UVP 9.695 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Vorstellung und Probefahrt
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Sound
  • Fahrverhalten
  • Bremsen
Kontra:
  • Untenrum wenig los
  • Sozius - lass man
Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.380mm
Länge1.990mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.110mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum399ccm
Hub39mm
Bohrung57mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung77 PS bei 14.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 13.000 U/Min
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne37-mm-Upside-Down-Kabel (Showa SFF-BP) mit einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler-Back-Link-Gasdruckstoßdämpfer (Showa-BFRC-Lite) mit einstellbarer Zug-und Druckstufe sowie einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 124)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 290-mm-Doppel-Bremsscheiben, radial montierte Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse mit Doppekolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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Kawasaki Ninja ZX-4RR vs. Honda CB 1300 SA – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, wird ein Vergleich besonders spannend: Die Kawasaki Ninja ZX-4RR steht für sportliche Kompaktheit, agiles Handling und ein Motorgefühl, das Lust auf Kurven macht. Die Honda CB 1300 SA dagegen ist eher die Kategorie „großes Motorrad für große Wege“: souverän, komfortorientiert und mit einem Charakter, der auch auf längeren Strecken Ruhe und Durchzug vermittelt. Genau hier setzt dieser Vergleich an – mit Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle und darauf, was im Alltag wirklich zählt.

Grundidee und Charakter: sportlich kompakt vs. souverän groß

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR wirkt wie ein sportliches Werkzeug: leichtfüßig, zielgerichtet und darauf ausgelegt, dass sich jede Kurve schnell anfühlt. Das Motorrad ist besonders dann im Element, wenn zügiges Fahren, häufiges Wechseln der Linie und ein direkter Kontakt zur Straße gefragt sind. Wer gern „arbeitet“ – also Gas, Blickführung und Schräglage aktiv steuert – wird sich hier schnell zuhause fühlen.

Die Honda CB 1300 SA verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist weniger auf hektische Impulse ausgelegt, sondern auf gleichmäßiges Vorankommen. Der Motor und die Abstimmung zielen darauf, dass sich Fahrten entspannt anfühlen, auch wenn die Strecke länger wird oder das Tempo variiert. Das Motorrad wirkt dabei weniger wie ein reines Kurvenwerkzeug, sondern eher wie ein Reise- und Tourenpartner, der auch im Alltag souverän bleibt.

Motor und Antrieb: wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Ninja ZX-4RR spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Drehzahl und sportliche Dynamik gefragt sind. Der Motorcharakter ist lebendig und unterstützt ein Fahrgefühl, das nach „mehr“ verlangt – besonders beim zügigen Beschleunigen aus Kurven heraus oder beim sportlichen Fahren auf Landstraßen. Wer gern im passenden Drehzahlbereich bleibt und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt ein sehr direktes, motivierendes Ansprechverhalten.

Die Honda CB 1300 SA setzt dagegen stärker auf Durchzug und Gelassenheit. Im Vergleich wirkt das Antriebskonzept weniger „drehzahlgetrieben“ und mehr auf gleichmäßige Kraftentfaltung. Das ist ein klarer Vorteil, wenn häufiges Schalten nicht im Mittelpunkt steht oder wenn das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen – Stadtverkehr, Landstraße, Autobahn – einfach souverän reagieren soll. Die Stärke liegt darin, dass sich Tempo aufbauen lässt, ohne dass das Motorrad ständig „gefordert“ werden muss.

Stärken und Schwächen beim Motorvergleich

  • Kawasaki Ninja ZX-4RR: stark bei sportlicher Fahrweise, lebendiges Ansprechverhalten, macht Spaß beim aktiven Fahren. Schwäche: Wer vor allem entspannt cruisen möchte, empfindet die sportliche Ausrichtung möglicherweise als weniger „ruhig“.
  • Honda CB 1300 SA: souveräner Durchzug, entspanntes Fahrgefühl, gut für längere Strecken und wechselnde Situationen. Schwäche: Wer maximale Agilität und „leichtes“ Handling im Fokus hat, wird die CB 1300 SA eher als weniger handlich empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Thema Fahrwerk und Handling trennen sich die Wege deutlich. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist darauf ausgelegt, schnell in die gewünschte Linie zu finden. Das Motorrad vermittelt ein sportliches Gefühl, bei dem sich Schräglage und Richtungswechsel zügig umsetzen lassen. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich die Stärke: Das Motorrad wirkt wendig und unterstützt eine dynamische Fahrweise.

