UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 15.050 €
Baujahr von 2015 bis 2020
Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Die Mitte, mal ganz anders
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Pro:
  • Komfort
  • Platzangebot
  • Ausstattung
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Geländetauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm
Gewicht229kg
Radstand1.545mm
Länge2.215mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.390mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum799ccm
Hub62mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung95 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment79 NM bei 7.850 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenWP Zentralfederbein, Federvorspannung hydr. verstellbar (Federweg 215)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinger
Reifen vorne90/90 21 Zoll
Reifen hinten150/70 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelbremsscheiben, Nissin 4-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

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Kawasaki Z 500 SE vs. Triumph Tiger 800 XCA – Vergleich für Stadt, Landstraße und Tour

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die beim Kauf wirklich zählt: Soll das Motorrad vor allem agil und unkompliziert im Alltag sein – oder eher als komfortabler Reisebegleiter mit viel Elektronik und Adventure-Genen überzeugen? Im direkten Vergleich stehen die Kawasaki Z 500 SE und die Triumph Tiger 800 XCA. Beide Modelle haben ihre eigene Art, Fahrspaß zu liefern. Während die Kawasaki eher den Fokus auf Leichtigkeit und direkte Fahrbarkeit legt, zielt die Triumph deutlich stärker auf Touring, Komfort und Ausstattung.

Grundcharakter: Street-Nähe vs. Adventure-Touring

Wie sich die Kawasaki Z 500 SE anfühlt

Die Kawasaki Z 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das schnell „da“ ist: kompakt, übersichtlich und mit einem Fahrgefühl, das sich besonders in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen wohlfühlt. Der Charakter ist klar auf dynamisches Fahren ausgelegt. Das Motorrad macht Lust auf zügige Wechsel zwischen Beschleunigen, Verzögern und Kurvenfahrt – ohne dass man sich ständig Gedanken über Komplexität machen muss.

Wie sich die Triumph Tiger 800 XCA anfühlt

Die Triumph Tiger 800 XCA ist dagegen deutlich stärker auf längere Strecken und wechselnde Bedingungen ausgelegt. Das Motorrad wirkt souveräner im Reisealltag: mehr „Touring-Atmosphäre“, mehr Reserven und eine Ausrichtung, die auch bei längeren Tagesetappen entspannt bleibt. Wer gern mit Gepäck unterwegs ist oder sich auf unterschiedliche Straßenoberflächen einlässt, findet hier eine stimmige Basis.

Motor und Fahrbarkeit: Direktheit vs. Reise-Drive

Im Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Z 500 SE steht für ein agiles Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich wie ein sportlicher Allrounder anfühlt. Sie eignet sich besonders, wenn das Motorrad häufig im Alltag genutzt wird und kurze Strecken genauso wichtig sind wie längere Ausfahrten.

Die Triumph Tiger 800 XCA spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es um gleichmäßiges Tempo, ruhiges Gleiten und souveräne Beschleunigung aus verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen geht. Das Motorrad wirkt weniger „spritzig“ im Sinne von sofortigem Antritt, dafür aber sehr konstant im Reisebetrieb. Dadurch entsteht ein anderer Fahrstil: weniger hektisch, mehr flüssig.

Fahrwerk und Handling: Wendigkeit vs. Stabilität

Kawasaki: leicht zu bewegen

Die Kawasaki Z 500 SE ist im Handling klar auf Alltag und Kurvenfahrt ausgelegt. Sie lässt sich gut positionieren, wirkt handlich und unterstützt einen Fahrstil, bei dem man das Motorrad aktiv „mitnimmt“. Gerade bei häufigen Richtungswechseln oder wenn der Verkehr die Route vorgibt, ist das ein Vorteil.

Triumph: ruhiger Geradeauslauf und Touring-Stabilität

Die Triumph Tiger 800 XCA bringt mehr Stabilität in die Reise. Das Fahrwerk und die Gesamtkonzeption zielen darauf, dass das Motorrad auch bei längeren Etappen und wechselnden Straßenverhältnissen kontrolliert bleibt. In schnell gefahrenen Passagen oder auf Autobahn-ähnlichen Strecken fühlt sich die Triumph besonders „erwachsen“ an.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl und Kontrolle im Vergleich

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie in ihrem jeweiligen Einsatzbereich Vertrauen geben. Die Kawasaki Z 500 SE punktet dabei mit einem direkten Feedback und einem Bremsgefühl, das sich gut dosieren lässt – ideal, wenn häufiges Anhalten und Beschleunigen zum Alltag gehört.

Die Triumph Tiger 800 XCA setzt stärker auf ein Gesamtpaket aus Kontrolle und Assistenz. Gerade auf langen Strecken oder bei wechselnden Bedingungen ist das ein Plus: Das Motorrad bleibt berechenbar, und die Sicherheitsreserve wirkt größer. Wer viel tourt, profitiert davon besonders.

Elektronik und Assistenz: Komfort-Upgrade bei der Triumph

Im Elektronik-Vergleich ist die Triumph Tiger 800 XCA klar die „vollere“ Wahl. Die Ausstattung ist auf modernes Touring ausgelegt: mehr Komfortfunktionen, mehr Unterstützung im Fahrbetrieb und ein insgesamt stärkerer Fokus auf Entlastung. Das macht die Triumph besonders interessant, wenn längere Strecken, wechselnde Wetterlagen oder unterschiedliche Fahrmodi eine Rolle spielen.

