UVP 9.695 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 7.299 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
Vorstellung und Probefahrt
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Das stylische Italo Nakedbike für unter 7.000 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Sound
  • Fahrverhalten
  • Bremsen
Kontra:
  • Untenrum wenig los
  • Sozius - lass man
Pro:
  • schicke Optik
  • fetter Sound
  • wenig Schnickschnack
  • gute Reifen
  • gute Bremsen
  • guter Preis
Kontra:
  • überschaubare Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.380mm
Länge1.990mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.110mm
Gewicht226kg
Radstand1.460mm
Länge2.130mm
Radstand1.460mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum399ccm
Hub39mm
Bohrung57mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum754ccm
Hub62mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung77 PS bei 14.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 13.000 U/Min
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung76 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite269km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne37-mm-Upside-Down-Kabel (Showa SFF-BP) mit einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler-Back-Link-Gasdruckstoßdämpfer (Showa-BFRC-Lite) mit einstellbarer Zug-und Druckstufe sowie einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 124)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down Federgabel Ø 50 mm (Federweg 130)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenDoppelrohr-Profil-Schwinge
Reifen vorne120/70 - 17
Reifen hinten180/55 - 17

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 290-mm-Doppel-Bremsscheiben, radial montierte Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse mit Doppekolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorne2 schwimmend gelagerte Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Benelli 752S ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike der Mittelklasse für einen fairen Preis. Rennfahrer werden mit ihr wahrscheinlich nicht glücklich, wohl aber Genießer und Biker mit dem Anspruch, etwas Besonderes fahren zu wollen. Bremsen, Reifen und Fahrwerk konnten im Test überzeugen, die eher einfach gehaltene Ausstattung passt ebenfalls zu dieser Maschine. Vielleicht ist die Benelli 752S sogar die perfekte Zweitmaschine für Adventure-Biker, die nicht bei jeder Kaffee-Fahrt die Dicke BMW oder sonstwas aus der Garage schieben wollen. Einfach mal die Benelli Probefahren, so teuer ist sie ja nicht. Und zwei Motorräder sind einfach besser als nur Eines, oder?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2020
  • Farben: Schwarz, Grün

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Kawasaki Ninja ZX-4RR vs. Benelli 752 S: Vergleich für Fahrspaß, Alltag und Kurven

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Ecken der Szene kommen, aber auf ähnliche Bedürfnisse zielen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Duell Kawasaki Ninja ZX-4RR gegen Benelli 752 S. Beide Modelle stehen für sportliche Optik und ein dynamisches Fahrgefühl, doch sie setzen ihre Schwerpunkte unterschiedlich. Während die Ninja ZX-4RR ihren Fokus stark auf Agilität und sportliche Performance legt, wirkt die Benelli 752 S wie ein vielseitigerer Ansatz: sportlich, aber mit mehr „Allround“-Charakter.

Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Eigenschaften der beiden Motorräder in der Praxis zueinander verhalten. Dabei werden Stärken und Schwächen herausgearbeitet – damit die Entscheidung leichter fällt, ob eher die Kawasaki oder eher die Benelli die bessere Wahl ist.

Motorcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Kawasaki Ninja ZX-4RR: sportlich, drehfreudig und direkt

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist als sportliches Paket gedacht, und das merkt man vor allem am Motorcharakter. Die aufgelisteten Eckdaten zeigen einen klaren Fokus auf dynamische Beschleunigung und ein drehfreudiges Setup. Das wirkt besonders dort, wo häufiges Hochschalten und zügiges Beschleunigen gefragt sind – also beim sportlichen Fahren auf der Landstraße oder beim schnellen Herausbeschleunigen aus Kurven.

Stärke: Die ZX-4RR spielt ihre Vorteile aus, wenn das Tempo zügig aufgebaut wird und der Motor in seinem „Arbeitsbereich“ gehalten wird. Das macht sie zu einem Motorrad, das Spaß belohnt, sobald die Strecke etwas kurviger wird.

Schwäche: Wer eher entspannt rollt, viel im niedrigen Drehzahlbereich unterwegs ist oder selten „sportlich“ schaltet, kann den Charakter der Kawasaki als etwas weniger souverän im ganz entspannten Modus empfinden. Das Motorrad will eher bewegt werden.

Benelli 752 S: kräftig, alltagstauglich und vielseitig

Die Benelli 752 S positioniert sich ebenfalls sportlich, aber die aufgelisteten Werte deuten auf einen etwas breiteren Einsatzbereich hin. Der Motor wirkt so ausgelegt, dass er nicht nur bei hohen Drehzahlen Spaß macht, sondern auch im Alltag gut mitzieht. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich weniger nach „immer Drehzahl suchen“ anfühlt.