Die Honda CB 1300 SA punktet dagegen mit Stabilität und einem ruhigen Fahrverhalten. Auf längeren Strecken und bei höheren Geschwindigkeiten fühlt sich das Motorrad oft „gesetzt“ an. Das ist besonders angenehm, wenn die Fahrt nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten oder gleichmäßigen Landstraßen. Die CB 1300 SA wirkt dabei weniger wie ein „Sprint-Motorrad“, sondern eher wie ein „Langstrecken-Motor“.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen zeigt sich der Unterschied in der Philosophie. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist tendenziell darauf ausgelegt, sportliche Verzögerungsmanöver sauber zu unterstützen – passend zum dynamischen Charakter. Die Honda CB 1300 SA spielt ihre Stärke eher in der Kombination aus Dosierbarkeit und Stabilität aus: Bremsen fühlt sich kontrolliert an, ohne dass das Motorrad dabei „nervös“ wirkt.

Beide Motorräder können sicher gefahren werden, aber die Art, wie man sie „liest“, unterscheidet sich: Die Ninja lädt zu präzisen, sportlichen Eingriffen ein, während die CB 1300 SA eher auf gleichmäßige Kontrolle setzt.

Ergonomie und Sitzposition: für Stadt, Landstraße und Tour

Die Ergonomie ist bei diesem Vergleich ein entscheidender Punkt. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist tendenziell sportlicher positioniert. Das bedeutet: Wer gern aktiv fährt, Blick nach vorn richtet und die Arme/Schultern nicht als „Entspannungszone“ betrachtet, wird die Sitzhaltung als passend empfinden. Für kurze bis mittlere Fahrten ist das oft ein Vorteil. Wer jedoch sehr lange Touren plant und dabei möglichst entspannt sitzen möchte, könnte die sportlichere Haltung als anstrengender empfinden.

Die Honda CB 1300 SA wirkt im Vergleich eher auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition unterstützt ein entspanntes Fahren, bei dem der Körper nicht ständig „gegen“ die Fahrt arbeitet. Gerade auf längeren Strecken ist das ein Pluspunkt, weil sich Ermüdung oft später einstellt. In der Stadt kann das ebenfalls angenehm sein, weil das Motorrad nicht nur dynamisch, sondern auch gut kontrollierbar wirkt.

Ausstattung und Fahrassistenz: was im Alltag zählt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, was zur Fahrweise passt. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR richtet den Fokus stärker auf das sportliche Fahrerlebnis. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad auf Dynamik ausgelegt ist: klare Rückmeldung, direkter Kontakt und ein Setup, das sportliche Ambitionen unterstützt.

Die Honda CB 1300 SA punktet stärker mit dem Gedanken „Alltag und Tour“. Dazu gehören Aspekte, die das Fahren angenehmer machen, wenn man nicht nur kurze Runden fährt, sondern regelmäßig unterwegs ist. Gerade wer Wert auf entspannte Kilometer legt, profitiert davon, dass das Motorrad nicht nur schnell sein will, sondern auch praktisch im Alltag.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Ninja ZX-4RR – wann sie besonders überzeugt

  • Stärken: sportliche Agilität, lebendiger Motorcharakter, macht Spaß beim aktiven Fahren und bei Kurvenstrecken.
  • Schwächen: weniger ideal für rein entspanntes Cruisen, sportliche Ausrichtung kann bei langen Fahrten spürbar werden.

Honda CB 1300 SA – wann sie besonders überzeugt

  • Stärken: souveräner Durchzug, komfortorientiertes Fahrgefühl, stabil und angenehm für längere Strecken.
  • Schwächen: weniger „leichtfüßig“ als die Ninja, wer maximale Wendigkeit sucht, könnte die CB 1300 SA als weniger agil empfinden.

Welches Motorrad passt besser? Entscheidung nach Fahrprofil

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist die Wahl, wenn die Freude am sportlichen Fahren im Vordergrund steht: Kurven, dynamische Beschleunigung und ein Motorrad, das sich schnell anfühlt. Sie ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die gern „mit dem Motorrad arbeiten“ und dabei ein direktes Feedback schätzen.

Die Honda CB 1300 SA ist die bessere Option, wenn vor allem Komfort, Stabilität und entspanntes Vorankommen zählen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen gelassen bewegen möchte und dabei nicht ständig den Fokus auf sportliche Drehzahlbereiche legen will, findet in der CB 1300 SA einen sehr passenden Begleiter.

Fazit:

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist die richtige Wahl, wenn sportliche Dynamik, agiles Handling und ein lebendiger Motorcharakter im Mittelpunkt stehen. Sie überzeugt vor allem auf kurvigen Strecken und bei Fahrern, die gern aktiv steuern, beschleunigen und das Motorrad spürbar fordern. Die Honda CB 1300 SA spielt ihre Stärken dort aus, wo Souveränität zählt: komfortorientiertes Fahren, stabiler Geradeauslauf und ein Antrieb, der auch ohne ständiges „Nachlegen“ zuverlässig Tempo aufbaut. Wer viel unterwegs ist, längere Touren plant und ein ruhigeres, entspanntes Fahrgefühl sucht, wird mit der CB 1300 SA glücklicher. Kurz gesagt: Ninja für sportliche Leidenschaft und Kurvenfokus, CB 1300 SA für Komfort, Durchzug und Langstreckenfreude.

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