UVP 9.695 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 13.465 €
Baujahr von 2015 bis 2020
Vorstellung und Probefahrt
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Die nahezu perfekte Reise-Enduro kommt von Honda
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Sound
  • Fahrverhalten
  • Bremsen
Kontra:
  • Untenrum wenig los
  • Sozius - lass man
Pro:
  • Ausgewogenes, ausgereiftes Motorrad
  • Fühlt sich wohl auf der Strasse und im Gelände
  • Tourentauglich
  • Kräftiger Motor mit Leistung, Sound & Charakter
  • Angenehme Sitzposition für lange Fahrten
  • Tolles Fahrwerk und gute Bremsen
Kontra:
  • LCD-Cockpit spiegelt
  • Aufsteigen für kleinere Personen anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.380mm
Länge1.990mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.110mm
Gewicht233kg
Radstand1.575mm
Länge2.335mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.475mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum399ccm
Hub39mm
Bohrung57mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub75mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung77 PS bei 14.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 13.000 U/Min
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung95 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment98 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.201km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite409km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne37-mm-Upside-Down-Kabel (Showa SFF-BP) mit einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler-Back-Link-Gasdruckstoßdämpfer (Showa-BFRC-Lite) mit einstellbarer Zug-und Druckstufe sowie einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 124)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorneShowa 45 mm Cartridge Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAluminium Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 Zoll
Reifen hinten150/70-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 290-mm-Doppel-Bremsscheiben, radial montierte Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse mit Doppekolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneWave-Doppelscheibenbremse, hydraulisch betätigt, Radial-Vierkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenWave-Scheibenbremse, hydraulisch betätigt, Einkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 256 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Africa Twin Jahrgang 2018 ist ein modernes und vor allem sehr ausgewogenes Motorrad. Alles was sie macht, macht sie ausgesprochen gut. Man fühlt sich als Fahrer nicht nur wohl, sondern geradezu geborgen. Die Maschine vermittelt Sicherheit und Vertrauen, vor allem ins Fahrwerk inklusive der Bremsen. Sie ist gut motorisiert und macht akustisch ordentlich Radau. Dank breitem Lenker und langer Federwege scheut man unbefestigte Wege nicht - im Gegenteil: Jeder Feldweg wird von der Africa Twin dankbar glatt gebügelt. Und so wird jede Fahrt mit dieser Maschine zur reinen Freude, sei es die kurze Tour zum Baggersee, die 6-monatige Reise zum Nordkap oder auch nur die kurze Fahrt zum Brötchen holen. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der CRF 1000 L und wollten gar nicht mehr absteigen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.465 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016-2019
  • Farben: Rot, Blau, Schwarz

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Kawasaki Ninja ZX-4RR vs. Honda CRF 1000 L Africa Twin – Motorradvergleich

Wer zwischen der Kawasaki Ninja ZX-4RR und der Honda CRF 1000 L Africa Twin schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Hier trifft ein sportlich ausgerichtetes Motorrad auf ein reisefokussiertes Allround-Talent. Beide Modelle sind auf ihre Art stark – aber sie spielen unterschiedliche Rollen im Alltag und auf Tour. Im folgenden Vergleich schauen wir uns die wichtigsten Punkte an, die beim Kauf wirklich zählen: Motor und Fahrgefühl, Fahrwerk und Bremsen, Ergonomie sowie die Ausstattung und Elektronik. So wird klar, welche Stärken die beiden Motorräder ausspielen und wo die jeweiligen Schwächen liegen.

Grundidee: Sportlicher Fokus vs. Reise- und Abenteuer-Gen

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist klar auf sportliche Dynamik ausgelegt. Der Charakter wirkt direkt, drehfreudig und auf zügiges Fahren zugeschnitten. Wer gern Kurven fährt, das Motorrad aktiv bewegt und ein agiles Handling sucht, findet hier eine passende Basis.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist als Reise- und Abenteuer-Maschine gedacht, die auch längere Strecken und wechselnde Untergründe souverän mitmacht. Das Motorrad wirkt insgesamt „tourentauglicher“: mehr Komfort, mehr Reserven für lange Fahrten und eine Auslegung, die auch abseits der reinen Asphalt-Route Spaß macht.

