| UVP | 7.545 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2007 | |
Pro und Kontra
- Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
- brummeliger Sound
- einfachstes Fahrverhalten
- gutes Fahrwerk
- hoher Fahrspaß
- ab 7.000 Umin geht die Puste aus
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- Bremse vorne könnte besser sein
- Handlich
- Niedrige Sitzhöhe
- Alltagstauglich
- Preis-/Leistungsverhältnis
- Hervorragende Ersatzteillage
- Keine elektronischen Helferlein
- Rostanfällig
- Hinten schwache Dämpfung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.055 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
| Gewicht | 174 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 487 | ccm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 45 PS | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Für Einsteiger? Nun ja ....
Was also bleibt? In unserem Fall ist die Frage, ob ein Motorrad für nur 900 Euro funktionieren kann, eindeutig mit Ja zu beantworten. Und mehr: Die kleine Suzi macht richtig Spaß. Natürlich merkt man ihr vor allem bei den Bremsen ihr Alter an, aber echte Mängel hat sie nicht. Wer billig Motorradfahren will oder muss, der hätte mit dieser Suzi lange Spaß für den schmalen Taler.
Zwei Dinge dazu: Es hat in unserem Fall geklappt, weil der Käufer sich genau informiert hatte, worauf er achten müsse. Nicht verschwiegen werden soll, dass eine Portion Glück nicht schaden kann: Sollte ein Vorbesitzer die Suzi oft kalt ausgedreht haben oder mit Vollgas über die Piste getrieben, wäre dieses Fazit wahrscheinlich nicht so positiv.
Das zweite ist der Begriff der Einsteigermaschine, das Maschinen wie der Suzuki GS 500E oft angehängt wird. Schon klar, man will nicht viel Geld ausgeben und erst mal Erfahrung sammeln. Aber ob man dies mit einem Motorrad tun sollte, dem jedes elektronische Sicherheitsfeature fehlt?
Das muss jeder mit sich ausmachen.
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Kawasaki Z 650 S vs Suzuki GS 500 – welcher Vergleich lohnt sich?
Wenn zwei Motorräder auf dem Papier unterschiedlich wirken, ist der Vergleich besonders spannend: Die Kawasaki Z 650 S steht für ein modernes, dynamisches Naked-Bike-Konzept, während die Suzuki GS 500 eher als unkomplizierte, bewährte Einsteiger-Option bekannt ist. Beide Modelle werden häufig gesucht, wenn es um ein Motorrad für den Alltag geht – aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedliche Weise aus.
Im folgenden Vergleich geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Bikes im Alltag und auf der Hausstrecke anfühlen: beim Anfahren, in der Stadt, in flotten Passagen und auf längeren Strecken. Dabei werden die typischen Unterschiede zwischen den beiden Konzepten herausgearbeitet – inklusive der jeweiligen Stärken und Schwächen.
Grundcharakter: Naked-DNA trifft auf Einsteiger-Logik
Kawasaki Z 650 S: sportlich, präsent, „neugierig machend“
Die Kawasaki Z 650 S wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das Lust auf mehr macht. Das Fahrgefühl ist meist direkter und dynamischer, wodurch sich das Bike besonders für alle eignet, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern auch gerne Kurven mitnehmen. Im Vergleich zur GS 500 fühlt sich die Z 650 S oft wie die reifere Option an, wenn das Tempo im Alltag steigt oder wenn Tourenplanung plötzlich mehr wird als nur ein Gedanke.
Suzuki GS 500: ruhig, gelassen, leicht zu verstehen
Die Suzuki GS 500 ist dagegen eher die Maschine, die man schnell versteht. Sie steht für ein unkompliziertes Handling und eine entspannte Art, mit dem Motorrad umzugehen. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die sich erst an das Motorradgefühl gewöhnen möchten, ist dieser Charakter ein Vorteil: Das Bike wirkt weniger „fordernd“ und lässt sich oft intuitiv bewegen.
