UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 7.009 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Der sanfte Rebel
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Bedienung
  • Cruisen
Kontra:
  • Nicht sportlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm
Gewicht190kg
Radstand1.490mm
Länge2.190mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung46 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite303km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit 

Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.

Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.

Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.075€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.900€
  • Baujahre: seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: grau, mattgrau, schwarz, rot

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Kawasaki Z 650 S vs Honda CMX 500 Rebel: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und den passenden Einsatzzweck

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft mehr als nur ein anderer Look. Die Kawasaki Z 650 S und die Honda CMX 500 Rebel verfolgen klar unterschiedliche Konzepte: Die Z 650 S steht für einen modernen, agilen Naked-Bike-Charakter, während die Rebel 500 den entspannten Cruiser-Vibe mitbringt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – denn am Ende entscheidet nicht nur die Technik, sondern vor allem, wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt.

Grundidee der beiden Motorräder: Naked-Agilität vs. Cruiser-Entspannung

Die Kawasaki Z 650 S ist als Naked Bike darauf ausgelegt, dynamisch zu wirken und sich auch auf kurzen Strecken lebendig anzufühlen. Der Fokus liegt auf direktem Feedback, einer sportlicheren Haltung und einem Fahrgefühl, das Lust auf zügiges Fahren macht – ohne dass es gleich „zu viel“ wird.

Die Honda CMX 500 Rebel dagegen setzt auf einen entspannten Charakter. Die Sitzposition ist typischerweise cruiser-typisch: eher tief und mit einer Haltung, die den Alltag angenehm macht. Das Motorrad wirkt dadurch besonders passend, wenn entspanntes Gleiten, ruhiges Anfahren und ein souveränes Tempo im Vordergrund stehen.

Motor und Fahrcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich schnell, wie unterschiedlich die beiden Konzepte umgesetzt sind. Die Kawasaki Z 650 S zielt auf ein spürbar „sportliches“ Ansprechverhalten. Gerade in Situationen wie Stadtverkehr mit häufigen Beschleunigungen oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt die Z 650 S oft wie ein Motorrad, das gerne genutzt wird.

Die Honda CMX 500 Rebel spielt dagegen stärker die Karte „ruhig und gleichmäßig“. Das Fahrgefühl ist weniger auf hektische Gaswechsel ausgelegt, sondern auf ein harmonisches Vorankommen. Wer gerne gleichmäßige Drehzahlen fährt und nicht ständig den nächsten Kick sucht, wird mit der Rebel 500 häufig zufriedener sein.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Kawasaki Z 650 S: Stärken liegen im lebendigen Ansprechverhalten und dem insgesamt dynamischen Eindruck. Schwäche kann sein, dass der sportlichere Charakter nicht jedem liegt, der eher entspannt fahren möchte.
  • Honda CMX 500 Rebel: Stärken liegen im entspannten Fahrgefühl und der cruiser-typischen Gelassenheit. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf „sportlicher Attacke“ liegt als bei der Z 650 S.

Sitzposition und Ergonomie: Wer fühlt sich worauf wohler?

Ein großer Unterschied zwischen beiden Modellen ist die Ergonomie. Die Kawasaki Z 650 S bietet eine Sitzposition, die tendenziell aktiver ist: Der Fahrer sitzt so, dass man das Motorrad leichter in die gewünschte Richtung bringt. Das macht sich vor allem beim Kurvenfahren und bei Richtungswechseln bemerkbar.

Die Honda CMX 500 Rebel setzt auf eine entspanntere Haltung. Dadurch wirkt das Motorrad im Alltag oft „unkompliziert“: Auf dem Weg zur Arbeit, bei kurzen Ausfahrten oder wenn die Strecke nicht ständig nach sportlicher Konzentration verlangt, fühlt sich die Rebel 500 häufig besonders angenehm an.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Ampeln und kurze Strecken

In der Stadt ist nicht nur die Motorleistung entscheidend, sondern auch, wie gut sich das Motorrad im Handling bewegt. Die Z 650 S wirkt durch ihre Naked-Bike-typische Auslegung oft agiler, während die Rebel 500 durch die cruiser-typische Sitzhaltung und den entspannten Charakter besonders leicht „wegzuschauen“ scheint. Wer viel im Stop-and-Go unterwegs ist, profitiert meist von einer ergonomischen Haltung, die Stress reduziert.

