UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein
Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

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Kawasaki Z 650 S vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und den richtigen Einstieg

Wenn zwei beliebte Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Kawasaki Z 650 S und der Honda CB 500 Hornet treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die eine setzt auf souveräne Durchzugskraft und einen klaren, sportlich angehauchten Auftritt, die andere auf unkomplizierte Beherrschbarkeit, Alltagstauglichkeit und ein Motor-Feeling, das sich schnell vertraut anfühlt. Genau darum lohnt sich der Blick auf beide Modelle – nicht nur, um die Unterschiede zu verstehen, sondern um herauszufinden, welches Motorrad besser zum eigenen Fahrstil passt.

Grundidee im Vergleich: Charakter statt nur Daten

Die Kawasaki Z 650 S wirkt wie ein Bike, das gern zügig unterwegs ist: Die Sitzposition ist sportlich genug, um Dynamik zuzulassen, aber nicht so kompromisslos, dass längere Strecken sofort unbequem werden. Die Honda CB 500 Hornet dagegen steht für ein sehr zugängliches Gesamtpaket. Sie ist so ausgelegt, dass man sich schnell wohlfühlt – vom Stadtverkehr bis zur Feierabendrunde am Stadtrand.

Beide Motorräder sind Naked Bikes, beide sind für viele Einsatzbereiche gedacht. Doch während die Kawasaki den Fokus stärker auf Fahrspaß und Temperament legt, punktet die Honda mit einem besonders harmonischen, leichtgängigen Setup.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Leistungsentfaltung und Drehmomentgefühl

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Z 650 S spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es zügig vorangehen soll. Der Motor wirkt kräftig und gibt dem Fahrer das Gefühl, dass Reserven vorhanden sind – besonders beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich. Dadurch entsteht eine Art „Souveränitäts-Effekt“: Man muss nicht ständig am Gas arbeiten, um zügig mit dem Verkehr mitzuhalten.

Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen eher auf gleichmäßiges, gut dosierbares Fahren ausgelegt. Die Leistungsentfaltung wirkt weniger „druckvoll“, dafür aber sehr kontrollierbar. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn das Motorrad auch mal entspannt bewegt werden soll. Wer gern sauber und ruhig beschleunigt, bekommt hier ein sehr angenehmes Ansprechverhalten.

Getriebe und Fahrbarkeit

Beide Motorräder lassen sich im Alltag gut schalten, aber die Unterschiede liegen im Charakter: Die Kawasaki vermittelt mehr „Biss“ und lädt dazu ein, die Gänge etwas aktiver zu nutzen. Die Honda hingegen wirkt wie ein Motorrad, das auch dann Spaß macht, wenn man nicht permanent sportlich fährt. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die ein unkompliziertes Bike suchen, ist das ein echter Vorteil.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Kurvengefühl und Lenkpräzision

Bei der Kawasaki Z 650 S fühlt sich das Motorrad in schnellen Richtungswechseln lebendiger an. Die Kombination aus Sitzposition und Fahrwerksabstimmung unterstützt ein zügiges Kurvenfahren. Das Bike wirkt dabei nicht nervös, sondern eher „bereit“: Sobald die Linie stimmt, folgt die Kawasaki willig.

Die Honda CB 500 Hornet setzt auf ein sehr gutmütiges Handling. Sie ist leicht zu bewegen, vermittelt Vertrauen und bleibt auch bei moderatem Tempo stabil. Das ist besonders praktisch, wenn man viel in der Stadt unterwegs ist oder wenn man sich auf unbekannten Straßen erst einmal orientieren möchte.

Komfort auf längeren Strecken

Im Komfortbereich zeigt sich ein typischer Naked-Bike-Vergleich: Beide Motorräder sind nicht als „Tourer“ gebaut, aber sie können lange Strecken durchaus gut ab. Die Kawasaki wirkt dabei etwas sportlicher, was sich in einer etwas direkteren Rückmeldung äußert. Die Honda ist häufig die entspanntere Wahl, wenn der Fokus auf ruhigem Vorankommen liegt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die Kawasaki Z 650 S bietet ein sportliches Bremsgefühl: Beim kräftigen Verzögern wirkt das System kontrolliert und gibt dem Fahrer das Gefühl, dass man auch in dynamischen Situationen sicher bleibt. Die Honda CB 500 Hornet punktet ebenfalls mit guter Bremsleistung, aber mit einer Tendenz zur „einfachen“ Handhabung. Das bedeutet: Man kann sehr fein dosieren, ohne dass sich das Bremssystem sperrig oder überempfindlich anfühlt.

Unterm Strich: Beide Motorräder liefern ein solides Sicherheitsgefühl. Wer häufig zügig fährt oder gern sportlich bremst, findet in der Kawasaki oft den direkteren Zugriff. Wer vor allem im Alltag unterwegs ist und Wert auf unkomplizierte Kontrolle legt, ist mit der Honda sehr gut bedient.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Bedienung

Sitzhöhe und Beweglichkeit

Die Kawasaki Z 650 S wirkt insgesamt etwas „sportlicher“ in der Körperhaltung. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Motorrad aktiv bewegt und gern mit dem Oberkörper arbeitet. Gleichzeitig ist sie so gestaltet, dass sie nicht nur für kurze Fahrten taugt.

