UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein
Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm
Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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Kawasaki Z 650 S vs. Kawasaki KLE 500 SE – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrstil

Wer zwischen der Kawasaki Z 650 S und der Kawasaki KLE 500 SE schwankt, entscheidet im Grunde über den Charakter des Motorrads: Die Z 650 S steht für sportlich-nahes Fahren im Alltag, klare Straßenorientierung und ein Setup, das Lust auf zügige Landstraßenrunden macht. Die KLE 500 SE dagegen ist stärker auf Vielseitigkeit und Touren ausgelegt – mit dem Anspruch, auch abseits der perfekten Asphaltlinie nicht sofort das Handtuch zu werfen.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie wirken sich die jeweiligen Konzepte auf Fahrgefühl, Ergonomie, Komfort und Einsatzbereich aus? Dabei geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Eigenschaften der Modelle im Alltag gegenseitig gegenüberstehen.

Grundkonzept: Straßenfokus vs. Reise- und Allround-Anspruch

Wie sich die Kawasaki Z 650 S im Alltag anfühlt

Die Kawasaki Z 650 S ist als Roadster gedacht, der schnell in den Fahrmodus „Straße“ springt. Die Sitzposition wirkt aufgeräumt und sportlich, ohne gleich unbequem zu werden. Gerade auf kurzen Wegen und bei wechselnden Geschwindigkeiten spielt die Z 650 S ihre Stärken aus: Sie lässt sich agil bewegen, reagiert direkt und unterstützt ein zügiges, aber kontrolliertes Fahrtempo.

Wie sich die Kawasaki KLE 500 SE positioniert

Die Kawasaki KLE 500 SE ist eher das Motorrad für längere Pläne. Das Konzept zielt auf Tourenkomfort und eine entspannte, gleichzeitig robuste Fahrweise. Die KLE wirkt weniger wie ein reines „Kurvenwerkzeug“, sondern mehr wie ein Begleiter, der auch dann noch Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt geplant ist. Wer regelmäßig pendelt, aber auch Wochenendtrips oder längere Ausfahrten im Blick hat, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Motorcharakter und Fahrgefühl: Drehfreude vs. entspannte Kontinuität

Bei beiden Modellen sind die aufgelisteten Motor-Eigenschaften darauf ausgelegt, den jeweiligen Einsatzzweck zu unterstützen. Die Z 650 S wirkt dabei wie die „Straßenvariante“: Der Motor passt gut zu einem Fahrstil, bei dem man häufiger beschleunigt, zügig überholt oder die Drehzahl bewusst nutzt. Das Ergebnis ist ein dynamisches Gefühl, das besonders auf Landstraßen und in der Stadt überzeugt.

Die KLE 500 SE steht dagegen für eine gleichmäßigere Gangart. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Charakter hin, der nicht nur auf maximale Dynamik setzt, sondern auch auf gut dosierbare Leistung über verschiedene Drehzahlbereiche. Das ist vor allem dann angenehm, wenn die Strecke länger wird oder wenn die Fahrbahn wechselhaft ist. Die KLE belohnt einen ruhigen, vorausschauenden Stil.

Ergonomie und Sitzposition: sportlich kompakt vs. tourentauglich

Z 650 S: sportlich, aber alltagstauglich

Die Sitzposition der Z 650 S ist so ausgelegt, dass man schnell „im Motorrad“ ist. Die Haltung unterstützt eine aktive Fahrweise, ohne dass man sich zwangsläufig verkrampft. Für kürzere Strecken ist das ein Vorteil, weil man schnell umsetzt, was man vorhat: anbremsen, einlenken, beschleunigen. Auf längeren Fahrten kann die sportlichere Ausrichtung jedoch stärker spürbar werden, je nachdem, wie empfindlich man auf Haltung und Arm-/Rückenbelastung reagiert.

KLE 500 SE: entspannter für längere Strecken

Die KLE 500 SE wirkt in der Ergonomie stärker auf „dranbleiben“ ausgelegt. Die Sitzhaltung ist meist weniger kompromissorientiert, wodurch sich längere Touren angenehmer anfühlen können. Das ist besonders relevant, wenn man nicht nur eine Runde drehen möchte, sondern wirklich Strecke macht. Gleichzeitig sollte man im Hinterkopf behalten: Wer ein sehr sportliches, enges Fahrgefühl sucht, wird die KLE eher als komfortorientiert wahrnehmen.

Fahrwerk und Handling: präzise Straße vs. souveränes Durchkommen

Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Modelle deutlich. Die Z 650 S ist auf Straßenkontakt und ein direktes Ansprechverhalten ausgelegt. Die aufgelisteten Eigenschaften sprechen dafür, dass man in Kurven schnell Vertrauen aufbaut und die Maschine gut kontrollieren kann – besonders auf glattem Asphalt.

Die KLE 500 SE ist dagegen als Allrounder gedacht. Die aufgelisteten Werte und das Gesamtkonzept deuten darauf hin, dass sie Unebenheiten und wechselnde Untergründe eher „mitnimmt“, statt sie gnadenlos durchzureichen. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Route nicht nur aus perfekten Fahrbahnen besteht oder wenn man gelegentlich auch mal abseits der Hauptstrecke unterwegs ist.

