UVP 18.995 €
Baujahr von 2005 bis 2026~
UVP 6.899 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
Schon mal auf einer Rakete gesessen?
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Wie schlägt sich A2 Renner aus Österreich auf der Landstraße?
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Pro und Kontra

Pro:
  • brachiale Leistung
  • exzellentes Fahrwerk
  • moderne Elektronik
  • hochwertige Verarbeitung
  • starke Bremsen
Kontra:
  • extreme Ergonomie
  • brutale Kraftentfaltung
  • Sozius geht gar nicht
Pro:
  • wieselflinker Kurvenflitzer
  • obenrum ordentliche Leistung
  • wertige Verarbeitung
  • leicht und einfach zu beherrschen
Kontra:
  • untenrum wenig Leistung
  • Federbein hinten etwas zu soft
  • Getriebe kalt etwas hakelig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht209kg
Radstand1.450mm
Länge2.085mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.180mm
Gewicht164kg
Radstand1.340mm
Radstand1.340mm
Sitzhöhe: 824 mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum998ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung196 PS bei 13.000 U/Min
Drehmoment110 NM bei 11.400 U/Min
Höchstgeschw.330km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite274km
Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite395km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorne43-mm-Upside-Down-Gabel (Balance Free Front Fork) mit externer Druckkammer, Top-Out-Federn, Druck-/ Zugstufendämpfung und Federbasis einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hinten Horizontale Back-Link-Hinterradfederung (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/55ZR17M/C (75W)
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorne2 halbschwimmend gelagerte 330-mm-Doppel-Bremsscheiben, radial montierte Vierkolben Brembo M50-Bremssättel ( Ø 330 mm)
Bremsen hinten220-mm-Einzel-Bremsscheibe, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 230 mm)

Fazit: kein Alleskönner, sondern ein Spezialist mit Gänsehaut-Faktor

Die Kawasaki Ninja ZX-10R Modell 2026 ist ein Motorrad für Leute, die wissen, was sie wollen. Sie ist nicht die bequemste, nicht die günstigste und ganz sicher nicht die vernünftigste Wahl. Aber sie ist eine verdammt faszinierende. Der Motor hat Druck und Charakter, das Fahrwerk arbeitet präzise, die Bremsen sind stark, die Elektronik ist umfangreich und die neue Aerodynamik verleiht ihr noch mehr Ernsthaftigkeit. Im Alltag fordert sie Kompromisse, auf der Rennstrecke zahlt sie diese mit breitem Grinsen zurück.

Wer einen entspannten Sporttourer sucht, sollte weitergehen. Wer aber einen echten Supersportler will, der nach Rennstrecke riecht, nach Drehzahl schreit und bei jeder schnellen Kurve klar macht, warum Kawasaki mit der Ninja-Historie so viel Prestige aufgebaut hat, bekommt hier ein richtig starkes Paket. Die ZX-10R 2026 ist keine Maschine für halbe Sachen. Sie ist laut in ihrer Haltung, präzise in ihrer Technik und herrlich unvernünftig in ihrer Wirkung. Kurz gesagt: Sie ist genau das Motorrad, das man nicht braucht, aber ziemlich dringend fahren möchte.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue ZX-10 R als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 18.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 16.000 €
  • Baujahre: 2004 - heute
  • Farben: Grün, Schwarz

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Kawasaki Ninja ZX-10 R vs KTM RC 390: Vergleich der Sportbikes

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend: Die Kawasaki Ninja ZX-10 R steht für kompromisslose Supersport-Performance, während die KTM RC 390 als agiles, modernes Sportbike vor allem mit Leichtigkeit, direktem Ansprechverhalten und einem klaren Fokus auf Fahrspaß punktet. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle in den zentralen Bereichen unterscheiden – und wo jeweils Stärken und Schwächen liegen.

Grundidee der beiden Motorräder: Supersport vs. agiles Sportbike

Die Kawasaki Ninja ZX-10 R ist im Kern ein Motorrad, das auf maximale Dynamik ausgelegt ist. Das zeigt sich nicht nur beim Motor, sondern auch in der Art, wie das Bike auf Gasbefehle reagiert, wie es sich in Schräglage verhält und wie konsequent die Abstimmung auf sportliche Nutzung zielt.

