UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 17.050 €
Baujahr von 2014 bis 2023
Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Gutaussehend und auf das Wesentliche reduziert!
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Pro:
  • hübsch anzusehen
  • puristisch
  • cooles Fahrgefühl
  • zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
Kontra:
  • Preis
  • nix für Riesen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm
Gewicht222kg
Radstand1.487mm
Länge2.220mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 803-805 mm
Höhe1.265mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite340km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H
RahmenbauartGitterrohr, Motor mittragend
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

Fazit - was bleibt hängen?

Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.

Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.









Preis/Verfügbarkeit/
Farben/Baujahre

  • Preis: 15.350 Euro
  • Gebraucht: ab 9.500 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Farbe:Blackstorm metallic, Blackstorm metallic Vintage (+980 €), Marsrot/Cosmicblue (+1100 €), Pollux/Aluminium (+980 €)
  • weitere Modell-Varianten:  Pure, Scrambler, Urban GS

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.

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Kawasaki Z 500 SE vs. BMW R nineT: Vergleich der zwei Motorradwelten

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft mehr als nur ein anderes Design. Die Kawasaki Z 500 SE steht für ein modernes, agiles Roadster-Konzept, während die BMW R nineT deutlich stärker in Richtung Neo-Retro und Premium-Charakter tendiert. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Welche Stärken bringen die jeweiligen Konzepte im Alltag, auf der Landstraße und bei längeren Touren wirklich mit? Und wo zeigen sich die typischen Schwächen der beiden Philosophien?

Grundidee im Vergleich: Roadster vs. Neo-Retro

Die Kawasaki Z 500 SE ist als Roadster gedacht, der unkompliziert funktioniert: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und angenehm im Handling. Das Motorrad wirkt wie gemacht für den Alltag, für spontane Fahrten und für alle, die ein sportliches Auftreten mögen, ohne sich ständig mit „zu viel“ beschäftigen zu müssen.

Die BMW R nineT dagegen ist stärker ein Motorrad mit Charakter. Der Look, die Anmutung und das Gesamtgefühl sind deutlich „premium“ und bewusst retro interpretiert. Das bedeutet nicht, dass sie nur fürs Standbild gebaut ist – aber die Art, wie sie sich fährt und wie sie sich anfühlt, ist stärker auf Genuss und Identität ausgelegt.

Fahrgefühl und Handling: Agilität trifft auf souveränen Charakter

Beim Fahrgefühl zeigt sich die unterschiedliche Ausrichtung sofort. Die Kawasaki Z 500 SE spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es dynamisch und häufig wechselnd wird: Stadtverkehr, enge Kurven, zügiges Landstraßentempo. Das Motorrad wirkt dabei wie ein „Werkzeug“, das man schnell versteht. Das Handling ist direkt, die Maschine lässt sich kontrolliert bewegen und vermittelt ein sicheres Gefühl, auch wenn die Strecke mal unruhiger wird.

Die BMW R nineT fühlt sich dagegen oft wie ein Motorrad an, das man „mitnimmt“. Sie wirkt weniger wie ein reines Kurvenwerkzeug und mehr wie ein souveräner Begleiter. In flotten Passagen kann sie ebenfalls überzeugen, aber der Fokus liegt stärker auf dem Gesamtpaket aus Laufruhe, Antriebserlebnis und dem typischen BMW-„Vibe“. Wer gerne gleichmäßig fährt und das Motorrad als Teil des Erlebnisses sieht, wird hier eher glücklich.

Motor und Antrieb: Unterschiedliche Schwerpunkte im Alltag

Beide Motorräder bringen Fahrspaß, aber sie setzen unterschiedliche Prioritäten. Die Kawasaki Z 500 SE zielt auf ein lebendiges, alltagstaugliches Ansprechverhalten. Dadurch eignet sie sich besonders gut für häufiges Beschleunigen und für Situationen, in denen man nicht ständig „am Limit“ arbeiten muss. Das macht sie angenehm, wenn der Verkehrstopf mal dichter wird oder wenn die Route spontan wechselt.

Die BMW R nineT steht stärker für ein charaktervolles Antriebserlebnis. Der Motor und die Art der Kraftentfaltung wirken oft „erwachsener“ und weniger wie ein reines Drehzahlspiel. Das kann auf längeren Strecken besonders gefallen, weil sich das Motorrad harmonisch in den Rhythmus einfügt. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein: Wer ein sehr leichtes, aggressiv sportliches Ansprechverhalten sucht, findet es bei der BMW eher in einer anderen Form.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. sportliche Haltung

Auch bei der Ergonomie unterscheiden sich die beiden Konzepte. Die Kawasaki Z 500 SE bietet eine Sitzposition, die häufig als sportlich-aufrecht beschrieben wird: nicht zu gestreckt, aber auch nicht komplett entspannt wie bei klassischen Tourern. Dadurch passt sie gut zu Fahrern, die eine aktive Haltung mögen und das Motorrad im Alltag gerne „führen“.

