UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2012
Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Diesmal das Modell aus dem Jahr 2010
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Pro:
  • Fahrgefühl
  • Sitzkomfort
  • Langlebigkeit
Kontra:
  • Preis
  • hohe Kosten bei Reparaturen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm
Gewicht246kg
Radstand1.507mm
Länge2.210mm
Radstand1.507mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung110mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment120 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite349km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H
RahmenbauartTragender Motor-Getriebe-Verbund
Federung vorneTelegabel, Ø 41mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse ( Ø 265 mm)

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

Fazit - was bleibt hängen

Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 13.000€
  • Gebraucht : ab 7.000€ meist mit entsprechend hoher Laufleistung
  • Baujahre: ab 2010
  • Verfügbarkeit: ab 2010
  • Farben: rot, schwarzmetallic, graumetallic, weiss

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Kawasaki Z 500 SE vs. BMW R 1200 GS K25: Vergleich für Alltag, Tour und Anspruch

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki Z 500 SE und die BMW R 1200 GS K25, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem darum, wie sich die Bikes im Alltag anfühlen, wie sie sich auf längeren Strecken verhalten und welche Art von Fahrstil sie am besten unterstützen. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – denn die richtige Wahl hängt stark davon ab, wofür das Motorrad genutzt werden soll.

Grundcharakter: Urbaner Spaß vs. große Reiseenduro

Die Kawasaki Z 500 SE steht für einen klaren, modernen Streetfighter-Charakter. Das Bike wirkt leichtfüßig, unkompliziert und macht vor allem dann Spaß, wenn kurze Wege, zügiges Fahren und spontane Touren im Vordergrund stehen. Die Sitzposition ist eher sportlich aufrecht, wodurch sich die Maschine gut im Stadtverkehr bewegt und gleichzeitig genug Überblick für Landstraßen bietet.

Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen die klassische große Reiseenduro. Hier steht nicht das „schnell von A nach B“ im Mittelpunkt, sondern das „weit weg und entspannt ankommen“. Die GS ist auf Vielseitigkeit ausgelegt: lange Etappen, wechselnde Streckenprofile und auch mal schlechteres Wetter gehören zum Alltag. Das Fahrgefühl ist insgesamt souveräner und auf Stabilität ausgelegt, was besonders auf Autobahnabschnitten und bei höheren Geschwindigkeiten spürbar wird.

Motor und Antrieb: Drehfreude und Alltag vs. Durchzug und Langstrecke

Beim Motoransatz unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Kawasaki Z 500 SE setzt auf ein agiles, drehfreudiges Fahrgefühl. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Schalten, zügiges Beschleunigen aus dem Stadtverkehr und ein dynamisches Tempo auf Landstraßen gefragt sind. Die Maschine wirkt dabei wie ein „leichtes Werkzeug“: schnell in die richtige Position gebracht, schnell wieder beschleunigt, ohne dass man ständig das Gefühl hat, gegen das Motorrad arbeiten zu müssen.

Die BMW R 1200 GS K25 spielt ihre Stärken eher im Bereich gleichmäßiger Kraftentfaltung aus. Der Antrieb ist so abgestimmt, dass sich lange Strecken angenehm fahren lassen. Statt ständig nach Drehzahl zu suchen, trägt das Motorrad oft schon aus moderaten Bereichen heraus. Das ist ein großer Vorteil, wenn die Tour nicht nur aus kurvigen Abschnitten besteht, sondern auch aus Autobahn, Bundesstraße und wechselnden Geschwindigkeiten.

Stärken und Schwächen im Antriebskonzept

  • Kawasaki Z 500 SE: Stärken liegen in der agilen Fahrbarkeit und dem dynamischen Charakter. Schwäche kann sein, dass sie bei sehr langen, gleichförmigen Strecken weniger „Reise-Ruhe“ vermittelt als die große GS.
  • BMW R 1200 GS K25: Stärken liegen im souveränen Durchzug und der Langstrecken-Eignung. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Stadtverkehr durch seine Größe und das Gewicht weniger „spielerisch“ wirkt.

