UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

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Kawasaki Z 500 SE vs. Suzuki DR-Z 4SM: Vergleich für Stadt, Landstraße und Spaß abseits der Routine

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber in der Praxis ganz unterschiedliche Schwerpunkte setzen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Kawasaki Z 500 SE steht für einen modernen, straßennahen Charakter mit Fokus auf Alltag, Übersichtlichkeit und ein agiles Fahrgefühl. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen bringt den Supermoto-Vibe mit: kompakt, lebendig und mit dem Anspruch, auch dort Spaß zu machen, wo die Straße weniger „glatt“ ist. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – denn am Ende entscheidet nicht nur die Technik, sondern vor allem das Einsatzprofil.

Grundcharakter: Straßenorientiert vs. supermoto-inspiriert

Wie sich die Kawasaki Z 500 SE anfühlt

Die Kawasaki Z 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das für den Alltag gemacht ist: aufgeräumte Ergonomie, ein Fahrgefühl, das sich schnell „richtig“ anfühlt, und eine Linie, die eher auf Straße als auf Offroad-Anspruch ausgelegt ist. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt oder einfach ein Motorrad sucht, das unkompliziert bleibt, bekommt hier einen klaren Vorteil: Die Z 500 SE ist auf Komfort im Alltag und ein leichtes Handling getrimmt.

Wie sich die Suzuki DR-Z 4SM anfühlt

Die Suzuki DR-Z 4SM spielt dagegen ihre Stärken dort aus, wo Dynamik und Vielseitigkeit gefragt sind. Der Supermoto-Ansatz sorgt für ein lebendiges, direktes Ansprechverhalten. Das Motorrad wirkt wendiger und „frecher“ im Handling, besonders wenn es darum geht, zügig durch Kurven zu arbeiten oder auch mal Wege zu wählen, die nicht komplett straßenklassisch sind. Gleichzeitig ist klar: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein reines Tourenbike anfühlt, wird bei der DR-Z 4SM eher weniger glücklich.

Motor & Antrieb: Fahrbarkeit im Fokus

Beim Vergleich von Kawasaki Z 500 SE und Suzuki DR-Z 4SM zeigt sich vor allem eines: Beide sollen Spaß machen, aber auf unterschiedliche Weise. Die Kawasaki setzt stärker auf gleichmäßige Fahrbarkeit und ein gut dosierbares Ansprechverhalten, das sich im Stadtverkehr und auf der Landstraße angenehm nutzen lässt. Die Suzuki ist dagegen stärker auf „Druck aus dem Drehzahlbereich“ und ein sportliches Gefühl ausgelegt. Dadurch kann die DR-Z 4SM in Situationen überzeugen, in denen man das Motorrad aktiv bewegt und die Leistung eher „arbeitet“ als nur „mitläuft“.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die Z 500 SE ist tendenziell die entspanntere Wahl für gleichmäßiges Fahren. Die DR-Z 4SM belohnt dagegen aktives Fahren und sorgt für mehr „Spieltrieb“ – kann aber im Alltag dann weniger souverän wirken, wenn man eher ruhig und komfortorientiert unterwegs ist.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Komfort

Kawasaki Z 500 SE: stabil und alltagstauglich

Die Kawasaki Z 500 SE spielt ihre Vorteile vor allem im Zusammenspiel aus Fahrwerksabstimmung und Sitz-/Ergonomie. Das Motorrad liegt spürbar ruhig, lässt sich sauber einlenken und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle. Gerade auf bekannten Strecken, bei wechselnden Belägen oder im Stadtverkehr ist das ein echter Pluspunkt: Man muss nicht ständig „gegensteuern“, sondern kann sich auf die Linie konzentrieren.

Suzuki DR-Z 4SM: direkt, wendig, supermoto-typisch

Die Suzuki DR-Z 4SM ist im Handling spürbar „auf Krawall“ getrimmt. Das Motorrad reagiert schnell auf Lenkimpulse und macht Kurvenfahrten besonders lebendig. In Szenarien, in denen die Straße nicht perfekt ist oder wenn ein Schotter-/Wegabschnitt doch mal vorkommt, kann die DR-Z 4SM ihre Stärken ausspielen. Die Kehrseite: Wer maximalen Komfort sucht oder lange Strecken möglichst entspannt abspulen will, merkt schneller, dass die Abstimmung stärker auf Agilität als auf Langstreckenruhe ausgelegt ist.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen in der Praxis

Beim Thema Bremsen geht es im Alltag um zwei Dinge: Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im normalen Fahrbetrieb sicher wirken und ein gutes Gefühl vermitteln. Die Kawasaki Z 500 SE punktet tendenziell mit einem harmonischen Gesamtpaket: Bremsen, Fahrwerk und Sitzposition greifen so zusammen, dass man in Alltagssituationen schnell „im Flow“ ist. Die Suzuki DR-Z 4SM kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber stärker wie ein Motorrad, das man bewusst bewegt. Wer das Fahrgefühl mag, bekommt viel Kontrolle – wer eher entspannt fährt, kann den Unterschied in der Charakteristik als „anders“ wahrnehmen.