Die BMW R nineT wirkt in der Sitzhaltung oft bewusster gewählt – mit einem Gefühl, das stärker nach „Motorradkultur“ aussieht. Je nach Körpergröße und Setup kann das sehr angenehm sein, aber es ist auch stärker vom persönlichen Empfinden abhängig. Wer lange Strecken fährt, sollte besonders darauf achten, wie die Haltung nach einer Weile wirkt und ob das Setup (Sitzbank, Lenker, Fußrasten) zum eigenen Stil passt.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in unterschiedlichen Situationen

Bei Bremsen und Fahrstabilität zeigt sich: Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber sie vermitteln das Gefühl unterschiedlich. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt oft wie ein Motorrad, das man im Alltag schnell „auf Linie“ bekommt. Das hilft besonders beim häufigen Anbremsen, beim Wechsel zwischen Stadt und Landstraße und bei zügigen Richtungswechseln.

Die BMW R nineT punktet häufig mit einem souveränen Gesamteindruck. Gerade wenn die Straße gleichmäßiger wird und man mehr Tempo über längere Abschnitte hält, kann das Fahrwerk- und Bremsgefühl sehr harmonisch wirken. Wer dagegen sehr oft in engen, hektischen Situationen unterwegs ist, wird die Kawasaki als etwas „direkter“ empfinden.

Alltagstauglichkeit: Parken, Handling und „einfach losfahren“

Im Alltag zählt vor allem, wie unkompliziert ein Motorrad im Alltag funktioniert. Die Kawasaki Z 500 SE spielt hier ihre Stärken aus: Sie wirkt leicht zu handhaben, lässt sich im Alltag gut bewegen und passt damit zu typischen Nutzungsszenarien wie Pendeln, kurze Touren oder Wochenendfahrten ohne großen Aufwand.

Die BMW R nineT ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich stärker nach „bewusstem Motorrad“ an. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Motorrad gerne pflegt, individuell gestaltet und bewusst fährt. Wer dagegen ein Maximum an unkomplizierter Alltagsfunktion erwartet, kann die BMW als etwas „anspruchsvoller“ im Umgang wahrnehmen – nicht unbedingt technisch, sondern vom Charakter her.

Design und Individualität: Zwei sehr unterschiedliche Identitäten

Beim Design geht es nicht nur um Optik, sondern auch um Identität. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt modern und roadsterhaft. Das ist ideal, wenn man ein Motorrad möchte, das sportlich aussieht, aber nicht zwingend nach Retro-Detailverliebtheit verlangt.

Die BMW R nineT ist dagegen ein Statement. Der Neo-Retro-Look, die Anmutung und die Premium-Details machen sie besonders attraktiv für Fahrer, die Wert auf Stil, Wiedererkennung und ein Motorrad mit Geschichte im modernen Gewand legen. Gleichzeitig kann genau diese Individualität dazu führen, dass man sich stärker mit Zubehör, Optik und Setup beschäftigt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Kawasaki Z 500 SE

  • Agiles Handling für Stadt und Landstraße
  • Unkomplizierter Charakter für häufige, spontane Fahrten
  • Sportlich-aktive Ergonomie, die das Motorrad „mitarbeiten“ lässt
  • Alltagsorientierung ohne großen Interpretationsaufwand

Schwächen der Kawasaki Z 500 SE

  • Wer stark auf Premium-Feeling und Neo-Retro-Identität setzt, könnte weniger „wow“ empfinden
  • Bei sehr langen, entspannten Touren kann die Ausrichtung weniger „tourig“ wirken als bei stärker komfortorientierten Konzepten

Stärken der BMW R nineT

  • Charaktervolles Gesamtgefühl und premiumartige Anmutung
  • Souveränes Fahrverhalten bei gleichmäßigem Tempo
  • Starker Stil mit viel Potenzial für Individualität
  • Genussfaktor durch das „Mitnehmen“ statt reines Agieren

Schwächen der BMW R nineT

  • Wer maximale Unkompliziertheit im Alltag sucht, empfindet den Charakter manchmal als weniger „leicht“
  • Die Ergonomie kann stärker vom persönlichen Setup abhängen

Für wen passt welches Motorrad?

Die Kawasaki Z 500 SE ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell funktioniert, Spaß im Alltag macht und sich gut für wechselnde Strecken eignet. Wer gerne häufig fährt, gerne kurvig unterwegs ist und dabei nicht jedes Detail als „Projekt“ sehen möchte, findet in der Kawasaki meist die passendere Basis.

Die BMW R nineT passt eher zu Menschen, die ein Motorrad nicht nur als Fortbewegungsmittel sehen, sondern als Teil der eigenen Motorradidentität. Wer Neo-Retro liebt, Wert auf Premium-Feeling legt und das Motorrad auch auf längeren Strecken als Erlebnis wahrnimmt, wird mit der BMW sehr wahrscheinlich mehr Freude haben.

Fazit:

Die Kawasaki Z 500 SE ist die bessere Wahl, wenn Alltag, Agilität und unkomplizierter Fahrspaß im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo häufige Richtungswechsel, Stadtverkehr und spontane Touren den Ton angeben. Die BMW R nineT ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn Stil, Charakter und ein premiumartiges Gesamtgefühl wichtiger sind als maximale Alltags-„Leichtigkeit“. Wer gerne gleichmäßig fährt, das Motorrad als Genussobjekt betrachtet und Neo-Retro bewusst leben möchte, bekommt mit der BMW mehr Identität auf zwei Rädern. Kurz gesagt: Kawasaki für den schnellen, pragmatischen Spaß – BMW für den bewussten, charakterstarken Motorradgenuss.

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