Handling und Fahrwerk: Wie sich die Motorräder in Kurven und auf der Straße verhalten

Beim Handling zeigt sich der Unterschied zwischen „agil“ und „komfortorientiert“. Die Kawasaki Z 650 S vermittelt häufig das Gefühl, dass sie schnell auf Eingaben reagiert. Das macht sie interessant für Fahrer, die gerne Kurven fahren oder auf Landstraßen mehr Dynamik suchen.

Die Honda CMX 500 Rebel ist eher auf souveränes Gleiten ausgelegt. Das Fahrwerk und die Gesamtabstimmung wirken darauf, dass man die Strecke entspannt genießen kann. Das kann gerade dann ein Vorteil sein, wenn die Straßen nicht perfekt sind oder wenn lange Fahrten nicht ständig „sportlich“ sein sollen.

Bremsen und Stabilität

Auch bei der Bremsleistung geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit und Vertrauen. Die Z 650 S wirkt in der Regel wie ein Motorrad, das sich gut kontrollieren lässt, wenn man zügig unterwegs ist. Die Rebel 500 punktet eher mit einem ruhigen, berechenbaren Gefühl, das sich für viele Fahrer sehr angenehm anfühlt – besonders, wenn man nicht permanent am Limit fährt.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung spielt oft die Frage eine Rolle, wie „alltagstauglich“ das Motorrad wirkt. Die Kawasaki Z 650 S kann durch ihren Naked-Bike-Ansatz und die typische Ausrichtung auf sportliche Nutzung überzeugen. Das Motorrad wirkt dadurch häufig wie die bessere Wahl für Fahrer, die ihr Motorrad auch mal „freier“ bewegen möchten.

Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen häufig die Wahl für alle, die einen klaren Cruiser-Look mögen und ein Motorrad suchen, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt. Gerade wenn das Motorrad nicht nur als Transportmittel, sondern auch als Lifestyle-Statement gesehen wird, kann die Rebel 500 stärker punkten.

Für wen passt welches Motorrad? Kaufberatung ohne Zahlen-Fokus

Beim Vergleich der Kawasaki Z 650 S und der Honda CMX 500 Rebel lohnt sich ein Blick auf den eigenen Fahrstil. Wer gerne dynamisch fährt, Kurven aktiv angeht und ein Motorrad möchte, das auf Gas und Lenkimpulse schnell reagiert, findet in der Z 650 S meist die passendere Basis. Sie wirkt wie ein Bike, das man gerne „fordert“, ohne dabei zwangsläufig anstrengend zu werden.

Wer dagegen Wert auf eine entspannte Sitzposition legt, lieber gleichmäßig fährt und das Motorrad vor allem für Alltag, kurze Ausfahrten und eine gelassene Fahrweise nutzt, wird mit der Rebel 500 häufig glücklicher. Sie vermittelt eher das Gefühl von „einfach draufsetzen und genießen“ – ohne dass ständig das Bedürfnis nach mehr Dynamik im Vordergrund steht.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Z 650 S: sinnvoll, wenn ein agiles Naked-Bike-Gefühl, aktives Fahren und ein sportlicherer Charakter im Vordergrund stehen.
  • Rebel 500: sinnvoll, wenn Cruiser-Optik, entspannte Ergonomie und ein ruhiger Fahrstil wichtiger sind.

Fazit: Kawasaki Z 650 S für dynamische Fahrer, Honda CMX 500 Rebel für entspannte Cruiser-Fans

Die Kawasaki Z 650 S und die Honda CMX 500 Rebel sind beide starke Motorräder – aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die Z 650 S überzeugt vor allem durch ihren lebendigen, agilen Charakter: Wer gerne zügig unterwegs ist, Kurven aktiv fährt und ein Motorrad möchte, das auf Eingaben schnell reagiert, findet hier den passenden Stil. Gleichzeitig kann der sportlichere Eindruck weniger gut zu Fahrern passen, die bewusst Ruhe und Gelassenheit suchen.

Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen die bessere Wahl für alle, die eine entspannte Sitzposition und ein cruiser-typisches Fahrgefühl bevorzugen. Sie passt besonders gut für den Alltag, für kurze Strecken und für Fahrten, bei denen das Motorrad nicht „arbeiten“ soll, sondern einfach angenehm begleitet. Wer hingegen mehr Dynamik und ein aktiveres Handling sucht, wird die Z 650 S vermutlich stärker genießen.

Unterm Strich gilt: Mehr Fahrspaß durch Agilität spricht für die Kawasaki, mehr Komfort durch Cruiser-Entspannung spricht für die Honda.

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