UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 4.820 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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RE Meteor 350: Easy-Cruiser für 3.999 Euro zum Entschleunigen und Spaß haben
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Pro:
  • leicht und wendig
  • lässige Sitzposition
  • Leistung überschaubar, herrlich entschleunigend
  • sehr einfache Bedienung
  • eignet sich auch für kleinere und ältere Piloten
Kontra:
  • Schaltwippe gewöhnungsbedürftig
  • Bedienungselemente und Tankdeckel vom Material her etwas lieblos
  • Leistung überschaubar, nix für Raser

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm
Gewicht191kg
Radstand1.400mm
Länge2.140mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 765 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite570km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41er-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo-Federbeine
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 19 Zoll
Reifen hinten140/70 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Bybre ( Ø 270 mm)

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

Fazit - was bleibt hängen

Wie eingangs schon gesagt, dieses Motorrad muss man einfach mögen, selbst wenn schon eine 1290er SuperDuke in der Garage steht. Die Meteor 350 ist einfach ein sympathisches Bike, an das man keine besonderen Erwartungen hat. Sie ist günstig, solide gemacht, fährt sich einfach, lässig und sicher. Und irgendwie hat man das Gefühl, dass dieses Bike niemals kaputt gehen wird. Was sollte auch kaputt gehen, ist ja nichts dran!
 
Wir finden, dass die Meteor ein hervorragendes Bike ist - und zwar z.B. auch für ältere Personen, die nicht mehr ein 300 kg Gefährt durch die Gegend schleppen wollen und auch beim Auf- und Absitzen nicht mehr ganz so gelenk sind. Aber bitte nicht missverstehen: Es handelt sich nicht um ein Seniorenfahrzeug, die Meteor wird auch viele junge Freunde finden. Vielleicht und gerade auch wegen des Preises. Welches Bike über 125 ccm bekommt man neu heute noch für unter 4.000 Euro? Unsere Datenbank sagt: Genau drei.

Testbike von 2Radstadie/Pinneberg. Dort stehen alle aktuellen Royal Enfields als Vorführer. Besuch lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 4.000€
  • Verfügbarkeit: ab 07/2021
  • Farben: hellrot, dunkelrot, gelb, hellblau, schwarz, dunkelblau, braun

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Kawasaki Z 500 SE vs Royal Enfield Meteor 350 – Vergleich, Stärken und Schwächen

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, lohnt sich der Blick auf die Details besonders. Die Kawasaki Z 500 SE steht für ein modernes Naked-Bike-Gefühl: agil, klar im Auftritt und mit Fokus auf Fahrspaß im Alltag. Die Royal Enfield Meteor 350 dagegen bringt eine deutlich andere Philosophie mit: klassisches Retro-Design, entspanntes Cruisen und ein Motorcharakter, der eher nach „genießen“ als nach „durchziehen“ klingt. Genau hier setzt dieser Vergleich an: nicht nur auf dem Papier, sondern in der Praxis – dort, wo sich Stärken und Schwächen wirklich zeigen.

Erster Eindruck: Stil, Haltung und Zielgruppe

Die Kawasaki Z 500 SE wirkt wie gemacht für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das im Stadtverkehr wendig bleibt und auf der Landstraße lebendig reagiert. Das Naked-Layout unterstützt eine direkte Sitzposition und ein Gefühl von Kontrolle. Die Royal Enfield Meteor 350 spielt dagegen die Rolle des entspannten Begleiters. Der Retro-Look, die ruhige Ausstrahlung und die Cruiser-Anmutung passen besonders gut zu Fahrten, bei denen weniger „Sport“ und mehr „Stimmung“ im Vordergrund steht.

Design als Entscheidungshilfe

Beide Motorräder haben ihren eigenen Charme. Die Kawasaki punktet mit einem zeitgemäßen, kantigen Auftritt, der auch im Alltag auffällt. Die Royal Enfield wirkt klassisch und zeitlos – und zieht häufig Blicke auf sich, weil sie nicht versucht, sich „unterzuordnen“, sondern bewusst ihren Stil zeigt.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Kennzahlen

Beim Motor trennt sich die Spreu schnell: Die Kawasaki Z 500 SE vermittelt typischerweise ein dynamischeres Ansprechverhalten und wirkt im Alltag „spritziger“. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Beschleunigen, zügiges Einfädeln und das schnelle Reagieren auf Verkehrssituationen gefragt sind. Die Royal Enfield Meteor 350 setzt dagegen auf einen eher gleichmäßigen, entspannten Rhythmus. Wer gerne ruhig unterwegs ist, wird den Motorcharakter als angenehm und stimmig empfinden – vor allem auf Strecken, auf denen man nicht ständig den nächsten Kick sucht.

