UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.320 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Was kann das neue Retro-Bike aus Indien?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • solide Bauweise
  • sicheres Fahrgefühl, gute Bremsen
  • schöner Einzylinder-Sound
  • einfache Bedienung, nichts lenkt ab
  • Haupt- und Seitenständer Serie
Kontra:
  • überschaubare Leistung
  • Schalthebel etwas zu tief angebracht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm
Gewicht195kg
Radstand1.390mm
Länge2.145mm
Radstand1.390mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite494km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H
RahmenbauartStahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr
Federung vorneHydraulische Teleskopgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo Federbein , sechsfach einstellbare Federvorspannung
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/80-18

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 270 mm)

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

Fazit - was bleibt hängen

So schön kann Motorradfahren sein! Wer gerade 5.100€ über hat und sich ein Motorrad kaufen will: Mache bitte eine Probefahrt mit der Classic 350! Egal, welches andere Bike Du im Visier hattest, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Du Dich am Ende für die RE entscheidest. 
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise zur Verfügung getellt von Legendary Cycles / Hamburg. Hier steht die Classic 350 zur Probefahrt bereit, genauso wie alle anderen Modelle von Royal Enfield sowie viele weitere Motorräder von Benelli, Mash, Mondial, Fantic, Moto Morini und Indian.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.090 €
  • Verfügbarkeit: ab 01/2022
  • 7 Farben: Halcyon Black, Halcyon Green, Halcyon Grey, Dark Stealth Black, Dark Gunmetal Grey, Chrome Red, Chrome Bronze

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Kawasaki Z 500 SE vs. Royal Enfield Classic 350 – Vergleich & Kaufberatung

Wer vor der Entscheidung steht, welches Motorrad besser zum eigenen Alltag passt, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: Die Kawasaki Z 500 SE steht für modernes Naked-Bike-Feeling, sportlichere Ausrichtung und eine klare Alltagslogik. Die Royal Enfield Classic 350 dagegen verkörpert den klassischen Retro-Charakter, der sich nicht nur im Design zeigt, sondern auch im Fahrgefühl. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Hier geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern darum, welches Motorrad zu den eigenen Prioritäten passt.

Grundidee: Naked-Performance vs. Retro-Genuss

Die Kawasaki Z 500 SE ist als Naked Bike darauf ausgelegt, dynamisch zu wirken und sich im Stadtverkehr wie auf der Landstraße unkompliziert zu bewegen. Die Royal Enfield Classic 350 verfolgt einen anderen Ansatz: Sie setzt auf den Charme eines klassischen Einzylinders, auf ein entspanntes Tempo und auf das Gefühl, das man beim Fahren „mitnimmt“ – statt nur schnell anzukommen.

Beide Motorräder können im Alltag Spaß machen, aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise. Während die Kawasaki eher mit agilerem Handling und einer sportlicheren Grundhaltung punktet, spielt die Royal Enfield ihre Stärken vor allem dann aus, wenn ruhigeres Fahren, Charakter und Stil im Vordergrund stehen.

Motorcharakter und Fahrgefühl im Vergleich

Beim Motorcharakter trennen sich die Wege deutlich. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt insgesamt „moderner“ in der Art, wie sie Leistung und Antrieb überträgt. Das spürt man besonders dann, wenn das Tempo variiert wird: Die Maschine lässt sich in vielen Situationen gleichmäßig und kontrolliert bewegen, ohne dass man ständig nach dem richtigen Drehzahlbereich suchen muss.

Die Royal Enfield Classic 350 hingegen lebt von ihrem Einzylinder-Charakter. Das heißt: Das Ansprechverhalten und das Laufgefühl sind deutlich spürbar, und genau das ist für viele Fahrer der Reiz. Wer gerne mit Gefühl fährt, wird die Royal Enfield oft als „entschleunigend“ erleben. Wer dagegen ein möglichst gleichmäßiges, sportlich-drehfreudiges Setup erwartet, könnte sich schneller an die Eigenheiten des Motors gewöhnen müssen.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Kawasaki Z 500 SE: Stärken liegen in der insgesamt harmonischen Abstimmung und dem eher „alltagstauglichen“ Leistungsgefühl. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „romantisch“ wirkt – wer Retro sucht, findet ihn hier eher im Design als im Motorgefühl.
  • Royal Enfield Classic 350: Stärken liegen im markanten Einzylinder-Charakter und im entspannten Fahrstil. Schwäche kann sein, dass bei zügiger Fahrweise mehr Geduld und ein passender Rhythmus gefragt sind.

