UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.445 €
Baujahr von 2019 bis 2024
Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Was kann das neue 45 PS Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Pro:
  • wendiges, agiles und zugängliches Bike
  • drehfreudiger Motor
  • präzises Fahrverhalten trotz einfachem Fahrwerk
  • bremst gut weil leicht
  • vermittelt jede Menge Fahrspaß
Kontra:
  • veraltetes Cockpit
  • eingeschränkter Sozius-Sitzkomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm
Gewicht167kg
Radstand1.370mm
Länge1.990mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum399ccm
Hub52mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung45 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite358km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenUni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17
Reifen hinten150/60R17

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Petal, Einkolben Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

Fazit: Spaß in Tüten

Die Kawasaki Z400 ist einfach konstruierte, aber sehr gute A2 Maschine. Sie vermittelt aufgrund ihres agilen Motors und des präzisen Fahrwerks jede Menge Fahrspaß. Den Vergleich zu den anderen A2-Nakedbikes braucht sie jedenfalls nicht zu scheuen. Sie macht einen ausgereiften und soliden Eindruck. Die Bedienung ist einfach und aufgrund des geringen Gewichts und des einfachen Handlings eigenet sich die Z400 vor allem für Anfänger. Aber auch alte Hasen dürften mit der Z400 jede Menge Spaß haben, das war jedenfalls bei uns der Fall.
 
Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in Sankt Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Gleich um die Ecke gibt es tolle Landstraßen, wo ihr es mal so richtig krachen lassen könnt! Heller & Soltau (hier in Google Maps) hat natürlich auch alle anderen Kawasakis im Laden stehen und verkauft zudem Motorräder von Husqvarna. Ein Besuch lohnt sich immer und der Kaffee wird mehrfach täglich frisch serviert.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.445 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Baujahre: seit 1973
  • neues Modell: seit 2023
  • Farben: Grün, Weiß

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Kawasaki Z 500 SE vs Kawasaki Z 400: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Kaufentscheidung

Wer in der Kawasaki Z-Familie nach einem Naked Bike sucht, landet schnell bei zwei sehr nah beieinanderliegenden Kandidaten: der Kawasaki Z 500 SE und der Kawasaki Z 400. Beide Modelle stehen für ein agiles Handling, eine moderne Optik und den typischen Z-Charakter, der sich besonders im Stadtverkehr und auf der Feierabendrunde wohlfühlt. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie Leistung auf die Straße bringen, wie sie sich im Alltag anfühlen und welche Zielgruppe jeweils am meisten profitiert.

Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt – ohne reine Datenlisten, sondern mit Blick auf das, was beim Fahren wirklich zählt: Motorcharakter, Fahrkomfort, Dynamik, Bremsen, Fahrwerkseindruck und die Frage, wie gut sich das jeweilige Bike für unterschiedliche Ansprüche eignet.

Grundcharakter: Beide Z-Bikes, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung

Die Kawasaki Z 400 wirkt in der Praxis wie ein Bike, das auf unkompliziertes Handling und leichtes Handling ausgelegt ist. Sie ist besonders dann stark, wenn kurze Wege, häufiges Anfahren und ein entspanntes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Die Kawasaki Z 500 SE folgt zwar ebenfalls dem Naked-Konzept, bringt aber eine deutlich erwachsenere Dynamik mit. Das merkt man vor allem dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn das Tempo nicht nur „mitrollt“, sondern aktiv gefahren wird.

Motor & Kraftentfaltung: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Kawasaki Z 400: souverän im Stadtmodus

Die Kawasaki Z 400 spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird. Die Kraftentfaltung wirkt dabei gut dosierbar: Man kann zügig reagieren, ohne dass das Bike „zu viel“ auf einmal verlangt. Gerade für Einsteiger oder für Fahrten, bei denen der Fokus auf Kontrolle liegt, ist das ein Plus. Die Z 400 fühlt sich in vielen Situationen wie ein verlässlicher Begleiter an – nicht als Sportgerät, sondern als alltagstaugliches Naked Bike.

Kawasaki Z 500 SE: mehr Reserven für Tempo & Überholen

Die Kawasaki Z 500 SE ist spürbar darauf ausgelegt, mehr Reserven zu bieten. Im Vergleich zur Z 400 wirkt die Kraftentfaltung „breiter“ und gibt schneller das Gefühl, dass man auch bei höheren Geschwindigkeiten noch entspannt nachlegen kann. Das ist besonders auf Landstraßen und bei Überholmanövern relevant: Statt ständig am Limit der eigenen Reserven zu fahren, bleibt mehr Spielraum. Gleichzeitig bleibt das Bike gut beherrschbar, sodass die höhere Leistung nicht automatisch in Stress umschlägt.

Fahrwerk & Handling: Agil vs. souverän

Beide Motorräder sind als Naked Bikes dafür gemacht, Kurven dynamisch zu fahren und im Alltag nicht zu sperrig zu wirken. Der Unterschied zeigt sich jedoch im „Charakter“: Die Z 400 vermittelt ein leichtes, direktes Gefühl, das sich besonders in engen Situationen und bei häufigem Richtungswechsel auszahlt. Sie wirkt wie ein Bike, das man gern bewegt – und das auch dann noch Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt ist.

