UVP 9.695 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.349 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Vorstellung und Probefahrt
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Test des Italo A2-Cruisers für unter 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Sound
  • Fahrverhalten
  • Bremsen
Kontra:
  • Untenrum wenig los
  • Sozius - lass man
Pro:
  • sehr zugängliches Fahrverhalten
  • kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
  • kernige Optik mit vielen, schönen Details
  • TFT-Farbdisplay
  • hohe Reichweite
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • sehr straff gefedert
  • Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.380mm
Länge1.990mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.110mm
Gewicht220kg
Radstand1.580mm
Länge2.240mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 770 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum399ccm
Hub39mm
Bohrung57mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung77 PS bei 14.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 13.000 U/Min
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne37-mm-Upside-Down-Kabel (Showa SFF-BP) mit einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler-Back-Link-Gasdruckstoßdämpfer (Showa-BFRC-Lite) mit einstellbarer Zug-und Druckstufe sowie einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 124)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 290-mm-Doppel-Bremsscheiben, radial montierte Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse mit Doppekolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.
 
Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2019
  • Farben: schwarz (matt)

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Kawasaki Ninja ZX-4RR vs. Benelli 502 C: Vergleich für Alltag, Kurven und Charakter

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin der Reiz: Die Kawasaki Ninja ZX-4RR steht für sportliche Kompaktheit und ein agiles Fahrgefühl, während die Benelli 502 C mit ihrem neo-retro inspirierten Stil und einem eher entspannten Auftritt punktet. Im Vergleich zeigt sich schnell: Es geht nicht nur um Daten, sondern darum, wie sich die Bikes im Alltag anfühlen – beim Anfahren, in der Stadt, auf Landstraßen und wenn die Strecke etwas länger wird.

Erster Eindruck: Sportlich vs. neo-retro

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR wirkt wie ein verkleinertes Sportgerät: klare Linien, sportliche Silhouette und eine Haltung, die Lust auf zügiges Fahren macht. Die Benelli 502 C dagegen setzt auf einen klassischen Look mit modernen Details. Das Design ist nicht nur „schön“, sondern beeinflusst auch die Erwartung: Während die Ninja eher nach Kurve und Tempo ruft, vermittelt die Benelli mehr „Cruisen“ und Gelassenheit.

Wie sich das im Fahrgefühl zeigt

Die Ninja ZX-4RR spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo es dynamisch wird: beim Herausbeschleunigen aus Kurven, beim zügigen Wechsel zwischen den Fahrzuständen und bei einem sportlichen Rhythmus. Die Benelli 502 C fühlt sich dagegen oft dann besonders stimmig an, wenn die Fahrt gleichmäßiger läuft und man nicht ständig „auf Kante“ fährt. Das ist kein Widerspruch – es ist eine unterschiedliche Philosophie.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen

Beim Vergleich der Motoren fällt auf: Beide Modelle liefern ihren eigenen „Ton“. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist darauf ausgelegt, Drehfreude und sportliche Reaktion zu bieten. Das merkt man vor allem, wenn man das Gas bewusst öffnet und das Motorrad in einen aktiven Fahrmodus bringt. Die Benelli 502 C zielt stärker auf einen gleichmäßigeren Vortrieb und ein souveränes Gefühl im Alltag. Dadurch wirkt sie oft entspannter, wenn der Verkehr dichter ist oder wenn die Strecke weniger kurvig ist.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Ninja ZX-4RR kann im Stadtverkehr sehr angenehm sein, aber sie belohnt vor allem Fahrweise, die etwas mehr Dynamik zulässt. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist und eher „ruhig“ fährt, kann den sportlichen Charakter als weniger „entspannt“ empfinden. Die Benelli 502 C ist hier oft im Vorteil: Sie wirkt leichter zugänglich, weil sie den Fokus mehr auf gleichmäßiges Fahren legt. Gleichzeitig gilt: Wer maximale Sportlichkeit sucht, wird bei der Benelli eher eine andere Art von Fahrspaß finden – weniger „Spitzenperformance“, mehr „stimmige Fahrt“.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Komfortgefühl

Im Handling zeigt sich der Unterschied zwischen Sport und Neo-Retro besonders deutlich. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist auf präzises Einlenken und ein sportliches Kurvenverhalten ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich dabei oft wie ein Werkzeug an, das man gezielt einsetzen kann: rein in die Kurve, Linie halten, zügig wieder heraus. Die Benelli 502 C bringt dagegen ein anderes Komfortgefühl mit. Sie wirkt oft souverän über unterschiedliche Fahrbahnbeläge und vermittelt weniger „Rennstrecken-Anspruch“, sondern mehr Alltagstauglichkeit.