Sitzposition, Ergonomie und Komfort

Auch die Sitzposition und Ergonomie unterscheiden sich spürbar. Die Kawasaki Z 500 SE ist als Naked Bike typischerweise so ausgelegt, dass man aktiv sitzt und das Motorrad gut kontrollieren kann. Das hilft besonders in der Stadt, wenn häufig beschleunigt, gebremst und die Linie gewechselt wird. Auf längeren Strecken kann das je nach Körpergröße und Gewohnheit angenehm sein – oder man merkt, dass „aktiv“ nicht automatisch „entspannt“ bedeutet.

Die Royal Enfield Classic 350 setzt stärker auf den klassischen Cruiser-/Retro-Ansatz: Sitzhaltung und Gesamteindruck sind oft darauf ausgelegt, dass man sich wohlfühlt und das Motorrad nicht ständig „arbeiten“ muss. Das kann auf Touren sehr angenehm sein, während bei sportlicher Fahrweise die aktive Kontrolle weniger im Vordergrund steht.

Komfort im Alltag

  • Kawasaki Z 500 SE: Vorteil bei dynamischer Fahrweise und beim schnellen Wechsel zwischen Situationen. Mögliche Schwäche: Wer sehr lange Strecken in einer komplett entspannten Haltung erwartet, muss die eigene Sitzgewohnheit berücksichtigen.
  • Royal Enfield Classic 350: Vorteil bei entspannterem Fahrgefühl und „genussorientiertem“ Komfort. Mögliche Schwäche: Bei häufigem Stop-and-go oder zügigem Fahren kann die Charakteristik des Motors stärker auffallen.

Handling, Fahrwerk und Bremsen: Wie sich die Motorräder anfühlen

Beim Handling zeigt sich die Philosophie der jeweiligen Marke. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt darauf abgestimmt, dass man das Motorrad leicht in die gewünschte Richtung bekommt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man im Alltag häufig zwischen engen Situationen navigiert oder auf der Landstraße zügig durch Kurven fahren möchte.

Die Royal Enfield Classic 350 ist weniger auf „sportliche Präzision“ getrimmt, sondern eher auf ein gleichmäßiges, ruhiges Vorankommen. Das heißt nicht, dass sie unhandlich wäre – aber die Art, wie sie Tempo aufbaut und wie sie sich in Kurven verhält, ist stärker auf Gelassenheit ausgelegt. Wer das mag, fühlt sich schnell zuhause. Wer hingegen maximale Agilität sucht, wird die Kawasaki als klarer empfundenen „Werkzeugkasten“ erleben.

Bremsgefühl und Kontrolle

Bei den Bremsen geht es weniger um absolute Zahlen und mehr um das Gefühl: Die Kawasaki Z 500 SE vermittelt in der Regel ein direkteres Ansprechverhalten, das zu dynamischem Fahren passt. Die Royal Enfield Classic 350 kann ebenfalls zuverlässig bremsen, wirkt aber im Gesamtkonzept eher auf kontrolliertes, gleichmäßiges Fahren abgestimmt. Das ist ein Vorteil für entspannte Fahrer – und ein möglicher Nachteil für alle, die häufig sehr sportlich bremsen oder aggressiv in Kurven einlenken.

Design, Stil und „Warum man es fährt“

Design ist bei diesem Vergleich nicht nur Nebensache. Die Kawasaki Z 500 SE steht für ein modernes, kantiges Naked-Bike-Look-and-Feel. Die Royal Enfield Classic 350 dagegen ist ein Statement im Retro-Stil: Rundungen, klassische Linien und die Ausstrahlung eines Motorrads, das man nicht nur nutzt, sondern auch „lebt“.

