UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.499 €
Baujahr von 2022 bis 2024
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Pro:
  • sehr zugängliches Motorrad
  • einfaches Handling & Bedienung
  • komfortables Fahrwerk
  • gute Erstbereifung von Pirelli
  • hohe Reichweite
  • TFT-Display mit Reifendruckontrolle
Kontra:
  • Standgeräusch 98 dbA
  • ab 7.000 Umin etwas träge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm
Gewicht198kg
Länge2.100mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.170mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum471ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung47 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment44 NM bei 7.000 U/Min
Tankinhalt19Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite463km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H
Federung vorne41 mm-Upside-Down-Gabel
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

Fazit

Die Voge 500 AC ist eine gut gemachte Maschine, mit der man sehr schnell vertraut ist und mit der man viel Spaß haben kann. Sie ist äußert zugänglich und eignet sich dank der Sitzgeometrie für viele Fahrergrößen. Das Handling ist einfach und das Rangieren des Bikes geht leicht von der Hand.
 
Die Optik mit dem kurzen Heck dürfte jüngere A2-Aspiranten ansprechen und auch in Sachen Ausstattung und Preis muss sich die Voge 500 AC nicht vor den Konkurrenten verstecken. Man darf gespannt sein, welche anderen Bikes noch von Voge auf Europas Straßen geschickt werden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.199 €
  • Verfügbarkeit: ab 06/2022
  • Farben: Grau, Silber

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Kawasaki Z 500 SE vs. Voge 500 AC – Vergleich im Detail

Wer nach einer modernen 500er für den Alltag sucht, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen: Die Kawasaki Z 500 SE steht für den typischen Z-Charakter, klare Linien und ein Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt. Die Voge 500 AC wirkt dagegen wie ein pragmatischer Allrounder mit eigenständiger Optik und dem Anspruch, in der Praxis zu überzeugen – besonders dort, wo es auf Ausstattung, Komfort und ein stimmiges Gesamtpaket ankommt. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt, damit klar wird, wo die Stärken liegen und welche Schwächen man im Alltag eher spürt.

Grundcharakter: Fahrgefühl und Einsatzprofil

Beide Motorräder sind auf „Street“-Einsatz ausgelegt, aber sie fühlen sich nicht identisch an. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt in der Abstimmung eher auf direkte Rückmeldung und sportlich-nüchterne Kontrolle getrimmt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn kurze Wege, zügiges Anfahren und dynamisches Kurvenfahren im Vordergrund stehen.

Die Voge 500 AC ist dagegen stärker auf ein ausgewogenes Alltagsgefühl ausgelegt. Sie spielt ihre Stärken dort aus, wo man nicht ständig am Limit fährt, sondern entspannt von A nach B kommt – und dabei trotzdem genug Reserven für Landstraßen hat. Wer eine 500er sucht, die sich unkompliziert bewegt und nicht ständig „eingefordert“ werden muss, wird die Voge oft als angenehm zugänglich empfinden.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Motor geht es weniger um reine Zahlen, sondern um die Art, wie Leistung verfügbar gemacht wird. Die Kawasaki Z 500 SE präsentiert sich in der Regel mit einem Charakter, der sich harmonisch aufbauen lässt. Dadurch wirkt das Motorrad besonders bei moderaten Drehzahlen souverän, während es bei mehr Gas spürbar zulegt. Das unterstützt ein Fahrgefühl, das sich „leicht“ anfühlt – auch dann, wenn man zügiger unterwegs ist.

Die Voge 500 AC zielt ebenfalls auf Alltagstauglichkeit, setzt aber stärker auf ein gleichmäßiges Ansprechverhalten. In der Praxis bedeutet das: Gangwechsel und Beschleunigung wirken oft ruhig und kontrolliert. Das ist ein Plus für entspannte Fahrten, kann aber bei Fahrern, die maximale Spontanität suchen, weniger „aufregend“ wirken als die Kawasaki.

Zwischenfazit Motor

Die Kawasaki Z 500 SE punktet eher mit dem sportlich-direkten Gefühl beim Beschleunigen und einem insgesamt „lebendigeren“ Eindruck. Die Voge 500 AC überzeugt eher mit gleichmäßigem Durchzug und einem ruhigen, alltagstauglichen Motorbild.

Fahrwerk und Handling: Kurven, Bodenhaftung, Alltag

Im Handling unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich in der Art, wie sie Kurven „annehmen“. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt häufig wie ein Motorrad, das man schnell in die Linie bekommt. Das erleichtert dynamisches Fahren auf der Landstraße und macht das Motorrad in engen Passagen besonders angenehm. Gleichzeitig profitiert man von einer Abstimmung, die Rückmeldung liefert – so kann man das Tempo besser einschätzen.

Die Voge 500 AC spielt ihre Stärken oft bei Komfort und Stabilität im Alltag aus. Auf schlechteren Straßen oder bei wechselnden Belägen fühlt sich das Motorrad häufig souveräner an, weil die Abstimmung weniger „nervös“ wirkt. Für lange Strecken oder häufiges Pendeln ist das ein echter Vorteil.

Stärken und Schwächen im Fahrwerk

Kawasaki Z 500 SE: Stärke ist das schnelle, direkte Einlenken und das sportliche Gefühl. Schwäche kann sein, dass man bei sehr ruppigen Strecken stärker auf die eigene Fahrweise achten muss, um den Komfort optimal zu halten.