Ergonomie & Alltag: Wer profitiert wie?

Die Kawasaki Z 500 SE ist besonders dann im Vorteil, wenn das Motorrad häufig für Pendeln, Besorgungen oder kurze Feierabendrunden genutzt wird. Die Sitzposition wirkt straßentypisch, die Bedienung bleibt intuitiv und das Motorrad lässt sich im Alltag gut handhaben. Auch für Einsteiger oder Umsteiger ist das Gesamtgefühl meist unkompliziert: Man kann sich auf das Fahren konzentrieren, ohne ständig das Motorrad „lesen“ zu müssen.

Die Suzuki DR-Z 4SM richtet sich stärker an Fahrer, die Lust auf ein aktives Motorrad haben. Wer gerne „mit dem Bike arbeitet“, Kurven dynamisch angeht und auch mal abseits der perfekten Asphaltlinie unterwegs sein möchte, wird die DR-Z 4SM schnell schätzen. Für sehr lange, durchgehend komfortorientierte Touren ist sie jedoch nicht die erste Wahl, weil der Supermoto-Charakter die Prioritäten anders setzt.

Komponenten & Ausstattung: Unterschiede in der Ausrichtung

Bei der Ausstattung zeigt sich vor allem die Philosophie: Die Kawasaki Z 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das auf moderne Straßenpraxis optimiert ist. Das bedeutet: klare Bedienbarkeit, ein stimmiges Setup für den Alltag und ein Gesamtpaket, das sich nicht „verstellt“. Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen stärker auf Fahrspaß und Vielseitigkeit ausgelegt. Das merkt man an der Art, wie das Motorrad genutzt werden will: weniger „Showroom“, mehr „Fahren und ausprobieren“.

Stärken und Schwächen hängen hier stark vom persönlichen Anspruch ab. Die Kawasaki ist die ruhigere, straßenorientierte Wahl. Die Suzuki ist die lebendigere, supermoto-inspirierte Wahl – mit dem typischen Effekt, dass man sich schneller an das aktive Fahrgefühl gewöhnt.

Wartung & Kostengefühl: Praxis statt Theorie

Auch wenn konkrete Kosten immer vom Fahrprofil abhängen, lässt sich ein Tendenzvergleich machen: Die Kawasaki Z 500 SE wird häufig als unkomplizierte Option wahrgenommen, weil sie stärker auf Straße ausgelegt ist und damit Verschleißthemen oft planbarer bleiben. Die Suzuki DR-Z 4SM kann je nach Nutzung mehr „Fahrspaß-Verschleiß“ erzeugen – vor allem, wenn sie öfter dort eingesetzt wird, wo Straßenbedingungen nicht ideal sind. Wer die DR-Z 4SM entsprechend fährt, sollte das als Teil des Konzepts sehen: mehr Dynamik, dafür mehr Anspruch an Pflege und Verschleißmanagement.

Für wen passt welches Motorrad?

Kawasaki Z 500 SE: die bessere Wahl für Alltag und entspannte Kontrolle

Die Kawasaki Z 500 SE ist besonders geeignet, wenn das Motorrad regelmäßig im Alltag genutzt wird: Stadtverkehr, Pendeln, kurze Strecken und auch mal eine längere Runde auf der Landstraße. Wer ein Motorrad möchte, das schnell zugänglich ist, sich stabil anfühlt und nicht ständig „mehr Aufmerksamkeit“ fordert, trifft mit der Kawasaki meist die passendere Wahl.

Suzuki DR-Z 4SM: die bessere Wahl für Fahrspaß, Aktivität und Abwechslung

Die Suzuki DR-Z 4SM passt besser, wenn Fahrspaß und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen. Wer gerne dynamisch fährt, Kurven aktiv angeht und auch mal Wege wählt, die nicht komplett straßenklassisch sind, bekommt mit der DR-Z 4SM ein Motorrad, das genau dafür gemacht wirkt. Sie ist die Wahl für Fahrer, die das Motorrad nicht nur „benutzen“, sondern bewusst erleben wollen.

Fazit:

Die Kawasaki Z 500 SE ist die bessere Wahl, wenn ein straßenorientiertes Motorrad gesucht wird, das im Alltag überzeugt: unkompliziert, stabil in der Linie und angenehm zu fahren – besonders bei Pendelstrecken, Stadtfahrten und entspannten Landstraßenrunden. Wer ein Motorrad möchte, das schnell Vertrauen aufbaut und weniger „Fahrarbeit“ verlangt, findet in der Kawasaki den passenderen Begleiter.

Die Suzuki DR-Z 4SM spielt ihre Stärken aus, wenn das Motorrad mehr sein soll als nur Transport: lebendiges Handling, supermoto-typischer Spieltrieb und ein Charakter, der aktives Fahren belohnt. Für Kurvenfans, Abwechslung auf dem Weg und Fahrer, die das Motorrad gerne fordern, ist die DR-Z 4SM die spannendere Option. Kurz gesagt: Z 500 SE für Alltag & ruhige Kontrolle, DR-Z 4SM für Dynamik & Fahrspaß mit mehr „Abenteuer“-Potenzial.

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