Motor und Fahrgefühl im Vergleich

Leistungsentfaltung: drehfreudig vs. alltagstauglich

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich die unterschiedliche Philosophie: Die Kawasaki Ninja ZX-4RR setzt stärker auf eine sportliche Leistungsentfaltung. Die Kraft kommt spürbar aus dem oberen Drehzahlbereich, was das Motorrad besonders dann attraktiv macht, wenn das Tempo zügig angezogen wird und das Fahren „mit Drehzahl“ stattfindet.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist dagegen so abgestimmt, dass sie auch bei moderateren Drehzahlen angenehm vorwärts geht. Das macht sie im Alltag und auf langen Etappen entspannter. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten, Landstraße und wechselnden Situationen, spielt diese Art der Charakteristik ihre Vorteile aus.

Alltagstauglichkeit: Gasannahme und Fahrbarkeit

Beide Motorräder lassen sich im Alltag nutzen, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Ninja ZX-4RR fühlt sich besonders dann richtig an, wenn das Motorrad aktiv bewegt und die Drehzahl genutzt wird. Das kann im Stadtverkehr zwar funktionieren, wirkt aber eher wie „Sportmodus“ im Alltag.

Die Africa Twin wirkt im Vergleich „breiter“ einsetzbar. Sie ist darauf ausgelegt, dass man nicht ständig die Drehzahl suchen muss, um zügig voranzukommen. Dadurch entsteht ein entspannteres Fahrgefühl, vor allem auf längeren Strecken.

Fahrwerk und Handling: agil vs. stabil

Fahrwerkscharakter: präzise Linie vs. souveräne Kontrolle

Beim Fahrwerk zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist auf präzises Handling ausgelegt. Das Motorrad unterstützt eine sportliche Fahrweise, bei der man die Linie hält, früh einlenkt und das Bike spürbar „mitarbeitet“. In schnellen Passagen und auf kurvigen Strecken wirkt das besonders überzeugend.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin setzt mehr auf Stabilität und Kontrolle. Das Fahrwerk ist darauf ausgelegt, dass das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt. Dadurch eignet sich die Africa Twin besonders für Touren, bei denen die Straßenqualität nicht immer gleich ist oder auch mal Schotter und unbefestigte Abschnitte dazukommen.

Komfort und Ermüdung

Auch wenn beide Motorräder nicht „nur“ Komfortmaschinen sind, zeigt der Vergleich der Auslegung: Die Africa Twin wirkt insgesamt komfortorientierter. Das macht sie für längere Tagesetappen attraktiver. Die Ninja ZX-4RR ist zwar nicht unbequem, aber sie lädt stärker zu einer sportlichen Sitz- und Fahrposition ein – was auf Dauer je nach Fahrstil und Strecke mehr oder weniger anstrengend sein kann.

Bremsen: sportliche Wirkung vs. kontrollierte Verzögerung

Im Bremsenvergleich fällt auf, dass beide Motorräder auf Sicherheit und gute Dosierbarkeit ausgelegt sind. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR zielt dabei stärker auf eine sportliche Bremswirkung ab: kräftig, direkt und passend für dynamische Fahrmanöver. Das unterstützt das Vertrauen beim schnellen Einlenken und beim sportlichen Fahren.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin setzt zusätzlich auf ein Gefühl von Kontrolle über längere Zeit. Gerade bei Touren, bei denen man öfter aus höheren Geschwindigkeiten verzögert oder längere Abfahrten fährt, ist diese Art der Bremscharakteristik ein Plus. Die Stärke liegt weniger im „Rennstrecken-Gefühl“, sondern mehr in der gleichmäßigen, verlässlichen Performance.