Die Z 500 SE fühlt sich dagegen oft einen Tick souveräner an, wenn es flotter wird oder wenn die Fahrbahn nicht ganz glatt ist. Das Fahrwerk wirkt im Vergleich etwas „erwachsener“, wodurch sich längere Fahrten und zügigere Passagen entspannter anfühlen können. Wer also häufig unterwegs ist und nicht nur kurze Runden fährt, bekommt hier einen Vorteil.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen geht es weniger um „maximale Werte“, sondern um das Gefühl: Wie gut lässt sich die Verzögerung dosieren, wie stabil bleibt das Bike und wie schnell entsteht Vertrauen. Im Vergleich zeigt sich: Die Z 400 bietet eine solide, gut kontrollierbare Bremsleistung, die im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken besonders angenehm ist. Die Z 500 SE spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn mehr Tempo im Spiel ist oder wenn häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert werden muss. Das Ergebnis ist ein insgesamt souveräneres Sicherheitsgefühl bei dynamischerem Fahren.

Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort

Als Naked Bikes sind beide Modelle darauf ausgelegt, eine aufrechte, übersichtliche Sitzposition zu bieten. Das hilft im Stadtverkehr, weil man Verkehrssituationen schnell erfassen kann. Die Z 400 wirkt dabei besonders „einfach“ in der Handhabung: Man sitzt schnell drin, fühlt sich zügig wohl und kann sich auf das Fahren konzentrieren. Für kurze bis mittlere Strecken ist das ein klarer Vorteil.

Die Z 500 SE punktet im Vergleich vor allem bei längeren Fahrten. Durch den insgesamt erwachseneren Charakter wirkt das Bike weniger „angestrengt“, wenn die Route länger dauert. Das macht sie interessant für Pendler oder für alle, die auch am Wochenende nicht nur eine Runde um die Ecke fahren.

Ausstattung & „SE“-Charakter: Was die Z 500 SE zusätzlich mitbringt

Die Bezeichnung SE steht bei der Kawasaki Z 500 SE für eine zusätzliche Ausstattungsrichtung, die das Bike im Alltag attraktiver machen kann. Im Vergleich zur Kawasaki Z 400 wirkt die Z 500 SE dadurch oft „runder“ für Fahrer, die nicht nur ein funktionsorientiertes Motorrad suchen, sondern auch Wert auf Details legen. Das ist kein reines Kosmetikthema: Eine stimmige Ausstattung kann den Unterschied machen, wenn das Bike regelmäßig genutzt wird und man nicht ständig nachrüsten möchte.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Kawasaki Z 400

  • Leichtes, unkompliziertes Fahrgefühl für Stadt und kurze Strecken
  • Gut dosierbare Kraftentfaltung, die Einsteigern Sicherheit gibt
  • Agiles Handling bei häufigen Richtungswechseln
  • Entspanntes Alltagsprofil ohne ständiges „Mehr wollen“

Schwächen der Kawasaki Z 400

  • Bei längeren, zügigen Fahrten fehlt im Vergleich zur Z 500 SE etwas Reserven-Feeling
  • Wer häufig überholt oder sehr dynamisch fährt, könnte früher ans Limit der eigenen Reserven kommen

Stärken der Kawasaki Z 500 SE

  • Mehr Dynamik und Reserven für Landstraße und Überholsituationen
  • Souveränerer Gesamteindruck, wenn es flotter wird
  • Attraktiveres Gesamtpaket durch SE-Ausrichtung
  • Entspanntere Fahrten bei längeren Strecken

Schwächen der Kawasaki Z 500 SE

  • Im Vergleich zur Z 400 wirkt sie in der Stadt manchmal weniger „leichtfüßig“, wenn man sehr niedriges Tempo und maximale Einfachheit bevorzugt
  • Für reine Kurzstreckenfahrer kann der Mehrwert je nach Fahrprofil weniger stark spürbar sein

Welche Kawasaki passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung zwischen Kawasaki Z 500 SE und Kawasaki Z 400 hängt weniger von „besser“ ab, sondern davon, wie gefahren wird. Wer vor allem im Stadtverkehr unterwegs ist, häufig stop-and-go fährt und ein Motorrad sucht, das sich schnell intuitiv anfühlt, ist mit der Kawasaki Z 400 sehr gut bedient. Sie steht für kontrolliertes, unkompliziertes Fahren und macht das Motorradfahren besonders zugänglich.

Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, öfter zügig unterwegs ist oder einfach das Gefühl von mehr Reserven schätzt, wird mit der Kawasaki Z 500 SE glücklicher. Die Z 500 SE wirkt im Vergleich als „nächstes Level“ innerhalb der Z-Familie: mehr Dynamik, mehr Souveränität und ein Gesamtpaket, das auch bei anspruchsvolleren Fahrten überzeugt.

Fazit:

Die Kawasaki Z 400 ist die bessere Wahl für alle, die ein leicht zu beherrschendes Naked Bike für den Alltag suchen: Stadt, kurze bis mittlere Strecken und ein Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt. Ihre Stärke liegt in der gut dosierbaren Kraftentfaltung und dem agilen Handling, das besonders in engen Situationen Spaß macht. Wer dagegen häufiger Landstraße fährt, Überholmanöver nicht als Ausnahme sieht und insgesamt mehr Reserven möchte, trifft mit der Kawasaki Z 500 SE die passendere Entscheidung. Sie wirkt im Vergleich souveräner, dynamischer und insgesamt „erwachsener“, ohne dabei ihren Naked-Charakter zu verlieren. Kurz gesagt: Z 400 für unkomplizierten Alltag und Einsteigerfreundlichkeit, Z 500 SE für mehr Tempo-Reserve, längere Touren und ein rundes Gesamtpaket.

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