Stärke: Die 752 S wirkt besonders dann stimmig, wenn unterschiedliche Situationen zusammenkommen: Stadtverkehr, zügige Landstraßenabschnitte und auch mal eine längere Tour. Der Motorcharakter unterstützt ein flüssiges Fahren, ohne dass ständig das Getriebe „gearbeitet“ werden muss.

Schwäche: Wer ausschließlich auf maximale Sportlichkeit im engen Drehzahlfenster setzt, könnte bei der Benelli weniger „Spitzenfokus“ spüren als bei der Kawasaki. Die Benelli ist sportlich, aber nicht so kompromisslos auf reines Performance-Spiel ausgelegt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie leicht sich ein Motorrad in Richtungswechseln „anfühlt“ und wie sicher es bei Tempo bleibt. Die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle lassen erkennen, dass die Kawasaki stärker auf agiles Handling und schnelle Reaktionen ausgelegt ist. Die Benelli wirkt dagegen wie ein Motorrad, das Stabilität und Komfort für wechselnde Streckenbedingungen stärker in den Vordergrund stellt.

Kawasaki ZX-4RR: schnelle Rückmeldung in Kurven

Die Ninja ZX-4RR punktet mit einem sportlichen Setup, das Kurvenwechsel unterstützt und ein direktes Feedback vermittelt. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass das Motorrad eher „leichtfüßig“ wirkt und sich zügig in die gewünschte Linie bringen lässt.

Stärken: Kurvenfahrten, dynamisches Tempo und ein Fahrstil, bei dem das Motorrad aktiv bewegt wird.

Schwächen: Auf sehr unruhigen Strecken kann der sportliche Charakter stärker spürbar sein, weil die Abstimmung eher auf zügige Passagen als auf Komfort bei schlechten Straßen ausgelegt ist.

Benelli 752 S: souverän und alltagstauglich

Die Benelli 752 S zeigt anhand der aufgelisteten Fahrwerkswerte einen Ansatz, der sich für unterschiedliche Bedingungen eignet. Das Motorrad wirkt dadurch oft „berechenbarer“ im Alltag: Richtungswechsel funktionieren, aber das Motorrad bleibt dabei ruhiger und weniger nervös.

Stärken: Landstraße, gemischte Strecken, längere Fahrten und ein Fahrstil, der nicht ständig auf maximale Sportlichkeit getrimmt ist.

Schwächen: Wer das Maximum an sportlicher Agilität sucht, könnte die Benelli im Vergleich zur Kawasaki als etwas weniger „spitz“ empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind mehr als nur Zahlen. Entscheidend ist, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt und wie stabil das Motorrad dabei bleibt. Die aufgelisteten Bremsdaten beider Modelle deuten darauf hin, dass beide auf sportliches Fahren ausgelegt sind, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt.

Kawasaki ZX-4RR: sportliche Bremsperformance

Die Kawasaki wirkt wie ein Motorrad, das beim sportlichen Fahren schnell Vertrauen aufbaut. Die aufgelisteten Werte sprechen für eine Bremsleistung, die auch bei zügiger Fahrweise gut mitmacht.

Stärke: Beim dynamischen Anbremsen und in Kurvenkombinationen fühlt sich die Kawasaki tendenziell „bereit“ an.

Schwäche: Wer überwiegend entspannt fährt, nutzt das Potenzial der sportlichen Bremscharakteristik möglicherweise nicht vollständig.

Benelli 752 S: solide Verzögerung mit Alltagstauglichkeit

Die Benelli 752 S bietet ebenfalls eine sportliche Bremsauslegung, wirkt aber in der Praxis oft als „komfortableres“ Gesamtpaket. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Abstimmung hin, die sich gut dosieren lässt und nicht nur für harte Bremsmanöver gedacht ist.

Stärke: Für gemischte Fahrten ist das ein Vorteil, weil die Bremsen nicht nur auf der sportlichen Linie funktionieren, sondern auch im Alltag.

Schwäche: Wer sehr konsequent auf maximale Performance im Grenzbereich setzt, könnte im direkten Vergleich zur Kawasaki weniger „Rennstrecken-Feeling“ erwarten.

Sitzposition und Ergonomie: Sportlicher Fokus vs. entspannterer Alltag

Die Sitzposition entscheidet stark darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Die aufgelisteten Maße und der typische Charakter der Modelle lassen erkennen, dass die Kawasaki eher in Richtung sportliche Haltung tendiert, während die Benelli einen etwas ausgewogeneren Ansatz verfolgt.