Fahrwerk und Handling: leichtes Handling vs. Stabilität

Das Handling der Kawasaki Z 500 SE ist auf schnelle Richtungswechsel und ein unkompliziertes Fahrgefühl ausgelegt. Gerade auf kurvigen Landstraßen oder bei häufigem Spurwechsel wirkt die Maschine handlich. Auch wenn die Strecke mal unruhig ist, bleibt das Bike insgesamt gut kontrollierbar – vor allem, wenn das Tempo nicht dauerhaft im absoluten Grenzbereich liegt.

Die BMW R 1200 GS K25 setzt dagegen auf Stabilität und Fahrkomfort. Das Fahrwerk ist so abgestimmt, dass es Unebenheiten schluckt und das Motorrad auch bei längeren Fahrten ruhig auf der Linie hält. Auf Autobahn und bei höheren Geschwindigkeiten ist das ein klarer Pluspunkt. In engen Passagen oder bei sehr langsamen Manövern kann das Handling jedoch weniger „leicht“ wirken als bei der Kawasaki.

Komfort-Faktor: Alltagssitz vs. Langstrecken-Souveränität

Komfort ist bei beiden Bikes ein Thema, aber auf unterschiedliche Weise. Die Kawasaki Z 500 SE bietet eine Sitzposition, die sich gut für kürzere bis mittlere Fahrten eignet. Sie fühlt sich sportlich genug an, um nicht träge zu wirken, bleibt aber alltagstauglich. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder Touren mit vielen Stopps plant, wird die unkomplizierte Handhabung schätzen.

Die BMW R 1200 GS K25 ist stärker auf lange Etappen ausgelegt. Die Ergonomie unterstützt das „dranbleiben“ über Stunden hinweg. Gerade wenn die Tour nicht nur aus schönen Straßen besteht, sondern auch aus Baustellen, wechselndem Untergrund oder längeren Autobahnabschnitten, spielt die GS ihre Stärken aus. Gleichzeitig gilt: Das Motorrad ist groß – wer sehr häufig im dichten Verkehr rangiert, muss das Handling entsprechend einplanen.

Bremsen und Sicherheit: kontrolliert im Alltag, souverän auf Strecke

Bei der Sicherheit geht es nicht nur um Bremsleistung, sondern auch um Dosierbarkeit und das Vertrauen, das das Motorrad vermittelt. Die Kawasaki Z 500 SE punktet im Alltag mit einer direkten Rückmeldung und einem gut planbaren Bremsverhalten. Das ist besonders praktisch, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus gebremst wird oder wenn man in der Gruppe fährt und schnell reagieren muss.

Die BMW R 1200 GS K25 bringt hier eine Reiseenduro-typische Souveränität mit. Bremsen und Fahrstabilität sind so abgestimmt, dass auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen ein ruhiges Gefühl entsteht. Je nach Ausstattung können elektronische Helfer eine zusätzliche Sicherheitsschicht bieten, die gerade auf langen Strecken entlastet.

Elektronik und Fahrmodi: moderne Unterstützung vs. Reise-Setup

Elektronik ist bei Motorradvergleichen oft ein entscheidender Punkt, weil sie das Fahrgefühl spürbar verändert. Die Kawasaki Z 500 SE ist eher auf ein unkompliziertes, direktes Fahrerlebnis ausgelegt. Das heißt: Die Maschine soll sich nicht „zu kompliziert“ anfühlen, sondern schnell zugänglich bleiben. Für viele Fahrer ist das genau der Charme – weniger Technikballast, mehr Fahrspaß.

Die BMW R 1200 GS K25 steht dagegen für ein stärkeres Reise-Setup. Je nach Ausstattungsstand können Fahrmodi und Assistenzsysteme das Motorrad in unterschiedlichen Situationen unterstützen. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn die Tour nicht nur aus trockenen Landstraßen besteht, sondern auch aus Regen, Schotter-Abschnitten oder wechselnden Belägen.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Nutzung

Im Alltag zählt, wie schnell man das Motorrad „im Griff“ hat. Die Kawasaki Z 500 SE ist dafür prädestiniert, weil sie im Handling leichter wirkt und sich gut in den Tagesablauf integrieren lässt. Wer häufig kurze Strecken fährt, das Motorrad öfter mal bewegt, parkt und wieder losfährt, wird die unkomplizierte Art zu schätzen wissen.

