die Kawasaki spielt hier häufig ihre Stärken aus, weil das Gesamtpaket auf Alltag und Tour ausgelegt ist. Die Harley ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man bewusst fährt.

Welche Schwächen sollte man realistisch einplanen?

Beim Vergleich lohnt es sich, die typischen Schwächen beider Konzepte zu kennen. Die Kawasaki kann dann weniger passend sein, wenn man genau den „rohen“ oder „klassischen“ Charakter sucht, der bei Harley oft im Vordergrund steht. Außerdem kann die sportliche Ausrichtung für manche Fahrer im Stadtverkehr oder bei sehr entspanntem Tempo weniger „gemütlich“ wirken.

Die Harley-Davidson Nightster kann dagegen dann weniger überzeugen, wenn man vor allem maximale sportliche Agilität, sehr präzises Handling in schnellen Wechseln oder ein stark „touriges“ Gesamtgefühl erwartet. Wer aber auf Stil, Sound und ein direktes Fahrerlebnis Wert legt, wird die Harley häufig als genau richtig empfinden.

Fazit: Für wen ist welche Maschine die bessere Wahl?

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt und auch auf Touren eine moderne, kontrollierte Performance liefert. Wer Wert auf ein harmonisches Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk und Technik legt und ein Motorrad möchte, das sich schnell „rund“ anfühlt, trifft mit der Kawasaki häufig die passendere Entscheidung. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die regelmäßig zwischen Stadt, Landstraße und längeren Strecken wechseln und dabei möglichst wenig Kompromisse wollen.

Die Harley-Davidson Nightster ist die bessere Wahl, wenn der Fokus stärker auf Charakter, Stil und dem emotionalen Fahrgefühl liegt. Wer das Motorrad als Erlebnis betrachtet, den markanten Motor-Vibe liebt und Fahrten bewusst genießt, wird mit der Nightster deutlich mehr „Herz“ im Alltag finden. Kurz gesagt: Kawasaki für vielseitige Performance und modernes Gesamtpaket, Harley für unverwechselbaren Look und ein direktes, charakterstarkes Fahrerlebnis.

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