Die KTM RC 390 verfolgt dagegen eine andere Philosophie: Sie wirkt wie ein Sportler, der vor allem durch Handlichkeit und einfaches Handling überzeugt. Gerade im Alltag und auf kurvigen Strecken kann das ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad schnell in den richtigen Rhythmus kommt.

Motorcharakter und Antrieb: Wie sich Leistung anfühlt

Im direkten Vergleich ist der größte Unterschied natürlich der Motor. Die Kawasaki Ninja ZX-10 R liefert eine deutlich andere Art von Kraft: Der Motor ist darauf ausgelegt, hohe Geschwindigkeiten und starke Beschleunigung über einen breiten Bereich zu ermöglichen. Das Ergebnis ist ein Fahrgefühl, das sich wie „Druck von unten“ und „Durchzug bis oben“ anfühlt – je nach Fahrweise mit spürbarer Reservenwirkung.

Die KTM RC 390 setzt dagegen auf ein sportliches, lebendiges Ansprechverhalten. Statt mit massiver Endgeschwindigkeit zu beeindrucken, spielt sie ihre Stärken dort aus, wo Drehzahl und Rhythmus zählen. Das Motorrad wirkt dadurch oft leichter zu dosieren, besonders wenn das Tempo nicht permanent auf Höchstniveau gefahren wird.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Kawasaki kann im Alltag sehr souverän sein, aber sie verlangt auch nach einer klaren Fahrstrategie: Wer sie sportlich bewegt, bekommt viel zurück – wer eher entspannt fährt, merkt schneller, dass das Motorrad auf Performance getrimmt ist. Die KTM ist in solchen Situationen oft entspannter, weil sie sich leichter in den Alltag integrieren lässt und das Fahrgefühl weniger „groß“ wirkt.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Agilität

Beim Handling zeigt sich die unterschiedliche Auslegung besonders deutlich. Die Kawasaki Ninja ZX-10 R ist auf Stabilität und präzises Einlenken ausgelegt. In schnellen Passagen und bei zügiger Fahrweise fühlt sich das Motorrad wie ein Werkzeug an, das die Linie sauber hält. In Kurven wirkt das Bike dabei oft sehr „aufgeräumt“: Man kann sich auf die Rückmeldung verlassen und die Schräglage wirkt kontrolliert.

Die KTM RC 390 punktet dagegen mit Agilität. Das Motorrad lässt sich spürbar leichter bewegen, reagiert schnell auf Lenkimpulse und macht es leichter, enge Kurven und wechselnde Situationen souverän zu meistern. Gerade wenn die Strecke nicht konstant schnell ist, kann diese Eigenschaft den Fahrspaß deutlich erhöhen.

Wo das eine Motorrad dem anderen überlegen ist

Die Kawasaki ist im sportlichen Grenzbereich meist im Vorteil, weil sie durch ihre Supersport-Charakteristik mehr Reserven und mehr Stabilität vermittelt. Die KTM ist hingegen oft die bessere Wahl, wenn das Ziel „viel Kurvengefühl bei moderatem Aufwand“ ist – also wenn das Motorrad häufig umgestellt, rangiert oder dynamisch durch den Alltag bewegt wird.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind sportlich ausgelegt, aber die Wirkung unterscheidet sich. Die Kawasaki Ninja ZX-10 R bietet beim Bremsen ein Gefühl von Kraft und Kontrolle, das besonders bei höheren Geschwindigkeiten überzeugt. Das Zusammenspiel aus Verzögerung und Stabilität wirkt darauf ausgelegt, auch bei zügiger Fahrweise sicher zu bleiben.

Die KTM RC 390 bremst ebenfalls sportlich, aber die Charakteristik ist stärker auf „direkt und kontrolliert“ ausgelegt. In vielen Alltagssituationen ist das sogar ein Vorteil, weil das Motorrad schnell wieder in die richtige Position für die nächste Kurve kommt.

Stärken und Schwächen beim Bremsen

Die Kawasaki spielt ihre Stärken aus, wenn es um starke Verzögerung aus höheren Tempi geht. Die KTM ist oft dann im Vorteil, wenn häufiges Anbremsen und zügiges Weiterfahren gefragt sind – also dort, wo Rhythmus wichtiger ist als maximale Bremsleistung.

