UVP 16.645 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Der neue Sport-Tourer mit neuem Motor.
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Samtiger Vierzylinder mit ordentlich Druck unten und in der Mitte
  • Souverände Straßenlage
  • Bissige und gut dosierbare Bremsen
  • aufrechte, tourentaugliche Sitzposition
  • viele Ausstattungsvarianten
  • SE mit guter Serienausstattung
Kontra:
  • Hässlicher USB-C Anschluß
  • etwas schwer
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.190mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins-S46-Federbein mit einstellbarer Zugstufendämpfung und Federbasis (Federweg 141)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben Festsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit

Die neue Kawasaki Ninja 1100 SX ist tatsächlich noch ein bisschen besser als die eh schon gute Vorgängerin. Der seidige Motor bietet nun noch mehr Fahrspaß in den für einen Sporttourer wichtigen Drehzahl-Bereichen und technisch ist die Kawa nun mit Schräglagensensorik voll auf der Höhe. Sie bereitet viel Fahrspaß und wirkt dabei sehr souverän, fast schon majestätisch. Wir finden übrigens die Standard-Ninja (ohne SE) eigentlich schon mehr als ausreichend, würden aber alleine schon wegen der Farbe (GRÜN!) trotzdem zur SE greifen.
 
Da Euch jetzt vermutlich schon der Sabber aus dem Mund trieft, können wir Euch eine Probefahrt nur empfehlen. Am besten bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Ninja besonders wohl fühlt. Viel Spaß - und wenn ihr schon mal da seid, schaut Euch doch auch gleich noch die H2 SX SE an...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.045 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: 2011 - heute
  • Farben: grün-schwarz, grau-rot

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Kawasaki Ninja 1100 SX SE vs. Yamaha Tracer 9 GT Plus – welcher Sporttourer passt besser?

Wenn zwei moderne Sporttourer aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger ist, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt, wie souverän es auf der Landstraße wirkt und wie entspannt lange Etappen wirklich werden. Genau darum dreht sich dieser Vergleich zwischen der Kawasaki Ninja 1100 SX SE und der Yamaha Tracer 9 GT Plus. Beide Modelle zielen auf ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als „nur“ von A nach B – aber sie setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte.

Grundcharakter: Sportlichkeit trifft Touring

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE bringt den Anspruch eines sportlichen Allrounders mit. Der Fokus liegt auf direkter Rückmeldung, einem agilen Handling und einem Motor, der sich sowohl im zügigen Fahrstil als auch in der entspannten Fahrt gut dosieren lässt. Die SE-Version unterstreicht dabei den Gedanken, dass Komfort und Ausstattung nicht „irgendwie dabei“ sein sollen, sondern spürbar zur Gesamtwirkung beitragen.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen stärker als Tourer gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Komfort, Elektronik und eine Reise-ergonomische Gesamtabstimmung stehen im Vordergrund. Das Motorrad wirkt dadurch besonders dann stimmig, wenn längere Strecken, wechselnde Bedingungen und häufiges Fahren mit Gepäck oder auf Autobahn-Tempo im Alltag eine Rolle spielen.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Motorräder vor allem in der Art, wie sie Leistung nutzbar machen. Die Kawasaki wirkt tendenziell „sportlicher“ in der Reaktion: Gasannahme und Beschleunigungsgefühl sind so abgestimmt, dass man schnell Vertrauen in das Motorrad bekommt, wenn es zügig vorangehen soll. Das macht sie besonders interessant, wenn Überholvorgänge, Landstraßenpassagen und dynamisches Fahren im Vordergrund stehen.

Die Yamaha spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen, souveränen Kraftentfaltung aus. Gerade bei konstantem Tempo oder bei längeren Autobahnabschnitten wirkt der Antrieb oft besonders angenehm, weil er sich gut kontrollieren lässt und die Maschine dabei ruhig bleibt. Das ist ein Vorteil, wenn die Fahrt nicht nur „schnell“, sondern vor allem entspannt sein soll.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärken liegen in der sportlichen Dosierbarkeit und dem dynamischen Gefühl beim Beschleunigen. Schwäche bzw. weniger ideal ist sie dort, wo maximaler Langstrecken-Komfort im Vordergrund steht und man das Motorrad eher „rollen lassen“ möchte.
  • Yamaha Tracer 9 GT Plus: Stärken liegen in der ruhigen, tourentauglichen Kraftentfaltung und der einfachen Handhabung über lange Zeit. Schwäche bzw. weniger ideal ist sie, wenn ein besonders direktes, sportlich-agiles Ansprechverhalten im Vordergrund steht.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Reise-Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich der unterschiedliche Charakter beider Modelle deutlich. Die Kawasaki wirkt im Vergleich oft handlicher und vermittelt das Gefühl, dass sie sich schnell an Tempo und Linie anpassen lässt. In Kurven macht das Spaß, weil die Maschine zügig „mitgeht“ und man das Gefühl hat, jederzeit Einfluss nehmen zu können.

