UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
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Baujahr von 2021 bis 2023
Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein
Pro:
  • leicht und wendig
  • geringer Verbrauch, große Reichweite
  • günstig in Anschaffung Unterhalt
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Windschild nicht ohne Werkzeug verstellbar
  • Einzelscheibe vorne greift etwas spät

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm
Gewicht197kg
Radstand1.445mm
Länge2.155mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 810-834 mm
Höhe1.410mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite491km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 136)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80-19
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

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Kawasaki Z 650 S vs. Honda CB 500 X: Vergleich für Alltag, Touren und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, wird der Unterschied oft erst beim genaueren Hinsehen klar. Die Kawasaki Z 650 S steht für sportlich-nackten Fahrspaß, während die Honda CB 500 X mit ihrer aufrechte(n) Sitzposition und dem Reiseenduro-Charakter eher auf Vielseitigkeit im Alltag und auf Touren ausgelegt ist. Beide Modelle sind beliebt, beide wirken zugänglich – aber sie spielen ihre Stärken an unterschiedlichen Stellen aus.

Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Motorräder im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Ergonomie, Bremsen und Alltagseinsatz unterscheiden. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet, damit leichter entschieden werden kann, welches Motorrad besser zum eigenen Fahrstil passt.

Grundcharakter: Naked-Fokus vs. Reiseenduro-Vibe

Wie sich die Kawasaki Z 650 S anfühlt

Die Kawasaki Z 650 S ist vom Konzept her ein Naked Bike: weniger Verkleidung, direkter Kontakt zur Straße und ein Fahrgefühl, das auf Agilität und Dynamik setzt. Die Maschine wirkt dadurch besonders in der Stadt lebendig – beim schnellen Richtungswechsel, beim zügigen Vorankommen im Verkehr und auf der Landstraße, wenn es etwas kurviger wird.

Wie sich die Honda CB 500 X anfühlt

Die Honda CB 500 X spielt dagegen die „Allround-Reise“-Karte. Die aufrechte Sitzhaltung und die Tourenoptik sorgen dafür, dass sich längere Strecken entspannter anfühlen können. Gerade wenn der Mix aus Pendeln, Wochenendtouren und gelegentlichen Schotter- oder Feldwegabschnitten zum Alltag gehört, wirkt die CB 500 X oft stimmiger.

Motor und Fahrbarkeit: Drehfreude vs. gleichmäßige Tour-Performance

Beide Motorräder bewegen sich im Bereich moderner 500- bis 650-ccm-Klasse und sind darauf ausgelegt, im Alltag gut nutzbar zu sein. Trotzdem unterscheiden sie sich im Charakter: Die Kawasaki Z 650 S wirkt tendenziell „spritziger“ im Antritt und belohnt zügiges Fahren mit einem dynamischen Gefühl. Die Honda CB 500 X dagegen steht häufig für eine ruhige, gleichmäßige Gangart, die sich angenehm dosieren lässt – besonders dann, wenn nicht jede Fahrt maximal sportlich sein soll.

Im Vergleich zeigt sich: Wer häufig im Stadtverkehr beschleunigt, häufig zwischen Ampeln und Lücken unterwegs ist und das Motorrad eher „aktiv“ bewegt, wird an der Kawasaki mehr unmittelbaren Punch spüren. Wer dagegen lieber konstant fährt, die Drehzahl nicht ständig hochdreht und auch längere Strecken entspannt angehen möchte, findet in der Honda oft den passenderen Rhythmus.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität im Reiseeinsatz

Kawasaki Z 650 S: präzises Kurvengefühl

Die Kawasaki Z 650 S spielt ihre Stärken besonders im Handling aus. Das Naked-Konzept unterstützt ein direktes Feedback und macht es leichter, das Motorrad in Kurven „einzuarbeiten“. Auf der Landstraße wirkt die Maschine dadurch oft sehr handlich – ideal, wenn Kurvenfahrten ein wichtiger Bestandteil des Fahrplans sind.

Honda CB 500 X: souverän über verschiedene Strecken

Die Honda CB 500 X wirkt im Vergleich häufig etwas „touriger“ abgestimmt. Das kann bedeuten: mehr Ruhe bei wechselnden Untergründen, ein stabileres Gefühl bei längeren Autobahn- oder Landstraßenetappen und eine Sitzposition, die auch nach mehreren Stunden noch angenehm bleibt. Gerade wenn die Strecke nicht immer perfekt ist, kann das ein echter Vorteil sein.

Kurz gesagt: Die Kawasaki ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem für sportliche Landstraßenrunden genutzt wird. Die Honda punktet eher, wenn die Fahrten gemischt sind und das Motorrad auch bei längeren Etappen oder weniger glatten Straßen souverän bleiben soll.

Ergonomie und Sitzposition: sportlich kompakt vs. aufrecht entspannt

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Alltag. Die Kawasaki Z 650 S bringt tendenziell eine sportlichere Haltung mit, die das Motorrad „nach vorn“ arbeiten lässt. Das kann sich sehr dynamisch anfühlen – allerdings auch dann, wenn längere Fahrten oder häufiges Stop-and-Go die Belastung erhöhen.