Die BMW R 1200 GS K25 ist im Alltag nicht schlecht, aber sie verlangt mehr Platz und mehr Aufmerksamkeit beim Rangieren. Dafür wird man auf längeren Strecken mit Komfort und Stabilität belohnt. Wer also vor allem Pendeln und Stadtverkehr plant, wird eher zur Kawasaki tendieren. Wer dagegen regelmäßig Touren fährt und das Motorrad als „Reisebegleiter“ sieht, findet in der GS die passendere Basis.

Tourentauglichkeit: von der Wochenendrunde bis zur großen Reise

Die Kawasaki Z 500 SE eignet sich hervorragend für Wochenendtouren, kurvige Strecken und Fahrten, bei denen das Motorrad vor allem Spaß machen soll. Mit passendem Zubehör lässt sich die Maschine auch für längere Fahrten vorbereiten, aber der Fokus bleibt klar: dynamisch fahren, unkompliziert bleiben, nicht zu viel „Setup“ im Kopf haben.

Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen auf große Touren ausgelegt. Das Motorrad ist dafür gemacht, viele Kilometer am Stück zu fahren, Gepäck zu tragen und auch bei wechselnden Bedingungen souverän zu bleiben. Wer regelmäßig längere Strecken plant – vielleicht sogar mit mehreren Tagen unterwegs – bekommt hier ein Konzept, das genau darauf optimiert ist.

Vergleich der Nutzungsszenarien

  • Kawasaki Z 500 SE: Ideal für Stadt, Landstraße, kurze bis mittlere Touren und Fahrer, die ein leichtes, direktes Handling suchen.
  • BMW R 1200 GS K25: Ideal für lange Strecken, Komfort über Stunden, Reiseplanung mit Gepäck und Fahrer, die Stabilität und Vielseitigkeit priorisieren.

Wartung, Alltagskosten und Kaufentscheidung

Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch praktische Aspekte eine Rolle. Bei beiden Modellen lohnt sich ein Blick auf Wartungsintervalle, typische Verschleißteile und den Zustand im konkreten Angebot – besonders, wenn es um Gebrauchtkauf geht. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt dabei oft wie die „einfachere“ Wahl für viele Alltagsfahrer, weil sie vom Konzept her weniger komplex ist und sich häufig unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen ein Motorrad, das man eher als langfristiges Reiseprojekt betrachtet. Das kann sich lohnen, wenn die Ausstattung passt und das Motorrad gut gepflegt wurde. Gleichzeitig sollte man bei der GS – wie bei vielen großen Reiseenduros – genauer hinschauen, ob Wartung und Zustand wirklich stimmig sind.

Fazit:

Die Kawasaki Z 500 SE ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, unkompliziert zu fahren: Stadt, Landstraße, Wochenendtouren und ein Motorrad, das sich leicht anfühlt und schnell auf Tempo und Fahrspaß reagiert. Wer ein agiles Handling sucht und das Motorrad vor allem für dynamische, eher kürzere Einsätze nutzt, wird mit der Kawasaki sehr zufrieden sein.

Die BMW R 1200 GS K25 passt besser, wenn lange Strecken, Komfort und Reise-Vielseitigkeit Priorität haben. Die GS spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es nicht nur um das Fahren an sich geht, sondern um das entspannte Ankommen – auch über viele Stunden, mit Gepäck und bei wechselnden Bedingungen. Wer bereit ist, Größe und Handling einer großen Reiseenduro einzuplanen, bekommt dafür ein souveränes Gesamtpaket.

Kurz gesagt: Kawasaki für den agilen Allround-Spaß, BMW für die große Tour und die Reiseenduro-Ruhe.

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