Leistungsentfaltung im Vergleich

Im Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki fühlt sich eher nach „Fahren mit Reserven“ an, während die Royal Enfield eher „Fahren mit Gelassenheit“ verkörpert. Das bedeutet nicht, dass die eine Maschine „besser“ ist – aber die Art, wie sie sich anfühlt, ist deutlich verschieden. Wer häufig zügig unterwegs ist oder sportlichere Fahrmanöver mag, wird die Kawasaki als passender erleben. Wer dagegen Wert auf entspannte Touren legt und den Motor eher als Begleiter sieht, wird mit der Meteor 350 zufriedener sein.

Getriebe, Schaltgefühl und Alltagstauglichkeit

Im Alltag zählt nicht nur die Motorleistung, sondern auch, wie gut sich das Motorrad im Verkehr „lesen“ lässt. Die Kawasaki Z 500 SE spielt hier ihre Stärken aus, weil sie sich in vielen Situationen leicht dosieren lässt. Das erleichtert das Fahren in der Stadt und macht auch längere Fahrten angenehmer, wenn man nicht ständig „gegen das Motorrad“ arbeiten muss.

Die Royal Enfield Meteor 350 ist ebenfalls alltagstauglich, aber die Herangehensweise ist eine andere. Das Motorrad lädt eher dazu ein, gleichmäßig zu fahren und den Rhythmus zu finden. Wer gerne entspannt schaltet und nicht ständig nach dem „nächsten Gang“ sucht, wird das als Vorteil sehen. Wer dagegen sehr sportlich fährt und häufig hohe Lastwechsel erwartet, könnte die Kawasaki als agiler empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen Naked und Retro-Cruiser besonders deutlich. Die Kawasaki Z 500 SE ist darauf ausgelegt, Kurven willig anzunehmen und Richtungswechsel sauber zu unterstützen. Das macht sie interessant für Fahrer, die gerne dynamisch fahren – auch wenn es „nur“ die Feierabendrunde über die Landstraße ist.

Die Royal Enfield Meteor 350 wirkt im Vergleich eher auf Komfort und ruhiges Gleiten ausgelegt. Das kann ein echter Pluspunkt sein, wenn die Straßen nicht perfekt sind oder wenn man längere Strecken ohne ständiges „Nachjustieren“ fahren möchte. In schnellen, engen Situationen kann die Kawasaki im Handling typischerweise mehr „Biss“ zeigen, während die Royal Enfield eher mit entspannter Stabilität überzeugt.

Stärken und Schwächen im Kurvenalltag

  • Kawasaki Z 500 SE: Stärken liegen in der Agilität und im direkten Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass das Motorrad für sehr entspannte Fahrstile manchmal „zu lebendig“ wirkt, wenn man bewusst langsam und gelassen fährt.
  • Royal Enfield Meteor 350: Stärken liegen in der ruhigen, komfortorientierten Art zu fahren. Schwäche kann sein, dass bei sportlicher Fahrweise weniger „Sportlichkeit“ im Vordergrund steht als bei der Kawasaki.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Beim Thema Bremsen geht es vor allem um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Kawasaki Z 500 SE wird im Vergleich häufig als Motorrad wahrgenommen, das sich in kritischen Situationen gut kontrollieren lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn im Stadtverkehr häufig gebremst wird oder wenn man auf wechselnde Verkehrslagen reagieren muss.

Die Royal Enfield Meteor 350 kann ebenfalls sicher gefahren werden, aber der Fokus liegt stärker auf dem entspannten Fahrstil. Wer vorausschauend fährt und nicht ständig harte Bremsmanöver erwartet, wird die Bremsperformance in der Regel als ausreichend und stimmig erleben. Für sehr sportliche Fahrer kann die Kawasaki hier im „Biss“ im Vorteil sein.

Komfort, Sitzposition und Ergonomie

Komfort ist oft der heimliche Kaufgrund. Die Kawasaki Z 500 SE bietet eine Sitzposition, die eher auf aktive Kontrolle ausgelegt ist. Das hilft, wenn man im Alltag häufig umsetzt, sich bewegt und das Motorrad „mitarbeitet“. Für längere Fahrten kann das je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit sehr gut passen – oder man merkt, dass man lieber etwas entspannter sitzt.

