| UVP | 29.195 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Leistung
- Drehmoment
- Reisekomfort
- Handling
- Serienausstattung etwas mager
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 262 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.135 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.260 | mm |
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 200 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 137 NM bei 9.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 299 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 139)mm | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/55ZR17M/C (75W) | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Halbschwimmende 320-mm-Brembo-Doppel-Bremsscheiben. Radial montierte Vierkolben-Bremssättel, Brembo Stylema Monoblock ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Brembo Doppelkolbenbremssattel ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Ninja H2 SX SE vs. Honda XL 750 Transalp - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Biker vor der Frage: Sporttourer oder Adventure Bike? In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Ninja H2 SX SE und die Honda XL 750 Transalp unter die Lupe. Beide Modelle haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Ninja H2 SX SE ist mit ihrem aggressiven Design und den markanten Linien ein echter Hingucker. Sie strahlt Sportlichkeit und Schnelligkeit aus. Die Sitzposition ist sportlich, aber auch für längere Fahrten geeignet. Im Gegensatz dazu bietet die Honda XL 750 Transalp ein robustes und abenteuerliches Design, das für Geländefahrten konzipiert ist. Die aufrechte Sitzposition und der breite Lenker sorgen für ein komfortables Fahrgefühl, besonders auf unbefestigten Straßen.
Motor und Leistung
Die Ninja H2 SX SE ist mit einem leistungsstarken Supercharged-Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit bietet. Sie ist ideal für sportliche Fahrer, die auf der Autobahn oder auf kurvenreichen Strecken unterwegs sind. Die Honda XL 750 Transalp hingegen hat einen soliden Parallel-Twin-Motor, der für ein ausgewogenes Drehmoment sorgt. Sie ist perfekt für lange Touren und Offroad-Abenteuer, bei denen es auf Zuverlässigkeit und Kontrolle ankommt.
Fahrverhalten und Handling
Im Fahrverhalten zeigt die Ninja H2 SX SE ihre Stärken in der Kurvenlage und der Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten. Wendig und reaktionsschnell ist sie ein Traum für sportliche Fahrer. Die Transalp hingegen punktet mit ihrem stabilen Fahrverhalten auf unebenen Strecken. Sie bietet eine gute Rückmeldung und ist einfach zu handhaben, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für Abenteuer und lange Reisen macht.
Ausstattung und Technologie
Die Kawasaki Ninja H2 SX SE ist mit modernster Technologie ausgestattet, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein fortschrittliches ABS-System. Diese Eigenschaften machen das Fahren sicherer und komfortabler. Die Honda XL 750 Transalp bietet ebenfalls eine solide Ausstattung, aber mit einem Schwerpunkt auf praktischen Funktionen für das Abenteuerfahren. Das Cockpit ist einfach, aber effektiv und für den Geländeeinsatz optimiert.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Ninja H2 SX SE ist preislich im oberen Segment angesiedelt, was durch ihre Leistung und Technik gerechtfertigt ist. Für Fahrer, die Wert auf Sportlichkeit legen, ist sie eine lohnende Investition. Die Honda XL 750 Transalp hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die ein vielseitiges Motorrad für Touren und Offroad-Abenteuer suchen.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Kawasaki Ninja H2 SX SE ist die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Geschwindigkeit und Leistung schätzen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und beeindruckt mit ihrer Technik. Auf der anderen Seite ist die Honda XL 750 Transalp ideal für Abenteurer und Tourenfahrer, die ein zuverlässiges und komfortables Motorrad für lange Strecken und Offroad-Erlebnisse suchen. Letztendlich hängt die Wahl des besten Fahrrads von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab. Ob Geschwindigkeit oder Abenteuerlust, beide Motorräder haben einiges zu bieten und sind bereit, Straßen und Trails zu erobern.