UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 10.200 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Pro:
  • Verarbeitung
  • Durchzug
  • Langstreckenkomfort, auch für Sozius
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Preispolitik
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm
Gewicht224kg
Radstand1.559mm
Länge2.255mm
Radstand1.559mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.225mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartWassergekühlter 2-Zylinder-Viertaktmotor mit vier über Schlepphebel betätigten Ventilen pro Zylinder, zwei obenliegenden Nockenwellen und Trockensumpf
Hubraum853ccm
Bohrung84mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung77 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment83 NM bei 4.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite366km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H
RahmenbauartStahlbrückenrahmen in Schalenbauweise
Federung vorne Teleskopgabel, Ø 41 mm (Federweg 151)mm
Federung hintenAluminium-Zweiarmschwinge (Federweg 177)mm
Aufhängung hintendirekt angelenktes Zentralfederbein
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 265 mm)

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

Fazit - ein Bike ohne große Schwächen

Und nun, ist die BMW eine Kaufempfehlung? Ja, ist sie. Sie eignet sich für Anfänger, kleinere Personen und langweilt erfahrene Piloten nicht. Ihr Langstreckenkomfort (mit einem größeren Windschild) ist hervorragend, ausreichend spritzig ist sie auch.

Die 2.500 Euro Preisunterschied zur BMW F 850 GS sollten eigentlich jede Kaufempfehlung stärken. Hier jedoch reichen sie gerade dazu aus, die Preispolitik nicht vollends zu verdammen. Wenn man sie sich leisten kann und will, erhält man ein nahezu universell einsetzbares Bike mit sehr guter Verarbeitung.

Das Testbike wurde uns von Bergmann & Söhne in Pinneberg zur Verfügung gestellt. 

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 9.350 €
  • Gebraucht (1 Jahr alt): 9.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Verfügbarkeit: mittel
  • Farben: weiß, silber, gelb

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Kawasaki Z 500 SE vs. BMW F 750 GS: Vergleich für Alltag, Tour und Anspruch

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin die spannende Frage: Welches Bike passt wirklich zum eigenen Fahrstil? Der Vergleich zwischen Kawasaki Z 500 SE und BMW F 750 GS zeigt zwei sehr verschiedene Philosophien. Die Kawasaki steht für ein agiles, direktes Fahrgefühl im urbanen Alltag und auf kurvigen Strecken. Die BMW dagegen ist stärker auf Vielseitigkeit, Komfort und Touren ausgelegt – mit einer Grundhaltung, die auch längere Strecken und wechselnde Bedingungen gut abfedert.

Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Eckdaten und Eigenschaften beider Modelle gegeneinander eingeordnet. Dabei geht es nicht nur um „besser“ oder „schlechter“, sondern darum, welche Stärken in der Praxis wirklich zählen – und wo die jeweiligen Schwerpunkte auch Grenzen setzen.

Grundcharakter: Naked-Agilität vs. Reise- und Abenteuer-Gen

Die Kawasaki Z 500 SE ist als Naked Bike konzipiert: aufrechte, aber sportlich orientierte Sitzposition, kompakte Maße und ein Fahrgefühl, das sich schnell und unkompliziert anfühlt. Gerade im Stadtverkehr oder bei kurzen Feierabendrunden spielt diese Art von Motorrad ihre Vorteile aus. Die BMW F 750 GS ist dagegen klar im Reiseenduro-Umfeld verortet. Das merkt man an der Ausrichtung: mehr Komfortpotenzial, mehr „Langstrecken-Denken“ und eine Gesamtanmutung, die auf Touren und wechselnde Streckenbedingungen ausgelegt ist.

Wer überwiegend in der Stadt unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegt und spontan wirkt, findet in der Kawasaki meist den direkteren Zugang. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf entspannteres Reisen legt und auch mal abseits der reinen Asphalt-Route denkt, wird mit der BMW eher glücklich.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung in der Praxis anfühlt

Im Vergleich der Motorwerte zeigt sich: Die Kawasaki Z 500 SE zielt auf ein lebendiges, gut dosierbares Ansprechverhalten. Der Motor wirkt in typischen Alltagssituationen oft „handlich“ – also so, dass man im Stadtverkehr sauber beschleunigen und im Alltag ohne großes Nachdenken fahren kann. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im niedrigen bis mittleren Drehzahlbereich gefahren wird.

Die BMW F 750 GS bringt ebenfalls einen modernen Antrieb mit, der auf gleichmäßiges Vorankommen und souveräne Tourenleistung ausgelegt ist. Im Vergleich der Kennzahlen wird deutlich, dass die BMW stärker auf Durchzug und entspannteres Tempo ausgelegt ist. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn man mit Gepäck bzw. auf längeren Etappen unterwegs ist.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die Kawasaki punktet mit dem „einfach losfahren“-Gefühl und einem sportlich-direkten Charakter. Die BMW punktet mit dem tourentauglichen, ruhigen Vorankommen und der Fähigkeit, auch bei längeren Fahrten konstant zu bleiben.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Thema Fahrwerk und Fahrdynamik unterscheiden sich die beiden Motorräder spürbar in der Auslegung. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt im Vergleich vor allem dann stark, wenn es um schnelle Richtungswechsel, zügiges Kurvenfahren und ein leichtes Handling geht. Das Motorrad fühlt sich dabei oft so an, als würde es „mitdenken“ – also präzise auf Lenkimpulse reagieren.

Die BMW F 750 GS ist dagegen auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Gerade bei längeren Strecken, wechselndem Untergrund oder wenn man nicht nur „Sport-Modus“ fährt, spielt die BMW ihre Stärken aus. Im Vergleich der Fahrwerksausrichtung wird klar: Die BMW ist eher das Motorrad, das auch dann noch souverän bleibt, wenn die Bedingungen nicht perfekt sind.