Handling im Alltag: Stadtverkehr und Ampelstopps
Wie sich die Kawasaki Z 650 S im Stadtbetrieb schlägt
Im dichten Verkehr spielt die Kawasaki Z 650 S ihre Dynamik aus, ohne dabei unruhig zu wirken. Das Motorrad lässt sich in der Regel sauber dosieren, und das Fahrwerk bzw. das Gesamtpaket vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn es darum geht, Lücken zu nutzen oder zügig wieder in den Verkehrsfluss zu kommen. Gleichzeitig kann die Z 650 S durch ihre „sportlichere“ Ausrichtung bei manchen Fahrern mehr Aufmerksamkeit verlangen, weil sie schneller das Gefühl vermittelt, dass man auch schneller fahren könnte.
Wie sich die Suzuki GS 500 im Alltag anfühlt
Die Suzuki GS 500 ist im Stadtbetrieb oft die entspanntere Wahl. Sie wirkt weniger aggressiv im Antritt und lässt sich dadurch besonders stressfrei fahren. Wer häufig stop-and-go fährt, profitiert von der gutmütigen Art: Das Motorrad bleibt berechenbar, und die Bedienung fühlt sich meist „einfach“ an. Als Schwäche kann sich jedoch ergeben, dass die GS 500 bei ambitionierter Fahrweise schneller an ihre Grenzen kommt – nicht unbedingt, weil sie schlecht ist, sondern weil sie nicht auf maximale Dynamik ausgelegt ist.
Fahrgefühl auf Landstraße: Kurven, Beschleunigung, Tempo
Kawasaki Z 650 S: mehr Reserven für flotte Runden
Auf der Landstraße zeigt die Kawasaki Z 650 S typischerweise ihre stärkere Seite: Sie wirkt in schnellen Wechseln zwischen Kurven und Geraden lebendiger. Das macht sie interessant, wenn die Strecke nicht nur „abgespult“ wird, sondern wenn man wirklich fährt. Im Vergleich zur GS 500 fühlt sich die Z 650 S häufig souveräner an, sobald das Tempo steigt oder wenn Überholmanöver häufiger werden.
Stärken liegen hier vor allem im dynamischen Gesamteindruck: Das Motorrad lädt zum zügigen Fahren ein und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle. Schwächen können sich eher indirekt zeigen: Wer sehr entspannt unterwegs sein will, könnte die Z 650 S als „zu wach“ empfinden – also als Motorrad, das mehr will, als man im Alltag manchmal braucht.
Suzuki GS 500: kontrolliert statt hektisch
Die Suzuki GS 500 bleibt auf Landstraßen meist angenehm kontrollierbar. Sie eignet sich gut für gleichmäßige Fahrt, für Kurven mit sauberem Rhythmus und für Fahrer, die lieber konstant statt maximal dynamisch unterwegs sind. Im Vergleich zur Z 650 S ist die GS 500 oft weniger „druckvoll“, was sich besonders bei langen Geraden oder bei häufigem Beschleunigen bemerkbar machen kann.
Das ist gleichzeitig die Stärke: Die GS 500 wirkt nicht überfordernd. Wer ein Motorrad sucht, das auch dann noch Spaß macht, wenn man nicht ständig am Limit fährt, findet hier eine passende Basis. Wer dagegen regelmäßig sportlich unterwegs ist, wird die fehlenden Reserven eher früher merken.
Komfort und Ergonomie: Wie gut passt das Motorrad zur Körperhaltung?
Z 650 S: sportlicher, aber alltagstauglich
Die Kawasaki Z 650 S ist vom Gesamteindruck her eher auf sportlichere Haltung ausgelegt. Das kann auf kurzen Strecken ein Plus sein, weil das Bike dadurch „direkt“ wirkt. Auf längeren Fahrten entscheidet dann vor allem, wie die Sitzposition zur eigenen Statur passt und wie gut man mit dem Naked-typischen Wind- und Wettergefühl zurechtkommt.
Stärken sind hier das insgesamt stimmige Fahrgefühl und die Art, wie sich das Motorrad in Kurven „aufbaut“. Schwächen zeigen sich eher bei Fahrern, die sehr viel Komfort auf langen Strecken priorisieren und dafür eine deutlich entspanntere Sitzgeometrie suchen.
GS 500: pragmatisch und anfängerfreundlich
Die Suzuki GS 500 wirkt in der Regel pragmatisch und anfängerfreundlich. Die Ergonomie ist häufig so gewählt, dass man sich schnell zurechtfindet. Das ist besonders wertvoll, wenn das Motorrad auch für kurze Feierabendrunden oder für das erste Jahr genutzt wird.
Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass die GS 500 bei sehr langen Touren weniger „tourig“ wirkt als die Z 650 S – nicht zwingend wegen schlechter Ausstattung, sondern weil der Charakter stärker auf unkompliziertes Fahren ausgelegt ist.
Technik- und Wartungsdenken: Was bedeutet das im Alltag?
Bei beiden Modellen spielt das Wartungs- und Besitzdenken eine große Rolle. In der Praxis sind es oft die gleichen Fragen: Wie zugänglich sind Wartungspunkte, wie unkompliziert ist die Pflege, und wie gut lässt sich das Motorrad im Alltag „am Laufen“ halten? Ohne in konkrete Werkstattwerte abzudriften, lässt sich sagen: Die Suzuki GS 500 wird häufig als besonders unkompliziert wahrgenommen, während die Kawasaki Z 650 S durch ihr moderneres Gesamtpaket oft als „upgrade-freundlich“ empfunden wird, wenn man das Motorrad weiterentwickeln möchte (z. B. durch Zubehör, Fahrwerks- oder Komfortanpassungen).
Stärken und Schwächen liegen hier weniger im „ob“, sondern im „wie“: Die GS 500 ist oft die Maschine, die man einfach fährt und pflegt. Die Z 650 S ist eher die, die man gerne nutzt, um sich weiterzuentwickeln – und die dabei auch mehr Anspruch an Fahrstil und Setup belohnen kann.
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Die Kawasaki Z 650 S ist besonders passend, wenn…
- regelmäßig auch zügiger gefahren wird und Kurvenfahrten mehr Spaß machen sollen,
- ein Motorrad gesucht wird, das sich dynamisch anfühlt und „mitwächst“,
- ein modernerer, sportlicherer Gesamteindruck wichtiger ist als maximale Zurückhaltung,
- Touren und längere Strecken öfter vorkommen.
Die Suzuki GS 500 ist besonders passend, wenn…
- ein unkompliziertes Motorrad für den Einstieg oder für entspanntes Fahren gesucht wird,
- Stadtverkehr und kurze Strecken im Vordergrund stehen,
- ein berechenbares Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Dynamik,
- das Motorrad möglichst „einfach“ zu handhaben sein soll.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich (ohne Zahlen-Fokus)
Kawasaki Z 650 S: Die Stärke liegt im dynamischen Gesamteindruck. Das Motorrad wirkt lebendig, macht flottere Fahrten leichter und vermittelt bei zügigem Fahren oft mehr Reserven. Schwäche: Wer sehr entspannt unterwegs sein will oder lange Touren mit maximaler Komfortpriorität plant, könnte die sportlichere Ausrichtung als weniger „ruhig“ empfinden.
Suzuki GS 500: Die Stärke liegt in der unkomplizierten Art. Das Bike ist oft leicht zu fahren, gutmütig im Alltag und eignet sich hervorragend, um das Motorradfahren Schritt für Schritt zu lernen oder entspannt zu genießen. Schwäche: Bei ambitionierter Fahrweise und häufigem Beschleunigen kann die GS 500 schneller an den Punkt kommen, an dem man mehr Leistung bzw. mehr Reserven spürt.
Fazit:
Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag nicht nur zuverlässig funktioniert, sondern auch bei flotteren Runden spürbar mehr Spaß macht, liegt mit der Kawasaki Z 650 S oft richtig. Sie wirkt dynamischer und „touriger“ im Gefühl, wodurch sie besonders für Fahrer interessant ist, die ihr Motorrad auch sportlich nutzen möchten oder denen das Motorradfahren nicht bei der ersten Routine stehen bleibt.
Die Suzuki GS 500 ist dagegen die bessere Wahl, wenn vor allem ein unkompliziertes, gutmütiges Motorrad gefragt ist: für Einsteiger, für entspannte Fahrten und für Stadtverkehr, bei dem Berechenbarkeit und Ruhe wichtiger sind als maximale Reserven. Kurz gesagt: Die Z 650 S passt eher zu mehr Dynamik und Weiterentwicklung, die GS 500 zu entspanntem Einstieg und stressfreiem Fahren.