Die Kawasaki Z 500 SE bleibt dagegen bewusst näher am Kern: Fahrspaß, einfache Bedienbarkeit und ein Setup, das nicht überladen wirkt. Das ist ein Vorteil, wenn man sich nicht ständig mit Menüs oder Assistenzsystemen beschäftigen möchte und ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert anfühlt.

Komfort und Ergonomie: Stadtfreundlich vs. Langstreckenfokus

Sitzposition und Alltag

Die Kawasaki Z 500 SE bietet eine Sitzposition, die sich für den Alltag gut eignet. Sie wirkt weniger „tourig“ und eher sportlich-nah, wodurch sie sich auch bei kürzeren Fahrten angenehm anfühlt. Das macht sie attraktiv, wenn das Motorrad häufig für Pendeln, Feierabendrunden oder spontane Ausfahrten genutzt wird.

Windschutz, Schutz und Touring-Feeling

Die Triumph Tiger 800 XCA ist stärker auf Schutz und Komfort ausgelegt. Der Reisecharakter zeigt sich in der Art, wie das Motorrad den Fahrer auf langen Strecken unterstützt. Wer häufig unterwegs ist, profitiert von dem Gefühl, dass das Motorrad „mitdenkt“: weniger Ermüdung, mehr entspannteres Fahren.

Alltagstauglichkeit: Parken, Handling und Nutzung

Im Alltag zählt oft mehr als nur die reine Leistung. Die Kawasaki Z 500 SE ist leichter zu handhaben, wirkt im Stadtverkehr unkompliziert und passt gut in Situationen, in denen man häufig rangiert oder enge Wege nutzt. Auch für Einsteiger oder Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell vertraut wird, ist das ein starkes Argument.

Die Triumph Tiger 800 XCA ist ebenfalls alltagstauglich, aber eher in dem Sinne, dass sie sich im „echten Leben“ als Reisegerät bewährt. Wer viel Strecke macht, Gepäck nutzt oder gern auch mal abseits der typischen Route unterwegs ist, wird die Triumph als deutlich passender empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Z 500 SE – Stärken

  • Agiles Handling für Stadt und kurvige Strecken
  • Unkomplizierter Charakter, der schnell Spaß macht
  • Fokus auf Fahrgefühl statt auf „Technik-Overload“
  • Gute Wahl, wenn das Motorrad oft spontan genutzt wird

Kawasaki Z 500 SE – Schwächen

  • Weniger Touring-Fokus im Vergleich zur Triumph
  • Komfort- und Elektronikumfang nicht im gleichen Maß auf Langstrecke ausgelegt

Triumph Tiger 800 XCA – Stärken

  • Reise- und Komfortorientierung für lange Etappen
  • Stärkere Elektronik-Unterstützung für entspanntes Fahren
  • Souveränes Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken
  • Adventure-Charakter für abwechslungsreiche Routen

Triumph Tiger 800 XCA – Schwächen

  • Mehr Gewicht und „Reise-Setup“ – weniger leichtfüßig als die Kawasaki
  • Komplexität durch Ausstattung und Elektronik kann für manche Nutzer weniger „pur“ wirken

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Kawasaki Z 500 SE und Triumph Tiger 800 XCA hängt vor allem davon ab, wie und wo gefahren wird. Die Kawasaki ist besonders passend, wenn das Motorrad häufig im Alltag genutzt wird, wenn kurze Strecken dominieren und wenn das Motorrad vor allem leicht zu bewegen und schnell vertraut sein soll.

Die Triumph ist die bessere Wahl, wenn Touren im Vordergrund stehen: längere Strecken, wechselnde Bedingungen, mehr Komfortanspruch und ein Wunsch nach moderner Elektronik. Wer ein Motorrad sucht, das auch nach vielen Stunden noch „gut anfühlt“, findet in der Tiger 800 XCA eine sehr stimmige Basis.

Typische Einsatzprofile

  • Kawasaki Z 500 SE: Stadt, Feierabendrunden, kurvige Landstraßen, unkomplizierter Allround-Einsatz
  • Triumph Tiger 800 XCA: lange Touren, Komfort-Fokus, viel Autobahn/Überland, Gepäck und abwechslungsreiche Routen

Fazit:

Die Kawasaki Z 500 SE ist die richtige Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag schnell Spaß macht: handlich, direkt im Fahrgefühl und unkompliziert in der Nutzung. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Wendigkeit und ein lebendiger Charakter wichtiger sind als maximaler Touring-Komfort. Wer gern spontan fährt, häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder ein Motorrad möchte, das sich schnell „richtig“ anfühlt, trifft mit der Kawasaki eine sehr stimmige Entscheidung.

Die Triumph Tiger 800 XCA spielt ihre Stärken vor allem auf längeren Strecken aus. Mit ihrem Reiseanspruch, dem Komfort- und Elektronikpaket sowie dem souveränen Fahrverhalten eignet sie sich ideal für Tourenfahrer, die auch nach vielen Stunden noch entspannt ankommen möchten. Wer Wert auf moderne Unterstützung, Stabilität und einen Adventure-Charakter legt, findet in der Tiger 800 XCA das passendere Gesamtpaket.

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