Voge 500 AC: Stärke ist die alltagstaugliche Stabilität und der oft angenehmere Komfort. Schwäche kann sein, dass das letzte Quäntchen „Sportlichkeit“ beim sehr zügigen Kurvenfahren nicht ganz so intensiv wirkt wie bei der Kawasaki.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen zählt vor allem, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt und wie konstant sie im Alltag bleibt. Die Kawasaki Z 500 SE bietet in der Regel ein spürbar direktes Ansprechverhalten. Das hilft besonders im Stadtverkehr, wenn häufiges Anbremsen und kurze Abstände zum Thema werden. Wer gerne „mit Gefühl“ bremst, wird hier schnell ein gutes Setup finden.

Die Voge 500 AC zeigt sich häufig ebenfalls zuverlässig, wirkt aber im Gesamtpaket eher auf ruhige Kontrolle ausgelegt. Das ist gerade dann hilfreich, wenn man nicht ständig maximal bremst, sondern vorausschauend fährt. In der Praxis kann das zu einem sehr entspannten Sicherheitsgefühl führen.

Ausstattung und Komfort: Was man im Alltag wirklich merkt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr“ oder „weniger“, sondern darum, wie sinnvoll die Details im Alltag sind. Die Kawasaki Z 500 SE setzt auf einen stimmigen, markentypischen Look und eine Bedienlogik, die sich schnell erschließt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Wert auf eine klare, intuitive Handhabung gelegt wird.

Die Voge 500 AC punktet oft mit einem pragmatischen Ansatz: Viele Fahrer empfinden die Ausstattung als „rund“ für den Alltag, ohne dass man sich erst durch viele Optionen arbeiten muss. Gerade beim Pendeln oder bei regelmäßigen Fahrten über längere Strecken kann das den Unterschied machen.

Ergonomie und Sitzgefühl

Beide Motorräder sind auf Street-Einsatz ausgelegt, aber die Sitzposition und die Art, wie man sich auf dem Bike „einfindet“, können sich unterscheiden. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt häufig etwas sportlicher in der Haltung, was das Kurvenfahren unterstützt. Die Voge 500 AC fühlt sich oft etwas entspannter an, was für viele Fahrer ein Plus ist, wenn der Tag lang ist oder die Strecke nicht nur aus Kurven besteht.

Design und Alltagstauglichkeit: Optik, Sichtbarkeit, Praxis

Optik ist natürlich Geschmackssache – aber sie beeinflusst auch, wie ein Motorrad im Alltag wahrgenommen wird. Die Kawasaki Z 500 SE bringt den typischen Z-Charakter mit, der auf „Street“ und Präsenz setzt. Das wirkt oft besonders stimmig, wenn man ein Motorrad sucht, das auch im Stand gut aussieht.

Die Voge 500 AC hat eine eigenständige Optik, die nicht nur auf „Mainstream“ setzt. In der Praxis kann das ein Plus sein, wenn man ein Motorrad möchte, das sich klar von der Masse abhebt – ohne dabei den Fokus auf Nutzbarkeit zu verlieren.

Wartung, Kosten und Kaufentscheidung

Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch die Rahmenbedingungen eine Rolle: Verfügbarkeit, Service-Erfahrungen und das Gefühl, wie gut sich das Motorrad langfristig betreiben lässt. Die Kawasaki Z 500 SE profitiert häufig von der etablierten Markenpräsenz und dem damit verbundenen „Sicherheitsgefühl“ bei Ersatzteilen und Servicewegen. Das kann besonders für Fahrer wichtig sein, die ihr Motorrad langfristig nutzen möchten.

Die Voge 500 AC wird oft als attraktive Alternative gesehen, wenn man ein stimmiges Gesamtpaket sucht und dabei Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legt. Wer gerne vergleicht und nicht nur nach dem Markennamen entscheidet, findet hier häufig einen spannenden Gegenentwurf.

Für wen passt welches Motorrad?

Kawasaki Z 500 SE – ideal für

  • Fahrer, die ein direktes, sportliches Fahrgefühl mögen und Kurven gerne dynamisch angehen.
  • Alltagspendler, die präzises Ansprechverhalten bei Gas und Bremse schätzen.
  • Menschen, die eine 500er suchen, die sich „leicht“ bewegt und schnell Vertrauen aufbaut.

Voge 500 AC – ideal für

  • Fahrer, die einen komfortorientierten Allrounder suchen, der auch auf wechselnden Straßenlagen stabil bleibt.
  • Menschen, die entspanntes Fahren bevorzugen und ein ruhiges Motor- und Fahrwerksgefühl möchten.
  • Wer ein Motorrad sucht, das sich im Alltag rund anfühlt und nicht ständig „nachjustiert“ werden muss.

Fazit:

Die Kawasaki Z 500 SE ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, dass sich die 500er lebendig und sportlich anfühlt: schnelles Einlenken, ein direktes Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das gerade auf der Landstraße Spaß macht. Wer häufig zügig fährt oder einfach das „mehr Gefühl“ beim Beschleunigen und Verzögern sucht, wird mit der Kawasaki meist zufriedener.

Die Voge 500 AC passt dagegen besonders gut, wenn Komfort, Ruhe und ein unkompliziertes Gesamtpaket wichtiger sind als maximal sportliche Dynamik. Für Pendeln, längere Strecken und Fahrten auf nicht ganz perfekten Straßen wirkt die Voge oft entspannter und dadurch im Alltag praktischer. Kurz gesagt: Kawasaki für mehr sportliche Direktheit, Voge für souveränen Allround-Komfort.

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