Kawasaki ZX-4RR: sportlich, aber nicht für jede Tagesform

Die Ninja ZX-4RR wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „aktiv“ fährt. Die sportliche Ausrichtung kann bei kurzen bis mittleren Strecken sehr reizvoll sein. Bei längeren Fahrten oder wenn der Fokus eher auf entspanntem Cruisen liegt, kann die Haltung stärker spürbar werden.

Stärke: Kurze sportliche Ausfahrten, Landstraße mit Tempo und ein Fahrstil, der die Maschine fordert.

Schwäche: Weniger ideal, wenn häufig lange Strecken in eher ruhigem Tempo gefahren werden.

Benelli 752 S: ausgewogen für unterschiedliche Einsätze

Die Benelli 752 S wirkt ergonomisch als „Allrounder“. Die aufgelisteten Werte und der Gesamteindruck sprechen dafür, dass sich das Motorrad gut für verschiedene Tagesformen eignet – vom zügigen Fahren bis zur entspannten Tour.

Stärke: Vielseitigkeit im Alltag und auf längeren Strecken.

Schwäche: Wer eine kompromisslose Rennsport-Anmutung sucht, findet sie eher bei der Kawasaki.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren

Im Alltag zählen Dinge wie Übersichtlichkeit, Fahrbarkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten und das Gefühl, dass das Motorrad nicht „zu viel“ ist. Hier zeigt sich ein Unterschied: Die Kawasaki ist sportlich und macht schnell Lust auf Dynamik, während die Benelli stärker auf einen breiteren Nutzungsbereich ausgelegt wirkt.

Kawasaki ZX-4RR im Alltag

Die Ninja ZX-4RR kann im Stadtverkehr funktionieren, aber sie belohnt eher den Fahrer, der das Motorrad auch wirklich bewegt. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist und selten in den sportlichen Bereich kommt, könnte die Kawasaki als weniger „entspannt“ empfinden.

Stärken: Wenn die Strecke nach der Stadt schnell in Richtung Landstraße kippt, ist die Kawasaki sofort im Element.

Schwächen: Im reinen Pendelmodus kann der sportliche Charakter weniger passend sein.

Benelli 752 S im Alltag

Die Benelli 752 S wirkt als Motorrad, das sich leichter in den Alltag einfügt. Die aufgelisteten Eigenschaften sprechen dafür, dass sie nicht nur auf sportliche Ausfahrten wartet, sondern auch im Alltag souverän bleibt.

Stärken: Pendeln, gemischte Strecken und Touren mit unterschiedlichen Fahrstilen.

Schwächen: Wer ausschließlich „Sport pur“ sucht, könnte die Benelli als weniger kompromisslos wahrnehmen.

Design und Gesamteindruck: Zwei sportliche Philosophien

Auch wenn Design nicht die Fahrleistung bestimmt, beeinflusst es das Gefühl beim Einsteigen. Die Kawasaki ZX-4RR wirkt wie ein klarer Sportfokus, während die Benelli 752 S sportlich bleibt, aber stärker nach „moderne Vielseitigkeit“ aussieht. Genau diese Philosophie spiegelt sich auch in der Art wider, wie die aufgelisteten Werte zusammenpassen: Kawasaki für den dynamischen Fahrstil, Benelli für den vielseitigen Einsatz.

Welche Schwächen fallen im Vergleich besonders auf?

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki ZX-4RR ist dann besonders stark, wenn der Fahrer sportlich unterwegs ist und das Motorrad aktiv nutzt. Die Schwäche liegt weniger im Können, sondern im Einsatzprofil: Wer selten dynamisch fährt, nutzt die Stärken nicht immer aus.

Die Benelli 752 S wirkt dagegen wie ein Motorrad, das im Alltag und auf Touren besonders gut funktioniert. Die Schwäche im Vergleich zur Kawasaki ist eher die „Spitzenorientierung“: Wer maximal sportliche Reaktionen sucht, wird bei der Benelli weniger kompromissloses Rennstrecken-Feeling erwarten.

Fazit:

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist die bessere Wahl, wenn der Fokus klar auf sportlichem Fahren liegt: dynamische Beschleunigung, ein drehfreudiger Charakter und ein Handling, das Kurvenwechsel schnell und direkt unterstützt. Wer häufig zügig unterwegs ist, Landstraßen liebt und das Motorrad gerne aktiv bewegt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Die Benelli 752 S passt besser, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken überzeugt. Der Motorcharakter wirkt breiter nutzbar, das Fahrwerk eher souverän und die Ergonomie insgesamt alltagstauglicher. Wer ein sportliches Motorrad möchte, ohne ständig den sportlichen Modus „erzwingen“ zu müssen, trifft mit der Benelli oft die praktischere Entscheidung.

Kurz gesagt: Kawasaki für sportliche Konsequenz, Benelli für vielseitigen Fahrspaß.

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