Die Honda CB 500 Hornet ist in der Ergonomie häufig die entspanntere Option. Die Bedienung wirkt intuitiv, die Sitzposition unterstützt ein ruhiges Fahrgefühl. Gerade wenn man das Motorrad auch als Alltagswerkzeug nutzt, spielt das eine große Rolle.

Windschutz und Schutz im Alltag

Als Naked Bikes sind beide Modelle offen gestaltet. Das heißt: Windkomfort hängt stark von Fahrtempo, Körpergröße und Fahrhaltung ab. Die Kawasaki wirkt dabei etwas „sportlicher“ im Gesamteindruck, während die Honda oft als angenehmer empfunden wird, wenn man nicht ständig gegen den Wind ankämpfen möchte. Wer häufig auf Autobahnabschnitten unterwegs ist, sollte das bei der Entscheidung im Hinterkopf behalten.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern darum, wie stimmig das Gesamtpaket ist. Die Kawasaki Z 650 S wirkt wie ein Motorrad, das bereits ab Werk einen sportlichen Anspruch mitbringt. Das kann sich in Details zeigen, die das Bike „fertig“ wirken lassen – und damit auch die Motivation erhöhen, direkt loszufahren.

Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen oft die Wahl, wenn man ein Motorrad sucht, das sich schnell in den Alltag integrieren lässt. Sie wirkt pragmatisch und unkompliziert. Das ist besonders dann attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für Pendelstrecken, kurze Wege und spontane Fahrten.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Z 650 S – Stärken

  • Sportlicher Fahrspaß: Der Motor und die Abstimmung laden zu dynamischem Fahren ein.
  • Direkter Zugriff: Beim Beschleunigen und in zügigen Situationen wirkt das Motorrad souverän.
  • Kurvenfreude: Die Kawasaki unterstützt aktives Fahren und folgt der Linie willig.

Kawasaki Z 650 S – Schwächen

  • Anspruch an Fahrstil: Wer sehr entspannt fährt, nutzt die sportliche Ausrichtung möglicherweise nicht voll aus.
  • Offene Naked-Bike-Charakteristik: Bei höheren Geschwindigkeiten ist Wind spürbarer als bei vollverkleideten Modellen.

Honda CB 500 Hornet – Stärken

  • Leicht zu fahren: Das Motorrad wirkt zugänglich und vermittelt schnell Sicherheit.
  • Alltagstauglichkeit: Sehr gut für Stadtverkehr, kurze Strecken und entspanntes Cruisen.
  • Feine Dosierbarkeit: Besonders bei Gas und Bremsen fühlt sich das Handling harmonisch an.

Honda CB 500 Hornet – Schwächen

  • Weniger „Druck“: Wer maximale Dynamik sucht, fühlt die Kawasaki oft als spritziger.
  • Sportliche Ambitionen: Für sehr sportliche Fahrten wirkt die Honda eher als „kontrollierte“ Alternative.

Für wen welches Motorrad? Klare Empfehlung

Die Entscheidung zwischen Kawasaki Z 650 S und Honda CB 500 Hornet hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Wer gern zügig unterwegs ist, Kurven aktiv angeht und ein Motorrad möchte, das sich dynamisch anfühlt, findet in der Kawasaki Z 650 S häufig die passendere Wahl. Sie ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern auch spürbar Spaß machen soll – vor allem beim Beschleunigen und in flotten Passagen.

Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen die bessere Option, wenn ein unkompliziertes, gutmütiges Naked Bike gesucht wird. Sie passt sehr gut zu Einsteigern, zu Fahrern, die viel im Alltag unterwegs sind, und zu allen, die ein harmonisches Gesamtgefühl bevorzugen. Wer ein Motorrad möchte, das schnell vertraut ist und sich auch bei moderatem Tempo richtig gut anfühlt, wird mit der Honda sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Kawasaki Z 650 S ist die Wahl für Fahrer, die spürbaren Fahrspaß und mehr Dynamik suchen: Beim Beschleunigen, in flotten Kurven und wenn das Tempo etwas höher wird, wirkt sie oft „präsenter“ und souveräner. Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen die bessere Entscheidung für alle, die ein leicht zu beherrschendes, alltagstaugliches Naked Bike möchten. Sie überzeugt durch unkomplizierte Fahrbarkeit, feine Dosierbarkeit und ein Gesamtpaket, das schnell Vertrauen aufbaut – besonders im Stadtverkehr und auf entspannten Strecken.

Wer also sportlicher fahren will, greift eher zur Kawasaki. Wer ein harmonisches, stressfreies Motorrad für den Alltag sucht, findet in der Honda den besseren Partner.

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