Die Royal Enfield Meteor 350 punktet typischerweise mit einer entspannteren Ausrichtung. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die gern „aufrecht und ruhig“ unterwegs sind. Wer häufig längere Strecken fährt oder einfach weniger sportliche Haltung bevorzugt, wird die Royal Enfield oft als angenehmer empfinden.

Für wen ist welche Sitzhaltung angenehmer?

Im Vergleich gilt: Die Kawasaki passt besser zu Fahrern, die eine aktive, dynamische Haltung mögen. Die Royal Enfield passt besser zu Fahrern, die Komfort und entspannte Ergonomie priorisieren.

Ausstattung und Praxisnutzen

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „Technik“, sondern um den praktischen Nutzen. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt in der Gesamtheit wie ein Motorrad, das auf moderne Ansprüche im Alltag abgestimmt ist. Das kann sich in der Bedienbarkeit, der Übersicht und dem Gesamtkonzept zeigen – also dort, wo man nicht darüber nachdenkt, sondern einfach fährt.

Die Royal Enfield Meteor 350 setzt stärker auf den Retro-Charakter und eine stimmige Grundausstattung. Das ist besonders dann ein Plus, wenn man das Motorrad nicht als „Werkzeug“ betrachtet, sondern als Teil des Lebensgefühls. Für viele ist genau das der Grund, warum die Meteor 350 so beliebt ist.

Wartung, Alltag und Kostenblick

Auch wenn konkrete Kosten von Nutzung und Serviceintervallen abhängen, lässt sich im Vergleich ein Muster erkennen: Die Kawasaki Z 500 SE wird häufig als unkompliziert im täglichen Betrieb wahrgenommen, vor allem, wenn man Wert auf eine moderne, gut verfügbare Infrastruktur legt. Die Royal Enfield Meteor 350 kann ebenfalls zuverlässig sein, aber der Charakter ist stärker „klassisch“ – was manche Fahrer als Vorteil sehen, andere eher als „anders“.

Wichtig ist: Wer regelmäßig fährt und sich eine möglichst stressfreie Routine wünscht, wird die Kawasaki oft als passender erleben. Wer dagegen bewusst einen Motorradstil sucht, der nicht nur technisch, sondern auch emotional überzeugt, findet in der Royal Enfield häufig genau das.

Welches Motorrad passt besser? Stärken & Schwächen im Überblick

Kawasaki Z 500 SE – ideal für…

  • Fahrten, bei denen Agilität und dynamisches Ansprechverhalten im Vordergrund stehen
  • Stadtverkehr und häufige Richtungswechsel
  • Fahrer, die ein Motorrad möchten, das auch bei zügigerem Tempo souverän wirkt
  • Menschen, die eine aktive Sitzhaltung mögen und das Motorrad „mitfahren“

Royal Enfield Meteor 350 – ideal für…

  • entspannte Touren und Fahrten mit Fokus auf Fahrgefühl statt Tempo
  • Retro-Design und klassischer Motorradcharakter als Hauptmotiv
  • komfortorientierte Ergonomie für längere Strecken
  • Fahrer, die einen gleichmäßigen Rhythmus bevorzugen

Fazit:

Die Kawasaki Z 500 SE ist die bessere Wahl, wenn im Alltag und auf der Landstraße vor allem Agilität, dynamisches Ansprechverhalten und ein aktives Fahrgefühl zählen. Sie passt besonders zu Fahrern, die gerne zügig unterwegs sind, häufig im Verkehr reagieren müssen und ein Motorrad suchen, das sich leicht dosieren lässt. Die Royal Enfield Meteor 350 ist dagegen die stimmigere Option, wenn entspanntes Cruisen, Komfort und ein klassischer Retro-Charakter im Vordergrund stehen. Wer den Motor lieber als ruhigen Begleiter erlebt und längere Strecken ohne „sportliches Arbeiten“ genießen möchte, findet in der Meteor 350 mehr Übereinstimmung mit dem eigenen Fahrstil.

Kurz gesagt: Kawasaki für mehr Dynamik, Royal Enfield für mehr Gelassenheit. Beide Motorräder haben ihre Stärken – die beste Entscheidung hängt davon ab, ob der Fokus eher auf Fahrspaß mit Tempo oder auf Fahrgefühl mit Ruhe liegt.

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