Ergonomie und Alltagstauglichkeit: Sitzposition und Nutzung

Auch wenn beide Modelle sportlich wirken, ist die Art der Ergonomie unterschiedlich. Die Kawasaki Ninja ZX-10 R ist klar auf sportliche Haltung getrimmt. Das kann auf längeren Strecken oder bei entspannter Fahrweise als weniger komfortabel empfunden werden – dafür ist die Position bei sportlicher Nutzung oft sehr „passend“, weil sie das aktive Fahren unterstützt.

Die KTM RC 390 wirkt im Vergleich oft alltagstauglicher, weil sie leichter zu handeln ist und die Sitzposition weniger „extrem“ ausfällt. Dadurch eignet sie sich häufig besser für regelmäßige Fahrten, bei denen nicht jede Strecke ein reines Sportprogramm ist.

Elektronik und Fahrmodi: Wie viel Unterstützung ist sinnvoll?

In der Praxis ist Elektronik nicht nur „nice to have“, sondern beeinflusst das Fahrgefühl. Die Kawasaki Ninja ZX-10 R bringt typischerweise eine moderne Sport-Bedienung mit, die das Motorrad in verschiedenen Situationen stabilisiert und die Leistung besser nutzbar macht. Das hilft besonders dann, wenn man das Potenzial des Supersport-Motors nicht immer sofort „voll“ abrufen möchte.

Die KTM RC 390 setzt ebenfalls auf zeitgemäße Unterstützung, die vor allem das Handling und die Fahrbarkeit im Alltag verbessert. Das kann gerade für Fahrerinnen und Fahrer interessant sein, die ein sportliches Motorrad suchen, aber nicht ständig mit maximalem Leistungsanspruch fahren wollen.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den Einsatzzweck entscheiden. Die Kawasaki Ninja ZX-10 R ist besonders dann die richtige Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das in sportlichen Situationen maximale Dynamik liefert, bei hohen Geschwindigkeiten souverän bleibt und ein klares Supersport-Feeling vermittelt. Wer regelmäßig zügig fährt, Kurven mit Tempo angeht und das Motorrad als Performance-Werkzeug versteht, wird mit der Kawasaki sehr wahrscheinlich mehr Begeisterung finden.

Die KTM RC 390 ist dagegen ideal, wenn ein agiles Sportbike gesucht wird, das sich leicht bewegen lässt, schnell in den Fahrrhythmus kommt und auch im Alltag Spaß macht. Wer häufig kurvige Strecken fährt, aber nicht permanent im „High-Speed-Modus“ unterwegs ist, profitiert von der direkten Art der KTM – und davon, dass das Motorrad oft weniger „groß“ wirkt, obwohl es sportlich genug ist.

Typische Entscheidungsszenarien

Kawasaki Ninja ZX-10 R: passend für Fahrerinnen und Fahrer, die Supersport-Performance priorisieren, gerne zügig unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das bei sportlicher Nutzung besonders viel Reserven und Stabilität bietet.

KTM RC 390: passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein leicht zu handhabendes Sportbike suchen, das im Alltag und auf kurvigen Strecken schnell Freude macht und durch Agilität überzeugt.

Fazit:

Die Kawasaki Ninja ZX-10 R und die KTM RC 390 sind beide sportlich, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die Kawasaki ist die bessere Wahl, wenn es um Supersport-Performance, hohe Dynamik und ein souveränes Gefühl bei zügiger Fahrweise geht. Wer das Motorrad als ernsthaftes Performance-Gerät nutzt, wird die Stärken besonders deutlich spüren: präzises Handling, starkes Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das auf Tempo ausgelegt ist.

Die KTM RC 390 ist dagegen die bessere Wahl, wenn Agilität und Alltagstauglichkeit im Vordergrund stehen. Sie macht Kurven oft leichter, lässt sich unkomplizierter bewegen und bringt sportlichen Fahrspaß auch dann, wenn nicht jede Fahrt auf maximale Geschwindigkeit ausgelegt ist. Kurz gesagt: Für Performance-Fans ist die Kawasaki die richtige Richtung, für vielseitigen Fahrspaß mit leichtem Handling ist die KTM meist die passendere Wahl.

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