UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2007
Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Kann ein Bike für 900 Euro funktionieren?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Pro:
  • Handlich
  • Niedrige Sitzhöhe
  • Alltagstauglich
  • Preis-/Leistungsverhältnis
  • Hervorragende Ersatzteillage
Kontra:
  • Keine elektronischen Helferlein
  • Rostanfällig
  • Hinten schwache Dämpfung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm
Gewicht174kg
Radstand1.410mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 790 mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum487ccm
KühlungLuft
AntriebKette

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung45 PS
Höchstgeschw.177km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

Für Einsteiger? Nun ja ....

Was also bleibt? In unserem Fall ist die Frage, ob ein Motorrad für nur 900 Euro funktionieren kann, eindeutig mit Ja zu beantworten. Und mehr: Die kleine Suzi macht richtig Spaß. Natürlich merkt man ihr vor allem bei den Bremsen ihr Alter an, aber echte Mängel hat sie nicht. Wer billig Motorradfahren will oder muss, der hätte mit dieser Suzi lange Spaß für den schmalen Taler.

Zwei Dinge dazu: Es hat in unserem Fall geklappt, weil der Käufer sich genau informiert hatte, worauf er achten müsse. Nicht verschwiegen werden soll, dass eine Portion Glück nicht schaden kann: Sollte ein Vorbesitzer die Suzi oft kalt ausgedreht haben oder mit Vollgas über die Piste getrieben, wäre dieses Fazit wahrscheinlich nicht so positiv.

Das zweite ist der Begriff der Einsteigermaschine, das Maschinen wie der Suzuki GS 500E oft angehängt wird. Schon klar, man will nicht viel Geld ausgeben und erst mal Erfahrung sammeln. Aber ob man dies mit einem Motorrad tun sollte, dem jedes elektronische Sicherheitsfeature fehlt?

Das muss jeder mit sich ausmachen.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: Im Jahr 2000: 4480€
  • Gebraucht ab 200 bis ca. 2.500€
  • Baujahre: 1988-2007
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: anfangs

    rot, schwarz, blau, weiß, später auch in purple und grün

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Kawasaki Z 500 SE vs. Suzuki GS 500 – Vergleich & Empfehlung

Wer sich im Einsteiger- oder A2-Bereich umsieht, landet schnell bei zwei Namen, die in der Praxis immer wieder auftauchen: Kawasaki Z 500 SE und Suzuki GS 500. Beide Modelle stehen für ein unkompliziertes Motorrad-Erlebnis, das sich im Alltag bewährt und gleichzeitig genug Potenzial bietet, um auch auf der Landstraße Spaß zu machen. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie sich anfühlen, wie sie mit dem Fahrer zusammenarbeiten und wie sie den Fokus setzen.

In diesem Vergleich geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Stärken und Schwächen der beiden Motorräder im Fahralltag zeigen. Dabei werden die typischen Vergleichspunkte wie Motorcharakter, Fahrwerkseindruck, Bremsverhalten, Ergonomie und Ausstattung gegeneinander abgewogen – so entsteht ein klares Bild, welches Bike für welches Fahrprofil sinnvoller ist.

Grundcharakter: Naked-Feeling mit unterschiedlicher Ausrichtung

Beide Motorräder gehören in die Kategorie der Naked Bikes, also Maschinen, die auf Übersichtlichkeit, Agilität und ein direktes Fahrerlebnis setzen. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt dabei oft moderner und „aufgeräumter“ in der Gesamtanmutung, während die Suziuki GS 500 ihren Reiz aus einem eher klassischen, bewährten Ansatz zieht. Das merkt man besonders daran, wie beide Bikes mit Lastwechseln umgehen und wie „ruhig“ oder „lebendig“ sie sich im Stadtverkehr anfühlen.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der Motoren zeigt sich: Die Kawasaki Z 500 SE präsentiert sich häufig als das Bike, das sich harmonischer und gleichmäßiger hochdrehen lässt. Dadurch wirkt die Beschleunigung im Alltag oft spontaner, ohne dass man ständig im Drehzahlbereich „arbeiten“ muss. Die GS 500 hingegen kann ihren Charakter stärker über einen klaren, traditionellen Antriebsstil ausspielen: Sie ist nicht unbedingt das Motorrad, das sich wie ein „Turbo-Effekt“ anfühlt, aber dafür oft sehr berechenbar und gut kontrollierbar.