Die Yamaha ist dagegen stärker auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei längeren Autobahnfahrten bleibt die Maschine ruhig, und Unebenheiten werden so verarbeitet, dass die Konzentration beim Fahren länger erhalten bleibt. Das ist ein klarer Pluspunkt für Touren, bei denen man nicht nur die Strecke, sondern auch die Ankunft genießen möchte.

Kurvengefühl und Alltag

Im Alltag zeigt sich: Wer häufig kurvige Strecken fährt und gern „aktiv“ unterwegs ist, wird die Kawasaki als besonders passend empfinden. Wer dagegen viel auf weiten Strecken unterwegs ist, profitiert eher von der Yamaha, weil das Gesamtpaket aus Fahrwerk, Ergonomie und Elektronik die Belastung reduziert.

Elektronik und Assistenz: Moderne Helfer im Vergleich

Beide Motorräder sind modern ausgestattet, aber die Schwerpunkte sind unterschiedlich. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE setzt auf ein stimmiges Zusammenspiel aus Fahrmodi und elektronischen Eingriffen, die das Fahrgefühl unterstützen, ohne es zu „verstellen“. Das hilft besonders dann, wenn man zwischen sportlicher Fahrt und entspannterem Cruisen wechselt.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus geht noch stärker in Richtung „Touren-Assistenz“. Die Elektronik wirkt hier wie ein Sicherheits- und Komfortpaket, das das Motorrad im Alltag berechenbarer macht. Gerade bei wechselnden Bedingungen oder wenn die Fahrt länger dauert, ist das ein Vorteil, weil es den Fahrer entlastet.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • Kawasaki: Stärken in der sportlich orientierten Abstimmung und in der direkten Rückmeldung. Schwäche bzw. weniger ideal, wenn man besonders viel „Tourenkomfort durch Assistenz“ erwartet.
  • Yamaha: Stärken in der tourentauglichen Elektronik, die Komfort und Sicherheit im Langstreckenbetrieb unterstützt. Schwäche bzw. weniger ideal, wenn ein möglichst unverfälschtes, sportliches Gefühl ohne viele Eingriffe bevorzugt wird.

Komfort und Ergonomie: Wind, Sitzgefühl und Tagesreichweite

Bei Sporttourern entscheidet der Komfort oft darüber, ob eine Tour „leicht“ wirkt oder anstrengend wird. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE bietet eine ergonomische Ausrichtung, die sportliche Fahrerhaltung und Alltagstauglichkeit verbindet. Der Windschutz und die Abstimmung zielen darauf, dass man auch bei zügiger Fahrt nicht komplett gegen den Fahrtwind arbeiten muss.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist in diesem Punkt besonders stark, weil sie als Reise-Maschine gedacht ist. Der Windschutz und die Gesamthaltung sind so ausgelegt, dass die Belastung über längere Zeit geringer bleibt. Das macht die Yamaha besonders attraktiv, wenn häufig längere Strecken gefahren werden oder wenn die Tourenplanung auch mal „spontan“ ausfällt und man nicht jedes Mal neu an die Bedingungen anpassen möchte.

Für wen ist welcher Komfort besser?

Wer gern sportlich sitzt, aber dennoch Touren machen möchte, findet in der Kawasaki oft den besseren Kompromiss. Wer dagegen vor allem Komfort, Ruhe und entspannte Tagesetappen sucht, wird die Yamaha als stimmiger empfinden.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

In der Praxis zeigt sich der Unterschied zwischen „gut ausgestattet“ und „wirklich tourentauglich“. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE wirkt wie ein sportlicheres Gesamtpaket: Die Ausstattung unterstützt die Fahrdynamik und sorgt dafür, dass man das Motorrad auch ohne ständiges Nachjustieren nutzen kann.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen stärker auf die Reise ausgelegt. Das merkt man an der Art, wie das Motorrad im Alltag funktioniert: Bedienung, Komfort und die elektronische Unterstützung greifen so ineinander, dass man sich auf die Strecke konzentrieren kann.

Fazit: Welche Maschine ist die bessere Wahl?

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist die passendere Wahl, wenn ein sportlicheres Fahrgefühl, direkte Rückmeldung und ein agiles Handling im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, Kurven aktiv nutzen und trotzdem gelegentlich lange Strecken fahren möchten. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen die bessere Option, wenn Komfort, Reise-Stabilität und eine tourentaugliche Elektronik stärker gewichtet werden. Wer häufig lange Etappen fährt, Autobahnanteile hat oder sich auf moderne Assistenz und ruhiges Fahrverhalten verlassen möchte, findet in der Tracer 9 GT Plus den stimmigeren Begleiter.

Kurz gesagt: Kawasaki für sportlich ambitionierte Allround-Touren, Yamaha für entspannte Langstrecken und maximalen Reise-Komfort.

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