Viele Käufer entscheiden am Ende nicht nur nach Technik, sondern nach Identifikation. Wer sich mit dem Retro-Look und dem klassischen Fahrgefühl wohlfühlt, wird die Royal Enfield oft als emotionaler empfinden. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das modern wirkt und sich wie ein zeitgemäßes Alltagsgerät anfühlt, wird zur Kawasaki tendieren.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tour

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie gut man das Motorrad in engen Situationen bewegt und wie entspannt man im Stop-and-go bleibt. Die Kawasaki Z 500 SE spielt hier ihre Stärken aus, weil das Gesamtpaket auf Agilität und kontrolliertes Fahren ausgelegt ist. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die häufig zwischen Ampeln, Abbiegern und wechselnden Verkehrssituationen unterwegs sind.

Die Royal Enfield Classic 350 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Fokus: Sie ist ideal für Fahrten, bei denen man nicht ständig „durchziehen“ muss, sondern das Fahren genießen kann. Auf der Landstraße kann sie besonders dann überzeugen, wenn man gleichmäßige Strecken mag und nicht permanent maximale Beschleunigung erwartet.

Touren: Wer profitiert von welchem Konzept?

  • Kawasaki Z 500 SE: Vorteil, wenn Touren mit mehr Dynamik geplant sind und man gerne zügig unterwegs ist. Schwäche: Wer sehr lange, rein entspannte Sitzhaltung sucht, sollte die eigene Ergonomie prüfen.
  • Royal Enfield Classic 350: Vorteil, wenn Touren als Genussmoment verstanden werden und das Motorrad „mit Charakter“ gefahren werden soll. Schwäche: Bei sehr ambitionierten Fahrprofilen kann die Erwartung an Durchzug und Tempo höher sein als das Konzept hergibt.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung wird leichter, wenn man sich die eigenen Prioritäten klar macht. Die Kawasaki Z 500 SE ist besonders passend für Fahrer, die ein modernes Naked-Bike wollen: unkompliziert im Alltag, mit einem Fahrgefühl, das zu zügigerer Gangart einlädt, und mit einem Gesamtpaket, das sich wie ein „funktionierendes Werkzeug“ anfühlt.

Die Royal Enfield Classic 350 passt besonders gut zu Menschen, die Retro mögen, den Einzylinder-Charakter suchen und sich nicht von einem weniger „sportlich“ wirkenden Gesamtkonzept abschrecken lassen. Wer gerne fährt, um das Motorrad zu erleben, wird hier sehr wahrscheinlich glücklich.

Typische Käuferprofile

  • Kawasaki Z 500 SE: Ideal für alle, die Agilität, modernes Auftreten und ein eher dynamisches Fahrgefühl priorisieren.
  • Royal Enfield Classic 350: Ideal für alle, die Stil, Charakter und entspanntes Fahren suchen – und die Eigenheiten eines klassischen Einzylinders mögen.

Fazit:

Die Kawasaki Z 500 SE ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad im Alltag vor allem agil, modern und dynamisch wirken soll. Sie passt besonders zu Fahrern, die häufig in der Stadt unterwegs sind, auf der Landstraße gern zügiger fahren und ein direkteres, sportlich orientiertes Gesamtgefühl bevorzugen. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein zeitgemäßes Paket anfühlt und bei wechselnden Situationen schnell „mitgeht“, wird mit der Kawasaki sehr wahrscheinlich zufriedener sein.

Die Royal Enfield Classic 350 ist dagegen die stimmigere Entscheidung, wenn Retro-Charme, Einzylinder-Charakter und entspanntes Fahren im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die nicht nur von A nach B wollen, sondern das Fahrgefühl genießen möchten – und die Eigenheiten des Motors als Teil des Erlebnisses sehen. Wer eher auf Genuss, Stil und ruhigen Rhythmus setzt, findet in der Classic 350 den passenden Begleiter.

Kurz gesagt: Kawasaki für modernes, dynamisches Alltagsfahren – Royal Enfield für klassisches Motorradgefühl und entspannten Fahrspaß.

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