Unterm Strich bedeutet das: Wer ein Motorrad sucht, das sich im Alltag leichtfüßig und stressfrei bewegt, findet in der Kawasaki Z 500 SE häufig den passenderen Einstieg. Wer dagegen Wert auf einen eher geradlinigen, unkomplizierten Antrieb legt, kann mit der GS 500 sehr zufrieden sein.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Art, wie sie Kurven „annehmen“. Die Kawasaki Z 500 SE vermittelt oft den Eindruck, dass sie Kurvenwechsel zügig unterstützt und dabei ein sportliches Grundgefühl liefert. Das ist besonders angenehm, wenn im Stadtverkehr oder auf kurvigen Landstraßen häufig die Richtung gewechselt wird.

Die GS 500 spielt ihre Stärken eher in der Stabilität und in einem souveränen Fahrgefühl aus. Gerade wenn die Straße unruhiger wird oder wenn längere Strecken anstehen, kann das als Vorteil empfunden werden: Das Motorrad wirkt dann weniger „nervös“, sondern eher wie ein verlässlicher Begleiter.

Bremsen und Sicherheit: Wie gut lässt sich dosieren?

Ein wichtiger Punkt im Vergleich sind die Bremsen. Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie für Einsteiger gut beherrschbar bleiben. Dennoch zeigt sich in der Praxis ein Unterschied im Gefühl: Die Kawasaki Z 500 SE wirkt häufig etwas direkter in der Ansprache, was das Dosieren in Alltagssituationen erleichtern kann. Die GS 500 punktet dagegen oft mit einem gleichmäßigen Bremsverhalten, das sich sehr gut „mitdenken“ lässt.

Für die Sicherheit bedeutet das: Wer häufig im Stop-and-go-Verkehr unterwegs ist, profitiert oft von der unmittelbaren Rückmeldung der Z 500 SE. Wer dagegen lieber mit ruhigerem, gleichmäßigem Druck arbeitet, fühlt sich mit der GS 500 schnell vertraut.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort

Gerade bei Einsteigern entscheidet die Ergonomie darüber, ob ein Motorrad wirklich Spaß macht oder nach kurzer Zeit ermüdet. Die Kawasaki Z 500 SE bietet in der Regel eine Sitzposition, die sich für viele Fahrer als sportlich-kompakt einordnen lässt: aufrecht genug für die Übersicht, aber mit genug „Biss“, um aktiv zu fahren. Das macht sie besonders attraktiv für kurze bis mittlere Strecken, bei denen man gern zügig unterwegs ist.

Die GS 500 wird häufig als etwas „entspannter“ wahrgenommen. Das kann ein Vorteil sein, wenn regelmäßig längere Fahrten anstehen oder wenn das Motorrad vor allem als Alltagsmaschine genutzt wird. Auch die Bedienbarkeit im Stand und beim Rangieren spielt hier eine Rolle: Beide Modelle sind grundsätzlich zugänglich, aber die GS 500 wirkt oft besonders unkompliziert im täglichen Handling.

Windschutz und Wetter: Naked heißt: du spürst die Umgebung

Als Naked Bikes bieten beide Motorräder keinen starken Windschutz. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – es sorgt für ein sehr direktes Fahrgefühl. Wer aber häufig bei Regen oder auf längeren Autobahnabschnitten unterwegs ist, wird schnell merken, dass ein besserer Windschutz durch Zubehör oder eine angepasste Fahrweise sinnvoll sein kann. In der Praxis ist die Kawasaki Z 500 SE dabei oft etwas „moderner“ im Gesamtpaket, während die GS 500 mit ihrer klassischen Auslegung punktet.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Die Kawasaki Z 500 SE wirkt häufig wie die modernere Variante, bei der Details stärker auf ein zeitgemäßes Gesamtbild ausgerichtet sind. Das kann sich in der Bedienlogik, im Look und in der Wirkung der Komponenten bemerkbar machen. Die GS 500 setzt dagegen stärker auf den bewährten Ansatz: weniger „Show“, dafür ein Motorrad, das sich pragmatisch nutzen lässt.