Bremsen, Sicherheit und Alltag: Vertrauen im Tempo

Bei beiden Motorrädern sind die Bremskomponenten so gewählt, dass sie zum jeweiligen Charakter passen. Die Z 650 S profitiert davon, dass sie im Straßenbetrieb häufig dynamischer bewegt wird: Das System wirkt darauf ausgelegt, zügige Manöver sicher zu unterstützen. Die KLE 500 SE wiederum steht für einen Fahrstil, bei dem man nicht nur auf maximale Sportlichkeit setzt, sondern auf verlässliche Kontrolle – auch dann, wenn die Situation weniger planbar ist.

In der Praxis bedeutet das: Wer oft in Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen unterwegs ist, wird an der Z 650 S ein sehr direktes Sicherheitsgefühl schätzen. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt und dabei auch mal „unruhigere“ Bedingungen erwartet, findet in der KLE ein beruhigendes Gesamtpaket.

Komfort, Windschutz und Schutz: Roadster-Feeling vs. Touren-Realität

Der Komfort hängt bei beiden Modellen stark davon ab, wie man fährt. Die Z 650 S bietet ein offenes Roadster-Gefühl: Man ist nah an der Straße, spürt das Tempo und bleibt flexibel. Das ist super, wenn man gern „mit dem Motorrad“ fährt. Auf längeren Autobahnabschnitten oder bei starkem Wind kann der fehlende Fokus auf Windschutz jedoch stärker ins Gewicht fallen.

Die KLE 500 SE ist stärker auf Touren ausgelegt. Die aufgelisteten Ausstattungsdetails und das Gesamtkonzept zielen darauf, dass man auch über längere Zeit entspannt bleibt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man häufig unterwegs ist und nicht nur kurze Strecken plant.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Z 650 S – Stärken

  • Agiles Straßenhandling: Die Maschine unterstützt eine aktive Fahrweise auf Asphalt.
  • Dynamischer Charakter: Die Motor- und Fahrwerksabstimmung wirkt auf zügiges Fahren zugeschnitten.
  • Alltagstauglichkeit: Kurze Wege, Stadt und Landstraße passen gut zum Konzept.

Kawasaki Z 650 S – mögliche Schwächen

  • Weniger „Tourenkomfort“ im Vergleich zur KLE: Je nach Fahrgewohnheit kann die sportlichere Ausrichtung auf Dauer spürbarer werden.
  • Stärker straßenorientiert: Wer häufig unbefestigte Strecken plant, wird die KLE als passender empfinden.

Kawasaki KLE 500 SE – Stärken

  • Vielseitigkeit: Das Motorrad wirkt als Reise- und Allroundlösung für unterschiedliche Strecken.
  • Entspannter Langstreckenfokus: Die Ergonomie und das Fahrgefühl passen gut zu Touren.
  • Souveränes Durchkommen: Für wechselhafte Bedingungen wirkt das Konzept stimmig.

Kawasaki KLE 500 SE – mögliche Schwächen

  • Weniger „Roadster-Direktheit“: Wer maximale Sportlichkeit auf der Straße sucht, fühlt sich mit der Z 650 S oft schneller „im Element“.
  • Fahrstilabhängig: Die KLE belohnt eher einen gleichmäßigen, vorausschauenden Umgang als hektische Manöver.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Kawasaki Z 650 S ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Straßenfahrten liegt: Pendeln, Landstraße, spontane Ausfahrten und ein Fahrstil, der Dynamik und direktes Feedback mag. Auch für Einsteiger, die ein Motorrad suchen, das sich leicht bewegen lässt und gleichzeitig nicht nach „zu brav“ wirkt, ist die Z 650 S eine starke Wahl.

Die Kawasaki KLE 500 SE passt besser, wenn der Fokus auf Touren und Allround-Einsatz liegt: längere Strecken, wechselnde Untergründe und das Bedürfnis, auch mal „anders“ zu fahren, ohne sofort ans Limit zu kommen. Wer gern plant, aber auch flexibel bleibt, findet in der KLE einen verlässlichen Begleiter.

Fazit:

Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl für alle, die vor allem auf Asphalt unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich agil bewegt, dynamisch anspricht und auf kurzen wie mittleren Strecken viel Fahrspaß liefert. Sie punktet mit Straßenfokus, direktem Handling und einem Charakter, der Lust auf zügige Fahrten macht. Die Kawasaki KLE 500 SE empfiehlt sich dagegen, wenn Touren, Komfort und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das längere Strecken souverän abspult und auch bei wechselhaften Bedingungen gelassen bleibt. Kurz gesagt: Wer den Schwerpunkt auf sportliches Straßenfahren legt, findet in der Z 650 S den passendsten Partner. Wer dagegen ein alltagstaugliches Reise- und Allroundmotorrad sucht, trifft mit der KLE 500 SE die stimmigere Entscheidung.

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