Schwächen ergeben sich meist aus dem jeweiligen Fokus: Wer sehr sportlich und leichtfüßig unterwegs sein möchte, wird die Kawasaki als passender empfinden. Wer dagegen Komfort und Sicherheit bei längeren Fahrten priorisiert, wird die BMW als entspannter erleben.

Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Motorrad über Zeit?

Ergonomie ist einer der wichtigsten Punkte im Alltag. Die Kawasaki Z 500 SE bietet eine Sitzposition, die sportlich genug ist, um aktiv zu fahren, aber gleichzeitig alltagstauglich bleibt. Das ist besonders dann angenehm, wenn Fahrten eher kurz bis mittel sind oder wenn häufig zwischen Stadtverkehr und Landstraße gewechselt wird.

Die BMW F 750 GS setzt stärker auf Komfort und eine Haltung, die auch über längere Zeit weniger „angespannt“ wirkt. Im Vergleich wird deutlich, dass die BMW für Touren gedacht ist: Man sitzt so, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann.

Als Faustregel: Die Kawasaki passt gut, wenn man gerne aktiv fährt und kurze Wege mag. Die BMW passt besser, wenn man regelmäßig längere Etappen plant oder einfach mehr Komfort über die Zeit sucht.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich hilft

Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich, dass beide Modelle moderne Standards mitbringen, aber mit unterschiedlicher Priorität. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das den Fokus auf Fahrspaß und ein stimmiges Gesamtpaket legt. Das macht sie besonders interessant, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht zu „kompliziert“ wirkt und sich schnell in den Alltag integrieren lässt.

Die BMW F 750 GS ist stärker auf „Tour-ready“ ausgelegt. Im Vergleich der aufgeführten Ausstattungsdetails wird klar, dass die BMW auf längere Einsätze und eine größere Bandbreite an Nutzungsszenarien abzielt. Dazu passt auch die typische GS-Logik: Das Motorrad soll nicht nur auf dem Papier überzeugen, sondern sich auch auf Reisen und bei wechselnden Bedingungen bewähren.

Stärken und Schwächen: Die Kawasaki ist oft die unkomplizierte Wahl für den täglichen Fahrbetrieb und spontane Ausfahrten. Die BMW ist eher die Wahl, wenn man das Motorrad als langfristigen Begleiter für Touren sieht und bereit ist, die „Reise“-Ausrichtung stärker zu nutzen.

Verbrauch, Reichweite und Kostengefühl: Alltag vs. Tour

Auch wenn Fahrstil und Streckenprofil immer eine Rolle spielen, geben die Vergleichswerte einen guten Hinweis auf das Kostengefühl. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt im Vergleich tendenziell wie ein Motorrad, das im normalen Alltag effizient und angenehm zu fahren ist. Das ist besonders relevant, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden oder wenn man im Stadtverkehr oft beschleunigt und wieder bremst.

Die BMW F 750 GS spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man gleichmäßiger unterwegs ist und längere Strecken plant. Im Vergleich wird deutlich, dass die BMW für Touren ein stimmiges Gesamtpaket bietet: Motorcharakter, Fahrwerksabstimmung und die Art, wie das Motorrad Tempo aufnimmt, wirken auf längeren Etappen oft harmonisch.

Schwächen ergeben sich hier vor allem aus dem Einsatzprofil: Wer fast ausschließlich im Stop-and-Go unterwegs ist, wird die Kawasaki oft als „passender“ erleben. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt, wird die BMW als entspannter und stimmiger empfinden.

Für wen lohnt sich welcher Typ Motorrad?

Kawasaki Z 500 SE: Ideal für den Alltag mit Spaßfaktor

Die Kawasaki Z 500 SE ist besonders attraktiv, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht bewegt, schnell auf Lenkimpulse reagiert und im Alltag nicht zu schwerfällig wirkt. Sie passt gut zu Fahrern, die gerne kurvenbetont fahren, kurze bis mittlere Strecken mögen und ein Motorrad wollen, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt. Auch als Einstieg in die Welt der modernen Bikes ist sie interessant, weil der Charakter eher direkt und zugänglich ist.

BMW F 750 GS: Ideal für Touren, Komfort und Vielseitigkeit

Die BMW F 750 GS ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad mehr leisten soll als nur „von A nach B“. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Komfort über Zeit legt und das Motorrad als vielseitigen Begleiter sieht, findet in der BMW eine stimmige Lösung. Die GS-Philosophie zeigt sich im Vergleich besonders bei Stabilität, Fahrruhe und dem Gefühl, auch bei wechselnden Bedingungen souverän zu bleiben.

Fazit:

Die Kawasaki Z 500 SE ist die passende Wahl, wenn der Fokus auf agilerem Handling, direktem Fahrgefühl und einem unkomplizierten Alltag liegt. Sie eignet sich besonders für kurze bis mittlere Strecken, für kurvige Ausfahrten und für Fahrer, die ein Naked Bike mit sportlicher Note suchen. Die BMW F 750 GS ist dagegen die bessere Entscheidung, wenn Touren, Komfort und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen. Sie wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das längere Etappen entspannter macht und auch dann noch souverän bleibt, wenn die Bedingungen nicht perfekt sind. Wer also vor allem Stadt und Feierabendstrecken fährt, wird mit der Kawasaki meist glücklicher. Wer regelmäßig größere Distanzen plant und ein Motorrad für unterschiedliche Einsätze sucht, trifft mit der BMW F 750 GS die sinnvollere Wahl.

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