Für die Praxis bedeutet das: Wer Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt und sich an einem etwas moderneren Auftritt erfreut, findet in der Z 500 SE oft die passendere Wahl. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich vor allem durch Verlässlichkeit und unkomplizierte Nutzung auszeichnet, wird mit der GS 500 schnell warm.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Z 500 SE – Stärken

  • Lebendiges, modernes Fahrgefühl mit guter Unterstützung beim Kurvenwechsel.
  • Harmonische Motoranmutung, die im Alltag oft weniger „Arbeit“ macht.
  • Oft direktere Rückmeldung bei Brems- und Fahrsituationen, was das Vertrauen steigern kann.
  • Insgesamt ein zeitgemäßer Eindruck, der sich auch beim täglichen Nutzen positiv bemerkbar macht.

Kawasaki Z 500 SE – Schwächen

  • Als Naked Bike bleibt der Windschutz begrenzt – bei längeren Strecken kann das spürbar sein.
  • Wer ein besonders „ruhiges“ Motorrad sucht, könnte die Z 500 SE als etwas aktiver empfinden.

Suzuki GS 500 – Stärken

  • Berechenbares, klassisches Fahrverhalten, das Einsteigern Sicherheit geben kann.
  • Oft stabile Alltagsbasis, besonders wenn die Strecke unruhiger wird.
  • Pragmatischer Charakter: einfach zu nutzen, ohne dass man ständig nachjustieren muss.
  • Sehr gut geeignet für Fahrer, die ein Motorrad als Werkzeug sehen und nicht als „Projekt“.

Suzuki GS 500 – Schwächen

  • Der Auftritt wirkt teils weniger modern – wer stark auf „neue“ Details achtet, könnte weniger begeistert sein.
  • Je nach Fahrstil kann der Motorcharakter weniger „smooth“ wirken als bei der Z 500 SE.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welcher Fahrstil und welche Prioritäten im Vordergrund stehen.

Kawasaki Z 500 SE: die bessere Wahl für …

… alle, die ein Motorrad suchen, das sich im Alltag leicht anfühlt, Kurvenwechsel unterstützt und ein eher modernes, dynamisches Gesamtpaket bietet. Wer gern zügig fährt, häufig in der Stadt unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich beim Beschleunigen und beim Bremsen sehr direkt anfühlt, wird mit der Kawasaki Z 500 SE sehr wahrscheinlich glücklicher.

Suzuki GS 500: die bessere Wahl für …

… alle, die ein unkompliziertes, berechenbares Motorrad bevorzugen und Wert auf ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl legen. Wer das Bike vor allem als verlässliche Alltagsmaschine nutzt, längere Strecken entspannt angehen möchte und ein klassisches Setup schätzt, trifft mit der GS 500 oft genau den richtigen Ton.

Fazit:

Die Kawasaki Z 500 SE und die Suzuki GS 500 sind beide starke Kandidaten im Einsteiger- und A2-Umfeld, aber sie spielen unterschiedliche Stärken aus. Die Z 500 SE wirkt im Alltag oft dynamischer und moderner: Sie unterstützt Kurvenwechsel, vermittelt ein lebendiges Fahrgefühl und lässt sich in vielen Situationen direkt und harmonisch dosieren. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die gern aktiv fahren, häufig unterwegs sind und ein Motorrad mit zeitgemäßem Gesamtpaket suchen.

Die GS 500 punktet dagegen mit einem klassischen, berechenbaren Charakter. Sie fühlt sich häufig stabil und unkompliziert an, was gerade im Alltag und auf längeren Strecken ein echter Vorteil sein kann. Wer ein Motorrad bevorzugt, das sich wie ein verlässliches Werkzeug anfühlt und nicht ständig nach „Fahrgefühl“ verlangt, findet in der GS 500 eine sehr passende Wahl.

Wer also mehr Dynamik und moderne Direktheit möchte, greift zur Kawasaki Z 500 SE. Wer Stabilität, Ruhe und pragmatische Alltagstauglichkeit priorisiert, ist mit der Suzuki GS 500 bestens bedient.

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