Ergonomie und Sitzposition: sportlich kompakt vs. tourentauglich

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR wirkt kompakter und sportlicher. Das unterstützt eine aktive Fahrweise und macht das Motorrad besonders interessant für Fahrer, die gern „eng“ und präzise fahren.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist dagegen auf Touren ausgelegt. Die Ergonomie wirkt so gewählt, dass man auch über längere Strecken entspannt bleibt. Das ist besonders dann relevant, wenn die Fahrt nicht nur aus kurzen Ausflügen besteht, sondern aus ganzen Tagen mit vielen Kilometern.

Ausstattung und Elektronik: Fokus auf Fahrmodi vs. Reise-Assistenz

Elektronik im Alltag

Im Bereich Elektronik und Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte deutlich. Die Ninja ZX-4RR setzt stärker auf ein sportliches Gesamtpaket. Fahrmodi und Assistenzfunktionen sind darauf ausgelegt, die Performance im gewünschten Stil zu unterstützen.

Die Africa Twin ist dagegen stärker auf „Reise-Realität“ ausgelegt. Dazu gehören Funktionen, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar machen – etwa bei wechselnden Untergründen oder wenn man nicht immer perfekte Bedingungen vorfindet. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Tourenplanung und spontane Abstecher zusammenkommen.

Praxisnutzen: was man wirklich merkt

In der Praxis zeigt sich: Die Ninja ZX-4RR punktet vor allem dort, wo man das Motorrad spürt – beim Beschleunigen, beim Kurvenfahren und beim dynamischen Fahren. Die Africa Twin punktet dort, wo man sich auf das Motorrad verlassen möchte: bei langen Strecken, bei wechselndem Tempo und bei Situationen, in denen Komfort und Kontrolle wichtiger sind als maximale Sportlichkeit.

Stärken und Schwächen: klare Profile

Kawasaki Ninja ZX-4RR – Stärken und mögliche Schwächen

Stärken liegen vor allem in der sportlichen Auslegung: das agile Handling, die sportliche Leistungsentfaltung und das direkte Fahrgefühl. Wer gern zügig fährt und Kurven als „Spielplatz“ nutzt, bekommt ein Motorrad, das Spaß macht und sich schnell „richtig“ anfühlt.

Mögliche Schwächen ergeben sich eher aus dem Fokus: Wer vor allem lange Strecken mit maximalem Komfort sucht oder häufig auf wechselnde Untergründe trifft, wird bei der sportlichen Ausrichtung weniger „Allround-Vorteile“ spüren. Die Africa Twin ist in dieser Disziplin klar breiter aufgestellt.

Honda CRF 1000 L Africa Twin – Stärken und mögliche Schwächen

Stärken liegen in der Reise- und Abenteuerorientierung: souveräne Kontrolle, tourentaugliche Ergonomie und eine Elektronik, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar macht. Für Fahrer, die nicht nur eine Art Straße kennen, sondern gern variieren, ist die Africa Twin besonders passend.

Mögliche Schwächen können sich daraus ergeben, dass der sportliche „Kampfgeist“ nicht im gleichen Maß im Vordergrund steht wie bei der Ninja. Wer ausschließlich sportlich und kurvenorientiert unterwegs ist, könnte die sportliche Agilität der Kawasaki stärker vermissen.

Welches Motorrad passt besser? Fazit

Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlichem Fahren liegt: Kurven, zügiges Tempo, ein direktes Ansprechverhalten und ein Motorrad, das sich wie ein sportliches Werkzeug anfühlt. Sie passt besonders zu Fahrern, die das Motorrad aktiv bewegen möchten und Freude daran haben, Leistung aus dem Drehzahlbereich abzurufen.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist die bessere Wahl, wenn Touren, Komfort und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen: lange Strecken, wechselnde Bedingungen und ein Fahrgefühl, das auch bei weniger perfekten Straßen ruhig bleibt. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur auf einer Route Spaß macht, sondern auf vielen.

Kurz gesagt: Sportlicher Fokus führt eher zur Ninja ZX-4RR, Reise- und Abenteuer-Allround eher zur Africa Twin.

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