Kurven und Tempo

Auf kurvigen Strecken kann die Ninja ZX-4RR ihre sportliche Abstimmung ausspielen. Die Benelli 502 C kann ebenfalls flott unterwegs sein, aber sie spielt ihre Stärken eher in einem flüssigen Rhythmus aus. Wer häufig sehr sportlich fährt und das Motorrad aktiv „mitarbeitet“, wird die Kawasaki als klaren Vorteil empfinden. Wer dagegen lieber entspannt fährt und trotzdem Spaß an der Strecke hat, findet in der Benelli oft die passendere Balance.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsverhalten geht es vor allem um Dosierbarkeit und Stabilität. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR wirkt in der Regel dann besonders stark, wenn zügiges Verzögern und wiederholtes Bremsen im Fokus stehen. Die Benelli 502 C kann ebenfalls überzeugen, setzt aber eher auf ein gut kontrollierbares, alltagstaugliches Gefühl. In der Praxis bedeutet das: Die Ninja vermittelt schneller „Sportvertrauen“, während die Benelli eher „Alltagsruhe“ ausstrahlt.

Sitzposition und Ergonomie: Wer passt besser zusammen?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Fahrkomfort und die Konzentration beeinflusst. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist tendenziell sportlicher ausgelegt. Das kann auf kurzen Strecken super funktionieren und bei zügiger Fahrt sogar Vorteile bringen. Auf längeren Touren kann eine sportlichere Haltung aber stärker fordern, je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit. Die Benelli 502 C wirkt dagegen oft entspannter, was sie für längere Fahrten oder für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht ständig „in Sporthaltung“ sein möchten, attraktiver macht.

Für wen ist welche Haltung angenehmer?

Wer gern dynamisch fährt und eine sportliche Körperspannung mag, findet in der Ninja ZX-4RR meist die stimmigere Basis. Wer dagegen Wert auf eine entspannte Sitzposition legt und auch bei längeren Strecken weniger „arbeiten“ möchte, wird die Benelli 502 C häufig als angenehmer empfinden.

Ausstattung und Alltag: Was zählt im echten Leben

Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Beide Motorräder sind so gedacht, dass sie im Alltag funktionieren. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR wirkt dabei stärker auf „Fahren“ optimiert, also auf ein sportliches Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Handling. Die Benelli 502 C setzt mehr auf den Charakter und die stimmige Gesamtanmutung – inklusive dem Gefühl, dass man mit ihr gut unterwegs ist, ohne ständig das Motorrad „auszureizen“.

Stadt, Landstraße, Tour

Für die Stadt ist die Benelli 502 C oft die entspanntere Wahl, weil sie den Alltag weniger fordernd wirken lässt. Die Ninja ZX-4RR kann ebenfalls gut im Stadtverkehr sein, aber sie passt besser zu Fahrern, die das Motorrad aktiv nutzen möchten. Auf der Landstraße wird die Ninja oft dann besonders interessant, wenn die Strecke kurvig ist und man das Handling ausspielen will. Die Benelli bleibt dabei eine gute Wahl, wenn man lieber gleichmäßig fährt und den Komfortcharakter schätzt.

Design und Identität: Nicht nur Optik

Design ist mehr als „gefällt mir“. Es beeinflusst, wie man das Motorrad wahrnimmt und wie man es nutzt. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR steht für sportliche Identität und wirkt wie ein Motorrad, das man gern „herausfordert“. Die Benelli 502 C steht für Stil und eine eher entspannte Fahrkultur. Wer sich mit dem Look identifiziert, wird das Motorrad meist auch im Alltag häufiger und lieber fahren.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Ninja ZX-4RR – Stärken

  • Sportliches, agiles Handling mit klarer Kurvenorientierung
  • Motorcharakter, der dynamisches Fahren unterstützt
  • Starkes Gefühl beim aktiven Fahren und bei zügigen Manövern

Kawasaki Ninja ZX-4RR – Schwächen

  • Sportlichere Sitzposition kann auf längeren Strecken stärker fordern
  • Weniger „entspanntes“ Fahrgefühl für sehr ruhige Alltagsfahrten

Benelli 502 C – Stärken

  • Entspannteres Fahrgefühl und gute Alltagstauglichkeit
  • Neo-retro Charakter, der auch längere Fahrten angenehmer macht
  • Oft souverän über unterschiedliche Streckenbedingungen

Benelli 502 C – Schwächen

  • Weniger Fokus auf maximal sportliche Dynamik im Vergleich zur Ninja
  • Wer „Sport-Feeling“ im Sinne von aktiver Fahrweise sucht, muss Abstriche machen

Fazit:

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist die bessere Wahl, wenn sportliches Fahren im Vordergrund steht: Kurven, dynamisches Beschleunigen und ein Handling, das Lust auf aktives Mitfahren macht. Wer eine sportlichere Sitzposition akzeptiert und das Motorrad gern fordert, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Die Benelli 502 C ist dagegen ideal für alle, die einen Motorrad-Alltag mit mehr Ruhe und Charakter suchen: entspannteres Fahrgefühl, neo-retro Identität und ein Komfortfokus, der auch auf längeren Strecken angenehm bleibt. Wer vor allem Stadt und Landstraße in einem flüssigen Rhythmus fährt und dabei Wert auf Stil sowie Alltagstauglichkeit legt, wird mit der Benelli meist glücklicher.

Kurz gesagt: Sport und Agilität sprechen eher für die Ninja ZX-4RR, entspanntes Cruisen und Komfortgefühl eher für die Benelli 502 C.

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