Die Honda CB 500 X setzt stärker auf eine aufrechte Ergonomie. Das wirkt oft angenehm für Pendler und Tourenfahrer, weil Rücken und Nacken weniger stark beansprucht werden. Wer häufig lange Strecken fährt oder einfach eine entspanntere Haltung bevorzugt, wird die Honda häufig als komfortabler empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Bei beiden Modellen steht die Alltagstauglichkeit im Vordergrund. Im Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Z 650 S vermittelt durch ihr sportliches Gesamtpaket oft ein sehr direktes Bremsgefühl, was in zügigen Situationen auf der Landstraße Vorteile bringt. Die Honda CB 500 X kann im Gegenzug durch ihre tourorientierte Auslegung ein sehr berechenbares Sicherheitsgefühl vermitteln – besonders dann, wenn die Fahrt nicht nur „sportlich“, sondern auch pragmatisch und vorausschauend geplant ist.

Wichtig ist: In der Praxis zählt nicht nur die reine Bremsleistung, sondern auch Dosierbarkeit und Stabilität. Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag zuverlässig funktionieren – die Unterschiede liegen eher im Fahrstil, für den sie sich besonders gut anfühlen.

Verbrauch und Alltagskosten: Effizienz als gemeinsamer Nenner

Im Vergleich beider Modelle fällt auf, dass sie für ihre Klasse auf Effizienz ausgelegt sind. Die Kawasaki Z 650 S kann bei moderater Fahrweise sehr wirtschaftlich wirken, wird aber bei sportlicherem Gasgeben natürlich stärker gefordert. Die Honda CB 500 X bleibt häufig auch bei gleichmäßigem Tempo angenehm effizient, was sie für Pendler und Tourenfahrer attraktiv macht.

Wer regelmäßig in der Stadt unterwegs ist, profitiert von einem Motor, der sich gut dosieren lässt. Wer öfter längere Strecken fährt, achtet besonders auf konstante Fahrbarkeit und einen Verbrauch, der nicht bei jeder kleinen Tempoänderung „aus dem Rahmen“ fällt. In beiden Fällen sind die beiden Modelle solide Kandidaten – die Entscheidung hängt eher davon ab, wie gefahren wird.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Kawasaki Z 650 S

  • Direktes, sportliches Fahrgefühl durch Naked-Konzept und agiles Handling
  • Kurven- und Landstraßenfokus: macht Spaß, wenn es dynamischer wird
  • Lebendiger Charakter bei zügigem Fahren im Alltag

Schwächen bzw. Grenzen der Kawasaki Z 650 S

  • Weniger „Tour-Komfort“ im Vergleich zur aufrechteren Honda-Haltung
  • Bei längeren Strecken kann die sportlichere Ergonomie schneller als anstrengend empfunden werden

Stärken der Honda CB 500 X

  • Aufrechte, entspannte Ergonomie für Pendeln und Touren
  • Souveränes Allround-Verhalten auf unterschiedlichen Strecken
  • Pragmatischer Charakter: gut dosierbar, angenehm im Alltag

Schwächen bzw. Grenzen der Honda CB 500 X

  • Weniger „Naked-Sportgefühl“ als bei der Kawasaki
  • Wenn maximal sportliche Dynamik im Vordergrund steht, wirkt die Kawasaki oft passender

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Kawasaki Z 650 S und Honda CB 500 X hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten häufiger vorkommt.

Kawasaki Z 650 S: die bessere Wahl für…

… alle, die ein Motorrad suchen, das sich direkt und sportlich anfühlt, besonders auf der Landstraße. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv angeht und das Motorrad als „Spaßmaschine“ im Alltag sieht, wird mit der Kawasaki häufig glücklicher. Auch für Fahrer, die eine kompaktere, dynamischere Sitzhaltung bevorzugen, ist sie oft die stimmigere Wahl.

Honda CB 500 X: die bessere Wahl für…

… alle, die ein Motorrad möchten, das komfortabel bleibt, wenn die Strecke länger wird oder wenn der Alltag aus verschiedenen Untergründen besteht. Wer Pendeln und Wochenendtouren mischt, dabei aber nicht ständig „sportlich am Limit“ fahren will, findet in der Honda oft die passendere Balance. Die aufrechte Ergonomie und der Reiseenduro-Charakter machen sie besonders attraktiv für Fahrer, die Vielseitigkeit priorisieren.

Fazit:

Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, dass das Motorrad agil, direkt und sportlich wirkt – besonders auf Landstraßen und bei Fahrten, bei denen Kurven und Dynamik Spaß machen. Ihre Stärken liegen im lebendigen Handling und im unmittelbaren Fahrgefühl, während die sportlichere Ergonomie bei sehr langen Strecken schneller als weniger komfortabel empfunden werden kann.

Die Honda CB 500 X passt besser, wenn entspannte Touren, eine aufrechte Sitzposition und ein souveränes Allround-Verhalten wichtiger sind. Sie spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn der Alltag gemischt ist und längere Fahrten zählen – mit einem Charakter, der sich angenehm dosieren lässt und Vertrauen auf unterschiedlichen Strecken vermittelt.

Wer also eher „Kurven & Dynamik“ sucht, greift zur Kawasaki. Wer „Komfort & Vielseitigkeit“ priorisiert, findet in der Honda den besseren Begleiter.

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